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Preussen - Russland

  • Michael D
  • 19. Oktober 2009 um 16:48
  • Michael D
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    • 3. März 2010 um 18:43
    • #161

    Hallo nitram,

    nein, Du hast keine Tomaten auf den Augen. ;)

    Der Name des Forwarders steht nur selten auf dem Brief. Häufig waren die weiterzuleitenden Briefe in eine an den Forwarder adressierte Briefhülle gepackt, so dass der Name des Forwarders gar nicht auftaucht.
    Manchmal wurde er auf die Rückseite des Briefes geschrieben, damit der Schreiber den Überblick behielt, welchen Brief er wohin senden wollte.

    Bei meinem Brief wird er zu Beginn im Text erwähnt, s.u.
    Schließlich erhält der Empfänger einen Brief aus Russland, der aber dem Augenschein nach im westlichen Preußen aufgegeben wurde. Wenn dies nicht zwischen Geschäftspartner üblich war, war es zumindest höflich, dies zu erläutern.

    Forwarder muß man sich nicht als professionelle Briefehändler vorstellen. Es waren Geschäftspartner oder Bekannte, die diesen Job übernahmen. So gibt es auch Briefe, die über die bekannte Adresse Huth, London weitergeleitet wurden.

    Es gibt auch Briefe, die tatsächlich an den Forwarder adressiert wurden. Nach dem Empfang wurden diese umadressiert, d.h. die alte Adresse (des Forwarders) durchgestrichen und die neue (des eigentlichen Empfängers) darüber geschrieben.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (3. März 2010 um 18:43)

  • nitram
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    • 3. März 2010 um 22:53
    • #162

    Hallo Michael,

    ganz herzlichen Dank für die umgehende und ausführliche Antwort. Kann es vielleicht sein, daß ich hier den Begriff "Forwarder" mit dem des "Forwarding Agent" verwechselt habe. Denn bei letzterem ist doch sehr oft der Name des Forwarders auf der Vorderseite zu lesen, oft auch mit einem Stempel abgeschlagen.

    Viele Grüße von nitram

  • Michael D
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    • 4. März 2010 um 18:18
    • #163

    Hallo nitram,

    ich weiß gar nicht, ob man Forwarder und Forwarding Agent so scharf trennen kann.
    Es gab jedenfalls welche, die dies im großen Stil gemacht haben und dabei auch ihre Stempel auf die Briefumschläge setzten, andere haben es im kleinen gemacht.
    Es hing ja auch an den Umständen. In manchen Fällen grenzte es an Postbetrug (oder war selbiger) - Stichwort Einlagen in Briefen

    Ich habe auch noch einen russisch-preußischen mit Forwarder-Stempel - muß ihn nur finden :ups:

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (4. März 2010 um 18:18)

  • Michael D
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    • 5. März 2010 um 19:01
    • #164

    Liebe Sammelfreunde,

    heute ein Brief, der nicht zu den schönsten und teuersten gehört, aber dennoch wichtig ist.
    Er lief im März 1833 vom russischen Wilna über Tilsit ins preußische Inowrazlaw (Hohensalza) an den Justizrath Herrn Ponto.

    Es fängt an mit dem russischen L2-Stempel von Wilna, der lt. Dobin (05.1.12) nur aus dem Jahr 1833 belegt ist und hier ausnahmsweise mal deutlich abgeschlagen wurde.

    Der Brief lief im direkten Paketschluß Wilna-Tilsit. Diese Verbindung ist schon im Postvertrag von 1821 erwähnt und wird durch diesen Brief bestätigt, denn das offizielle Grenzpostamt auf preußischer Seite war im März 1833 noch Memel.

    Die Verlegung des Grenzpostamtes von Memel nach Tilsit erfolgte zum 13. Juli 1833. Früher war man davon ausgegangen, dass der R-Stempel zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an Tilsit abgegeben wurde. Das dieser Stempel auf diesem Brief zu sehen ist, beweist, dass Tilsit einen eigenen Stempel hatte.

