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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • saeckingen
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    • 16. November 2010 um 19:56
    • #741
    Zitat

    Original von valgrande
    Wer kann etwas zu den Stempeln sagen, insbesondere zu dem links oben auf der Ganzsache? Und in welchem Zeitraum konnten diese verschickt werden bzw. waren gültig?

    Gruß von valgrande

    Dieses Angebot ist falsch beschrieben. Es handelt sich nicht um einen Petschili-Gebrauch der Ortspostkarte, sondern es ist einfach eine Formularverwendung der Ganzsache als portofreie Feldpostkarte. Der Wertstempel hat keinerlei Bedeutung - genauso wie die chinesischen Ganzsachen als Feldpostkarte verwendet.

    Der Stempel links oben ist der Briefstempel der Truppeneinheit, der zur Bestätigung der Portfreiheit als Feldpostsendung angebracht wurde.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • saeckingen
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    • 16. November 2010 um 19:59
    • #742
    Zitat

    Original von valgrande
    Happige Preise:
    KIAUTSCHOU, Brief, Mi.-Nr. 2, STEMPEL !!! - Sofortkauf 3.950,00. Was ist das besondere an den Stempeln und wie kommt er auf den Preis?

    Da ich monetan auf Dienstreise bin, habe ich keine Zugriff auf Literatur. Wie steht denn die Nr. 2 von Kiautschou auf Bedarfspost im Michel?

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  • kartenhai
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    • 16. November 2010 um 22:05
    • #743

    Hallo Smackx,

    einen schönen Link hast Du da aufgegabelt. Muß ich mal in Ruhe durcharbeiten.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 16. November 2010 um 22:09
    • #744

    13 China-Blöcke für 303,- EUR ist eigentlich relativ preiswert, wenn man bedenkt, daß bei den selteneren ersten 25-30 Blöcken (mit Ausnahme der ersten 4 Blöcke) ein Block allein meistens schon mehr als 300,- EUR bringt.


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 16. November 2010 um 22:19
    • #745

    In der Beschreibung steht tatsächlich "complete sheet-collection", was ich beim ersten Mal übersehen habe. Ob die Blöcke auch 100-fach vorhanden sind oder nicht, steht aber nicht dabei.

    Bei 100 Marken pro Bogen kommt eine einfache Sammlung über die angebotenen 30 Jahre auch immerhin noch auf 20.000,- US-$.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 19. November 2010 um 10:31
    • #746

    14 Marken für 280,- EUR und 16 Marken für 102,- EUR.

    Zum größten Teil noch auf Briefausschnitten klebend. Für diesen Anbieter hat es sich gelohnt, die Marken aus der damaligen Post zu Zeiten der Kulturrevolution in China auszuschneiden und lange Jahre aufzubewahren. Ist wohl kein richtiger Philatelist gewesen, der hätte die Marken abgelöst und ins Album gesteckt. Teilweise teure Einzelwerte aus guten Sätzen bunt gemischt.

    Wohl dem, der damals einen Briefpartner oder Geschäftsfreund in China sitzen hatte, der ihm regelmäßig Briefe schrieb!


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 19. November 2010 um 10:47
    • #747

    Ein Erstflugbeleg der EURASIA von Shanghai über Sibirien nach England. Dort wurde der Empfänger gestrichen, 2 englische Marken dazugeklebt und das Ganze wieder nach Shanghai zurückgeschickt. Optisch attraktiver Beleg.

    War das damals so üblich bei Erstflügen, damit der Absender den Brief zurückerhielt, eine fiktive Adresse anzugeben, die es nicht gab, oder wurde das von der Fluggesellschaft so philatelistisch für die damaligen Sammler gesteuert? Bei der Hinsendung fehlte ja ein Absender auf der Rückseite, der wurde erst dazugeschrieben bei der Rücksendung, von wem auch immer. Oder wurde der Brief schon mit durchgestrichenem Empfänger und Rücksende-Adresse so befördert, die englischen Marken am Zielort aufgeklebt und der Brief am selben Tag wieder zurückgeflogen wurde?

