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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 16. August 2011 um 15:38
    • #1.581

    @ roschc:

    Das wäre ja ein dicker Hund! :O_O:

    Da wird es beim Auktionsgewinner ein böses Erwachen geben. :O_O:

    Und später vielleicht auch beim Verkäufer. :D

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 16. August 2011 um 15:40
    • #1.582

    Gier frisst Hirn ... wieder mal ...

    Einmal editiert, zuletzt von roschc (16. August 2011 um 15:40)

  • kartenhai
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    • 16. August 2011 um 16:08
    • #1.583

    Ich weiß nicht, wer es außer mir noch gemeldet hat, aber dieses Angebot wurde blitzschnell von Ebay beendet. Das Höchstgebot für diese Fälschung war wohl 5.500,- engl. Pfund: :D

    Gestrichen: £5.500,00
    Erklärung: The seller ended the listing early and cancelled all bids.


    Gruß kartenhai

  • dario27
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    • 16. August 2011 um 16:31
    • #1.584

    Hab hier eine China Briefmarke mit verkertem Aufdruck. Hat so eine Briefmarke auch wert?

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  • kartenhai
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    • 16. August 2011 um 16:48
    • #1.585

    Das könnte die Michel-Nr. 498 von 1943 sein, 50 Cent auf 16 Cent olivbraun mit Provinz-Aufdruck von Yunnan. Was die aber mit kopfstehendem Aufdruck wert ist?

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 16. August 2011 um 16:52
    • #1.586

    Nett .. sicherlich auch echt. Ca. 50-250.- EUR je nachdem ob sich ein oder zwei Liebhaber treffen. Ich würde 60.- geben.

  • kartenhai
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    • 18. August 2011 um 17:24
    • #1.587

    Die Marken-Abart des chinesischen Papier-Erfinders Tsai Lun mit der zusätzlichen Silbe im Text erzielte umgerechnet 2.340,69 EUR (3.383,- USD). Der Käufer dieses Irrtums auf Marke bezahlte somit wesentlich weniger als bei einem gleichzeitig laufenden Sofortkauf-Angebot über 8.000,- USD:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 19. August 2011 um 08:11
    • #1.588

    Ein attraktiver farbenfroher Einschreibe-Brief, mit zwei schönen Vasen auf der Rückseite, gelaufen im Lande. Wenn er ins Ausland gelaufen wäre, wäre er wohl noch interessanter.
    Preis bei 42,50 EUR, aber noch über 2 Tage Laufzeit. Die Zeichnung auf der Rückseite wertet den Brief meiner Meinung nach noch mehr auf, sollte sie handgemalt sein, wäre das ein Unikat, könnte aber auch ein vorgedruckter Briefumschlag sein.
    Ein Kaufangebot eines Interessenten für 50,- EUR oder höherem Verkäufer-Vorschlag wurde bereits abgelehnt, weil schon Gebote vorlagen. Ich finde das auch richtig im Rahmen der Fairness den anderen Interessenten gegenüber, die vielleicht auch erst kurz vor Schluss der Auktion bieten wollen. Auch für den Verkäufer ist das oft lukrativer, wenn er den Brief nicht dem Erstbesten vorzeitig verkauft.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 19. August 2011 um 08:37
    • #1.589

    3 Lots aus einem China-Nachlass, nach Angaben des gleichen Verkäufers garantiert unberührt und undurchsucht (wer`s glaubt, wird selig!). Hier wird wieder mal die Katze im Sack verkauft.
    Wenn ein Händler bei dem laufenden China-Boom einen Nachlass einfach in 3 Teile zerlegt, ohne auf besondere Marken zu achten, ist er selber schuld, wenn er nicht wesentlich mehr dafür bekommt als wie bei einer genauen Präsentation aller einzelnen Marken. Trotzdem erwarte ich auch hier wieder ein gutes Ergebnis, viele Bieter sehen da ja versteckte Schätze in dem Haufen:


