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Belege Dänemark

  • gründi
  • 5. September 2009 um 13:54
  • DKKW
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    • 9. Februar 2014 um 15:12
    • #141

    Hallo zusammen,

    nachdem ich immer wieder einmal Ansichtskarten aus Madeira zeige, präsentiere ich heute eine Ansichtskarte, die in Odense zur Post gegeben wurde und nach Funchal auf Madeira adressiert ist.
    Die Karte ist korrekt mit einer 10 Öre Marke der Dauermarkenserie mit dem Portrait König Frederik VIII frankiert und mit dem Brotypestempel "Odense J.B.P.E. 20.5.10" entwertet. J.B.P.E. steht für Jernbane Postekspedition, also für das Bahnhofspostamt.
    Außerdem sind auf der Karte zwei Stempel von Funchal abgeschlagen, zum einenl Correios Funchal und zum anderen Funchal Madeira, beide datieren vom 1. Jun. 1910.
    Das Kartenmotiv hat wohl keinen Bezug zu Odense, die Karte wurde gem. Druckvermerk in Deutschland hergestellt und zeigt vermutlich ein Gemälde.

    Postkarten nach Madeira sind nicht häufig aber auch keine Grossraritäten.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 25. Februar 2014 um 19:17
    • #142

    Hallo zusammen,

    am 30. September 1930 feierte der dänische König Christian X seinen 60. Geburtstag. Anlässlich dieses Geburtstages gab die dänische Post so eine Art "Dauer-Sondermarkenausgabe" heraus. Alle kursierenden Dauermarken wurden für ein Jahr vom Schalter zurückgezogen und ausschließlich die Marken der "Geburtstagsausgabe" verkauft.

    Es gab durchaus kritische Stimmen und Proteste gegen diese Politik aber egal, es ist inzwischen Geschichte.

    Ich zeige einen eingeschriebenen Eilbotenbrief aus Holte nach Braunschweig vom 10.10.1931 (also bereits nach Ablauf der "Monopolzeit"). Das Auslandsbriefporto betrug seinerzeit 25 Öre, die Einschreibegebühr lag ebenfalls bei 25 Öre und für die bestellung per Eilboten waren nochmals 50 Öre fällig. Demzufolge ist die Brief mit dem Viererblock der 25 Öre-Marke portorichtig frankiert.

    Allerdings konnte der Brief nicht eilig zugestellt werden, denn der Eilbote hat rückseitig "Tür verschlossen" vermerkt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • northstar
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    • 25. Februar 2014 um 21:08
    • #143

    Hallo DKKW,

    wie immer ein schöner Beleg kompetent kommentiert.

    Ich habe eine Frage zum Stempel „Tyskland“: wurde dieser postseits aufgebracht oder ist er privaten Ursprungs, weil z.B. der Absender häufiger Korrespondenz nach Deutschland versandte?

    Vielen Dank!
    nst

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 25. Februar 2014 um 21:52
    • #144

    Hallo northstar,

    ich bin mir sehr sicher, dass dieser Stempel "Tyskland" nicht postalischen, sondern privaten Ursprungs ist. Wie Du selbst vermutest handelt es sich wohl um einen Absender mit häufigen Postsendungen nach Deutschland, so dass die Anschaffung eines Stempels "Tyskland" gerechtfertigt war.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 2. März 2014 um 11:11
    • #145

    Hallo zusammen,

    zu -steppenwolfs Indien Ansichtskartenthread kann ich leider keine Karten beisteuern. Aber ich kann einen Auslandsbrief nach Indien aus der Zeit vor 1899 präsentieren, als noch das erhöhte Auslandsbriefporto (30 Öre anstatt 20 Öre) für Briefe nach Übersee (Ausnahme Nordamerika und Mittelmeeranrainer) zu frankieren war.
    Es handelt sich hierbei um einen 8 Öre Ganzsachenumschlag (Inlandsbriefporto) mit insgesamt 22 Öre Zusatzfrankatur aus Esbjerg nach Calcutta in Indien.
    Der Brief wurde bei der Bahnpost "Fredericia-Struer 2. Tog" am 4.8.(97) aufgegeben. Rückseitig ist ein sehr schwacher Abschlag eines "Seapost AU 17, 97"-Stempels erkennbar. Nett finde ich die Vignette zur "Exposition Internationale des Beaux Arts, Copenhague, 1/3 - 1/11 1897" die als Verschlusssiegel auf die Rückseite geklebt wurde.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 17. März 2014 um 20:43
    • #146

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Auslandsbrief der 1. Gewichtsklasse aus Dänemark nach Finnland. Der Brief ist an die "Aktiebolaget Agros" in Hangö (schwedisch, auf finnisch: Hanko) gerichtet. Die Korrespondenz der Fa. Agros war sehr umfangreich, man findet Sendungen, die an diese Firma gerichtet waren, recht häufig.
    Häufig wurde zeitgenössische Post auf dem Seeweg nach Finnland transportiert und gerne auch von den Absendern (hier die Firma Simongaard & Madsen aus Kopenhagen) direkt am Schiff abgegeben. Diese Post wurde bei der Anlandung in Finnland mit dem L1-Stempel "Från Utlandet" abgestempelt. Es handelt sich hierbei nicht um einen Schiffspost- sondern um einen Landungsstempel.

