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Preussen - Russland

  • Michael D
  • 19. Oktober 2009 um 16:48
  • Michael D
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    • 14. Dezember 2009 um 18:25
    • #61

    Hallo,

    die bei dem vorigen Beleg ungeklärten polnischen Taxen bringen mich zu dem jetzt folgenden Beleg.
    Es handelt sich um einen Portobrief vom 8. Oktober 1862 aus Berlin (schwarzer R3) nach Reval (vs. K1 vom 4. Oktober, julianisches Datum).

    Ich zeige ihn in diesem Zusammenhang, weil hier die noch immer gültigen (russischen) Tarife und Umrechnungskurse gut zu sehen sind:
    3 Sgr. preussische Taxe vorderseitig und rückseitig wurde von Russland das Gesamtporto von 20 Kopeken (3 Sgr. preuss. + 3 Sgr. russ.) notiert.
    Daher denke ich, dass meine im vorigen Beitrag als mögliche Ursache für die abweichenden Zahlen angegebenen Wechselkursänderungen wohl nicht in Frage kommen.
    Es gab in den 30/40er Jahren Tarif-Unterschiede zwischen polnischer und russischer Post, z.B. ab 1839 (bis wann ??) einen um 10% höheren Inlandstarif. Leider stehen diese Details nicht in den Postverträgen, sondern in Verordnungen, Circularen, etc.
    Wer derartiges hat/kennt, ist herzlich willkommen !

    Wie schon gesagt, erwähnt der russisch-preußische Vertrag von 1851, der explizit auch für die polnischen Gebiete gilt, nichts in dieser Hinsicht.

    Es bleibt noch viel zu erforschen...

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael D (14. Dezember 2009 um 19:29)

  • Magdeburger
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    • 14. Dezember 2009 um 19:17
    • #62

    Hallo Michael D

    auch einmal etwas von mir zu Deinen schönen Briefen.
    Zu dem vorherigen Brief mit der vorderseitigen "22" - vielleicht einfach nur ein Schreibfehler?

    Eventuell finde ich etwas in Amtsblättern von Berlin hierzu. Jedoch ist dies langwierig etwas zu finden, da alles zu jedem Jahr durchgeblättert werden muss - mehrere tausend Seiten kommen da zusammen - da kann auch einmal etwas durchschlüpfen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Michael D
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    • 14. Dezember 2009 um 19:24
    • #63

    Hallo Ulf,

    Schreibfehler bei den Taxen sind sicher möglich, aber ich bin mir nicht sicher genug, dieses hier jetzt auch anzunehmen.
    Vielleicht findet sich noch was ...

    @alle
    Kann jemand bei dem vorletzten Brief die Zeile unter Württemberg entziffern ? Stammt wohl nicht von dem Absender.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Dezember 2009 um 19:25
    • #64

    Lieber Michael,

    ein schöner Brief - prima. Die notierten 20 SKop. waren ja zutreffend.

    Warum der Vorgänger 22 SKop. kostete, erschließt sich mir nicht. Meines Wissens wurde ab 1852 nicht mehr zwischen Polen und Russland unterschieden.

    Wir brauchen, neben Ulfs Fleiß, noch mehr Briefe aus dieser Zeit von und nach Polen, um weiter gehende Aussagen treffen zu können.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 20. Dezember 2009 um 13:07
    • #65

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein weiterer Portobeleg nach Polen:
    Aufgegeben am 20.Mai 1854 in London, lief er via Ostende über Aachen (rs. K2 AUS ENGLAND PER AACHEN 21 5 B) und Berlin nach Warschau (rs. Fingerhutstempel WARSZAWA 25 5).

    Die englischen Postbeamten setzten in London den Verrechnungsstempel 3 1/2 Groschen (= 4 Pence) für den englischen Portoanteil hinzu.
    Das belgische Transitporto wurde bei Briefen aus dem englischen Königreich gemäß dem Additional-Vertrag von 1852 von Preußen vergütet, bei Briefen aus dem Vereinsgebiet auf die Insel dann entsprechend von England.
    Dementsprechend notierte Preußen als seinen Anteil (inneres preußisches Porto + belgisches Transitporto) rs. 4 Sgr.
    Die polnische Post notierte vorderseitig unter dem englischen 3 1/2 Groschen - Stempel dann die Gebühren 4 (preußisch) und 3 Sgr. (polnischer Anteil) und daneben dann die Umrechnung in 33 Kopeken.
    Wieder eine kleine Eigentümlichkeit: Laut Reductionstabelle ergeben 10 1/2 Sgr. nur 32 Kopeken.

    Viele Grüße
    Michael

    Korrektur Tippfehler

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (20. Dezember 2009 um 13:31)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Dezember 2009 um 13:27
    • #66

    Lieber Michael,

    schöner Brief und gut erklärt. Der Stempel L.S. von London wurde vom Postamt in der Lombard Street geführt.

