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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • Smackx
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    • 31. Dezember 2010 um 11:56
    • #921

    Hallo zusammen !

    roschc
    Danke für die Info !
    In meinem Scott ´07 steht der Satz mit 404$ drin, der Wert
    scheint wohl nicht mehr ganz zu stimmen!
    ;)

    Wie wird dieser Satz den aktuell bewertet ?
    Obwohl selbst eine "aktuelle" Bewertung Chinesischer Marken
    ist zurzeit auch schon wieder fast "von gestern".

    Soweit so gut !

    Wünsche allen einen gesunden und guten Rutsch ins neue Jahr !
    MfG
    Smackx

    ------------------------------------------
    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
    ------------------------------------------

  • kartenhai
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    • 31. Dezember 2010 um 12:15
    • #922

    Hallo donfliesio,

    frag doch mal beim Auktionshaus Felzmann an, wie die das Ding einschätzen. Wenn es was Besonderes ist, läßt sich vielleicht auch was an der Provision reduzieren, die sind ja froh um Raritäten, die andere Häuser nicht anbieten, das gibt zusätzlich Werbung für die Firma. :D

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 31. Dezember 2010 um 20:05
    • #923

    Die meisten Auktionshäuser nehmen China für 0% (in Worten NULL) Kosten für den Einlieferer an. Unbedingt nachfragen und darauf bestehen!

  • kartenhai
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    • 2. Januar 2011 um 19:01
    • #924

    Diese Zehnerfrankatur von Shanghai nach Schweden mit einem vermuteten Zwischensteg-Paar darauf erzielte zum Schluss doch noch sehr gute 233,51 EUR. Noch konnte niemand darauf antworten, ob es diese China-Marken früher mit Zwischenstegen gab.


    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 2. Januar 2011 um 19:16
    • #925

    jepp ... die kleineren Werte gabs mit Zwischensteak!

  • briefmarken_freund
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    • 3. Januar 2011 um 15:49
    • #926

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier im Forum, bin über google auf den Beitrag gestoßen. Die Preisentwicklung der chinesischen Marken ist enorm und es scheint als bleiben die Preise auf diesem hohen Niveau. Gerade bei den gefragten T46 Marken sind jedoch schon einige Unterschiede zu verzeichnen; werden hier nicht schon Fälschungen für teuer Geld verkauft? Wäre mir gerade bei den chinesischen Verkäufern nicht so sicher, da es ja oftmals an einer vernünftigen Beschreibung mangelt :oneien:
    Was haltet Ihr von den Angeboten? ?(

  • SammlerBernd
    Gast
    • 3. Januar 2011 um 15:56
    • #927

    Also,
    ich als Fauna-Motivsammler verzichte auf diese ominösen Angebote dieses hier orangen Affen.
    Obwohl ich diesen noch nicht habe, warte ich bis eine histor. gewachsene Faunamotiv-Sammlung, von einem möglichst langjährigen, mir bekannten Sammler ansteht.
    Sammlergruß SB

  • kartenhai
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    • 3. Januar 2011 um 16:38
    • #928

    Hallo briefmarken_freund,

    sicher werden die teuren chinesischen Marken und Blocks heute auch gefälscht. Auch bei Ebays werden Reprints von der Kulturrevolution billigst angeboten und teilweise auch für 20,- bis 30,- EUR verkauft, obwohl in der Beschreibung Reprint angegeben ist.

    Leider gibt es von den wenigsten Marken ein Attest dazu. Langjährige China-Sammler kennen sich mit diesen Fälschungen schon aus, da der Druck oft verschieden ist.

    Auch der Rote Affe wird natürlich gefälscht. Ein Forumsmitglied hat einmal vor einigen Wochen eine englische Internet-Seite vorgestellt, auf der die Unterschiede einiger Fälschungen dargestellt sind.
    Der Gesichtsausdruck beim Roten Affen ist aber so signifikant, daß man eine Fälschung schon daran erkennen sollte, wenn man beide als Vergleich hat.

    Etwas geschockt hat mich der Auktionspreis eines Roten Affens vom 30.12.10: 678,- EUR!
    Vor einigen Wochen erreichte diese Marke bei Ebay Deutschland ca. 1.050,- EUR! Das ist ein Abschlag von 35 %! :O_O:

    Da sieht man wieder die Spekulation von Anlegern, die mit Briefmarkensammeln nichts zu tun hat. Langsam verkommt der Rote Affe zur Massenware, man braucht sich nur die Angebote in den USA ansehen, viel mehr als in Deutschland. Bei der Gesamtauflage von 3,5 -5 Mio. Stück wäre das auch kein Wunder.

    Hoffentlich ist das jetzt kein Anzeichen, daß die Spekulation den Höhepunkt schon überschritten hat. Oder ist das nur beim Roten Affen so ?(

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 3. Januar 2011 um 16:46
    • #929

    Die gezeigten Affen sind fast alles Fälschungen. Diese Marken niemals ohne Attest kaufen, nur als Tipp!!

