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Bayern - Armensachen

  • bayern klassisch
  • 10. November 2009 um 17:11
  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Februar 2010 um 18:24
    • #41

    Hallo mikrokern,

    in der VMZ verlief es so:

    Absender schreibt Rekobrief.
    Brief geht verloren (wo ist erst einmal egal).
    Empfänger schreibt Gegenbrief, dass er nichts erhalten hat.
    Absender geht mit diesem Brief und seinem Postschein zu seiner Aufgabepost und beschwert sich.

    Aufgabepost schickt dienstlichen Laufzettel ab (ohne Schreiben des Adressaten wird ein privater Laufzettel kostenpflichtig für den Absender versandt).
    Laufzettel läuft den Weg des Rekobriefes ab.
    Der letzte Postler, der den Erhalt des Briefes quittierte, aber keinen Nachfolger vorweisen kann, hat den Schwarzen Peter. Er haftet.

    Der Laufzettel geht zurück zur Aufgabepost.
    Die Aufgabepost informiert den Absender, dass der Laufzettel (war ja immer eingeschrieben bis 1867) zur Abholung bereit liegt.
    Absender geht mit seinem Schein für den Laufzettel zur Aufgabepost und erhält den Laufzettel mit negativer Auskunft.
    Absender schickt den Laufzettel an das vorgesetzte Oberpostamt der Aufgabepost mit der Bitte um Auszahlung von 25 Gulden (bei privatem Laufzettel plus der Kosten hierfür). Auf Wunsch konnte er davon für 3 Kr. eine beglaubigte Kopie erhalten (Emolument des Expeitors).

    Das OPA der Aufgabepost prüft den Laufzettel und - wenn der Brief im eigenen Bereich verschollen war - fertigt eine Kopie für die eigenen Akten und gibt den Laufzettel mit Bericht ab das vorgesetzte Bezirksamt zur Prüfung, ob ein Delikt vorliegt.
    Liegt der Ort der vermuteten Zuwiderhandlung in einem anderen OPA - Bezirk, wird der Laufzettel dorthin übersandt (per Dienstpost eingeschrieben gegen Postlieferschein).

    Das OPA weist die Aufgabepost an, dem Absender 25 Gulden auszuzahlen und die Quittung per Dientpost unter Chargé zurück zu senden.

    Das Bezirksamt ermittelt den Schuldigen und meldet das Ermittlungsergebnis an das OPA.
    Dort stellt man Strafantrag bei Vorsatz bzw. zieht per Nachnahme die 25 Gulden nebst Auslagen (Kosten für die Tätigkeit von OPA und Bezirksamt) von dem betreffenden Bediensteten ein, wenn kein Vorsatz nachgewiesen werden kann.
    Im Falle eines Diebstahls oder einer Unterschlagung ging es den gerichtlichen Weg (hier nicht opportun).

    In der Markenzeit bzw. im Postverein blieb das Procedere gleich, nur wurden ab dem 1.7.1850 24,5 Gulden statt zuvor 25 Gulden ersetzt.

    Die Prozedur bei Auslandsbriefen erkläre ich dir, wenn du mir einen entsprechenden Brief vorlegst. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 20. Februar 2010 um 18:40
    • #42

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für die fundierte Erläuterung!
    25 Gulden Ersatz gemessen an den aufgewendeten 4 bzw. 6 (später 7 Kr.) Reco-Gebühr scheinen viel. Wie viel ersetzt die Bundespost heute für einen Einschreibebrief, der - glaube ich - fast 3 EURO kostet? Wohl nicht das 250-fache, also 750 EURO...
    Es war also kein Nachweis über einen tatsächlichen materiellen Verlust notwendig, die erstatteten 25 fl. waren der default?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Februar 2010 um 19:21
    • #43

    Hallo mikrokern,

    Zitat

    Es war also kein Nachweis über einen tatsächlichen materiellen Verlust notwendig, die erstatteten 25 fl. waren der default?