    Was sagt uns der blaue Vermerk "B 22/5"?

    22.5. war das Datum, stand das B für Brigade der preußischen Bahnpost?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 20. Dezember 2009 um 15:09
    • #67

    Lieber bayern klassisch,

    die kleine Notierung halte ich eher für die Angabe B(erlin) 22/5.
    Möglicherweise eine Remineszenz an die seit wenigen Monaten nicht mehr anzuwendende Stempelung aller Teilstrecken. Mit der Postreform zum 1.1.1854 wurde nur noch der Eingang ins preußische Postgebiet dokumentiert, bei diesem Brief Aachen. Auf die schönen Stempel-Staffetten, insbesondere der Eisenbahnpoststempel, müssen die Sammler nun verzichten.

    Den Begriff Brigade kenne ich auf preußischen Belegen nicht.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Dezember 2009 um 15:18
    • #68

    Lieber Michael,

    danke für deine Interpretation in Richtung Berlin - wäre gut möglich. :)

    Die Aachener Stempel beim Posteingang aus dem Vereinsausland (Rundstempel aus etwas späterer Zeit) haben für die Bahnpost ein "B" im Stempel, welches für "Brigade" steht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 20. Dezember 2009 um 15:28
    • #69

    Lieber bayern klassisch,

    ok, ungenau ausgedrückt.
    Gemeint war:
    Den Begriff Brigade kenne ich handschriftlich auf preußischen Belegen nicht.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (20. Dezember 2009 um 15:35)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Dezember 2009 um 15:36
    • #70

    Lieber Michael,

    ich kenne ihn auch nur einmal mit blauer Tinte ausgeschrieben, ansonsten immer gestempelt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 20. Dezember 2009 um 15:50
    • #71

    Lieber bayern klassisch,

    kennst du so einen (preußischen !?) Beleg oder hast Du ihn ?
    Wenn ja, wäre es schön, ihn einmal zu sehen ...

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Dezember 2009 um 15:57
    • #72

    Lieber Michael,

    es war ein Brief aus GB über Preußen nach Wien. Leider ohne bayer. Relevanz und von daher nicht in meiner Sammlung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 20. Dezember 2009 um 17:19
    • #73

    Hallo Freunde

    Vielleicht kann jemand mich mit meiner Neuerwerbung helfen? Der Brief ist von St.Petersburg nach Stuttgart im Jahr 1852 gelaufen. Es ist ein frankierter Brief und es ist daher nicht viel auf der Vorderseite zu sehen ausser die Frankovermerke. Einmal handschriftlich franko, einmal ein blauer f und der Frankostempel.

    Rückseitig ist es aber mehr zu sehen, zB ein Haufen von Stempeln. Der Ostbahnstempel kenne ich nicht, ist es ein Bahnpoststempel zwischen Berlin und X?
    Nach Berlin hat der Brief ein Bahnpoststempel Berlin-Leipzig bekommen + zweimal Magdeburg-Leipzig. In welcher Reihenfolge sind die abgestempelt? Und warum zweimal Magdeburg-Leipzig, der eine ist wohl falsch eingestellt geworden?

    Der blaue 3 ist sicher 3 Silbergroschen Vereinsporto. Aber weiss du was die 108 bedeutet?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    • 20. Dezember 2009 um 20:04
    • #74

    Hallo Nils,

    ein sehr schöner Brief ! ;):jaok:

    Er gehört in die Vertragsperiode des Additional-Vertrags von 1851. Damit fielen neben 3 Sgr. russ. Porto noch 3 Sgr. Vereinsporto an. Dies entspricht 20 Kopeken.
    Die 108 sind keine Taxe.

    Die Ostbahn ist Teil der von mir schon mal beschriebenen staatlichen Eisenbahnstrecken in den östlichen Provinzen Preußens.
    Zu dem Zeitpunkt deines Briefes - Mai 1852 - war erst das Teilstück Berlin - Bromberg fertig, damals noch über Stettin-Stargard-Kreuz laufend. Am 6. August 1852 wurde die Verlängerung Bromberg-Danzig fertig.
    Die Ostbahn gehörte zum Eisenbahnbuereau Nr. 3 mit Sitz in Berlin.
    Hierher stammt auch der schwarze Rahmenstempel AUS RUSSLAND / FRANCO.
    (In rot stammen sie von den Schiffsverbindungen im Norden - aber nicht mit den Zackenstempeln verwechseln)

