1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Altdeutschland

Sachsen Briefe

  • Schnulli
  • 29. Dezember 2009 um 17:07
  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.273
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (64)
    • 21. September 2010 um 15:49
    • #61

    Hallo Roda127

    es ist eine perfekte Beschreibung zur Berechnung der Entfernung.:):):)

    Könntest Du bitte den russischen Text Deiner Postdeclaration irgendwo unter indentifizieren von Schriften einstellen. Mich interessiert, was dort vermerkt wurde.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Roda127
    neues Mitglied
    Beiträge
    91
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    19. Juli 1957 (68)
    • 21. September 2010 um 16:01
    • #62

    Hallo Magdeburger,
    wurde soeben erledigt.
    Beste Grüße
    Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    947
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 22. September 2010 um 10:23
    • #63

    hallo Rhoda127

    Du hast ja Recht :ups: , ich habe man möge es mir verzeihen Ausversehen die Daten von Leipzig genommen da ich dabei an Leipzig/Rochlitz gedacht habe und so natürlich die Daten verwechselt X(.
    Beim nächsten mal passe ich da wider mehr auf versprochen.

    Gruß der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.273
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (64)
    • 22. September 2010 um 14:21
    • #64

    Hallo northstar,

    Zitat

    Original von northstar
    Das bezeichnete Paket wurde unter der Nr. 241 zum Zoll geschickt, wo für dieses 3 r. 66 k. zu zahlen sind.
    Oktober 5, 1960

    Expeditor /Unterschrift/

    Das erste Wort in der dritten Zeile ist nicht vernünftig zu entziffern (nicht nur von mir), dennoch sollte der Sinn des zweiten Halbsatzes zutreffend sein.

    ich danke vielmals für die Übersetzung des Textes.
    Darf ich noch fragen, ob eingehende Pakete aus dem Ausland nach Russland noch irgendwelche Zollgebühren auferlegt wurden?

    Hallo Roda127

    scheinbar mußte in Russland das Paket beim Zoll abgeholt werden. Auch glaube ich, dass das Paket in Russland nicht portofrei war.

    Weiterhin habe ich mich in letzter Zeit nochmals intensiver um die Berechnung der russischen Taxen "belesen".
    Dazu habe ich hier einiges geschrieben:
    http://www.philaforum.com/forum/thread.php?threadid=20588

    Danach sollte das Gewicht in Preussische Pfund angegeben werden und nicht in Zollpfund. Wie die intere Abrechnung der AD-Staaten jedoch erfolgen entzieht sich weiter meiner Kenntnis. Jedoch vermute ich, dass hier das Zoll-Pfund dem Preussischen Pfund gleichgesetzt wurde.

    Um bei Deinem Brief zu bleiben waren 27 Pfund notiert worden. Ausgehende davon, dass die Angabe in preussische Pfund erfolgte, ergibt sich somit knapp 31 russische Pfund.

    Laut Tabelle sind 10 Kopeken je Pfund zu zahlen und damit ergibt sich eine Gewichttaxe von 310 Kopeken.
    40 Reichsthaler entsprechen 37 Rubel 20 Kopeken und laut Vertrag war die Werttaxe 1 Kopeke je ein Rubel und danach 38 Kopeken.
    Weiterhin wurde der Paketbegleitbrief mit 10 Kopeken berechnet.

    Die Gesamtsumme aus Gewichtstaxe 310 Kopeken + Werttaxe 38 Kopeken + Begleitbrief 10 Kopeken ergibt 3 Rubel 58 Kopeken.
    Als Unterstellung habe ich angenommen, dass in Russland jeweils aufgerundet wurde, also Pfundteile als ganze Pfunde, und Teile eines Rubel als ganze Rubel berechnet wurden.