  • briefmarken_freund
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    • 3. Januar 2011 um 17:30
    • #930

    das die T46 vom 30.12. bei 910USD stehen geblieben ist liegt wohl daran, dass es sich um eine Fälschung handelt. Die Verküferin c-o wurde ja schon hier im Beitrag erwähnt. Solche Hinweise sind sehr wichtig.Am besten sehen trotz des schlechten Scans die Monkeys des Verkäufers I-stamp aus, aber ob die echt sind ist die Frage? Ich habe gerade nochmal bei eby in den Staaten geschaut, meiner Meinung nach werden dort immer mehr gefälschte Rote Affen angeboten, zu 95% von chinesischen Verkäufern... Bin mal gespannt ob es dazu kommt, dass der Rote Affe zur Massenware verfällt oder evt. an Attraktivität verliert weil der Markt vorher von professionelle Fälschern regelrecht ausgeplündert wird wie dies bereits erwähnt wurde.
    Das Fälscherkabinett ist in Fern Ost und weltweit bestimmt fleißig am rühren...
    Ich sag nur Augen auf beim Briefmarkenkauf und Hirn einschalten sonst.... :O_O:
    Bin mal gespannt wie der Hype weitergeht!

    Beste Sammlergrüsse

  • roschc
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    • 3. Januar 2011 um 18:10
    • #931

    Der Affe ist sehr schwer zu fälschen (allein schon der 3D Druck machen es exterm schwer). Alle Fälschungen lassen sich einfachst feststellen.

    Ich frage mich, wann endlich mal bei den Käufern das "Geiz ist Geil" Gen deaktiviert wird und man sich mal fragt, woher denn plötzlich all diese Affen herkommen sollen? Ein Chinese der einen guten Affen hat wird alles machen, nur nicht den bei Ebay verkaufen.

  • ligneN
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    • 4. Januar 2011 um 00:46
    • #932

    Hallo,

    den Preis brachte der rote Schutzstempel (gegen Diebstahl) der Missionsstation in Shumchün.
    Da gibt es schon einige Stücke, aber der jetztge Preis ist mit *keuch* zu umschreiben.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • ligneN
    aktives Mitglied
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    243
    • 4. Januar 2011 um 00:51
    • #933

    Hallo,

    der Stempel ist in Siegelschrift, das erste Zeichen erschließt sich mir erstmal nicht. Zeichen 2+3 "verschlossen, versiegelt". Üblicher Absenderstempel, den man über die Briefklappe(n) stempelt(e). Ersetzte die Lacksiegel (billiger, einfacher, schneller).

    Der Absender wollte vor dem adressierten Fräulein mit etwas exotischem glänzen, wußte aber gar nicht, was das ist: der vorderseitige Abschlag steht auf dem Kopf.
    Und rückseitig gings auch nicht über die Briefklappe, sondern liegend ins Nirgendwo.

    Also: *buntig*, aber irrelevant.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

    2 Mal editiert, zuletzt von ligneN (4. Januar 2011 um 01:12)

  • ligneN
    aktives Mitglied
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    • 4. Januar 2011 um 01:09
    • #934

    Hallo,

    wie man dem Texteindruck entnehmen kann, wurde das Präsentationsalbum zur Verteilung auf dem UPU-Kongress von Lausanne erstellt.

    Bei einer Gärtner-Auktion 2009 oder 2010 gab es ein ähnliches UPU-Präsentationsalbum von Taiwan mit beiden teuren Schwanengans-Aufdrucksätzen (MiNr. 133-36/MI 1700.- und 152-54/Mi 2500.-). Den Zuschlagspreis müßte man auf deren Webseite unter "alte Auktionen" nachschlagen.

    Die längere handschriftliche Widmung stellt gegenüber dem Auktionslos eine (sicher noch preisfördernde) Besonderheit dar.
    Die Mühe hat man sich sicher nicht für alle Postminister/Deputierte gemacht, schon wegen der Zahl der zu Bedenkenden.

    8k ist schon mal eine Hausnummer :O_O:


    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

    2 Mal editiert, zuletzt von ligneN (7. Januar 2011 um 13:57)

  • dshs20052005
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    • 4. Januar 2011 um 18:03
    • #935

    [quote][i]Original von ligneN[/i

    Die längere eigenhändige/handschriftliche Widmung von Präsident Chiang Kai Shek

    ?( wo hast du den Name chiang kai shek gesehen? ich nicht :ups:

  • kartenhai
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    • 6. Januar 2011 um 17:04
    • #936

    Wie man für einen solchen Brief 593,- EUR verlangen kann, werde ich nie verstehen: :oneien:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. Januar 2011 um 17:06
    • #937

    Frühe Post von China/Hongkong nach Deutschland ist immer sehr gesucht, besonders Ganzsachen mit Zusatzfrankatur. Bei diesem Lot vermutlich besonders wertsteigernd sind 2 Ansichtskarten mit handgemalten Motiven.


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. Januar 2011 um 17:07
    • #938

    Bei dieser Riesensammlung werden die China-Kenner sicher einige Rosinen ausfindig machen. Wird bestimmt ein schönes Ergebnis bringen:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. Januar 2011 um 17:08
    • #939

    Auf den ersten Blick ein nicht so attraktiver Brief mit einem schon hohen Preis von 351,- EUR bei noch 3 Tagen Laufzeit, wenn man weiter nach unten geht, kommt die Rückseite ins Bild, voll mit Marken und Stempeln. Jetzt ist der Preis schon etwas verständlicher.


    Gruß kartenhai

  • Fredi90
    aktives Mitglied
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    22. Dezember 1990 (35)
    • 7. Januar 2011 um 10:49
    • #940

    Hallo ihr,

    Ich hatte ja vor kurzem die zwei China briefstücke vorgezeigt mit der Dschunken Marke (Peking Print).
    Hab sie dann mal bei ebay eingestellt und hier ist das Ergebnis:

    23,50 € eig. gar nicht so schlecht oder?

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