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Frage zum Bezug von DDR Postwertzeichen (Ausweis)

  • Gerhard2
  • 22. November 2009 um 00:57
  • Gerhard2
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    • 22. November 2009 um 00:57
    • #1

    Einen schönen guten Abend wünsche ich,

    in der ehemaligen DDR, gab es ja Ausweise, die den Kauf von Sonderpostwertzeichen ermöglichten, als Anhang ein Scan eines solchen Ausweises.


    Meine Frage dazu :

    Welche Abschnitte zum abtrennen sind denn hier gemeint, konnte am Ausweis selber keine Abtrennlinien ausmachen.


    Mfg.,


    Gerhard

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    2 Mal editiert, zuletzt von Gerhard2 (22. November 2009 um 01:28)

  • happybaba
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    • 22. November 2009 um 02:24
    • #2

    moin Gerhard2,

    vielleicht hilft das:


    Oder kennst du schon?

    MfG

    Wilfried

  • harweg
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    • 22. November 2009 um 07:42
    • #3

    Hallo Gerhard,

    schönen Sonntag auch!

    Habe mal einen Ausweis etwas neueren Datums eingescannt. Hier ist glaube ich recht gut erkennbar, dass die Bezugskupons an der rechten Seite waren, die dann jeweils einer Ausgabe zugeordnet waren und bei Abholung der Marken vom Postler abgetrennt wurden. Nach Aufbrauch aller Abschnitte wurde dann ein neuer Ausweis ausgestellt, der alte wurde (wohl meist) einbehalten. Ich jedenfalls habe immer nur die verklebten Marken ausgeschnitten zurück bekommen. Leider kann ich Dir keinen solchen Kupon zeigen, ursprünglich waren an diesem letzten Ausweis noch welche vorhanden, die aber spurlos verschwunden sind....?(

    Gruß Hartmut

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • happybaba
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    • 22. November 2009 um 08:02
    • #4

    Hallo Harweg,

    wie hast du denn bitte die weißen Unkenntlichmachungsstellen auf das Dokument genagelt?

    Neugierig

    Happybaba

  • Gregorien
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    • 22. November 2009 um 08:21
    • #5

    Hallo

    Habe noch ein paar Exemplare aus den 60er Jahren bei mir gefunden da wurde bei jeder Markenabholung auf der Post noch abgestempelt um einen dppelten Bezug zu vermeiden, habe noch ein Original Merkblatt mit gescannt, ich hoffe dies hilft weiter. Habe noch nicht gehört das es Sammlerausweise gab wo man was raustrennen musste habe auch selber keinen bekommen da das Kontigent für unser Dorf ausgereizt was und man auf eine Warteliste kam und vor einem Sammlerausweis kam der Mauerfall.

    Falls jemand Interesse an so einem Ausweis hat ich würde 2 Stück gegen etwas anderes austauschen

    Einen schönen Sonntag wünscht Euch

    Gregorien

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    Hallo an alle Sammler

    Wenn Ihr zwischen den Marken mal Zeit habt könnt Ihr sehr gern bei meiner Page reinschauen.

    Eine Gute Zeit und vorallem Gesundheit wünscht Euch

    Gregorien

    http://briefmarkentausch.ch
    http://briefmarkenfrank.bplaced.net

  • harweg
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    • 22. November 2009 um 08:25
    • #6

    Hallo happybaba,

    Jpeg-Datei einfach mit Paint aus Windows-Zubehör editiert, gewünschte Unkenntlichmachungsstellen mit dem Werkzeug "Auswahl" markiert, Entfernen-Taste und fertig. Kleiner (positiver) Nebeneffekt, Dateigröße reduziert sich beim Speichern über Paint recht kräftig, Bildqualität bleibt trotzdem akzeptabel.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • harweg
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    • 22. November 2009 um 08:34
    • #7

    Hallo Gregorien,

    wenn Du Dir das von Dir eingescannte Merkblatt mal durchliest, kannst Du feststellen, dass das Verfahren zum Dauerbezug 1968 umgestellt wurde und ab Juli mit den neuen Ausweisen gearbeitet wurde, bei denen die entsprechenden Abschnitte abgetrennt wurden.

    Übrigens: schönen Dank für den Scan des Merkblattes!

