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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • SammlerBernd
    Gast
    • 12. Mai 2010 um 09:19
    • #241

    Naja. zurück zum Thema.

    Die Hausse der VR China hat sich nun schon bis zum "kleinsten" Sammler rumgesprochen.
    Beim o. erwähnten GT gingen auch meine letzen Motivausgaben Chinas- alles kleine/ mittlere Ausgaben, wie warme Semmeln weg.
    Aber es gelang mir einen China-Motivsatz zu erhaschen- Chrysanthemen I.
    Aber in der Eile & Hektik nicht aufgepasst... der ist gestempelt- und ich sammle nur postfrisch.

    Daher biete ich diesen Euch an, bevor er zu Ebay wandert:

    VR China 1960 Chrysantemen I 570/5 28,- Mi (noch !!)

    Konkretes dann, wie immer, bitte per PN.

  • kartenhai
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    • 12. Mai 2010 um 14:52
    • #242

    Kann jemand etwas zu diesem Feldpostbrief sagen? Würde der nicht mehr bringen, wenn man ihn ganz normal als Auktion laufen ließe bei der derzeitigen Euphorie, oder sind Belege ganz ohne Briefmarken darauf in China nicht so gefragt?


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 12. Mai 2010 um 15:04
    • #243

    Interessante China-Ganzsache mit zusätzlicher Hongkong-Marke darauf, was die wohl bringt?


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. Mai 2010 um 15:05)

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    • 12. Mai 2010 um 15:24
    • #244

    Habe hier ebenfalls ein größeres Lot mit interessanten Ganzsachen gefunden, teils blanco, teils gelaufen. Wer kann etwas zu den einzelnen Ganzsachen mit welchen Mi.-Nummern sagen? Gibt es einen chinesischen Ganzsachen-Katalog?

    Gruß valgrande

  • Rapi
    aktives Mitglied
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    • 12. Mai 2010 um 15:29
    • #245

    schönes alter diese dinger- ganzsachen - ja der preis sagt wieder mal alles- aber manche sehen zum fürchten aus.
    so ist das.

    lg

  • kartenhai
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    • 12. Mai 2010 um 15:32
    • #246

    @ Rapi:

    Für uns Europäer sehen diese Ganzsachen zum Fürchten aus, da wir Luxus postfrisch ohne Falz gewöhnt sind, aber die Chinesen fürchten zur Zeit nichts, wie man an den erreichten Preisen sieht. :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (12. Mai 2010 um 15:33)

  • kartenhai
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    • 12. Mai 2010 um 15:45
    • #247

    @ valgrande:

    ligneN hat auf Seite 6 dieses Threads unten einen Katalog von 1984 vorgestellt. Einen neueren soll es noch nicht geben, ein geplanter aus Deutschland für China wird noch Jahre dauern. :O_O:

    Gruß kartenhai

  • valgrande
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    • 12. Mai 2010 um 16:28
    • #248

    @ kartenhai

    danke für Deinen Hinweis, habs gelesen. Leider ist ein entsprechender Katalog in weiter Ferne. Halte die Fragestellung aufrecht.

    Habe hier ebenfalls ein größeres Lot mit interessanten Ganzsachen gefunden, teils blanco, teils gelaufen. Wer kann etwas zu den einzelnen Ganzsachen mit welchen Mi.-Nummern sagen? Gibt es einen chinesischen Ganzsachen-Katalog?

    Gruß valgrande

  • kartenhai
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    • 13. Mai 2010 um 07:06
    • #249

    Bei Ebay ist dieser Katalog von China angeboten, allerdings nur für einen bestimmten Zeitraum der Qing-Dynastie von 1878-1911.


    Soweit ich in der ausführlichen Beschreibung dazu gelesen habe, sind leider keine Ganzsachen darin enthalten, schade!
    Aber dafür sind die Lokalpostmarken enthalten.
    Der Preis für den Katalog ist zwar akzeptabel (9,99 US-$), dafür kostet der Versand aus dem Reich der Mitte noch einmal stolze 20,- US-$ zusätzlich! :O_O:

    Weiß jemand, ob es diesen Katalog auch in Deutschland zu kaufen gibt ohne die enormen Versandkosten?

    Gruß kartenhai

  • Rostigeschiene
    aktives Mitglied
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    • 13. Mai 2010 um 09:05
    • #250

    Hallo kartenhai

    aus Deutschland habe ich keinen Anbieter gefunden.

