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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • widder58
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    • 17. November 2011 um 17:12
    • #1.721

    ich denke, der chinesische Markt ist für unsere Verhältnisse einfach gigantisch. Die Auflagezahlen waren ja vergleichsweise gering, aber die 60er bis 80er Jahre erleben wohl auch in China so eine Art Spekulationsboom- in Ermangelung von wirklich selten Altwerten.

    Wann sieht man schon mal gut ausgebaute Klassiksammlungen, bessere Farben und Aufdrucke im Vergleich zu den modernen Chinablocks, die man ja selbst in der DDR abonnieren konnte.

    Man muss wohl den chinesischen Markt auch unter dem Wirtschafts- und Aktienboom betrachten- wenn die Immobilienblase platzt sollte man sich auch Gedanken über die eigenen Bestände machen- zumindest beim moderen Material - da fäßt wohl eins ins andere.

    Klassik und Kulturrevolution sollte man meiner Meinung nach in einem anderen Licht sehen. Ideal ist es halt, wenn man "den Braten riecht". Ein Bekannter hat nach allerersten Gerüchten seinerzeit sein ganzes CEPT-Lager für 25% unter seinerzeitigem Marktwert verkauft. Ein paar Wochen später wären die Verluste gigantisch gewesen. Sowas gibts ja immer wieder. Warum nicht auch bei China. ?(

    Widder58

    Einmal editiert, zuletzt von widder58 (17. November 2011 um 17:12)

  • Zackenzaehler
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    • 17. November 2011 um 17:47
    • #1.722

    Zum Thema Tulpen habe ich diesen Wikipedia-artikel gefunden:

    Interessant ist auch die Wortendung ...manie!

    Also Chinamanie?!

    Z.

  • roschc
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    • 17. November 2011 um 17:49
    • #1.723

    Es wird zu keinen Preis-Verfall kommen, dafür ist die Auflage zu gering und die Anzahl der Sammler zu hoch.

    Am konkreten Beispiel, der Block 8 in postfrischer XF-Erhaltung von China kostet momentan ca. 20.000.- EUR und steigend. Der Block hatte eine Auflage von 20.000 St., davon wurde mindestens die Hälfte im Lauf der Zeit vernichtet. von den restlichen ist sicher die hälfte gestempelt und von den ungestempelten max. 20% in postfrischer, hoher Qualität (wie auch der Michel schreibt).

    Es existieren also ca. 1.000 St. wobei die meisten im Sammlungen oder bei Investoren liegen.

    Würde mich mal wundern was ein offizieller Block der BRD kosten würden im Vergleich. Evtl. nicht so viel aber sicher der aktiven Sammlerschaft angemessen hoch.

  • OO7
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    • 17. November 2011 um 18:07
    • #1.724

    Hallo China-Sammler,
    bei eBay wird von vielen Anbietern chin. Marken ein Versand nach Übersee, manche erwähnen explizit China, abgelehnt. Gibt es damit ein Problem?
    MfG, OO7

  • 22028
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    • 17. November 2011 um 18:14
    • #1.725

    Solange es per zumindest bei Paypal Zahlung als Einschreiben oder ähnlich geht ist es kein Problem. Paypal erkennt die E-Quittung der Deutschen Post als Einlieferungsbeleg an.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • su-stamps
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    • 17. November 2011 um 18:37
    • #1.726
    Zitat

    Original von 22028
    Solange es per zumindest bei Paypal Zahlung als Einschreiben oder ähnlich geht ist es kein Problem. Paypal erkennt die E-Quittung der Deutschen Post als Einlieferungsbeleg an.

    Das mag vielleicht bei 10-20 EUR Artikeln stimmen, jedoch nicht wenn es um richtige Werte geht. Dann kommen die abenteuerlichsten Ausreden.
    Hab bei sowas mal nen 1000,- EUR Satz verloren (samt Geld).

    Der Chinese hat behauptet, er hätte die Marken nicht erhalten. Lt. DP Sendungsauskunft wurde der Brief zugestellt.