    Die Taxen in preußischen Groschen (nicht Sgr.) lassen meiner Meinung nach erkennen, dass es sich um einen Frankobrief handelt.
    (Bei Portobriefen wurden Sgr. auf dem Brief notiert.)
    Von den 10 pr. Groschen für die Strecke Wilna-Tilsit standen 8 Preußen zu und 2 verblieben bei Russland.
    Die 46 Meilen von Tilsit bis Inowrazlaw kosteten 7 Sgr. oder 28 pr. Groschen. Diese 28 + 8 Gr. Grenzporto ergeben die oben links notierten 36 Gr.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (5. März 2010 um 19:02)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. März 2010 um 20:44
    • #165

    Lieber Michael,

    teuer oder nicht teuer - der Brief sieht für mich sehr gut aus und ist - vor allem mit deiner fachkundigen Beschreibung - ein wertvolles Stück PO.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • doktorstamp
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    • 6. März 2010 um 06:40
    • #166

    Michael D

    Forwarder und Forwarding Agent sind ein und das selbe, lediglich in der Umgangssprache wird das eine oder andere bevorzugt, was eine zeitliche Trennung ermöglicht.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Michael D
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    • 12. März 2010 um 16:58
    • #167

    @Nigel
    Danke für die Klarstellung.

    Liebe Sammlerfreunde,

    anbei ein eingeschriebener Brief vom 20. Mai 1860 aus Stettin ins russische Reval. Mit 7/10 Loth Gewicht (links oben) handelte es sich um einen einfach schweren Brief.
    Laut dem Additionalvertrag von 1851 mussten eingeschriebene Briefe voll frankiert werden. Neben der normalen Brieftaxe kam auf preußischer Seite die Einschreibegebühr hinzu, auf russischer Seite wurde die doppelte Brieftaxe angesetzt.
    Dies bedeutet:
    3 Sgr. preuß. Porto
    + 2 Sgr. Reco-Gebühr
    + 6 Sgr. russisches Porto (rs. blau notiert)
    ----------------------------------
    = 11 Sgr. (unten links mit Rötelstift)


    Viele Grüße
    Michael

    dicke Finger + kleine Tasten = Tippfehler

    Preußen und Transite

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael D (30. Juni 2010 um 20:39)

  • Michael D
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    • 21. März 2010 um 13:57
    • #168

    Liebe Sammlerfreunde,

    dank eines Hinweises von bayern klassisch konnte ich folgenden schönen Brief ersteigern:

    Ein Trauerbrief vom 5. Juli 1867 (jul.) aus St. Petersburg ins potugiesische Lissabon.
    Nach dem Postvertrag von 1865 waren auch Briefpakete von Russland nach Frankreich (wie auch Holland) im geschlossenen Transit durch Preußen möglich. Der K2 FRANKO AUS RUSSLAND über BÜR. XI EDK. BRG. zeigt aber den Einzeltransit über das Grenzpostamt Eydtkuhnen und weiter Bromberg-Berlin an.
    Vorderseitig ist rechts unten der Petersburger Aufgabestempel (K2) zu sehen, darüber ein russischer Franko-Stempel in blau.
    Links der rote P.D.-Stempel ist preußischen Ursprungs und der Oval-Stempel FRANCA vermutlich spanisch.
    Rückseitig der portugiesische Ausgabestempel vom 24. Juli. Die Gesamtlaufzeit des Briefes betrug nur 7 Tage.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
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    • 21. März 2010 um 16:47
    • #169

    Lieber Michael,

    der schöne Brief bestätigt im Nachhinein, dir den Tipp gegeben zu haben.

    Hast du eine Aufschlüsselung der Taxen bzw. Gebühren zur Hand?

    Es war ja ein barfrankierter Brief, der aus Rußland über Preußen, Belgien, Frankreich und Spanien nach Portugal lief. Allein von daher ist er erste Sahne.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 21. März 2010 um 17:35
    • #170

    Lieber bayern klassisch,

    gemäß dem spanisch-preussischen Postvertrag von 1864 lief der Brief im geschlossenen Transit durch Frankreich.
    Die Gebühren für einen 1/2 Loth schweren Franko-Brief beliefen sich auf

    2 Sgr. an Preußen
    2 1/2 Sgr. französischer und belgischer Transit
    1 1/2 Sgr. an Spanien

    macht in Summe 6 Sgr. für den einfachen Brief, dieser hier war wohl doppelt schwer, also 12 Sgr.
    Dann vermisse ich allerdings das portugiesische Porto ...