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 19. August 2011 um 08:42
    • #1.590

    Ein Brief von Shanghai nach Berlin aus dem Jahre 1940, natürlich zur damaligen Zeit durchgeschnüffelt vom Oberkommando der Wehrmacht mit schönem Zensurstempel, erst auf 9,50 EUR, aber noch 3 Tage Laufzeit. Mal sehen, was dieser Brief am Ende bringt. Provokant für die Zensierer auch die amerikanische Flagge auf den Marken, das forderte erst recht zum Prüfen des Inhalts auf: :D


    Gruß kartenhai

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  • Zackenzaehler
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    • 19. August 2011 um 09:16
    • #1.591

    1940 war Deutschland ja noch nicht im Krieg mit den USA.
    Allerdings war der Besitz, Handel und die Verwendung dieser Marken im Japanischen Besetzungsgebiet (und dazu gehörte Shanghai) - eigentlich- verboten. Das wurde aber vielfach ignoriert.

    Z.

  • kartenhai
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    • 22. August 2011 um 16:46
    • #1.592

    @ Zackenzaehler:

    Danke für den Hinweis mit dem Kriegseintritt der USA. Da habe ich wohl bei Geschichte in der Schule nicht genau aufgepaßt. :ups::D

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. August 2011 um 16:47
    • #1.593

    Der Brief von Shanghai nach Berlin mit den US-Flaggenmarken und dem deutschen Wehrmachts-Zensurstempel brachte immerhin noch 76,- EUR:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. August 2011 um 16:49
    • #1.594

    Die 3 garantiert unberührten und undurchsuchten 3 China-Lots erbrachten diesmal keine Sensations-Preise, sondern 67,66 EUR, 65,99 EUR und 69,32 EUR. Da waren wohl keine Highlights dabei oder der Posten war doch vorher durchsucht worden? Ob bei genaueren Bildern, bei denen alle Marken exakter zu sehen gewesen wären, wohl mehr erzielt worden wäre ?(


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. August 2011 um 16:53
    • #1.595

    Dieser bunte Einschreibebrief mit der schönen Vasen-Zeichnung auf der Rückseite erzielte wieder einmal einen spektakulären Preis, 1.460,- EUR nach 49 Geboten. 3 Bieter prügelten den Preis unbarmherzig nach oben, wobei einer dabei war, der nur eine einzige Bewertung hatte. Solche Bieter sind meist mit Vorsicht zu genießen, es befinden sich oft Spaßbieter darunter, kann aber auch Ausnahmen davon geben. Gegen den Gewinner der Auktion hatte er aber auch keine Chance.

    Um zu besonders hohen Preisen zu gelangen, genügen oft alleine 2 zahlungskräftige Sammler, die einen bestimmten Beleg unbedingt haben wollen, egal zu welchem Preis.

    Wenn man sich ansieht, was der Verkäufer dieser Rarität sonst noch in seinem Angebot hat, ist dieser schöne Brief wohl ein Glücksgriff von ihm gewesen, mit dessen Erfolg er wohl nie gerechnet hat. Ein weiser Entschluss von ihm, ein Sofortkauf-Angebot eines besonders schlauen Bieters am Anfang der Auktion in Höhe von lediglich 50,- EUR abzulehnen. :D

    Solche schnellen Angebote am Anfang einer Auktion sind mir immer suspekt. Sie sehen zwar sehr attraktiv aus, wenn noch niemand oder sehr wenige geboten haben, aber am Ende kommt meistens viel mehr für den Verkäufer dabei raus, der Geduld bis zum Ende hat:


    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 23. August 2011 um 00:07
    • #1.596

    Bin leider kein Experte für Briefe, die mir bekannten Briefe aus der Zeit haben aber ein abweichenden "R"(egistered) Stempel. Aber vielleicht gab es ja mehrere Typen ?(

