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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 2. März 2011 um 06:57
    • #1.261
    Zitat

    Original von roschc
    Die Marke ist natürlich falsch.

    Da möchte ich jetzt nicht in der Haut des Verkäufers stecken! :D

    Lt. Angaben in der Beschreibung: Echtheit: Echt!
    Vermutlich meinte er damit: Die Reproduktion sei echt. X(

    Gruß kartenhai

  • briefi-pluschke
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    10. Januar 1963 (63)
    • 2. März 2011 um 11:43
    • #1.262

    Hallo zusammen,

    habe keine große Preisexplosion zu melden , aber vielleicht doch ein bemerkenswerten Preis:

    habe gestern bei diese Woche bei ebay verkauft:

    Mi-Nr. 759 gestempelt (Mi-Wert 12,00) für 16,50 Euro

    Höchstwert der Landschaften 1963.

    Grüße!!

    briefi-pluschke

    Suche immer China,Hong Kong, Ägypten und Indien

  • kartenhai
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    • 2. März 2011 um 13:25
    • #1.263

    Immerhin noch 37,5 % über dem letzten Michelwert. Der China-Boom ist also noch im Gange. Im Oktober 2011 erscheint der neue Michel China, die werden wohl alle Preise wieder angehoben haben.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 2. März 2011 um 14:18
    • #1.264

    Habe beim Verkäufer mal wegen dieser Fälschung angefragt und erhielt folgende Antwort:

    Hallo, leider ist mir bei der Einstellung dieser beiden Lots ein grober Fehler unterlaufen. Sie haben Recht diese 3 Marken sind Fälschungen. Ich habe den Käufer schon informiert und gebeten von seinem Kauf zurückzutreten. Ich hatte den Käufer sofort nach der Ersteigerung gebeten noch keine Überweisung zu tätigen, denn ich wollte diese Marken von einem Fachmann überprüfen lassen. Der mir die Fälschungen bestätigt hatte. Mir ist diese Auktion sehr unangenehm, denn ich möchte keinen meiner Kunden wissentlich betrügen. Ich werde mich selbstverständlich mit dem Käufer einigen und Ihm diese beiden Lots nach der Einigung kostenlos zur Verfügung stellen!!!!!!!!

    Wie er auf 3 Marken kommt, weiß ich nicht. War da noch mehr falsch, vielleicht bei schon ausgelaufenen Auktionen ?(

    Gruß kartenhai

  • SammlerBernd
    Gast
    • 2. März 2011 um 14:27
    • #1.265

    Kann da auch eine aktuelle Real-Story zugeben.
    Beim letzten GT in Wittstock (So.) wurde ich auch von einem Händler heimgesucht.
    Dessen Ehrlichkeit gab mir den Anlaß ihm meine gest. China-Motive zu zeigen.
    Die 3 Sätze Chrisanthemen, den Goldfischsatz und den Lilienbl. hatte ich gerade einstecken.
    Mi.-Ges. zu 163,-.
    Er lockte mit 150 €...
    Donnerwetter, da konnte ich nicht NEIN sagen & die Transaktion war perfect. :)
    Was doch für triviale gest. Motivsätze im Ankauf gezahlt wird. :O_O:
    SB

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 2. März 2011 um 22:15
    • #1.266

    Die Einzelmarke aus dem begehrten Block 8 Schauspielkunst war für 6.000,- EUR wohl etwas zu teuer. Die Sammler lieben diese Marke wohl mehr innerhalb des ganzen Blockes als herausgerissen. :D

    Und wie immer stellt sich die Frage: Echt oder Reproduktion ?(

    Ein ernsthafter China-Sammler sollte diese teuren und stark fälschungsverdächtigen Marken und Blöcke nur noch geprüft kaufen!


    Gruß kartenhai

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (42)
    • 3. März 2011 um 06:54
    • #1.267

    Ein ernsthafter China Sammler sollte derzeit die Finger von diesem Bereich der Philatelie lassen. Wenn der Boom mal nachlässt, dann gibt es das material auch wieder günstiger :).

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • faselfred
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    • 3. März 2011 um 08:00
    • #1.268

    Ein "ernsthafter Sammler" wird das Sammeln aber nicht lassen können. Egal wie die Preise sind :)

  • kartenhai
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    • 3. März 2011 um 17:19
    • #1.269

    Wie ist da eigentlich die Rechtslage bei dem missglückten Deal mit der teuren "Reproduktion"?

    Der Verkäufer bezeichnet sein Lot als echt, also auch die falsche Marke darin. Ist er somit verpflichtet, wenn der Käufer die 6.000,- EUR bezahlt und ihn auf Herausgabe einer echten "Das ganze Land ist Rot-Marke" verklagt, diese Marke auf dem freien Markt zum horrenden Marktpreis von derzeit ca. 30 - 50.000,- EUR sich zu besorgen und dem Käufer auszuhändigen ?(

    Damit würde einmal ein Exempel statuiert, um ähnliche Vorkommnisse in der Zukunft seltener zu machen. X(

    Der Verkäufer würde dabei sehr, sehr alt ausschauen! :O_O::D

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 3. März 2011 um 18:23
    • #1.270

    Wer echt anbietet, muss echt liefern. Wäre ich der Käufer würde ich sofort einen RA damit beauftragen. Der Verkäufer ist entweder absolut leichtsinnig oder absolut dumm.

  • Zackenzaehler
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    • 3. März 2011 um 21:49
    • #1.271

    Wenn ich mir die anderen Artikel dieses Anbietes so anschaue, denk ich schon, daß da eine gewisse Sachkenntnis vorhanden ist!

    Z.