    Der Brief wurde portogerecht mit einer 20 Öre Marke frankiert, denn Finnland gehörte seinerzeit noch zum Kaiserreich Russland und damit nicht zu den "Norden-Staaten" mit moderiertem Porto.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Briefefan
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    12. März 1942 (84)
    • 18. März 2014 um 16:44
    • #147

    Hallo DKKW,
    herzlichen Dank für das Zeigen Deiner tollen Dänemark - Belege. Als ausgewiesener " Briefefan " finde ich das erstklassig, auch wenn Dänemark für mich, der ich Schweizbriefe nach D sammle, ein "Buch mit 7 Siegeln" ist . Aber ich finde diese Belege -Sammlungen für jedes Land faszinierend und ich lese alle derartigen Beiträge mit grossem Interesse. Weiter so !!!

    herzlichen Gruß Briefefan

  • DKKW
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    • 18. März 2014 um 20:10
    • #148

    Hallo briefefan,

    ich bin durchaus Anhänger der Aussage, dass "Briefmarken flüstern, Briefe stattdessen eine Geschichte erzählen" wobei ich aus eigener Anschauung auch weiss, das auch Briefmarken geschichten erzählen können, wenn auch andere.

    So lang mir mein Briefvorat nicht ausgeht, werde ich immer wieder einmal etwas Neues zeigen können und eine kleine Geschichte dazu erzählen können.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 23. März 2014 um 15:09
    • #149

    Hallo zusammen,

    bei meinem heutigen Beleg handelt es sich um eine vorgedruckte Bestellpostkarte für Arzneimittel. Werbewirksam wurden die angebotenen Arzneimittel auf der Textseite abgebildet. Der eingedruckte Adressat war der dänische Vertreter der auch heute noch bekannten schweizer Firma.

    Die Karte ist mit 10 Öre als Inlandspostkarte (und nicht als Drucksache) frankiert. Das Inlandspostkartenporto betrug vom 1.1.1927 bis zum 30.6.1940 10 Öre, eine Inlandsdrucksache wäre im Jahr 1935 nur halb so teuer gewesen. Zur Frankatur wurde ein 10 auf 30 Öre Provisorium (Karavelle-Motiv) verwendet. Dieses Provisorium kam am 9.6.1934 an die Postschalter, insgesamt wurden 1.981.800 Marken überdruckt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • northstar
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    • 28. März 2014 um 15:06
    • #150

    Hallo zusammen!

    Nachdem 5-Öre-Streifbänder bislang immer mit Zusatzfrankatur gezeigt wurden - soweit ich das auf die Schnelle feststellen konnte -, kann ich heute eiin Streifband "pur" vorstellen.

    Die Sendung wurde von Kopenhagen (TSt 8.4.) über St. Petersburg (Transitstempel der 6. Expedition xx. März 1891, julianischer Kalender) nach Reval (jetzt: Tallinn) befördert und wurde in St. Petersburg der zivilen Zensur, der ausländische Druckwerke unterlagen, unterzogen, wovon der Stempel "DZ." zeugt.

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    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • DKKW
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    • 29. März 2014 um 11:34
    • #151

    Hallo northstar und alle anderen,

    vielen Dank fürs Zeigen. Drucksachen mit russischer Zensur sieht man immer wieder einmal, sehr häufig scheinen sie nicht erhalten geblieben zu sein. Ich selbst habe keine zensierte Russland-Drucksache in meiner Dänemark-Sammlung. Eine schwere Drucksache aus dem Jahr 1906 nach St. Petersburg ist ohne Zensur (Ergebnis der Revolution 1905?)

    Kannst Du noch etwas zu den Hintergründen dieser Zensur (es handelt sich ja nicht um Kriegszensur) erzählen. Ich vermute, der Zar hatte Angst, dass mit ausländischen Drucksachen demokratisches wenn nicht gar sozialistisches Gedankengut eingeschmuggelt werden könnte.

    Heute sperrt man statt dessen Twitter und Youtube.

    Viele Grüße
    DKKW

  • northstar
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    • 30. März 2014 um 10:11
    • #152

    Hallo DKKW,

    es gab 1905 eine gewisse Liberalisierung, auch hinsichtlich der Zensur. Wie sich diese praktisch bei der Kontrolle von Postsendungen mit ausländischen Druckwerken auswirkte, konnte ich in der Literatur noch nicht finden. Dobin/Ratner führen jedenfalls einen Stempel an, der in den Jahren 1903-1914 im Gebrauch war.