  • valgrande
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    • 23. August 2011 um 19:00
    • #1.597

    @ kartenhai

    Habe kürzlich die Marken bei Dominiica gefunden, die sozusagen als "Marke auf Marke" D E R China-Marken "Tierkreiszeichen" herausgebracht wurden, die erheblich billiger sind (ca. 30,00). Vielleicht ist dies für manche Sammler eine Alternative. :D

    Mit verschmitztem Gruß von
    valgrande

    Dominica Mi.-Nr. 4020-31 Zd-Bogen und Block 542 (4032)

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  • kartenhai
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    • 23. August 2011 um 20:20
    • #1.598
    Zitat

    Original von valgrande
    Vielleicht ist dies für manche Sammler eine Alternative.

    Auf jeden Fall erheblich besser als einer dieser unsäglichen Neudrucke, mit denen der Markt von dieser Marke überschwemmt wird! :)

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 24. August 2011 um 15:20
    • #1.599

    Vor kurzem wurde ein Block 8 von China Schauspielkunst mit 2 kleinen Macken für 15.808,- EUR bei Ebay verkauft.

    Daß dieser Block bei den Chinesen sehr begehrt ist, zeigt eine Ankaufsanzeige des Händlers Trinoga in der neusten DBZ, die sich nur über die folgenden 5 Ausgaben bezieht:

    Block 8 Schauspielkunst postfrisch: bis 15.000,- EUR
    Block 8 Schauspielkunst gestempelt bis 7.000,- EUR
    Block 9 Pfingstrosen postfrisch 2.500,- EUR
    966-976 postfrisch Mao mit seinen Lehrsätzen 2.600,- EUR
    1594 Jahr des Affen postfrisch 1.000,- EUR

    Wenn ein Händler gezielt nur wenige Ausgaben eines bestimmten Gebietes im Ankauf zu einem bestimmten Preis sucht, ist der wahre Wert wohl um einiges höher gelegen, er will ja auch daran kräftig verdienen. Das „bis“ vor dem Preis bedeutet meistens, dass er sich die Marke oder den Block mit einer scharfen Lupe sehr genau ansieht und die kleinste Macke mit einem saftigen Preisabschlag für den Verkäufer würdigt. Den vollen Preis zahlt er nur für ein absolut einwandfreies Stück, das es wohl nie geben wird, wenn der Händler gute Augen und Argumente dagegen hat. :D

    Schade auch, daß ein Block mit Stempel gleich 8.000,- EUR weniger wert sein soll als ein postfrischer, eigentlich ist ja mit dem Stempel mehr dran an dem Block, nicht weniger, viele 'Bllöcke wurden auch gleich ohne Gummi von der Post verausgabt. Aber auch in China greift die Postfrisch-Manie wie woanders auch um sich. :(

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.082
    • 24. August 2011 um 15:38
    • #1.600
    Zitat

    Original von kartenhai

    Wenn ein Händler gezielt nur wenige Ausgaben eines bestimmten Gebietes im Ankauf zu einem bestimmten Preis sucht, ist der wahre Wert wohl um einiges höher gelegen, er will ja auch daran kräftig verdienen. Das „bis“ vor dem Preis bedeutet meistens, dass er sich die Marke oder den Block mit einer scharfen Lupe sehr genau ansieht und die kleinste Macke mit einem saftigen Preisabschlag für den Verkäufer würdigt. Den vollen Preis zahlt er nur für ein absolut einwandfreies Stück, das es wohl nie geben wird, wenn der Händler gute Augen und Argumente dagegen hat. :D

    Nach meiner Erfahrung mit Siegfried Trinoga kann ich berichten, daß er wahrscheinlich niemals den vollen Ankaufspreis zahlen wird.
    Ein ausführliches Gespräch anläßlich der Messe Essen 2009 belehrte mich sehr genau über die Ankaufspraxis dieses Händlers....

    Gruß
    KJ

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