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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 21. Dezember 2012 um 19:05
    • #1.981

    Über den Beleg kann ich mich nicht äußern, da ich keine Fachkenntnisse in diesem Gebiet habe.

    Wenn aber viele (chinesische) Bieter bereit dazu sind, für diesen Beleg eine Menge Geld zu bezahlen, sind die auch nicht so dämlich, die Katze im Sack zu kaufen, noch dazu über das Internet. Sie werden sich wohl vor ihrem Gebot ausführlich darüber informiert haben und auch das Attest genauestens übersetzt haben. Auch wird es sich um Spezialisten für dieses Gebiet handeln.

    Wenn man sich die Gebotsübersicht der letzten 30 Tage dieser Bieter ansieht, sind sie alle sehr aktiv bei China-Briefmarken, also Profis.

    Würde mich nicht wundern, wenn dieser Beleg noch sehr viel mehr wert ist, egal ob jetzt mit oder ohne Ankunftsstempel von Nepal.

    Nur meine Meinung.

    Gruß kartenhai

  • Ron Alexander
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    • 21. Dezember 2012 um 21:59
    • #1.982
    Zitat

    Original von kartenhai
    Würde mich nicht wundern, wenn dieser Beleg noch sehr viel mehr wert ist, egal ob jetzt mit oder ohne Ankunftsstempel von Nepal.

    Na, so ein Ankunftsstempel lässt sich ja noch "anbringen" die sind bei so etwas ja recht erfinderisch ;).

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • kartenhai
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    • 27. Dezember 2012 um 10:57
    • #1.983

    Wieder mal ein neuer Fälscher „immerallesdrin2012“, der auch China-Schrott als billige Fotokopie verkauft.

    Während es in der Überschrift noch heißt: „Sehr seltene Rarität ungebraucht mit Falz“, steht weiter unten in der Beschreibung „Die Briefmarken werden ausdrücklich als Reproduktion / Falsch angeboten!“
    Da frage ich mich, was ist an einer schlecht gemachten Reproduktion sehr selten oder eine Rarität? Hier werden die Käufer verarscht, der Hinweis Repro oder Fälschung gehört in die Überschrift, dann kann man diesen Mist gleich wieder wegklicken!


    Dass immer wieder mal Leute darauf hereinfallen, die nicht alles genau durchlesen, zeigt die einzige negative Bewertung des Verkäufers:

    Käufer: It's a scandal to sell photocopies, my euros are true, not a copy!!!!! Beware!!
    Antwort Verkäufer: Das ist nicht FAIR! Den Fall habe ich an den EBAY Kundenservice weitergeleitet!

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Dezember 2012 um 10:59)

  • Ron Alexander
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    • 27. Dezember 2012 um 23:45
    • #1.984

    Immerhin wurde die Auktion beendet ohne Käufer.

    Grundlegend aber, Gier frisst Hirn. Vor jedem Kauf egal ab 1€ oder 100€ lese ich mir genau jedegliche Beschreibung durch und schaue mir die Bilder genau an.

    Grüße

    Sammelgebiet:
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    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • roschc
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    • 28. Dezember 2012 um 00:22
    • #1.985

    Zumindest hier hat sich ein Depp gefunden:

    Papierschnipsel (Affiliate-Link)

  • ligneN
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    • 20. Februar 2013 um 18:26
    • #1.986

    Sodele, der neue MICHEL-China ist erschienen. Und siehe da, kein Absturz ins Bodenlose, keine "Rücknahmen auf breiter Front"...

    Die Mi-Preise wurden auch durch ein Kommitee der FG China im BdPh an der Marktlage überprüft. Insbesondere hat man endlich bei den guten VR-Sätzen nicht mehr einfach die alten Nominalepreise von vor 30-40 Jahren fortgeschrieben, sondern einzeln nach den realen Preisen heute bewertet.

    Üblicherweise soll man zu 1/2 Michel = netto eine einwandfreie Marke bekommen können.
    Natürlich gibt es Ausnahmen, und Top-Erhaltung / Vollstempel /Randstück/ rarer FDC usw. kostet mehr. Und (Über-raschung!) unterdurchscnittliche Qualität kostet weniger.

    Bei den Dezemberauktionen in China/HK oder gerade eben bei Gärtner-Januar kann man anhand der Zuschlagspreise (stehen auf den Internetwebseiten der Anbieter) nachprüfen, ob die China-SammlerWelt untergeht/unterging :O_O: und nur edle 8-) DBZ-Anzeigenhändler die Rettung bringen...
    Oder ob das nur Angsthasenabzocke ist.