    Darauf wollte ich hinaus. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    5. August
    • 9. April 2010 um 18:36
    • #44

    Liebe Sammlerfreunde,

    die folgende Armensache vom Königlich Bayerischen Landgericht aus Passau an den löblichen kasierl. königl. Magistrat der Haupt- und ???stadt Wien hat sich zu mir verirrt ... ;)
    Sie ähnelt sehr dem Beispiel von @bk aus seinem Eröffnungsbeitrag zu diesem Thema. In Bayern kostenlos, aber in Österreich portoflichtig.

    @bk's Beispiel stammt aus dem Jahr 1829, dieses hier von 1841. Hat sich an der Portopflicht bayerischer Armensachen in Österreich nie etwas geändert ?

    Kann mir jemand die Rötelnotierungen erläutern ? 6 Kreuzer unten links identifiziere ich ja noch, aber dann ... ?(

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 18:52
    • #45

    Lieber Michael,

    ein begehrenswerter Brief und darüber hinaus schön, dass er dir in die Hände fiel. So viele AS gab es nämlich nicht, zumindest nicht im Auslandsverkehr.

    Hier war der PV von 1819 maßgeblich, der zum 1.10.1842 abgelöst wurde, insofern waren alle Briefe (theoretisch) gleich zu behandeln.

    Dein Brief war in Bayern, das hast du richtig erkannt, als AS portofrei.

    Ab der Grenze kam für ihn über 1/2 bis 1 Loth (2. Gewicht) der österreichische Gebührensatz von 28 Kr. CM mittig in schwarz zum tragen.

    In Wien wurde er für 6 Kr. CM zugestellt, den höchsten Botenlohn, den ich bei dieser Korrespondenz kenne. Die Empfängerbehörde musste also total 34 Kr. CM bezahlen.

    Auch hier (aber nicht bei allen Briefen dieser Zeit und Korrespondenz) haben wir unten rechts vom Empfänger notiert unter dem Strich das Jahr mit (1)841 und unten einen gestrichenen Betrag i. H. v. 38 Kr. CM und darüber 42 Kr. CM, wie ich vermute. Leider ist es mir noch nicht gelungen, diese Notationen zu klären, wenngleich ich eine Vermutung habe. ;)

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kartenhai
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    • 9. April 2010 um 18:59
    • #46

    Adresse:

    Magistrat der Haupt- und Residenzstadt Wien.

    Gruß kartenhai

  • Michael D
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    5. August
    • 9. April 2010 um 19:44
    • #47

    kartenhai und @bayern klassisch

    Vielen Dank für die prompte und wie immer kompetente Erläuterung/Transkription.

    Hat noch jemand Ideen zu den verbliebenen Rötelnotierungen, insbesondere die große in der rechten Briefhälfte ? Meine Ansätze mit Ale... ergeben nichts sinnvolles.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 9. April 2010 um 21:22
    • #48

    Hallo Michael D,

    eine sehr schöne Armensache nach Wien
    zeigen Sie uns hier.
    Herzlichen Dank.

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte dazu folgende Armensache zeigen:
    Begleitbrief für ein 21 Loth schweres Paket
    von Hochheim (Herzogtum Nassau / Thurn
    und Taxissches Postgebiet) nach Crailsheim
    (Württemberg) vom 7. Dezember 1829.
    Beim Empfänger wurden 29 Kreuzer kassiert,
    oder sind es 2 Kr für Thurn und Taxis und
    Gesamt 9 Kr, die der Empfänger bezahlte ?

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • hochheim.jpg
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      • 2.041 × 1.408
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 22:11
    • #49

    Lieber Michael,

    links steht ein "B", was üblicherweise bei Fahrpostbriefen für "Beutelstück" steht. Hier haben wir aber definitiv einen Briefpostgegenstand vor uns, so dass ich das "B" nicht interpretieren kann. Sollte es Bearbeitet heißen?

    Das Wort rechts könnte "Absch" für Abschluß (der Ermittlungen) heißen, aber beschwören würde ich das nicht.