    Ich hatte auf den Einschreibbeleg aber nur den Namen des Käufers draufgeschrieben und an PayPal weitergeleitet. Die Sache ging dann über 3 Montate.
    PayPal hat letztendlich behauptet, auf dem Beleg müsse immer die vollständige Adresse + der Name sein. Was ja bei vielen Postämtern dieser Welt gängig ist, naja jedoch nicht in DE !

  • 22028
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    • 17. November 2011 um 19:02
    • #1.727

    bei mir waren es ca. US-$ 500 und auf dem gescannten E-Beleg stand auch nur der von mir angebrachte Name des Empfängers. Das hat Paypal akzeptiert.
    Im Anhang der Beleg den ich bei Paypal einreichte...

    Bilder

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    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • su-stamps
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    • 17. November 2011 um 19:29
    • #1.728

    Tja, was soll ich sagen... Glück gehabt, hätte auch anders ausgehen können.
    Das PayPal bei vielen Entscheidungen recht willkürlich vorgeht ist ja kein Geheimnis.
    Gibts ja ganze Reportage zu dem Thema. Da werden aus den fahdenscheinigsten Gründen einfach so mal bei Händlern 70 K auf dem PayPal "eingefroren" und existenzen zerstört, ist aber ne andere Geschichte.

    Mein Beleg hat im übrigen genau so ausgesehen...

    Back to topic:

    Kulturrevolution und Kaiserreich, sowie diverse Belege werden in absehbarer Zeit nicht günstiger. Ich bin eher der Meinung, wenn die Imobilienblase platzt, fliehen noch mehr Investoren in "Randgebiete" und die Preise für die Sachen gehen noch weiter rauf.

    Es ist für die wohlhabenden Chinesen im übrigen mitunter ein guter Grund die Marken zu sammeln, weil es sich eben immer noch gut über 90% der Bevölkerung nicht erlauben können, soviel Geld auszugeben --> Prestige !

  • kartenhai
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    • 17. November 2011 um 22:12
    • #1.729
    Zitat

    Original von Zackenzaehler
    Interessant wäre es, wenn hier jemand konkrete Informationen über die aktuelle Situation in China selbst hätte...
    Z.

    Im unten verlinkten Forum kommen mal die Chinesen selbst zu Wort.

    Der Vize-General-Manager der China National Philatelic Corporation und andere chinesische Händler teilen hier ihre Meinungen über die derzeitige Situation auf dem chinesischen Briefmarkenmarkt mit (Update vom August 2011). Ein Auszug daraus:

    Dank dem heißen Geld (Spekulationsgeld) hat der chinesische Briefmarkenmarkt in diesem Sommer keine Ruhezeit eingelegt wie sonst. Die meisten Marken stiegen auch im Juli und August, gewöhnlich die ruhigste Zeit für Verkäufer. Eine Menge heißes Geld ist in den Markt geflossen und puscht die Preise nach oben, und einige Marken haben sogar ihren Höhepunkt erreicht. Seit letztem Jahr strömt mehr Geld in diesen Markt, da die traditionellen Investments wie Immobilien und Aktien weniger stark stiegen.
    Spekulatives Geld könnte auf jeden Fall Auswirkungen auf den Briefmarken-Markt haben, da Marken eine Art von Waren auf dem Markt ist.
    Die Spekulation in Briefmarken sei schwieriger als in Aktien, weil sie mehr kulturellen als monetären Wert haben.
    Zwei Drittel der Käufer sind nur auf einen Gewinn aus, nur der Rest sind echte Sammler.
    Ein Händler sagte, die meisten seiner Kunden schauen nur auf Marken, deren Preis in kurzer Zeit steigen könnte.

    Ein anderer Forumsteilnehmer fragt: Was geschieht, wenn die Blase platzt?

    Gefunden in:


    Wenn man das liest, zwei Drittel der Käufer sind Spekulanten, eine ungemein beunruhigende und ungesunde Entwicklung in einem Briefmarkenmarkt. Für mich eine typische Blasenbildung, die es sonst nur auf Aktienmärkten oder im Immobilienbereich gibt.

