Hallo,
die auf den Scans zu sehenden Briefmarken stammen auch aus einem Album meiner Oma. Ich kann dazu gar nichts sagen, und hoffe, dass ihr mir einiges dazu erzählen könnt.
Gruß,
Rafa
Hallo,
die auf den Scans zu sehenden Briefmarken stammen auch aus einem Album meiner Oma. Ich kann dazu gar nichts sagen, und hoffe, dass ihr mir einiges dazu erzählen könnt.
Gruß,
Rafa
Hallo rafa,
die gezeigten Marken des ersten Scans stammen nicht aus der Schweiz, sondern aus Frankreich.
Auf den Zetteln stehen die Katalognummern.
Was möchtest Du denn wissen ?
Auf dem rechten Scan sind fünf Marken der Schweiz, bitte mit schwarzem Hintergrund scannen, sonst ist von der Zähnung pp. wenig zu erkennen.
Gruß
KJ
Danke schonmal für die Antwort.
Ich habe die 5 Briefmarken jetzt auf schwarzem Hintergrund eingescannt. Hoffe, dass es bei der Bestimmung hilft.
Wegen den Katalognummern; in welchem Michel finde ich die jeweiligen Angaben. Ich hab momentan nur einen aktuellen Deutschen zuhause. Würde mir aber einen kaufen. Auf welchen sollte ich da greifen?
Was ich wissen möchte; naja, eigentlich generell, ob es sich lohnt, solche Marken zu sammeln, denn ich finde Sie sehr schön und da ich mein Sammelgebiet noch nicht gefunden habe......
Gruß,
Rafa
Danke für die bessere Darstellung der schweizer Marken mit schwarzem Hintergrund.
Könnte vielleicht einer der Schweiz - Spezialisten einmal einen tieferen Blick riskieren ?
Danke und Gruß
KJ
Hallo,
ich möchte mal meinen Thread aus der Versenkung holen ![]()
Und zwar habe ich mittlerweile selbst einen Katalog, der die Schweiz beinhaltet.
Jedoch bin ich mit nicht ganz sicher mit den Marken.
Momentan hab ich vor allem eine Frage zu der ersten, blauen, 10 Rappen.
Laut meinen Erforschungen
müsste es die Michel Nr. 14I sein. Stimmt das?
Zudem hab ich noch festgestellt, dass man fast keine Prägung der Brust, bzw. des Gesichtes sehen kann. Ist dieses etwas besonderes, oder ganz normal bei dieser Briefmarke.
Ich hoffe, es kann mir speziell zu dieser jemand helfen von den (Schweiz-)spezialisten. Ich habe nochmal einen Scan angefügt mit einer höheren Auflösung.
Danke schonmal,
Gruß Rafa
Hallo,
auf den ersten Blick würde ich das als 23G sehen, was einer 14 II Bym entsprechen würde.
Ein Scan der Rückseite wäre hilfreich - die Farbe des Seidenfadens ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium.
Der Stempel ist leider schwach abgeschlagen, ich kann im Scan das Jahr nicht erkennen. Das hilft auch bei der Einordnung. Es ist aber praktisch sicher kein 14 Ia (Farbe + Datumsstempel - damals praktsich nur Rauten).
Fast fehlende Prägung spricht auch für G-Strubel, also den späten Berner Druck.
Viele Grüße,
SitzendeUndMehr
Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Ich hab nochmal die Rückseite eingescannt, hoffentlich hilfts was.
Gruß Rafa
14 II Bym. Der Seidenfaden fehlt = Qualitäts- und Preisminderung.