    Wie sich die kleine Differenz erklärt entzieht sich meiner Kenntnis.
    Vielleicht kann jemand noch "Licht in das Dunkel" bringen, auch wie sich die russischen Taxen genau berechnen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Auch habe ich einen Sammler angeschrieben, welcher sich mit Korrespondenzen aus Russland beschäftigt. Wie jedoch immer, konnte mir nicht geholfen werden, da Fahrpost nicht dazu gehört.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (22. September 2010 um 14:22)

  • Roda127
    neues Mitglied
    Beiträge
    91
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    19. Juli 1957 (68)
    • 22. September 2010 um 16:06
    • #65

    Hallo Magdeburger,

    das ist ja faszinierend was Du da so alles geschrieben hast. Da werde ich ja blass vor Neid. So ein Wissen werde ich mir wohl nie aneignen können. Aber bei solch tollen Forumlern auch nicht unbedingt notwendig.
    Danke.

    beste Grüße
    Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    672
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. September 2010 um 07:11
    • #66

    Hallo @all

    zum Procedere bei der Ankunft von Paketen in St. Peterburg versuche ich in den nächsten Tagen einen Text aus Dobin/Ratner (2004) einzustellen.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.590
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. September 2010 um 16:56
    • #67

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte Euch einen Ortsbrief aus Leipzig vom 20.Nov.1840 zeigen. Aus dem Inhalt wird ersichtlich, das der Brief eigentlich aus Lübeck verschickt wurde. Der Brief muß durch Forwader nach Leipzig transportiert worden sein (Vermerk links unten "durch gefällige Besorgung der ? Starm & Koppe"). Oder sollte ich mich täuschen und links unten ist ein Lübecker Taxvermerk "6" in schwarz?

    Das Bestellgeld für Leipzig und seine stadtnahen Gemeinden betrug 1/2 Groschen oder 6 Pfennige. Da der Brief im Zustellbereich der Stadt verblieb, wurde hier der R3 "St.Post / 27.NOV. / VII 6-8" abgeschlagen. Wenn ich die VII richtig interpretiere müßte das der 7. Bestellgang vom Tage sein. Die Stadtpost in Leipzig unterstand dem Leipziger Ober-Postamt. Von hier aus strömten die Zusteller in "Stadt und Land" aus.

    In blau ist dieser Stempel nicht allzu häufig auf Vorphilabriefen zu finden.

    Gruss Totalo-Flauti

    Bilder

    • Brf. Forwader Lübeck-Leipzig per Stadtpost 20.11.1840_27.NOV. VII 6-8_VS.jpg
      • 207,37 kB
      • 1.200 × 925
      • 493
    • Brf. Forwader Lübeck-Leipzig per Stadtpost 20.11.1840_27.NOV. VII 6-8_Inhalt.jpg
      • 480,01 kB
      • 1.500 × 1.879
      • 473
  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    947
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 28. September 2010 um 18:28
    • #68

    hallo Sammlerfreunde

    hier ein GS-Brief von Waldheim (Leipzig/Döbeln) nach Bautzen, auf das Konterfei von König Johann I ist der Nummernstempel 47 für Waldheim abgeschlagen und rechtsseitig nochmals ein DK Stempel.

    Gruß der Gernesammler

    Bilder

    • Waldheim - Bautzen.jpg
      • 218,18 kB
      • 1.808 × 1.040
      • 455

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    947
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 29. September 2010 um 18:30
    • #69

    hallo Sammlerfreunde

    hier ein Brief von 1840 mit Stempel "Leipzig" Stempeltyp 141-5 b nach Gera, rückseitiger Ankunfts-Ausgabestempel "Gera" L 2.

    Gruß der Gernesammler

    Bilder

    • Leipzig Gera 1840.jpg
      • 183,34 kB
      • 1.488 × 1.264
      • 427
    • Leipzig Gera 1840 (1).jpg
      • 168,03 kB
      • 1.440 × 1.264
      • 411

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    947
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 30. September 2010 um 19:02
    • #70

    hallo Sammlerfreunde

    hier ein Brief von Leipzig nach Meuselwitz aus dem Jahr 1857, Nr.Stempel 2 und DK-Stempel mit Jahr.
    Frankiert mit einer Mi.Nr.9 Typ I.