    Der Anbieter setzte gleich einen hohen Startpreis von 150,- EUR ein, der nicht überboten wurde, aber von einem Interessenten akzeptiert wurde.


    Gruß kartenhai

  • Smackx
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    • 19. November 2010 um 18:24
    • #748

    Guten Abend zusammen !

    Ich habe grade auf Ebay eine Auktion mitverfolgt die mich zum Ende hin
    doch seehhhr zum staunen gebracht hat.

    ...:O_O: seht selber .... >>Japan Harakiri ? ! < <:O_O:

    Was rechtfertig bitte diesen Preis ?
    Kann mich vielleicht einer von Euch aufklären?
    Eins steht fest... das Foto war es mit Sicherheit nicht :D

    Soweit so jut !
    MfG Smackx

    ------------------------------------------
    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
    ------------------------------------------

    2 Mal editiert, zuletzt von Smackx (19. November 2010 um 18:27)

  • Ron Alexander
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    • 19. November 2010 um 18:42
    • #749

    Keine Ahnung was da wieder "abgeht". Aber meine Japan Sammlung würd sich freuen :lachen:. Na hoffe mal jemand kann etwas dazu sagen.

    Grüße

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    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (19. November 2010 um 18:58)

  • kartenhai
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    • 19. November 2010 um 18:49
    • #750

    Besonders die Preissprünge von 40,- auf 200,-, dann auf 500,- und 8 Sekunden vor Auktionsschluss bei 2 Bietern auf 693,- EUR sind bemerkenswert.
    Wird wohl ein Japaner irgendeine große Rarität auf dieser Steckkarte gesichtet haben, die Erhaltung ist ihm wohl egal, da größtenteils verdeckt.
    Ich hätte da nicht mal 5,- EUR dafür geboten! Es stecken doch noch überall verdeckte Schätze, die entdeckt werden müssen, sogar bei Ebay. :O_O:

    Ziemliches Risiko für den Käufer, da keine Rücknahme bei privatem Verkauf.

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 19. November 2010 um 18:56
    • #751

    Also ich bin da jetzt aber auch neugierig. Es gibt ja von wertvollen japanischen Marken auch sehr viele und gute Fälschungen. Was zum Geier war so Besonderes auf der Steckkarte? Sammelt hier jemand Japan und kann uns aufklären?

  • Ron Alexander
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    • 19. November 2010 um 18:59
    • #752

    Zumal auf dem Scan ja nicht wirklich was zu erkennen ist ?(. Da muss einer schon ganz schön sicher sein, dafür so viel Geld auszugeben. :rolleyes:

    Grüße

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  • ligneN
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    • 19. November 2010 um 19:01
    • #753

    Nö. Es ist eine Stempelrarität.

    Erwähnenswert sind echten Mi Nrn. 45,50 und 55, den Preis machte aber wohl die relativ unscheinbare Nr. 68 mit seltenem Stempel von Tottori oder Hiroshima (da abgenutzt, schlecht erkennbar). Auf der Nr. 68 ist diese Type nur 4,1 Monate möglich: die Marke erschien am am 21.4.1888, die Stempeltype wurde am 31.8.88 letztmals verwendet.

    Da 1yen 50fachem Inlandsbriefporto entsprach, stammt die Marke wohl von einem überschweren Auslandsbrief. Dabei ist zu bedenken, daß es 1888 in Japan (ausser nach Hong Kong) noch keinen Auslandspaket dienst gab. Man war also auf die Briefpost angewiesen

    Natürlich sind bei diesen Steckkartenposten abgeschnitene Zähnungsreihen, Einrisse oder schön große Falzfenster immer drin, daher Vabanquespiel.

    Vielleicht haben aber 2-3 schlaue Bieter betr. der Schlüsselwerte größere beidseitige Scans angefordert ;)

    Jedenfalls ein rein durch Seltenheit bestimmter, nachvollziehbarer Zuschlagspreis.
    Mit außerphilatelistischen Ursachen wie kollektiven Inflationsängsten (China z. Zt. 10,1%) hat so etwas nicht die Bohne zu tun.

