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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • Online
    kartenhai
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    • 29. Oktober 2010 um 14:09
    • #641

    Interessante Propaganda-Karte aus Tsingtau aus dem Jahre 1899 mit Abbildung der Kiautschou-Bucht und dem deutschen Adler nach Deutschland, abgestempelt mit der Kaiserlich-Deutschen-Marineschiffspost No. 38 (?). Könnte der kleine Kreuzer Niobe des Ostasien-Expeditionscorps gewesen sein.

    Darunter ein kleines Gedicht mit den üblichen damaligen Übertreibungen (immerdar!), das Gebiet war ja nur gepachtet:

    „Schlägt seine Krallen in ein Land der deutsche Aar,
    so ist es deutsch und bleibt es immerdar!“

    War wohl nichts damit! 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges wurden die Deutschen, die das Gebiet auf 99 Jahre von den Chinesen gepachtet hatten, von den Japanern wieder vertrieben. :( :P


    Gruß kartenhai

  • Bodo35
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    6. Februar 1978 (48)
    • 29. Oktober 2010 um 14:31
    • #642

    Ist der "kleine Kreuzer Gefion" !!!

    Gruß
    Bodo35

    Einmal editiert, zuletzt von Bodo35 (29. Oktober 2010 um 14:31)

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    kartenhai
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    • 29. Oktober 2010 um 14:38
    • #643
    Zitat

    Original von Bodo35
    Ist der "kleine Kreuzer Gefion" !!!

    Gruß
    Bodo35

    Danke für die Berichtigung! :)

    Gruß kartenhai

  • dshs20052005
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    44
    • 29. Oktober 2010 um 14:47
    • #644

    [quote]Original von DKKW
    Hallo zusammen,

    diesmal keine Preisexplosion, sondern ein absolut unverkäufliches Exemplar aus meiner Sammlung "Postverkehr zwischen Dänemark und Ostasien 1889 bis 1946"


    2c Marke hat man nachher darauf gemacht,weil eine 1c Marke verschwunden war.Damals kostet das Porto 4c von schanghai nach D.

    ist auch nur meine Vermutung :P

  • Halvar von Flake
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    • 29. Oktober 2010 um 17:24
    • #645

    guten abend zusammen,

    möchte nicht extra ein thema dazu öffnen, deshalb kurz hier.

    könnten mir die experten bitte sagen ob dieser vogel hier eventuell etwas wert ist? sieht ja dem "roten affen" recht ähnlich. Habe den heute beim stöbern gefunden.?(

    Bilder

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    kartenhai
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    • 29. Oktober 2010 um 18:18
    • #646

    Hallo Wikinger,

    das ist die Michel-Nr. 428 von 1959, 8 Fen Haushahn aus der 4-teiligen Serie Scherenschnitte. Leider nicht entfernt verwandt mit dem berühmten roten Affen. :oneien:

    In meinem Uralt-Katalog steht die Marke noch mit 30 Pfennigen, bei dem derzeitigen Boom habe ich keine Ahnung, was heute dafür bezahlt wird.

    Gruß kartenhai

  • DKKW
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    • 29. Oktober 2010 um 18:50
    • #647

    dshs20052005
    ich habe mir die Karte und speziell die 2 Cent Marke nochmals unter starker Vergrößerung angesehen. Wenn alle drei Stempelteile nachgemalt sind, dann war da ein Experte am Werk zumal die Karte ja vor dem ganz großen China-Hype erworben wurde.
    Ich habe gerade die Belege in den letzten Asia Auction Katalogen durchgesehen, die Postkarten zu der Zeit tragen alle 4 Cent Porto. Kein Hinweis auf ein Mehrporto auf Karten ins Ausland, ich hätte da vorher intensiver recherchieren müssen, danke für den Hinweis.
    Tippe dann aber doch eher auf eine "normale" Überfrankatur als auf eine nachträgliche Manipulation.
    Viele Grüße
    DKKW

  • usul3
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    4. Oktober 1969 (56)
    • 29. Oktober 2010 um 19:33
    • #648

    Hallo Halvar, dein Scherenschnitthahn hat laut Mi-online einen Wert von 1,70 Euro, und ist somit der Höchstwert aus dem Vierersatz.