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. März 2010 um 17:41
    • #171

    Lieber Michael,

    danke für die Gebühren - Info.

    Ich muss mal in meinen Unterlagen nachschauen, ob ich da Licht ins portugiesische Dunkel bringen kann und melde mich dann wieder.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 5. April 2010 um 15:54
    • #172

    Liebe Sammlerfreunde,

    für die interessierten Mitleser und -diskutierer der russisch-schweizer Korrespondenzen folgen einige Informationen zu einem alten Brief.

    Auf S. 5 dieses Threads gab es eine ausführliche Diskussion zu einem Brief aus dem Jahr 1848 von Odessa nach Genf. Die Vorderseite des Briefes zeige ich der Einfachheit hier noch mal.
    Damals war die richtige Taxierungszuordnung nicht endgültig gelungen.
    Zwischenzeitlich habe ich neue preußische Quellen aufgetan und außerdem diesen Brief einem Sammler von Incomingmails der Schweiz gezeigt. Von diesem Kenner stammen auch die folgenden Angaben zu den schweizer Taxen.

    Der russisch-preußische Additionalvertrag von 1843 sah eine preußische Transitgebühr von 9 Sgr. für Briefe in die Schweiz vor.
    Mittlerweile habe ich ein Circular gefunden, in dem eine Reduzierung der Transitgebühr vom 1. Juli 1845 an auf 6 Sgr. festgelegt wird. Diese Reduktion war bei der damaligen Diskussion schon vermutet worden, nunmehr ist sie belegt.
    Die Taxierung dieses einfach schweren Portobriefs stellt sich jetzt folgendermassen dar:
    9 1/4 Sgr. preußisch/russische Forderung
    Diese wurden mit Rötelstift reduziert in 33 Kr.
    Dazu kamen 12 Kr. badische Transitgebühr
    Diese summierten 45 Kr. badische Forderung zusammen mit 6 Kr. Portoanteil für Basel und Bern ergeben 51 Kr., die in der Schweiz immer auf gerade Beträge aufgerundet wurden, also 52 Kr.
    Genf taxierte in Décimes. Bei einem Umrechnungskurs von 1 Déc. = 2,6 Kr. ergeben sich 20 Déc., hinzu kommt 1 Déc. Kantonaltaxe, ergibt 21 Déc. So verbleibt nur eine ungeklärte Differenz von 1 Déc. zu den notierten 22

    Als Merkwürdigkeit verbleibt die preußische (?) Notierung der 9 1/4 Sgr. mit einer ungewöhnlichen roten Tinte, die eigentlich für russische Taxierungen typisch war.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Michael D
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    • 16. April 2010 um 16:18
    • #173

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein Brief 6. August 1856 (greg. Kalender) aus Riga (rs. Aufgabestempel Dobin 40.1.19) nach Köln.
    Der Brief brauchte 2 Tage, bis er die preußische Eisenbahn in Königsberg erreichte (rs. Kursstempel Königsberg-Marienburg vom 20.8.). Auf dieser Strecke erhielt er dann auch den Herkunfsstempel Aus Russland.

    Dieser Stempel taucht erst mit Fertigstellung der o.g. Bahnstrecke (Inbetriebnahme 2. August 1853) auf. Rückseitig findet man immer einen Kursstempel der Ostbahn. Das ambulante Post-Speditionsbüro führte auf dieser Strecke die Nr. 12.
    Bei Marienburg endete zu dieser Zeit die Eisenbahnstrecke, da die Weichselbrücken noch nicht fertig waren. Also wurde die Post auf Kutschen umgeladen und nach Dirschau transportiert. Ab hier ging es dann mit der Eisenbahn weiter über Berlin nach Köln.
    Mit Fertigstellung der Weichselbrücken (12.10.1857) war die Eisenbahnstrecke Königsberg-Bromberg vollständig und der Kursstempel Königsberg-Marienburg entfiel. Der L1-Stempel "Aus Russland" wurde durch 1- und 2-zeilige Rahmenstempel ersetzt.