    Lieber VorphilaBayern,

    die Taxe ist sicher 29 Kreuzer, zumal bei einem Gewicht von 21 Loth.

    Wegen der zwei Manualnummern war es ein Fahrpostbrief, während in Bayern bis 1 Pfund bei dienstlichen Briefpostgegenständen das Limit war. Aber Taxis war eben nicht Bayern.

    Schönes und seltenes Belegstück für eine AS.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    • 10. April 2010 um 17:59
    • #50

    Lieber bayern klassisch,

    entschuldige, wenn ich lästig bin :)
    Aber die 6 Kr. Botenlohn sind doch aussergewöhnlich hoch und so granatenschwer war der Brief ja nun nicht.

    Gibt es einen Grund für diesen Botenlohn ?
    Oder war es evtl. der Botenlohn für einen Packen Briefe, der auf dem obersten Brief notiert wurde ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. April 2010 um 18:13
    • #51

    Lieber Michael,

    die Erkenntnis, dass es einen so hohen Botenlohn gab, ist gesichert. Ich habe das schon sicher 10 mal an diese Adresse gesehen und manchmal stand es sogar in der Kostenaufstellung.

    Was ich für möglich halte, weil üblicherweise 1 oder 2 Kr. CM angesetzt wurden, wäre: Kamen nur sehr wenige Briefe an, dann wurden die Sätze erhöht, damit sich das für den Boten lohnte (Österreich war sozialer, als die meisten deutschen Länder).

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Bis 6 Briefe - jeder kostete 6 Kr. Botenlohn.
    Ab 7 - 12 Briefe - jeder kostete 4 Kr. Botenlohn.
    Ab 13 - 24 Briefe - jeder kostete 3 Kr. Botenlohn.
    Ab 25 - 36 Briefe - jeder kostete 2 Kr. Botenlohn.
    Ab dem 36. Brief kostet jeder nur noch 1 Kr. Botenlohn.

    Die These vom "obenliegenden Brief", in der PO oft und in verschiedenem Zusammenhang geäußert, hat sich nach m. E. noch nie als schlüssig oder richtig erwiesen. Ich halte sie auch hier für denkbar unwahrscheinlich, wenngleich man in der internationalen PO nicht eben viel völlig ausschließen kann. Leider.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    5. August
    • 10. April 2010 um 19:11
    • #52
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Was ich für möglich halte, weil üblicherweise 1 oder 2 Kr. CM angesetzt wurden, wäre: Kamen nur sehr wenige Briefe an, dann wurden die Sätze erhöht, damit sich das für den Boten lohnte (Österreich war sozialer, als die meisten deutschen Länder).

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Bis 6 Briefe - jeder kostete 6 Kr. Botenlohn.
    Ab 7 - 12 Briefe - jeder kostete 4 Kr. Botenlohn.
    Ab 13 - 24 Briefe - jeder kostete 3 Kr. Botenlohn.
    Ab 25 - 36 Briefe - jeder kostete 2 Kr. Botenlohn.
    Ab dem 36. Brief kostet jeder nur noch 1 Kr. Botenlohn.
    ...

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    Lieber bayern klassisch,

    würde aber nicht der Magistrat der Stadt Wien gerade zu den Empfängern von vielen Briefen zu rechnen sein und bei diesem Gebühren-Modell besonders wenig Botenlohn zu zahlen haben ?

    Vielen Dank für deine Antworten und viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. April 2010 um 19:34
    • #53

    Lieber Michael,

    wenn man die konzessionierten Boten betrachtet, die einen Fixbetrag für jeden Brief bekamen, dann bekamen diese bei unterstellten 10 Briefen am Tag im Schnitt 2 Kr. = 20 Kr. am Tag.

    Der Wiener Bote, der "nur" 10 Briefe bekommen hätte, wäre nach meiner fiktiven Tabelle bei 40 Kreuzern gelandet.