    Leider nur die ISBN, 978-7-115-06976-4, und einen Anbieter in China.
    Hier die Adresse:
    Posts & Telecom Press Xizhaosi Street, Chongwen District, Beijing
    Telefon (010) 67132816


    Werner

    Schöne Grüße aus Bochum

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 13. Mai 2010 um 17:05
    • #251

    @ Rostigeschiene:

    Danke für die Adresse. Allerdings fallen da wohl die gleichen Versandkosten an wie über Ebay.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 13. Mai 2010 um 17:07
    • #252

    Lt. Stanley Gibbons (vom März 2010) ist China mit 20 Millionen Sammlern der größte Briefmarken-Markt der Welt. Unter Mao war Briefmarken-Sammeln illegal.
    Das erklärt wohl auch, warum manche Sätze und Blöcke mit vergleichsweisen Mini-Auflagen heute so hohe Preise erzielen:

    "China is the world's biggest stamp collecting market, with 20 million collectors and 50,000 government-sponsored philatelic societies, ahead of the US. Under Mao, it was illegal to collect stamps but since his death in 1976 there has been a surge in collecting, especially among the new wealthy elite."
    "What we're seeing is a repatriation of stamps back into China," said Stanley Gibbons chief executive Michael Hall. "Practically every month a new record is set for Chinese stamps."

    Gesehen in:


    Gruß kartenhai

  • ligneN
    aktives Mitglied
    Beiträge
    243
    • 13. Mai 2010 um 18:43
    • #253

    Hallo,

    Literatur: niedrige Ausrufe/Festpreise + hohe Versandkosten sind eine beliebte Masche bei Anbietern aus China ink. Hong Kong.
    Da gibt es Elektrokrimskrams für 0,50 euro + mal eben 10-15faches Porto als VK.

    ***

    Adabei "Investoren" wollen mitspielen und kaufen dann auch 2.klassige lots wie das besagte bei bay-bay für unfassbare 900-dingens Euronen. Sofern man nicht noch gierigere Abnehmer in der Hinterhand hat - wie will man daran noch etwas verdienen?

    Im diesem Lot waren von den Gebrauchten 1-2 sammelwürdig (auch Localpost trotz teilradierter Adresse), aber sonst? Ungebrauchte 1C. Gs. mit Zudrucken sind vielleicht für Nostalgiker von Interesse, in einer *Slg. sollten die Gs. ohne private Zudrucke sein.
    Die Erhaltung war sonst teils (hüstl) "bedarfsmäßig". Unklare Stempel.
    1 C. Beutekarten als dt. Feldpostformular1900/01 miss/verbraucht steckt sich auch niemand mit Ahnung und Patriotismus in seine Slg - das kauft dann eben jemand o. A. aber "weil billig" und will-mitmischen.
    300.- hätte ich angesichts des Kauffiebers für Ching/Rep. Gs. verstanden, auch wenn das angesichts des Inhalts auch schon recht gequält wäre.

    *

    Die Karte 1 C. bei ebay mit 5 C. Beifrankatur ist soweit OK, bestoßene Ecken, aber klare Stempel, die Nr. 1 hat fast immer irgendwelche Macken.
    Sie ist aber überfrankiert (richtiges Gesamtporto 4C), wird trotzdem wg. IPO-Anbindestempel anständig Geld bringen. In die Slg. würde ich sowas nicht tun.
    (Ausnahme: Spezialsammlung "Wie Touristen/sonstige Reiche Westlers überfrankierten - weils eh wurscht war." Nur: wer will sowas sehen) ;)

    *

    Wenn ein halber Bogen Bayern Nr. 1 verkauft wird, schreibt kein Mensch etwas vom "Bayern-Boom". Ist eben eine Großrarität, sowas kostet 5-6stellig.
    Wenn dagegen sehr rares Chinazeugs wie 2009 die $5 red revenue Einheit bei Corinphila $$$ bringt (diese Marke war noch nie "günstig"), oder der hochgeschätzte rote Affe im Bogen erwartungsgemäß durch die Decke geht, gibt es kollektives Ohrenglühn und heftiges Geraschel im Blätterwald.
    Schwarzgeld olé, kann man da nur sagen.

    Alles selten, alles teuer, und wir dürfen dabeisein...
    ...und auf dem Flohmarkt gibz bestimmt sowas für 1 Appel&1 Ei, man muß nur suchen.
    Und schon sind wir reich-reich-reich... 8-)
    ....WECKERlingelklingel :oneien:
    War nur geträumt. Na ja.