    Gruß der Gernesammler

    Bilder

    • Leipzig - Meuselwitz 1857.jpg
      • 232,84 kB
      • 2.032 × 1.216
      • 416

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    672
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Oktober 2010 um 13:10
    • #71

    Hallo @all

    mit etwas Verzögerung die Übersetzung des angekündigten Auszugs aus Dobin/Ratner:

    02-07. Annahme und Versendung von Paketen

    Bis 1867 bestand beim Postamt eine gemeinsame Expedition für Annahme und Ausgabe von Frachtpost. Die Expedition für Annahme und Ausgabe entstand im Postamt 1867 (3. Expedition). Lange Zeit nahm die Expedition nur Inlandspakete an. Pakete aus dem Ausland wurden ab de, 1. Februar 1904 angenommen, nach der Auflösung der Expedition für Annahme von Auslandspost.
    …

    Zollkontrolle ausländischer Pakete

    Aus dem Ausland eingehende Pakete durchliefen die Zollkontrolle. Dort wurden die Möglichkeit der Aushändigung der Pakete und die Höhe der Zollzahlungen, die vom Empfänger einzuziehen waren, bestimmt.
    Gemäß dem Zollstatut hatten die Empfänger das Recht, bei der Beschau der Pakete anwesend zu sein und sie direkt beim Zoll nach Bezahlung der Zollgebühren in Empfang zu nehmen. Für die Kontrolle ausländischer Pakete und ihrer Ausgabe wurde beim St. Petersburger Hafenzollamt ein Zweigpostamt geschaffen, das Zoll- und einige Postfunktionen ausführt. Dieses Amt gehörte zum Bestand des Zollamtes und war der Zollbehörde unterstellt.
    Benachrichtigungen, die die Empfänger über den Eingang von Auslandspaketen auf ihren Namen informierten, wurden vom Postamt verschickt. Pakete, die für Firmen eingingen (sog. kaufmännische [Pakete]) und zur Ausgabe im Zollamt bestimmt waren, wurden vom Zweigpostamt des Hafenzollamts ausgegeben; Pakete mit bezahlter Hauszustellung wurden zum Postamt geschickt und durch die Posteinrichtungen der Stadt zugestellt.
    Zum besseren Zusammenwirken von Post- und Zollbehörden wurde im Sommer 1910 beim Hafenzoll St. Petersburgs eine Abteilung der Paketausgabe-Expedition (Abteilung der 5. Expedition des St. Petersburger Postamts) geschaffen. Zu ihr wurden die Beamten der zweiten (internationalen) Abteilung der 5. Expedition versetzt. Die Abteilung der Paketausgabe-Expedition befand sich auf der Vasilij-Insel in einem Gebäude mit der Postabteilung des Hafenzolls.
    In dieser Zeit wurden zwischen 700 und 1500 Pakete täglich zum Zollamt angeliefert und abgeholt.

    M. Dobin/G. Ratner: From the History of Saint-Petersburg Post 1703-1914. SPb, 2004; S. 110-111

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.273
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (64)
    • 13. Oktober 2010 um 20:17
    • #72

    Hallo northstar,


    grossen Dank für Deine Bemühungen. Jedoch verstehe ich den ersten Teil nicht ganz

    Zitat

    Original von northstar
    ...
    Bis 1867 bestand beim Postamt eine gemeinsame Expedition für Annahme und Ausgabe von Frachtpost. Die Expedition für Annahme und Ausgabe entstand im Postamt 1867 (3. Expedition). Lange Zeit nahm die Expedition nur Inlandspakete an. Pakete aus dem Ausland wurden ab de, 1. Februar 1904 angenommen, nach der Auflösung der Expedition für Annahme von Auslandspost.
    …

    Ist der zweite Satz so zu verstehen, dass die Annahme und die Ausgabe im Jahre 1867 getrennt wurde, oder ist es einfach eine Postamtsnummer?

    Wenn die Expedition erstmal nur Inlandspakete annahm, sind Auslandspakete also bei Zoll-Postamt abzugeben?

    Bestimmt habe ich noch mehr Fragen, die später sicher noch kommen werden.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    672
    Geschlecht
    Männlich
    • 14. Oktober 2010 um 14:51
    • #73

    Hallo Magdeburger,

    es sollte besser heißen "im Jahre 1867". Die Dreistelligkeit bei der Nummerierung der (Zweig-)Postämter wurde erst im 20. Jahrhundert erreicht. Die Vierstelligkeit wird wohl im Zeitalter von Fax, SMS und E-Mail nicht mehr erreicht werden, es sei denn, man führt ein neues System der Nummerierung (mit Lücken) ein.