    Kamen nur 5 Briefe am Tag an, hätte er nach meinem Modell immer noch 30 Kr. verdient und damit in Wien überleben können.

    Kamen 50 Briefe am Tag an, so erhielt er 36 mal 2 Kr. = 72 Kr. und 14 mal 1 Kr. = 14 Kr., so dass er an diesem guten Tag 86 Kr. verdiente.

    Der konzessionierte Bote, der 2 Kr. je Brief bekam ohne Unterschied, hätte 100 Kr. bekommen und wäre somit teurer gekommen, als der Wiener Bote.

    Insofern denke ich, dass dieses Modell die soziale Komponente nicht gering schätzte. Sicher hat der Magistrat von Wien als größerer Empfänger eher mehr, als weniger Briefe im Lauf der Zeit bekommen. Daher kann ich diese 6 Kr. nur bis Mitte der 1840er Jahre noch belegen. Vlt. hat man dann wegen des erhöhten Aufkommens die Struktur dahin gehend modifiziert, dass alle zufrieden sein konnten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    • 11. April 2010 um 13:38
    • #54

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für die ausführliche Beispielrechnung.
    Anscheinend ist das Wiener Botenlohn-System etwas komplexer wie in anderen Ländern ...

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Bayern-Nils
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    • 11. April 2010 um 14:49
    • #55

    Hallo Michael und bayern klassisch

    Ein sehr schöner Brief mit gute Fragen und Antworten :)

    Zitat:
    "In Wien wurde er für 6 Kr. CM zugestellt, den höchsten Botenlohn, den ich bei dieser Korrespondenz kenne."

    Ich habe aber einen Brief von 1820 mit 8 Kreuzer Botenlohn. Es hat sicher mit der Jahren sich verändert.
    Schon einmal gezeigt, aber zeige ich gern noch einmal, obwohl es keine Armensache ist.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. April 2010 um 15:57
    • #56

    Hallo Nils,

    bei deinem Brief ist augenfällig, dass er die 8 zweimal zeigt, was bei einem Botenlohn denkbar ungewöhnlich ist.

    Der Brief hat für die öster. Strecke 14 Kr. CM gekostet - steht irgendwo etwas von 22 Kr. CM geschrieben, die eine 8 Kr. Botenforderung erklärlich werden lassen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 11. April 2010 um 16:35
    • #57

    Hallo bayern klassisch

    Warum es hier zwei rote 8 gibt, weiss ich nicht. Von Text kann ich gar nichts finden. Aber der Text ist schwierig für mich. Kannst du vielleicht etwas herausfinden.
    Unten gibt es die 8 zweimal geschrieben, rot und schwarz, plus einmal 10. Ob die Zahlen in Verbindung steht, wage ich nicht zu sagen.

    Der Rote B bei der Armensache oben habe ich auf mehrere Briefe gesehen.
    Hat ganz bestimmt nichts mit Fahrpost zu tun. Kenne aber nicht diese Geheimnis.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. April 2010 um 16:49
    • #58

    Hallo Nils,

    der Text gibt leider nichts her für uns. :( :(

    Ich würde den Brief unter den Curiosa ablegen und warten, bis ein weiterer kommt, bei dessen Siegelseite oder Inhalt wir vlt. mehr Glück haben.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 11. April 2010 um 17:01
    • #59

    Hallo bayern klassisch

    Wenn es hier kein Innhalt war der uns weiterhelfen konnte, müssen wir, wie du sagst lieber warten bis wir etwas ähnliches finden. ;)

    Eine Kiste für Curiosa habe ich nicht.
    Ist bei mir ein normaler Brief ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 22. Juli 2010 um 15:35
    • #60

    Hallo Freunde

    Ich könnte meine Fingern von dieser Brief halten :)

    Armensache von Griesbach nach Passau in 1859 abgeschickt. Kgl Advokat und Notar Don Martin war der Empfänger, und Landgericht Griesbach war Absender. Unter der Absendervermerk ist es etwas geschrieben. Ist es eine Innhaltsbestätigung?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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