    Der Markt für chinesische Münzen/alte Banknoten ist noch viel irrer - quasi Flucht in die Sachwerte.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • kartenhai
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    • 19. November 2010 um 19:04
    • #754

    Ich hab` da mal die Michel-Nrn. 69-70 von 1894 gesichtet, zur Silberhochzeit des Kaiserpaares. Die 70 hat eine Auflage von 1 Mio. Stück. Hat jemand einen aktuellen Michel-Preis dafür?

    Gruß kartenhai

  • Ron Alexander
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    • 19. November 2010 um 19:18
    • #755

    Danke für die Infos ligneN! Wieder mal etwas dazugelernt.

    Wie Kartenhai schon angesprochen hat, Katalogwert wäre mal interessant.

    Grüße

    Sammelgebiet:
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  • Smackx
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    • 19. November 2010 um 19:28
    • #756

    Danke für die Aufklärung, dass war schon recht erstaunlich
    den Preis so in die Höhe schießen zu sehen!

    ...dachte erst da haben sich gleich 2 Personen „ vertippt „ ;)

    Die anderen Posten von dem Verkäufer waren bei weitem nicht
    soo erfolgreich wie dieser ... waren ja auch "nur Dubletten"
    ... ob der nun noch mehr davon hat ? :P

    MfG Smackx

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  • dario27
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    • 19. November 2010 um 21:13
    • #757

    kartenhai

    Hier der Michel-Preis: 2 Werte

    * 120 Euro Gestempelt 26 Euro

  • kartenhai
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    • 20. November 2010 um 07:04
    • #758

    @ dario 27:

    Danke für den Preis. An diesem Satz hat es also nicht gelegen, sondern wohl an dem seltenen Stempel, den ligneN erwähnt hat.

    Am meisten erstaunt und erfreut wird wohl der Verkäufer über dieses Ergebnis sein. Ob das wirklich nur Dubletten waren? Dann hätte der Verkäufer die Marken ja noch mal und könnte genau nachforschen, welche Raritäten da wirklich drin sind und welchen Wert die eigentlich haben. Vielleicht wird er sich dann vor Wut in den A.... beissen, weil er es zu billig verscherbelt hat ?(:D

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 20. November 2010 um 10:11
    • #759

    Habe interessehalber mal beim Anbieter dieser Japan-Dubletten nachgefragt, welche Raritäten in diesem Lot enthalten waren, und erhielt freundlicherweise gleich die folgende Antwort:

    Ich WEIß ES NICHT. Ich habe keinen Japan-Katalog... Die Marken kamen aus einer Sammel-Nachlass-Wühlkiste, die ich vor Kurzem bei Ebay ersteigert habe

    Also Ebay hat doch noch viele verborgene Schätze zu heben, man muß sie nur finden! Braucht aber viel Zeit und Geduld und natürlich viel Glück! :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (20. November 2010 um 10:11)

  • ligneN
    aktives Mitglied
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    • 20. November 2010 um 10:55
    • #760

    ..hätte er man einen Japankatalog gehabt, dann hätte er zB festgestellt, daß Japan MiNr. 45 150.- Euro steht. Eine Marke, die jedem Normalo-Nummersammler i.d.R. fehlt. Könnte man locker einzeln anbieten.

    Aber man darf diese ach so gierigen Katalogverlage ja nicht noch unterstützen... X(

    Wäre die 1y halb oder dreiviertel verdeckt gesteckt gewesen:
    dann hätte der katalogfeindliche Verkäufer in die Röhre geguckt. Auch dank des Mini-Photos. :P

    NB finde ich es merkwürdig, sich über angebliche Preissteigerungen von Sammelgebieten auszulassen, wenn selbst die Basics (Michelkatalog) fehlen ?(

    ... ebay Nachlassposten: der eine unter 1000, den der Anbieter nicht vorher sorgfältig durchgecheckt hat. Glück ist gar kein Ausdruck :D

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

    Einmal editiert, zuletzt von ligneN (20. November 2010 um 10:56)

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