    Einmal editiert, zuletzt von Zackenzaehler (3. März 2011 um 21:52)

  • kartenhai
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    • 5. März 2011 um 17:13
    • #1.272

    Und wieder wird ein China-Lagerbuch eines deutschen Händlers den weiten Weg nach China zurück in die Heimat antreten. 2 Stunden vor Schluss schon über 350,- EUR. :O_O:

    Originalton in der Beschreibung:
    Ich habe keine Ahnung von China Marken, sollen aber momentan ganz gut gehandelt werden.

    Und so was schreibt ein gewerblicher Briefmarken-Händler. Inzwischen sollte sich der schon seit einigen Jahren laufende China-Boom auch beim allerletzten Händler herumgesprochen haben! :oneien:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 5. März 2011 um 17:48
    • #1.273

    Dieser arg zerrupfte Brief von Peking nach Berlin über Hongkong mit 2 Drachenmarken und einer Hongkong-Marke hat immerhin schon 63,- EUR erreicht und läuft noch 2 Tage.
    2 Marken haben schon etwas Rost angesetzt, im Fachbegriff Stockflecken genannt.
    Aber über solche Kleinigkeiten sieht man bei diesem Land zurzeit großzügig hinweg. :D

    Als Besonderheit wird genannt, dass der Absender Stabsarzt Velde der Autor des Buches: „Die Belagerung der Gesandtschaften in Peking“ ist:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 5. März 2011 um 17:50
    • #1.274

    Ein Philatelist hat diese Marken sicher nicht auf den Brief geklebt, sie schauen alle über den Briefrand hinaus, was für die Zacken nicht besonders gesund ist. Von dem einmal abgesehen, ist dieser Mini-Brief doch interessant für den Sammler und hat auch schon 30,- EUR erreicht, ist aber noch steigerungsfähig:


    Gruß kartenhai

  • ja2911
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    • 5. März 2011 um 20:49
    • #1.275

    Jetzt habe ich heute auch mal nach China gesucht und habe insgesamt 18 Steckkarten (C6) zusammen bekommen. Die meisten aus den 50ern (**) und 60ern (gest.).
    Gibt es da auch höhere Werte oder erst die späteren in **? Ich will euch ja nicht mit lauter Scans zumüllen ;)
    Könnte in der Zeit schon was dabei sein? Es sind auch einige mit Aufdrucken dabei...Lohnt sich aber kaum dafür einen China-Katalog zu kaufen irgendwie...
    Ich will nur eine grobe Einschätzung ob es sich lohnt weiterzuforschen :D
    Danke und Gruß, j.

  • Wandervogelgelb
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    • 5. März 2011 um 21:10
    • #1.276

    Es gibt ein paar gute mittlere Werte, allerdings zumeist bei den sogenannten Erstausgaben und bis zu der Vereinheitlichung der Postverwaltung, bei den Provinzen. In den Handel (z.B. als Werbezugaben bei Tankstellen) gelangten zumeist die wesentlich billigeren Zweitausgaben, die sich in winzigen Details von den Erstausgaben unterscheiden. Ohne Katalog und Lupe geht da leider nicht viel. Wenn der neue China-Katalog raus ist, werden vielleicht ein paar preiswerte Michel-Altausgaben von 1908 in der Lagune auftauchen. Bis dahin kannst Du Dir ja schon mal die wichtigsten chinesischen Schriftzeichen einprägen.

  • SammlerBernd
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    • 5. März 2011 um 21:22
    • #1.277

    Was du hier aus dieser Zeit vorfindest sind zumeist die offiz. Nachauflagen.
    Ein wichtiges Merkmal sind meist dickere Papiere, unscharfer Druck (abgenutzte Platte),
    unsaubere Zähnung, abweichende Farben.
    Der Wertunterschied 1. zur 2. Auflage ist gewaltig; mindestens 10: 1.
    SG SB

  • Zackenzaehler
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    • 6. März 2011 um 00:10
    • #1.278

    Manche Ausgaben dieser Zweitauflage sind mittlerweile bei weitem nicht mehr so billig zu haben, wie früher, da sie wohl in China selbst nicht so häufig vorhanden sind.
    Diese Zweitauflagen (von 1955) sind meistens in den Export gegangen (Devisenbeschaffung und Propaganda für den Maoismus).
    Sie stellen für Chinasammler aber eine preisgünstige ALTERNATIVE zu den seltenen und kostspieligen Erstauflagen dar.

    Z.

  • kartenhai
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    • 6. März 2011 um 09:00
    • #1.279

    Lt. meinem uralten Michel gibt es von der VR China Zweitauflagen von 1949-1952 (im Katalog Neuauflagen genannt), am bekanntesten ist mir der Viererblock-Satz mit der Radio-Gymnastik. Es handelte sich damals um 16 Ausgaben, die auch alle schön beschrieben sind mit ihren Unterscheidungen, so daß man sie auseinanderhalten kann.

    Sind in den neuesten Katalogen noch mehr Neuauflagen aufgeführt als früher?

    Gruß kartenhai

  • Zackenzaehler
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    • 6. März 2011 um 10:38
    • #1.280

    Nein, wahrscheinlich hat meine Jahresangabe 1955 zu einem Missverständnis geführt. Die Jahresangabe bezieht sich auf die Herausgabe der Zweitauflagen.

    Natürlich gibt es auch noch die Parallelausgaben von Nordostchina.
    Das sind nochmal zusätzlich 8 Sätze, wobei der seltene zweite Satz
    C3NEr (Mi 155/7 II) in meinem Michel 2008 mit stolzen 200,- € (gest. 110,-) bewertet ist.

    Z.

    Einmal editiert, zuletzt von Zackenzaehler (6. März 2011 um 10:44)

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