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Wertbestimmung eines Zeppelinbriefes

  • Gregorien
  • 22. November 2009 um 19:20
  • Gregorien
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    24. September 1968 (57)
    • 22. November 2009 um 19:20
    • #1

    Hallo Markenprofis

    Habe vor ca. 3 Jahren diesen übergrossen Brief in einem Auktionshaus zum Sofortkaufen Preis ohne aussagekräftiges Bild gekauft und bräuchte den Rat von Experten, Ich bitte eventuelle Anfängerfehler in diesem Forum mir zu verzeihen gegebenfalls mich auch zu kritisieren.

    Nun meine Fragen

    1. Ist der Wertbrief portogerecht mit 4,50 Reichsmark?

    2.Kann man eine Echtheit des Briefes vom Scan her erkennen?

    3. Will den Brief nicht verkaufen wäre aber über eine unverbindliche Preisschätzung sehr dankbar

    Vielen Dank im Vorraus für Eure Mühen.

    Eine Gute Zeit wünscht Ihnen

    Gregorien

    Bilder

    • Brief Deutsches Reich.jpg
      • 420,47 kB
      • 2.135 × 1.608
      • 642
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      • 612

    Hallo an alle Sammler

    Wenn Ihr zwischen den Marken mal Zeit habt könnt Ihr sehr gern bei meiner Page reinschauen.

    Eine Gute Zeit und vorallem Gesundheit wünscht Euch

    Gregorien

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  • MirFälltKeinNameEin
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    17. März 1991 (34)
    • 23. November 2009 um 10:02
    • #2
    Zitat

    Original von Gregorien
    Hallo Markenprofis

    Habe vor ca. 3 Jahren diesen übergrossen Brief in einem Auktionshaus zum Sofortkaufen Preis ohne aussagekräftiges Bild gekauft

    Was mich interessieren würde...
    Wie viel hast du denn damals bezahlt, wenn ich fragen darf?

    Wer später bremst ist länger schnell!

    :kapieren:

    Dieser Beitrag wurde 18751 mal editiert, zum letzten Mal von MirFälltKeinNameEin: Heute, 18:21.

  • Gregorien
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    24. September 1968 (57)
    • 23. November 2009 um 15:03
    • #3

    Hallo

    Habe es gestern nicht mit reingeschreibe wollte erst mal die Meinung anderer abwarten, den Brief habe ich für knapp 30 Euro gekauft war auch etwas Glück dabei da es kein Briefmarkensammler verkauft hat stand als Auktion ab 20 Euro und sofortkaufen 30 Euro drin und war keine halbe Stunde vorher eingestellt worden.

    Viele Grüsse von Frank

    Hallo an alle Sammler

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    Gregorien

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  • Gregorien
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    • 24. November 2009 um 16:34
    • #4

    Hallo

    Leider auch nach 2 Tagen nur eine kurze Reaktion, traut sich etwa keiner etwas zu diesem Brief zu sagen ?????

    Komme leider mit dem Michel Spezial auch nicht weiter und würde mich über Eure Mithilfe oder eine offene Meinung sehr freuen.

    Einen schönen Abend wünscht Euch

    Gregorien

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  • Ron Alexander
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    • 24. November 2009 um 18:41
    • #5

    Kann Dir leider nicht helfen, nicht mein Sammelgebiet, aber:


    Poste doch mal im Zeppelin Forum, vielleicht schauen die Jungs von da einfach nicht hier rein :(.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Gregorien
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    • 24. November 2009 um 19:22
    • #6

    Hallo
    Danke für Deinen Tip, freut mich schon das überhaupt eine Reaktion auf meine Frage kommt bin warscheinlich noch zu neu in diesem Forum oder noch zu wenig aufgefallen oder vielleicht ist der Brief eine kleine Knacknuss für die Profis ????. Schaue mal auf den anderen Seiten rein ob mir dort "gehelft" werden kann.

    Danke für den Hinweis und alle Guten Wünsche von

    Gregorien

    Hallo an alle Sammler

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  • BaD
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    • 24. November 2009 um 19:32
    • #7

    Hallo Gregorien,

    Wertbrief über 900 Mark mit dem Gewicht von 354 1/2 gramm in die Schweiz mit Eilboten bezahlt.

    Brief bis 100 gramm 85 Pfennige
    je 20 gr. darüber 15 Pf.; also 13 mal 15 = 195 Pfennige
    Einschreiben ( Pflicht) 30 Pf.
    Versicherungsgebühr je 300 Mark = 30 Pf. =90 Pf.
    Eilzustellung: 50 Pf.
    Zusammen 4,50 Mark.

    Eine hohe Frankatur, wobei mich erstaunt, das die 2 Mark Zeppelin im November 1931 noch am Schalter vorrätig war. Aber diese Zeit sammle ich nicht, deshalb weis ich es nicht. Ist ein Ankunftsstempel auf dem Brief?
    Für mich ist dieser Brief echt, warum sollte man so etwas später herstellen?

    Preisschätzungen über Briefe kann ich nicht machen, dazu sammle ich sie schon zu lange. Aber wenn du zufrieden bist, dir der Brief gefällt, ist es egal was andere schätzen . Für solchen Brief in meinen Sammelepochen hätte ich, ohne auf die Marken zu schauen, die 30 Euro immer bezahlt.