    Für Auslandspakete war bis zu ihrer Auflösung die Expedition für Auslandspost zuständig.

    Beste Grüße

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 20. Oktober 2010 um 13:46
    • #74

    Auch ein "Motivi" findet ab & zu ein Korn- der Klassik.
    Ein kleiner netter Zierbrief.
    Dieser steht sogar zur Disposition für Interessierte.
    Habe mich daher schon bei einem netten Forumskollegen darüber kundig gemacht. ;) :)
    Gruß SB

    Bilder

    • Scannen0004.jpg
      • 371,85 kB
      • 1.077 × 586
      • 393
    • Scannen0005.jpg
      • 296,4 kB
      • 1.096 × 583
      • 337
  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.590
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. November 2010 um 19:09
    • #75

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier mal wieder ein Brief aus Sachsen. Der Brief aus Leipzig vom 5.11.1857 geht in's italienische Postvereinsgebiet. Venetien gehörte bis Juni 1866 zum Postvereinsgebiet. Daher wurde der Brief (bis 1 Loth und über 20 Meilen) mit 3 Ngr. frei gemacht.

    Liebe Grüße

    Totalo-Flauti

    Bilder

    • 1857 11.5. Brf. Leipzig-Venedig (PV).jpg
      • 169,45 kB
      • 1.200 × 879
      • 261
    • IMG_0001.jpg
      • 134,11 kB
      • 1.200 × 878
      • 261
  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Dezember 2010 um 15:54
    • #76

    Hallo,

    so schön wie eure Briefe ist meiner nicht, aber deswegen ist er dennoch vorstellungswürdig.

    Geschrieben wurde er am 15.1.1851 in Neukirchen bei Adorf in Sachsen.

    Im Inhalt steht zu lesen, dass man eine Kiste am heutigen Tage an Leonhard Kalb in Nürnberg absandte. Da dieser Brief nicht barfrankiert wurde (Briefmarken gab es damals in Sachsen noch nicht, erst zum 1.8.1851 hätte man mit ihnen frankieren können), und auch kein Portobrief war, weil er die Post nie gesehen hatte, muss er diesem Paket eingelegt worden sein.

    Leonhard Kalb war einer der größten Forwarder Bayerns - in der VMZ hatte er sogar einen eigenen Stempel hierfür!

    Kalb sandte ihn wohl weiter mit anderer Post an Baader in Mittenwald, sein eigentliches Ziel.

    Damit wurde der Brief zweimal kuvertiert - etwas, was ich bisher noch nicht gesehen habe. Schön ist er nicht, aber sicher selten ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

    • IMG_0001.jpg
      • 108,6 kB
      • 1.198 × 670
      • 254

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (15. Dezember 2010 um 15:54)

  • Tacitus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    277
    Geburtstag
    5. Juni 1984 (41)
    • 27. Mai 2012 um 18:46
    • #77

    Hier ein paar Briefe mit Sachsen-Briefmarken, die ich in den letzten Tagen gefunden habe. Sie stammen aus den Jahren 1854 bis 1862. Um besondere Stücke handelt es sich nicht, oder liege ich da falsch? Ich beschäftige mich eher mit den Briefinhalten, deswegen kenne ich mich mit dem drum herum nicht so aus :)

    In den Jahren 1850 und 1851 konnte ich leider keine Briefmarken auf den Briefen finden. Gibt es eine Übersicht oder eine Art Statistik wie oft Briefmarken überhaupt nach der Einführung in den jeweiligen Ländern verwendet wurden? Also scheinbar klebte eine Marke nicht direkt auf jeden Brief, als es mit den Briefmarken los ging. Tut mir leid für die Laien-Frage, aber vielleicht kann mir jemand helfen :)

    Bilder

    • 001.jpg
      • 33,39 kB
      • 1.000 × 646
      • 219
    • 0002.jpg
      • 38,29 kB
      • 1.000 × 685
      • 212
    • 003.jpg
      • 38,48 kB
      • 1.000 × 593
      • 208
    • 004.jpg
      • 29,64 kB
      • 1.000 × 361
      • 209
    • 005.jpg
      • 30,88 kB
      • 1.000 × 321
      • 203

    2 Mal editiert, zuletzt von Tacitus (27. Mai 2012 um 18:48)

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™