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Michelwert gegen Sammlerwert !

  • Heino1978
  • 23. November 2009 um 14:37
  • Heino1978
    aktives Mitglied
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 23. November 2009 um 14:37
    • #1

    Hallo Alle !

    Möchte hier mal ein neues Thema aufmachen. Wie lieb und teurer , was sind uns die Marken real in Euro wert ?
    Preise , Gebote gegenüber den Michelnotierungen !
    Im Anhang zeige ich die DR Mi.Nr. 257 mit Berliner Stempel sowie mit Cassel Stempel angeboetn bei Ebay mit folgender Beschreibung:

    Angeboten wird hier Mi.Nr. 257 mit dem seltenen Stempelabdruck vom 21.9.23 Berlin-Rummelsburg extreme Passerverschiebung siehe Vergleichsmarke mit Vollstempel Cassel die nicht zum Angebot gehört !

    Wert dieser Marke laut Michel 1,80 Micheleuro !
    Da man allgemein heute von Verkaufspreisen zwischen 10% - 30 % vom Katalog ausgeht wurde die angeboete Marke für 5,52 Euro verkauft.
    Das sind 300 % vom Michelkatalog
    Würdet Ihr das für real halten oder ist der Preis zu hoch ?
    Berechtig die Passerverschiedung diesen hohen Gebotspreis ?
    Gruss
    Heino1978

    Bilder

    • DDR086.jpg
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      • 545 × 753
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  • Graf Zack
    aktives Mitglied
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    27. Februar 1971 (55)
    • 23. November 2009 um 14:49
    • #2

    Nun, der erzielte Preis ist wohl real.

    Ich sehe da eine schlecht zentrierte Marke mit noch akzeptabler Zähnung.

    Zur Echtheit des Stempels kann ich nichts sagen, bis auf dass dieser auch im Infla-Verzeichnis der Falschstempel gelistet ist.

    Vielleicht macht der Plattenfehler 257 III den Preis aus, denn an der 1 ist rechts eine kleine Beule. Dann wäre der Preis bei echtem Stempel wieder ein Schnäppchen.

    Gruß,
    Graf Zack

    Einmal editiert, zuletzt von Graf Zack (23. November 2009 um 14:50)

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 23. November 2009 um 14:58
    • #3

    Welche Passerverschiebung? Ich sehe nur eine Dezentrierung, die im Allgemeinen eher wertmindernd ist.

    Ausschlaggebend war bei dem Zuschlag für diese Marke wohl der Stempel (Mutmaßung). So etwas wird im Michel nicht berücksichtigt.
    Dies ist ein schönes Beispiel dafür, dass das reine "x-Prozent-vom-Michelpreis-Denken" glücklicherweise nicht immer funktioniert.

    Wenn mir der Stempel fehlen würde und ich weiß, wie schwer diese zu finden ist, wäre ich unter Umständen bereit sogar noch mehr zu zahlen.

    Wenn ich es nur auf die Marke abgesehen habe, würde ich für eine besser zentrierte Marke wesentlich weniger ausgeben.

    Gruß
    Phila_Tom

  • Wargreiter
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    27. April 1969 (56)
    • 23. November 2009 um 14:59
    • #4

    Generell kann man sagen, das der Katalogpreis immer nur ein Richtwert sein kann, viele Sammelgebiete sind im Michel maßlos zu hoch bewertet (Deutschland, Österreich, und Liechtenstein z.B.) andere wiederum gemessen an der realen Marktsituation viel zu niedrig angesetzt (viele Überseegebiete).

    Es kommt immer darauf an was ist jemand bereit zu zahlen, ein Beispiel für eine komplette postfrische DDR-Sammlung, die dann vieleicht noch Lücken in den 50er Jahren hat würde ich keine 5% vom Michel ausgeben weil es absolute Massenware ist.

    Jedoch bin ich immer wieder bereit für einen Satz oder Block eines meiner Überseesammelgebiete den ich schon lange "jage" mehrere 100% Michel zu bezahlen um diese Lücke zu schliessen.

    ES ist bei den marken wie mit allen anderen Wirtschaftsgütern, Angebot und Nachfrage regeln den tatsächlichen Preis und damit den Wert.
    Eine sammlung die 50.000,- € im Michel hat die aber keiner kaufen will ist damit eigentlich nichts wert.... :)

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    4. Mai 1984 (41)
    • 23. November 2009 um 15:20
    • #5

    Nabend,

    Katalogpreisnotierungen sind meineserachtens nur ein Rahmen. Ich habe selbst schon für Marken die mit 3Mi€ gelistet waren 20€ bezahlt, weil ich diese z.B. weder auf Messen noch bei eBay gesehen hatte, bzw. hab sie dann gesehen und wohl auch andere.

    Jeder muss wissen was ihm das gezeigte Stück Wert ist. Schlussendlich sind es liebhaberpreise :). Generell orientiere ich mich an den bekannten 10, 20, 30% Mi€ Grenzen wenn ich bei eBay unterwegs bin. Aber wie gesagt, wenn es ein Stück ist was ich unbedingt haben möchte, bezahle ich auch mal ein vielfaches. Daher, wie oben beschrieben, sehe ich es als ein Rahmen in dem man sich bewegt.

    Grüße
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Dienstheini
    aktives Mitglied
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    10. September 1948 (77)
    • 23. November 2009 um 16:06
    • #6

    Hallo:
    Zusammen.
    Ich möchte behaupten das der Michel seine Katalogpreise des öffteren in der Apotheke ermittelt. Es sind einige total Überzogen und andere wieder Unterbewertet. z.B. von Bayern eine Dienstmarke 3, Pfg. in X, Papier mit Aufdruck Volkstaat bewertet der Michel in gest. mit 50,00 Euro. Da die wenigen die es gibt mit Falschstempel versehen sind suchen sie mal eine Echt gestempelte Marke. Ich habe sie ca. 4, Jahre gesucht bis ich eine bekommen habe, und da gibts noch viel mehr solche Ausrutscher. Ein Sammler erkennt mit der Zeit was im Lieb und Teuer ist, da muß man den Michel nur als Richtwert sehen und selber entscheiden wieviel er für seine Schätze ausgeben möchte. Ich würde bei einigen Marken das vielfache vom Michel ausgeben, bei anderen Werten wieder nur ca. 5% vom Katalogwert,oder noch weniger.
    Mich würde auch mal Interessieren wie der Michel seine Preise errechnet, wenn z.B. wie bei der oben genannten Marke keine auf dem Markt sind??? Mit wem spricht er sich ab????
    mfg. Dienstheini.

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