    Schönen Sonntag noch!

    Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • happybaba
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    • 22. November 2009 um 08:40
    • #8

    @ Harweg

    Donnerwetter! Geil. Thanks a lot.

    Happy

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (55)
    • 22. November 2009 um 11:34
    • #9

    Erst einmal vielen Dank für Eure Antworten :-).


    Ich werde weiter auf die Jagd gehen nach diesen Abschnitten hehe.

    Wenn ich etwas finde, sage ich bescheid und stelle es ein.


    Mfg. ,


    Gerhard

  • gufi3
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    19
    • 4. Oktober 2010 um 10:15
    • #10

    Also bei mir war das so ( in den 80ern):
    wer Briefmarken am Ausgabetag auf der Post kaufen wollte brauchte diesen Ausweis. Es gab ihn für 1,2 und 3 Sätze in jeweils unterschiedlichen Druckfarben. Wenn ich mich recht erinnere rot, grün, schwarz.
    Jede Poststelle hatte wohl ein bestimmtes Kontingent was sie ausgeben durfte. Man musste einen Antrag stellen und dann warten, warten, warten... Bis jemand seinen zurückgab oder soundsolange nicht mehr benutzte ( lies: verstarb ).
    Weil meine Mutter Lehrerin war und die Postbeamten Kinder hatten bekam ich nach etwas über einem Jahr einen roten und habe später sogar einen grünen bekommen dürfen. Soviel zum Thema Warteliste....

    Am Deckblatt waren zwei Seiten mit Kupons (je 3x6 ??) angehängt. Pro Neuausgabe wurde einer abgeschnitten.
    Waren die Kupons alle gab es einen neuen, der mit irgendwas beklebt wurde, was gerade vorrätig war. Die Gebühr betrug ( darauf bitte nicht festnageln !) 1,-, 1,50 bzw 2 M
    Für Mitglieder im Philatelistenverband beim Kulturbund der DDR gab es Sonderregelungen.

    Ausgabetag war immer ein Dienstag. Nach 16 Tagen, also dem übernächsten Freitag waren die Marken frei verkäuflich.
    Freitag nach der Schule waren die Chancen recht gut, noch komplette Sätze für das "Lagerbuch" erwerben zu können. Es sei denn, die "Sperrwerte" waren weitgehend zur Devisenbeschaffung vorgesehen.Dann gab es für die "Normalbevölkerung" nur die "normalen" Portostufen.

    Gruß
    Stefan

    suche netten Beleg mit dem preuss. Vierring 1057

    5 Mal editiert, zuletzt von gufi3 (4. Oktober 2010 um 11:47)

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (66)
    • 4. Oktober 2010 um 11:15
    • #11

    Als Schüler war ich Mitglied in der AG Junge Philatelisten im Kulturbund der DDR, ich mußte dort etwa ein Jahr aktives Mitglied sein, um über den Kulturbund ein Briefmarkenabo beantragen zu dürfen. Ohne Mitgliedschaft waren die Chancen auf einen Abobezug für einen Schüler gleich Null. Der Kulturbund hatte wohl so etwas wie ein Kontingent, bevorzugt wurden natürlich aktive Philatelisten, die sich z.B. mit Ausstellungsprojekten an Wettbewerben beteiligt hatten. Nach mehreren Monaten Wartezeit kam das o.K. und ich konnte dann bei Post meinen Sammlerausweis beantragen. Für Schüler gab es maximal eine Ausgabe gestempelt und postfrisch. Eine Ausnahme wurde wohl bei Sammlern gemacht, die am internationalen Austausch beteiligt waren, für den es ein extra Kontrollverfahren gab.
    Damals haben wir uns bei der Planwirtschafts-Post den Arsch nach einem "Sperrwert" aufreißen und oftmals stundenlang danach anstehen müssen, heute werden wir von der Post aus Profitgierde mit "Sammlergut" mehr oder weniger zugeschüttet. Die Werte gibt es heute per Briefzustellung, die Schlangen am Schalter sind aber kaum kürzer geworden.

    Das Porto für einen Inlandbrief ist seit vorgestern vor 20 Jahren um 550 % (20 Aluchippfennig zu 0,55 Euronen) gestiegen, wesentlich schneller ist der Laden aber auch nicht geworden.

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