    MfG Lars

  • Online
    kartenhai
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    • 31. Oktober 2010 um 08:22
    • #649

    Die so bezeichnete "5-Länder-Frankatur" von Shanghai nach Ulm von 1902 erzielte immerhin 242,-- EUR, obwohl ein Teil der Frankatur wohl als Souvenir mit Gefälligkeits-Abstempelungen gedacht war und der Beleg wohl nicht portogerecht ist. Aber optisch gesehen ein interessanter Beleg, von einem Philatelisten zusammengestellt. :)


    Auch unser altbekannter Block 19 erzielte wieder 1.595,- EUR und ist weiter sehr gefragt, ob bei Sammlern oder Kapitalanlegern, soll mal dahingestellt sein:


    Gruß kartenhai

  • Halvar von Flake
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    • 31. Oktober 2010 um 08:46
    • #650

    wahnsinn was da abgeht mit den preisen...:lachen:

    hai & usul: vielen dank für die info! :)

  • Online
    kartenhai
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    • 1. November 2010 um 10:52
    • #651

    180,50 EUR wurde für die Karte „Ab nach Kassel“ von Tientsin mit der amerikanischen Post bezahlt, bei der der Absender testen wollte, wie lange sie mit den Amis unterwegs ist: Fast 2 Monate lang!


    Gruß kartenhai

  • Online
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    • 1. November 2010 um 10:54
    • #652

    Eine etwas ramponierte Ansichtskarte 1906 von Tientsin nach Beuthen/Schlesien via Sibirien.

    Frankiert mit einer 2-Cent-Marke Deutsche Post in China auf einer chinesischen 1-Cent-Ganzsache, die aber nicht entwertet wurde und beim Porto nicht berücksichtigt ist, ich nehme an, die 2 Cents waren das übliche Porte bei der Deutschen Post in China in die Heimat. Bis jetzt hat erst einer angebissen für 1,- EUR, aber sie läuft noch 6 Tage. Bin gespannt, was diese II. Qualität am Ende bringt ?(


    Gruß kartenhai

  • ligneN
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    243
    • 1. November 2010 um 13:27
    • #653
    Zitat

    Original von DKKW
    Hallo zusammen,

    diesmal keine Preisexplosion, sondern ein absolut unverkäufliches Exemplar aus meiner Sammlung
    (..)

    Porto 1 cent chinesisches Inlandsporto bis zum britischen Postamt Shanghai und 4 cents Auslandsporto (wurde vermutlich den Briten weitervergütet).

    Viele Grüße
    DKKW

    Das Gesamtporto war 4 C., also 1 C. überfrankiert.
    Weitervergütet wurde gar nichts.
    Man hat nach Ende der Kombinationsfrankaturen 1902-04 einfach gegenseitig die Frankaturen anerkannt.

    Solche Überfrankaturen sind sehr häufig: die Touristen wußten das genaue Porto oft nicht bzw. klebten generös für die Daheimgebliebenen bischen mehr auf - man hatte es ja.

    1-2 C. mehr bei 4 C. Porto meistens tolerabel - ausgenommen in einem Exponat über: Portostufen ;)

    Die Megaüberfrankatur ($1 nochwas auf Karte 1 C. rot eingeschrieben) aktuell bei Chr. Arbeiter Auktion ist dagegen unbedingt etwas für große chinesische Anlegergeldbeutel.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • DKKW
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    • 1. November 2010 um 16:00
    • #654

    Hallo ligneN,

    vielen Dank für den Hinweis. Auch wenn ich keine Portostufensammlung habe, sondern eine Sammlung die Postrouten beschreibt, muss ich mein Wissen um die Portostufen dringend erweitern. Da liegt doch noch einiges im Argen. Also bei Schlechtwetteer wieder mal ab in die Münchner Philabibliothek.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 1. November 2010 um 22:02
    • #655