    Sicher sind die seltenen Klassik-Marken und die Ausgaben der Kulturrevolution davon auszuschließen, aber wenn ich mir die Preise der Blöcke bis Michel-Nr. Block 31 so ansehe oder den Roten Affen und einige schöne sündteure Motiv-Sätze nach der Kulturrevolution, denke ich an die Spekulanten, die diese Ausgaben wohl mehrfach horten und immer höhere Preise erwarten, bis sie eines Tages voll auf die Nase fallen.

    In China tun mir die jugendlichen Sammler leid, die vielleicht bis 1985 noch rückwärts komplettieren können und dann sagen, jetzt müssen wir mit dem Sammeln aufhören, das kann ja niemand mehr bezahlen! Oder manche fangen erst garnicht mit dem Sammeln an, wenn sie einen Blick in den aktuellen Katalog geworfen haben und die Preise der älteren Marken sehen. :(

    Nur meine Meinung.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. November 2011 um 22:13)

  • ligneN
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    • 17. November 2011 um 23:46
    • #1.730

    (1) ein beliebter Trick chinesischer ebay Käufer: erhaltene Marken seien falsch und würden zurückgeschickt. Was dann zurückkommt, sind natürlich nicht die Marken, die der ahnungslose Westler ins gelbe Reisenrich geschickt hat. Sondern: Fälschungen.
    Paypal bucht bei solchen Käuferreklamationen stets automatisch zu Lasten des böh-szen Verkäufers den Verkaufsbetrag zurück.

    Wenn der Verkäufer sich beschwert und mit Hilfe seiner Scans versucht, den Betrug nachzuweisen - rührt sich bei ebay/paypal erst mal nix.
    Inzwischen ist der Käufer/Reklamateur "nicht mehr gemeldet".

    Dh Marken sind weg, und ein schlauer Chinamann freut sich.
    Danke ebay! Danke doofe Langnase.

    Daher - trau schau wem.

    (2) die meisten der teuren Standardwerte (speziell VR China) werden nicht von Briefmarkensammlern, sondern von Weiterverkäufern für inländische Anleger gekauft.
    Die Inflationsrate in China ist erheblich höher als der staatlicherseits bewilligte Sparzins. Dh wer sein Geld liegen lässt, kann beim Schrumpfen zusehen.
    Die Sparquote in China (VR) ist hoch, wg. mickriger oder keiner Renten oder 0 sonstwie sozialer Absicherungen.

    Also muß man sehen, wie man sein Papiergeld vor der Inflation rettet --> Umtausch in wertbeständigeres. Da gibts nicht soo viele Alternativen für Kleinanlager.

    Bei den preislichen Schwergewichten kommen die bereits früher erwähnten Faktoren wie Schwarzgeld dazu.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • roschc
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    • 18. November 2011 um 00:04
    • #1.731
    Zitat

    In China tun mir die jugendlichen Sammler leid, die vielleicht bis 1985 noch rückwärts komplettieren können und dann sagen, jetzt müssen wir mit dem Sammeln aufhören, das kann ja niemand mehr bezahlen! Oder manche fangen erst garnicht mit dem Sammeln an, wenn sie einen Blick in den aktuellen Katalog geworfen

    So kann man es nicht sehen und das aus sehr vielen Gründen. Zum einen betreffen die exorbinaten Preissteigerungen i.d.R. nur einwandfreie postfrische Marken (gut gezähnt, am besten mit Druckerzeichen, helle Gummierung etc.) und nicht bspw. auf bedarfsgebrauchte Marken.

    Was soll man den einem Deutschen Sammler sagen, wenn der bspw. die Brustschildmarken vom DR postfrisch sammeln möchte? Geht halt nicht, dafür kann man sich sattsam and vermeintliche Plattenfehlern von diesen Marken austoben.

    Es gibt immer Nischen die man mit viel Spaß an der Sache sammlen kann. Bei China sind diverse Sammelgebiete noch "normal" (ich sage jetzt nicht unterbewertet) bewertet wie bspw. ACLs (additional charge labels, sowas die die Berlin Notopfermarke), Liberated Area (Befreiten Gebiete), Provinzen, Tibet etc.