    Natürlich vertraut mancher lieber seinem Panikbauchgefühl, als einfach misstrauisch nachzuprüfen. :D

    "Schlitzaugenbelege"

  • kartenhai
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    • 1. März 2013 um 16:50
    • #1.987

    Diese 9 kleinen Drachen werden lebhaft beboten. Sie sind zwar nicht so schön und farbfrisch wie die unzähligen Fälschungen von China, die schon dank Ebay im Umlauf sind, auch die Zähne sind für unsere Verhältnisse schon sehr abgenutzt, aber dafür scheinen sie echt zu sein.
    Einige schon ziemlich verblichen, keinerlei Hinweise auf Prüf-Signaturen oder Fotoatteste. Doch das stört die Bieter keineswegs, in anderen Ländern ist man beim Sammeln nicht so pingelig wie bei uns, wo ein kleiner Fingerabdruck oder ein etwas kürzerer Zahn schon zu größeren Preisnachlässen führt. Auch die Rückseite der Marken ist hier völlig egal, sie wird einfach nicht gezeigt.

    Da soll mal einer versuchen, einen Posthornsatz ungeprüft über Ebay zu verkaufen, das gibt saftige Abschläge!


    Obwohl privat, gibt der Anbieter aber ein volles Rückgaberecht, das tun nur die wenigsten!

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 1. März 2013 um 17:04
    • #1.988

    Warum diese Ansichtskarte schon auf 89,- EUR gestiegen ist, weiß ich auch nicht. An der Bildseite kann es nicht liegen, das ist eigentlich eine Allerwelts-Ansicht von Hongkong. Eine Ganzsache ist es auch nicht, vielleicht ist es nur die Doppelfrankatur ins Ausland nach Bayern ?(

    Auch dieser Anbieter macht wie so viele einen kleinen Fehler. Er könnte in der Überschrift das Wort "Beilngries" mit angeben. Viele Heimatsammler sind ganz wild auf Ansichtskarten, die von weither an Ihren Ort adressiert sind, und bezahlen auch mal sehr viel dafür, aber nur, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden! :jaok:


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 1. März 2013 um 17:17
    • #1.989

    Eine sehr attraktive und wohl auch seltene Ansichtskarte mit gleich 9 verschiedenen farbenfrohen Briefmarken, gesandt 1903 von Peking nach Kitzingen. Bei der Betrachtung der Briefmarken habe ich erst einmal gestutzt. Das sind ja japanische Marken! :O_O:

    Gestempelt allerdings mit Peking und I.J.P.O., was vielleicht "International Japanese Post Office" bedeuten könnte. Auf der Bildseite ist von einem 25jährigen Jubiläum des Eintritts in den Weltpostverein (UPU) die Rede, wohl von Japan. Auch ein besonderer Stempel mit Inschrift: B. Weiß wurde hier noch mit abgedruckt.

    Auch die Heimatsammler von Kitzingen hat der Anbieter nicht vergessen, der Ort kommt in der Überschrift mit vor, was den Preis wohl noch zusätzlich hochtreiben wird. :jaok:

    Vielleicht kann jemand etwas Näheres zu dem japanischen Stempel in Peking sagen?


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (1. März 2013 um 17:19)

  • Zackenzaehler
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    • 1. März 2013 um 21:42
    • #1.990

    Die Marken auf der Karte stammen von der Japanischen Post in China. Sie sind im Michel hinter Japan aufgeführt. Sie haben einen winzigkleinen Aufdruck, der mitunter auch schon einmal übersehen wird. I.J.P.O. bedeutet IMPERIAL Japanese Post Office.
    MVG Z

  • kartenhai
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    • 1. März 2013 um 21:52
    • #1.991

    @ Zackenzaehler:

    Danke für den Hinweis. :)

    Bei näherem Betrachten sieht man auch die winzigen 2 Zeichen unten in der Mitte (= China) in rot oder schwarz, man kann sie leicht übersehen, besonders wenn sie überstempelt sind.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 30. April 2013 um 10:34
    • #1.992

    Nachzutragen wäre noch das Auktionsergebnis von 150,- EUR, was für diesen schönen Beleg eigentlich noch günstig erscheint.


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 30. April 2013 um 10:44
    • #1.993

    Dieser unscheinbare Brief aus Canton nach Halle an der Saale brachte 112,- EUR ein! In einer Grabbelkiste vom Großtauschtag zu 50 Cent hätten ihn wohl nur wenige mitgenommen. Als Missionarsbrief schwer zu erkennen, hat wohl mit der Franckeschen Stiftung in Halle zu tun. Die Marke dürfte Michel-Nr. 102 von 1912 sein (Karpfen mit senkrechtem Shanghaier Aufdruck „China Republik“, als Einzelmarke nur mit 7,50 EUR im Michel 2011/12 notiert:


    Hier noch ein Artikel über die Franckesche Stiftung:


    Gruß kartenhai

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  • valgrande
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    • 1. Mai 2013 um 10:39
    • #1.994

    Zur 800-Jahr-Feier der Frank'schen Stiftungen und gerade neu erschienen zu A.H. Frankes 250. Geburtstag.