    Der raffgierige deutsche Aar mit dem Schiffspost-Stempel hat 27,07 EUR gebracht, für die nicht so gute Erhaltung der Kartenränder kein schlechtes Ergebnis. Eine einwandfreie Karte mit guten Rändern hätte wohl wesentlich mehr gebracht. Aber nicht jede Ansichtskarte übersteht erstens einmal den damaligen langen, langen Transport von China nach Deutschland, und zweitens die noch viel längere Lagerung auf einem feuchten Dachboden (siehe die schwarzen Ränder!), bis sie endlich bei Ebay wieder auftaucht.


    Gruß kartenhai

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    • 2. November 2010 um 18:38
    • #656

    Interessantes China-Lot mit 21 Marken mit großen und kleinen Drachen.


    Was mich dabei etwas stört, viele Marken sind von anderen Marken verdeckt, so dass man die Erhaltung nicht überall genau sehen kann. Aber bei dem derzeitigen China-Boom spielt die Zähnung ja doch keine wesentliche Rolle mehr, es wird alles gekauft! :D
    Viel weiter unten, wo es schon fast keiner mehr liest, kommt plötzlich noch eine kleine, aber nicht unwesentliche Qualitäts-Nachricht vom Verkäufer: :O_O:

    Kurze Qualitätsergänzung: Nr. 1 ungebraucht mit Falz, Nr. 2 ohne Gummi bzw. nur Reste Nr. 4 Gummi u Haftspuren Nr. 5,6,8,9,10,11,12,13 alle ungebraucht mit Gummi u Falz, dies trifft auch auf die Aufdrucke zu Keine dünnen Stellen, alles saubere Stücke.

    Zurzeit bei immerhin 1.011,- EUR bei knapp 3 Tagen Restlaufzeit und 21 Geboten.

    Mal seh´n, wie weit das noch hochgejubelt wird. ?(

    Gruß kartenhai

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    kartenhai
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    • 4. November 2010 um 10:12
    • #657

    Wieder mal eine China-Sammlung, die vielerlei Marken und Sätze bis 1960 enthält, aber nicht als richtige Sammlung gelten kann, da von jedem etwas dabei ist. Trotzdem sehr begehrt bei den Bietern, noch 8 Stunden Laufzeit bis Auktionsende. Kommt mir immer so vor, wie wenn viele Händler ihre China-Lagerbücher zurzeit alle räumen, denn wenn sie jetzt bei dem noch laufenden China-Boom nicht verkaufen, wann denn dann ?(:D


    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 4. November 2010 um 11:35
    • #658

    Für eine mehr oder weniger wertfreie Sammlung erstaunlich. Wer zum Geier bietet auf sowas? ?(

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    kartenhai
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    • 4. November 2010 um 18:19
    • #659

    Die China-Sammlung mit einem Mischmasch bis 1960 brachte vor kurzem wieder einmal eine gute Rendite für den Verkäufer, nämlich 517,88 EUR, waren also wieder ein paar Rosinen drin versteckt. :)

    Die Käufer machten es mal wieder sehr spannend, der Preis ging von 257,- EUR innerhalb der letzten 30 Sekunden auf mehr als das Doppelte, der Endpreis wurde quasi in der letzten Sekunde erzielt. Ob da einer mit Sniper gearbeitet hat ?(


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 4. November 2010 um 18:43
    • #660

    Im Angebot China VR Michel-Nr. 648-655 B Schauspielkunst in geschnittener Version. Warum es von manchen wenigen Sätzen gezähnte und geschnittene gibt in China, weiß ich auch nicht. Zu diesem Satz wurde auch der gesuchte seltene Block Schauspielkunst Michel Block 8 mit einer Auflage von nur 20.000 Blocks verausgabt, auf den ich bei Ebay immer noch warte. Der geschnittene Satz hat übrigens nur eine Auflage von 10.000 Sätzen, müsste also theoretisch teurer sein als der Block. Mal seh`n, noch 3 Tage Laufzeit:


    Gruß kartenhai

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