    :) ;)

    Seit Jahren herrscht im Westen eine Art "Chinabesoffenheit" wie einst vor 1914 à la "Wenn jeder Chinese mir nur 1 Glühbirne abkauft, habe ich ausgesorgt". Und jetzt auch die Briefmarken, Klasse! Kann man seine SYS/VR-Zweitdrucke teuerst vakofnwa..
    ..könnwanich:
    Gefühlte 95% der China- und VR Chinasachen kosten nach wie vor: wenig.
    VR nach 1988 will im Handel niemand haben: billich oder Nominalware. FDC davon: Pech gehabt. Ebensowenig die Tonnen Papier an VR-Ganzsachen.

    :psssst:freut sich schon auf "In-China-sammelt-man-eben-anderst" Antworten.
    Und ja: ich will die Preise runterreden, und dann selbst billig kaufen wg. bin n'ganz Schlauer :zungeraus2:
    Also nicht die Laune vermiesen lassen vom Stänkerer:

    mit 'Man-aufn-Teppich-Gruß'
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • Rapi
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    • 13. Mai 2010 um 19:24
    • #254

    hallo, da kann ich ja mit meinen nunmehr vierzig jahren china richtig toll leben - wenn ich das hier verfolge. nichts da- denn das bekomme ich nie wieder. lg

  • valgrande
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    • 19. Mai 2010 um 11:18
    • #255

    @ kartenhai

    habe wieder mal einige interessante China-Gebote entdeckt:
    Block 19 steigt erneut:
    Kennst Du Block 9, 1.800,00 Michel?
    Block 12 ist noch für 4 Tage im Gange, Michel 500,00

    Was meinst Du zu allem?

    Gruß von valgrande

  • Rapi
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    • 19. Mai 2010 um 19:41
    • #256

    Ach, das ist aber schade - das ich das nicht habe- meinen Neid kann ich nicht bremsen. Aber die Möglichkeit da mit zu bieten - wäre - ich hätte drei Jobs. Ob es das wert ist ? Bleibt jedem überlassen.
    Wenn es ebay nicht gäbe- wüsste ich es nicht- ob das bedenklich ist.?

    So neu ist das doch gar nicht- denn die Blöcke sind doch immermal zu betrachten.

    lg

  • kartenhai
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    • 19. Mai 2010 um 21:54
    • #257

    Wenn man die in jenen Jahren in Europa verausgabten vielen Blöcke sich ansieht und die Preisentwicklung bis heute verfolgt, wird man wirklich neidisch auf die Chinesen-Blocks.
    Die wollte damals kein europäischer Sammler haben, als sie noch einen Spottpreis kosteten.
    Wer konnte damals schon diesen immensen Briefmarken-Boom auf dem chinesischen Markt vorhersehen?

    Bei einigen damaligen seltenen Mao-Ausgaben war es schon etwas anderes, die wurden seinerzeit nicht im Abo von den Händlern geliefert, man erhielt sie nur mit Glück zu teuren Preisen, aber auch diese Ausgaben sind inzwischen explodiert.

    Gruß kartenhai

  • dario27
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    10. August 1980 (45)
    • 19. Mai 2010 um 22:26
    • #258

    Ja bei der grossen Masse an Briefmarkensammler in China. Muss man sich nich wundern an diesen hohen Preisen. Extrem hohe Nachfrage! Ich frage mich ob die Preise bei den anderen Blocks aus den 80er Jahren auch in die Höhe gehen.

  • kartenhai
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    • 20. Mai 2010 um 06:33
    • #259

    Hat vielleicht jemand eine aktuelle Aufstellung der ersten 20 oder 30 China-Blocks mit aktuellen Preisen und Auflagezahlen, die er hier mal einstellen kann?
    Vielleicht von einem chinesischen Händler?

    Ab welchem Jahrgang gibt es eigentlich wieder "vernünftige" Preise, die ein Normalsammler noch bezahlen kann? Bei den Neuheiten sind wir ja schon bei Block 162 angelangt, irgendwann gab auch China wie die meisten anderen Länder massenweise Blocks heraus in großen Auflagen.

    Gruß kartenhai

  • usul3
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    4. Oktober 1969 (56)
    • 20. Mai 2010 um 07:26
    • #260

    Hallo Kartenhai, ab Block 25 sind die Chinablocks wieder im zweistelligen Bereich (außer Block 31=100 Euro), dann wieder teilweise im Einstelligen (laut Michel-online) Da für die Blocks im Moment über Michel gehandelt wird, werden höchstwarscheinlich auch die anderen stark anziehen und die Michelpreise sind da äußerst ungenau. Ich glaube auch nicht, daß dieser Hype kurzfristig ist, da die Chinesen jetzt Briefmarken sammeln dürfen, und somit millionen Chinesen auf diese in geringen Zahlen hergestellten Marken scharf sind, und in China die Finanzkraft rasant wächst.
    MfG Lars

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