    Gruß valgrande

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  • kartenhai
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    • 4. Mai 2013 um 18:23
    • #1.995

    In einem heute von Mitglied Felix.ef entdeckten Briefmarken-Artikel aus dem Focus stehen auch ein paar Zeilen über China-Briefmarken:

    So kommen in sein Geschäft immer wieder chinesische Ingenieure, die im Forschungszentrum von Oberpfaffenhofen arbeiten. Marken aus der Zeit der Kulturrevolution suchen sie. Etwa die „Rote Reihe“ von 1967 mit Maos Konterfei und seinen Parolen darauf – der Fünferstreifen für 9000 Euro. Müller staunt: „Ein Millionenvolk zockt auf die Dinger. Und diese Techniker suchen sie, um sie zu Hause für ein Vielfaches loszuschlagen.“
    Längst tauchen aber auch die ersten Fälschungen auf. Laut „Michel“-Chefredakteur Klan die gewohnte Entwicklung: In Boom-Staaten entstehe eine Mittelschicht – und damit auch die Spezies der Philatelisten. „Klar, da schauen dann auch die Fälscher drauf.“


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (4. Mai 2013 um 18:24)

  • ligneN
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    • 11. Mai 2013 um 20:58
    • #1.996

    Mit der Wertstufe 16 C. wurde ab 1. Oktober 1907 ein Auslandsbrief 2. Gewichtsstufe bezahlt:
    Basisstufe 10 C. bis 20g + je weitere 10g = 6 C. zusätzlich.

    EF dieser 16 C. (ob ohne Aufdruck oder wie hier mit Adr. von 1912) sind kaum mal so eben in der Flohmarktkiste zu finden.

    Aber: Träumen kostjanix...

    Wie schrob hier mal jemand: ebay Zuschlagspreis hat immer recht, oder so.

    -- Die neue Dauerserie Dschunke hatte ebenfalls eine 16 C. im Sortiment.
    Einzelfrankaturen dieser Dschunkenmarken (es gibt drei Varianten) sind ebenfalls sehr selten.
    Üblicherweise findet man 10 C.+6 C. verklebt.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

    Einmal editiert, zuletzt von ligneN (11. Mai 2013 um 20:59)

  • Zackenzaehler
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    • 12. Mai 2013 um 10:08
    • #1.997
    Zitat

    Original von ligneN
    EF dieser 16 C. (ob ohne Aufdruck oder wie hier mit Adr. von 1912) sind kaum mal so eben in der Flohmarktkiste zu finden.


    Das ist vollkommen richtig. Der 16 cent Wert ist die Marke mit der niedrigsten Druckauflage in der Drache/Karpfen/Schwanengans-Ausgabe!

    MVG Z

  • kartenhai
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    • 12. Mai 2013 um 10:23
    • #1.998

    Mal eine Frage an die China-Spezialisten:

    Wo gibt es mehr Informationen über chinesisches Briefmarken-Kapselgeld (englisch: encased postage stamps)? (Internet-Infos, Abbildungen, Auktions-Ergebnisse, Kataloge usw.)?

    Ist zwar mehr etwas für Münzsammler, aber ohne die inliegende Briefmarke ist das Ding ja auch wertlos, die Briefmarke gibt der Notmünze ja erst seinen Wert. Also auch für Philatelisten sehr interessant! :jaok:

    Dieses China-Kapselgeld wurde auch im Thread: Briefmarken-Kapselgeld angesprochen, aber nähere Infos darüber weiß dort auch niemand.

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. Mai 2013 um 10:29)

  • kartenhai
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    • 5. Juni 2013 um 07:24
    • #1.999

    Eine „Gigasammlung“ der VR China wird hier bei Ebay angeboten, ab 1975-2012 mit über 1.000 Blöcken, Katalog-Wert nach Angabe über 30.000,- EUR ! :O_O:

    Bereits über 4.000,- EUR geboten und noch einige Tage Laufzeit. Den Block 19 oder den Roten Affen habe ich bei der Durchsicht der Riesenmenge leider nicht entdeckt oder einfach übersehen, aber theoretisch müssten die auch mit dabei sein, aber wohl nicht in der mehrfachen Anzahl wie einige neuere Blöcke. Das Laden der über 333 Bilder kann längere Zeit dauern!


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 27. Dezember 2013 um 18:02
    • #2.000

    Die Gigasammlung ging für verhältnismäßig preiswerte 7.727,77 EUR weg:


    Gruß kartenhai

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