    Mit besten Grüssen BaD

  • Gregorien
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    • 24. November 2009 um 20:11
    • #8

    Hallo BaD

    Vielen Dank für Deinen Beitrag, dachte schon ich bekomme keine Antwort auf meine Fragen, also wäre das Porto ja schon mal Portogerecht für die Epoche, bin ja nur Viertelprofi und von der Zähnung her schätze ich die Marken als echt ein ( gleichmässige Eckzähne was die meissten Fälschungen ja nicht haben) und ich habe damals einen Nebelscan gehabt( briefmarken erkannt aber alles verschwommen und da dieser Verkäufer keine Marken sondern nur Postkarten verkauft hat habe ich einfach mal zugeschlagen und hoffe das dies keine Fälschung ist und wenn ja in den Arsch beissen kann ich mich nicht mehr( so gelenkig bin ich nicht mehr )

    Eine Gute Zeit wünscht Gregorien

    Hallo an alle Sammler

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    Gregorien

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  • Schildescher
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    • 25. November 2009 um 10:56
    • #9

    Hallo BaD,

    ich komme zwar zum gleichen Ergebnis, aber auf einem anderen Wege und da mich das interessiert bitte ich um Aufklärung

    Zitat

    Original von BaD

    Wertbrief über 900 Mark mit dem Gewicht von 354 1/2 gramm in die Schweiz mit Eilboten bezahlt.

    Brief bis 100 gramm 85 Pfennige
    je 20 gr. darüber 15 Pf.; also 13 mal 15 = 195 Pfennige
    Einschreiben ( Pflicht) 30 Pf.
    Versicherungsgebühr je 300 Mark = 30 Pf. =90 Pf.
    Eilzustellung: 50 Pf.
    Zusammen 4,50 Mark.

    Mit besten Grüssen BaD

    Datum: 10.11.31

    Brief bis 100 gramm 85 Pfennige
    je 20 gr. darüber 15 Pf.; also 13 mal 15 = 195 Pfennige

    aber jetzt in dieser Portoperiode

    Versicherungsgebühr für die ersten 300 M = 60 PF
    """ jede weiterern 300M """ = 30 Pf. bei 900 M Gesamt = 120 Pf.

    und jetzt wieder die

    Eilzustellung: 50 Pf.

    macht 450 PF.

    aber was ist jetzt mit dem "Pflichteinschreiben" fragt sich der


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (25. November 2009 um 10:57)

  • BaD
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    • 25. November 2009 um 13:51
    • #10

    Hallo Schildescher,

    gute Frage. Jeder Wertbrief ist ein eingeschriebener Brief, er wurde in eine Karte eingetragen und erhielt eine Nummer. Somit war eine Einschreibgebühr immer fällig. Jetzt kommt es auf die Postordnung an, wie es dort geschrieben steht. Dies entzieht sich 1931 meiner Kenntnis. Das die Versicherungsgebühr für die erste Teilsumme höher ist als für die gleichgroßen nachfolgenden ist nach meiner Meinung grundsätzlich Falsch.
    Wie schreibt es die Literatur:
    Zeit des Briefes:
    Gebührenhandbuch Michel2001: Der ersten Rate der Versicherungsgebühr werden die Einschreibgebühren zugeschlagen.also Beförderungsgebühr für einen einfachen Brief.
    Michel spezial 2003:
    Wertbriefe: Beförderungsgebühr für einen Einschreibe-Brief gleichen Gewichtes plus Versicherungsgebühr

    1922:
    Einschreiben extra: Michel spezial; Oechsner Tarife der Briefpost
    Einschreiben nicht extra: Michel Postgebührenhandbuch

    Da wir beide die gleiche Endsumme haben, sollten wir zufrieden sein.
    Ob so oder so gerechnet.

    Mit besten Grüßen BaD

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (25. November 2009 um 20:38)

  • Schildescher
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    • 25. November 2009 um 14:29
    • #11
    Zitat

    Original von BaD
    Das die Versicherungsgebühr für die erste Teilsumme höher ist als für die gleichgroßen nachfolgenden ist nach meiner Meinung grundsätzlich Falsch.
    Mit besten Grüßen BaD

    Das könnte genau der Punkt sein. Vielleicht ist in diesem "erhöhten" Betrag der Versicherungsgebühr (60 Pf für die ersten 300 M) bereits der Betrag für die Einschreibgebühr von (30 Pf) vorhanden. Jede weitere 300 M kosteten ebenfalls 30 Pf und deine Rechnung würde demnach passen.

    Die Postordnung von damals liegt mir ebenfalls nicht vor.

    Ansonsten kenne ich das "Pflichteinschreiben" bei Postaufträgen.

    Vielen Dank und einen schönen Gruß

    Schildescher

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    Bund (bis zum Mauerfall)
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    DR /Dt. Kolonien / DSWA

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  • Gregorien
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    • 28. November 2009 um 10:38
    • #12

    Hallo

    Vielen Dank für Eure ausführlichen Beschreibungen über die Zusammensetzung diesen hohen Portos, konnte ich wieder eine Menge dazu lernen war leider auch aus meinem Michel Spezial nicht so ersichtlich. Werde diesen Brief mal zum Prüfen senden und schauen was dabei rauskommt.

    Also nochmals Dank den Ratgebern und ein schönes Wochenende wünscht

    Gregorien

    Hallo an alle Sammler

    Wenn Ihr zwischen den Marken mal Zeit habt könnt Ihr sehr gern bei meiner Page reinschauen.

    Eine Gute Zeit und vorallem Gesundheit wünscht Euch

    Gregorien

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  • Wolffi 20. Juli 2021 um 10:11

    Hat den Titel des Themas von „Wertbestimmung eines Briefes“ zu „Wertbestimmung eines Zeppelinbriefes“ geändert.
  • Wolffi 18. August 2021 um 17:40

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Zeppelin-Post verschoben.

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