    Wenn man nicht ausgerechnet die Hype-Marken sucht hat man viele Möglichkeiten einen guten Einstieg in die chinesische Philatelie zu bekommen.

    Sicher sind einige Marken überbewertet, ein Platzen der Blase wird aber nicht passieren, die Preise für chinesische Marken steigen seit ca. 30 Jahren ohne Unterbrechnung konstant und die Chinesen haben Geld .. sehr viel Geld. Die Deutschen stellen sich den Benz in die Garage, die anderen hängen sich einen roten Affen an die Wand.

  • kartenhai
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    • 18. November 2011 um 14:36
    • #1.732

    Während die „hochwertige Klassik-Sammlung Hongkong“ nur 171,01 EUR erzielte, brachte die „hochwertige Klassik-Sammlung China Kaiserreich“ erstaunliche 2.565,- EUR für den Verkäufer. Da waren wohl noch mehr versteckte Rosinen drin als nur die 3 Großen Drachen! :jaok:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 18. November 2011 um 14:40
    • #1.733
    Zitat

    Original von roschc
    Block 8 in postfrischer XF-Erhaltung von China kostet momentan ca. 20.000.- EUR und steigend.

    Dann ist dieses laufende Ebay-Angebot ja ein richtiges Schnäppchen! :)
    Aber warten wir mal das Ergebnis ab.


    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 18. November 2011 um 16:48
    • #1.734

    "MEI LAN FANG SHEET CHINA 1962 ORIGINA AUTHENTIC"

    Alles klar, bin voll überzeugt ;)

  • kartenhai
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    • 18. November 2011 um 20:59
    • #1.735

    Wo ist denn der schöne, unglaublich seltene, wertvolle und teure, original authentische Block so schnell verschwunden ?(:O_O::D

    Hat der Verkäufer vielleicht ein sensationelles Angebot erhalten, dem er nicht widerstehen konnte ?(

    Oder hat er sich gar entschlossen, diesen Block seiner eigenen Sammlung einzuverleiben ?(


    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 20. November 2011 um 19:45
    • #1.736

    Was sagen unsere Spezialisten zu dieser auf Ebay angebotenen 1 Candareen-Marke? Entweder ist der Anbieter ein großer Glückspilz oder ein ziemlich dreister ...

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (20. November 2011 um 19:46)

  • roschc
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    • 20. November 2011 um 20:52
    • #1.737

    Das ist eine hochgepushte Witzfälschung aus dem Kindergarten!

    Wer meldet die der Ebay Sicherheit?

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    • 26. November 2011 um 15:01
    • #1.738

    Hallo,

    leider habe ich keinerlei Informationen zum Sammelgebiet China.

    Ich habe einen interessanten Luftpost-Brief vom 8.1.1955 (sehr hohes Porto) von der Botschaft der DDR nach Berlin versendet.

    In Berlin mit Nachporto belegt (und bezahlt).

    Kann mir jemand etwas zu diesem Brief sagen?

    Beste Grüße

    zenne

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    Einmal editiert, zuletzt von zenne (26. November 2011 um 15:02)

  • kartenhai
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    • 3. Dezember 2011 um 17:22
    • #1.739

    Die Marken alleine sind nichts Besonderes und haben keinen großen Wert. Der Brief dagegen als Ganzes könnte schon Liebhaber finden, die mehr dafür bezahlen würden, aber wieviel, keine Ahnung.

    Ich würde den Brief bei dem derzeit laufenden China-Boom einfach bei Ebay einstellen und abwarten, was der Markt dafür hergibt.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. Dezember 2011 um 17:23)

  • kartenhai
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    • 3. Dezember 2011 um 17:25
    • #1.740

    Ein interessanter Vorläufer-Brief von 1876, gestempelt im französischen Auslandspostamt von Shanghai, frankiert mit 3 Frankreich-Marken und gelaufen nach London. Der Preis steht schon bei 693,- EUR nach 31 Geboten, noch 1 Tag Laufzeit:


    Gruß kartenhai

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