    Der Brief wurde am 21.8. zugestellt (rs. Ausgabestempel), d.h. er durchquerte Preußen innerhalb von 2 Tagen.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
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    • 16. April 2010 um 16:23
    • #174

    Lieber Michael,

    bildhübsches Stück und mit perfekter Beschreibung noch besser.

    Wenn ich Fragen zu den preußischen Eisenbahnen habe, weiß ich, wen ich fragen kann. ;)

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 18. April 2010 um 14:14
    • #175

    Lieber bayern klassisch,

    danke für die Worte. :)
    Wenn man Transitpost durch Preußen sammelt, muß man sich ein bisschen mit der Entwicklung der preußischen Eisenbahnen beschäftigen. Ansonsten sind die Leitwege wie auch die wechselnden Stempel kaum verständlich.
    J.v.d.Linden führt glaube ich 33 Varianten bzw. Kombinationen von Aus Russland - Stempeln auf.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Michael D
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    • 19. April 2010 um 21:46
    • #176

    Liebe Sammlerfreunde,

    mit dem Postvertrag von 1865 wurden erneut die Taxen gesenkt und gleichzeitg eine Unterscheidung zwischen Porto- und Franko-Briefen eingeführt. Portobriefe waren nunmehr um die Hälfte teurer als Frankobriefe. Daher sind Frankobriefe in dieser Tarifperiode eher der Normalfall.
    Hier ein Frankobrief vom 18. Oktober 1867 aus Berlin (blauer R2-Stempel vom Post-Exp.-Bureau 10, auf den Marken doppelt abgeschlagen) nach Odessa.
    Frankiert mit 2x 2 Sgr. (Mi.-Nr. 17) für die Gesamttaxe von 4 Sgr.. Ein Portobrief hätte 6 Sgr. gekostet, dem Tarif der vorherigen Vertragszeit.


    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Michael D
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    • 2. Mai 2010 um 18:10
    • #177

    Liebe Sammlerfreunde,

    bei der Beschreibung des folgenden Belegs habe ich noch Fragezeichen stehen.

    Zunächst mal die Daten:
    Es handelt sich um einen Portobrief vom 30. Juni 1841 aus Baden via Berlin und Riga in einen russischen Ort namens Paggar (?).
    Der Brief lief im stillen Transit über Bayern nach Preußen (rs. L2 BERLIN 4 7) und weiter über Tilsit nach Riga.

    Der Empfänger zahlte 150 Kopeken, davon 15 Kopeken russischen Anteil.

    Die preußische Forderung an Russland betrug 13 3/4 Sgr. (entsprechen den 135 Kopeken), das badische Porto und die Transitgebühren enthaltend.

    Bei der Aufschlüsselung der weiteren Anteile bin ich nun unsicher (u.a. mangels Tarifunterlagen):

    Was kostete der Brief in Baden ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Mai 2010 um 18:26
    • #178

    Lieber Michael,

    in Baden wurden 14 Kr. notiert, die später in 4 Sgr. (4 mal 3,5 Kr.) reduziert worden sind.

    Dein Brief ist ein Schmuckstück und Augenweide. :P

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 2. Mai 2010 um 18:34
    • #179

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Damit sind auch die vorderseitigen Taxen geklärt.
    Die Lösung hatte ich im Kopf, aber mangels Unterlagen war ich nicht sicher.
    Die rückseitige Auschlüsselung in bayer./preuß. Anteil sehe ich auf diesem Brief zum ersten Mal.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • kartenhai
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    • 2. Mai 2010 um 18:46
    • #180

    @ MichaelD:

    Der Brief ging an das Rittergut Paggar (Pagari) in Estland.

    Über den Empfänger, den Grafen Ernst von Stackelberg und sein interessantes Leben, gibt es einen umfangreichen Link mit Bildern:


    Auch dort wird dieser Ort erwähnt.

    Gruß kartenhai

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