    Zu den Leitstempeln:
    Aus Petersburg kommend lief er per Ostbahn über Bromberg-Berlin, weiter über Berlin-Leipzig (Eisenbahnpostamt 2, Endpunkt der Strecke), Magdeburg-Leipzig (Eisenbahnpostamt 7) mit Weiterleitung nach Hof und über Nürnberg nach Stuttgart.
    Der doppelte Stempel Magdeburg-Leipzig kommt daher, dass zunächst vergessen worden war, den Stempel umzustellen. Der links zu sehende Stempel zeigt noch die Rückfahrt der II. Tour, rechts ist dann der korrekt eingestellte Stempel der III. Tour über Leipzig nach Hof zu sehen.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (20. Dezember 2009 um 20:05)

  • Magdeburger
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    • 20. Dezember 2009 um 20:35
    • #75

    @All

    zwar kein Brief, aber vielleicht ein interessanter Text - Berliner Amtblatt Nr 6 vom 1863

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Bayern-Nils
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    • 20. Dezember 2009 um 20:59
    • #76

    Hallo Michael

    Besten Dank für deine ausführliche Antwort :)

    Eins verstehe ich nicht. Der Berlin-Leipzig Stempel ist dann nicht für die ganze Strecke Berlin-Leipzig, sondern nur nach Magdeburg? Dann nach Magdeburg kommt der Leitwegstempel Magdeburg-Leipzig?

    Du hast es vielleicht irgendwo geschrieben, aber ich kann es nicht finden.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Magdeburger
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    • 20. Dezember 2009 um 21:23
    • #77

    Bayern-Nils

    die Strecke Berlin - Leipzig war in Magdeburg zu Ende. Von dort ging es weiter nach Leipzig.


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Bayern-Nils
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    • 20. Dezember 2009 um 21:48
    • #78

    Hallo Ulf

    Besten Dank für diese zwei Links :)

    Hat mich sehr geholfen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    • 27. Dezember 2009 um 14:50
    • #79

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute möchte ich einen kleinen Brief vorstellen, der nur über Grenzpostämter lief. Er ist zwar leider nicht vollständig datierbar, aber meiner Meinung nach dennoch interessant.

    Zunächst zum vertraglichen Hintergrund. Im preußisch-russischen Postvertrag von 1851 wird folgendes ausgeführt:

    Für die Local-Correspondenz zwischen den sich gegenüberliegenden Grenz-Post-Anstalten, zur Zeit also zwischen
    Memel und Polangen
    Laugszargen und Tauroggen
    ...
    Thorn und Sluzewo
    ...
    beträgt das zu erhebende Gesammtporto nur 1 Sgr. für den einfachen Brief und wird von derjenigen Post-Anstalt ungetheilt bezogen, welche die Correspondenz absendet. Für die unfrankirte Correspondenz dieser Gattung ist daher 1 Sgr. für den einfachen Brief gegenseitig zu vergüten.

    Die Stadt Thorn lag am westlichen Weichselufer und hatte am linken Ufer noch einen sogenannten Brückenkopf. Auf der linken Uferseite entstand dann später auch der Thorner Bahnhof der Linie Bromberg-Thorn. Die Verbindung zwischen dem Brückenkopf und der eigentlichen Stadt Thorn bestand nur in einer kleinen Holzbrücke, die in verschiedenen Wintern durch Eisgang / Hochwasser beschädigt wurde und dann nicht passierbar war.
    Eine halbe Meile entfernt, ebenfalls auf dem linken Weichselufer lag der Ort Podgurz (später Podgorz geschrieben), der ab 1. November 1856 eine Postexpedition II.Klasse erhielt und ebenfalls als Grenzpostamt galt. Hierdurch bestand die Möglichkeit, ankommende polnische Post direkt auf dem linken Weichselufer zu bearbeiten und weiterzuleiten.
    Mit Fertigstellung der Bahnlinie Bromberg-Thorn wurde die Podgurzer Postexpedition am 31.12.1861 wieder aufgelöst.

    Der hier gezeigte Brief kam also vom polnischen Grenzpostamt Sluzewo fr(anco) 1 (Sgr.) nach Podgurz, erhielt hier die Stempel AUS POLEN, FRANCO und rückseitig den Podgurzer Rahmenstempel vom 15.10. (nur unvollständig abgeschlagen).
    Er lief par Inowraclaw (= Hohensalza) in das ca. 1 1/2 Meilen südwestlich, direkt an der polnischen Grenze gelegene Gut Szarlej.

    Nach v. d. Linden ist der Stempel AUS POLEN in Podgurz nur in den Jahren 1860/61 verwendet worden.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Dezember 2009 um 14:56
    • #80

    Hallo Michael,

    ich kann mich mit deinem Brief erst an 2 Briefe erinnern, die im Lokalverkehr zwischen Rußland (Polen) und Preußen liefen.

    Das ist dann schon etwas ganz besonderes. :)

    Danke für die fachmännische Beschreibung und das Zeigen dieser Rosine. :) :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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