    Da Zensur und Postkontrolle in Russland ein Kontinuum darstellen, das sich durch die Jahrhunderte zieht, denke ich, es ist sinnvoll, einen separaten Thread zu diesem Thema zu eröffnen und dort auf die Phänomene in den verschiedenen Zeitabschnitten einzugehen. Versuche ihn heute zu starten.

    Bis dahin.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • DKKW
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    • 30. März 2014 um 10:40
    • #153

    Hallo northstar,

    dann bin ich schon mal sehr neugierig und gespannt auf Deinen neuen thread. Ich zeige hier die in meinem letzten beitrag angesprochene Drucksache der 6. Gewichtsstufe aus Kopenhagen nach St. Petersburg aus dem Jahr 1905.
    Die 6. Gewichtsstufe umfasste Drucksachen mit einem Gewicht von 250-300g. Da der Absender das "Skandinavisk Antikvariat" in Kopenhagen war, gehe ich davon aus, dass es sich beim Inhalt um den Katalog der Firma handelte.
    Ich ging bislang davon aus, dass es sich bei dem Rahmenstempel unten um einen nichtpostalischen Eingangsstempel des Empfängers handelt.

    Ich hätte besser im Dobin/Ratner nachgesehen. Aufgrund des letzten Beitrags von northstar habe ich dies jetzt nachgeholt. Auf der Seite 323 des Buches "From the history of th Saint-Petersburg Post 1703-1914" ist der Stempel unter der Nr. 04 abgebildet. Laut Dobin/Ratner war er von 1903 bis 1914 in Gebrauch und ist häufig.

    Ich habe also doch ein dänische Drucksache nach Russland mit Zensurstempel.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (30. März 2014 um 10:41)

  • DKKW
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    • 13. April 2014 um 16:47
    • #154

    Hallo zusammen,

    beim Einsortieren ist mir dieser Grenzportobrief in die Hände gefallen. Ich glaube, ich habe ihn noch nicht gezeigt.

    Es handelt sich um einen Geschäftsbrief aus Aabenraa (deutsch: Apenrade) nach Flensburg. Aabenraa und Flensburg lagen innerhalb der 30km-Entfernungsgrenze (Luftlinie) die der Übereinkunft von 1921 zu Grunde gelegt wurden (Lit.: Jørgen Kluge: Grænse-Forsendelser/Grenz-Sendungen, 2003).

    Das 20 Öre-Porto für Briefe der 1. Gewichtsstufe galt vom 1.4.26 bis 31.12.26. Das ist für dänische Verhältnisse eine sehr kurze Portoperiode.

    Der Brief ist mit einer 20 Öre Marke der Sondermarken-Ausgabe zum 75jährigen Jubiläum der Ausgabe dänischer Briefmarken frankiert. Die Marke wurde mit einem Maschinenstempel "Aabenraa 15.4.26 9-10E" entwertet, auf der Rückseite befindet sich der Ankunftstempel "Flensburg 1f 16.4.26 6-7V"

    Nett ist der Reklamezudruck für Alfa-Laval Melkmaschinen. Ich habe extra nachgesehen, Melkmaschinen kamen schon im 19. Jahrhundert auf den Markt. Die schwedische Firma Alfa-Laval wurde 1883 in Lund gegründet. Es gibt sie immer noch, mit Melkmaschinen beschäftigt sich die Firma aber nicht mehr.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 18. April 2014 um 16:48
    • #155

    Hallo zusammen,

    auf der Suche nach Postsendungen nach Italien habe ich zwar nichts gefunden, was dem rätselhaften Stempel auf 241264hsv-fans Zensurbrief aus Russland gleicht, dafür bin ich auf diese nette kleine Karte gestossen, die ich gerne zeigen möchte.

    Es handelt sich um eine Ansichtskarte aus Lohals auf Langeland nach Hamburg aus dem Jahr 1912. Die Karte wurde korrekt mit einer 10 Öre Marke der Dauermarkenserie mit dem Portrait König Frederik VIII frankiert. Die Adresse war vermutlich unklar (Hinter der Hausnummer steht ein ?) und aus diesem Grund verzögerte sich die Zustellung.

    Das Hamburger Postamt klebte einen vorgedruckten Zettel auf die Karte der darauf hinweisen sollte, dass die Post an dieser Verspätung keine Schuld hat.

    Für diejenigen Leser, die Probleme mit der Frakturschrift haben:
    Die Zustellung der Sendungen an Privatpersonen, Behörden, Handelsgerichtlich eingetragene Firmen usw. verzögert sich in Hamburg, wenn in der Anschrift die Angabe der Straße und der Hausnummer fehlt (zu vergl. §4 der Postordnung für das Deutsche Reich)

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (18. April 2014 um 16:49)

  • abrixas
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    • 18. April 2014 um 17:16
    • #156

    .... viel kann ich dazu nicht sagen, denn ich habe eine andere dänische Leidensaft! ;)
    Folgt demnächst :jaok:

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  • abrixas
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    22. Februar 1949 (77)
    • 18. April 2014 um 17:21
    • #157

    Hier eine meiner Albumseiten dazu ;)

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    Einmal editiert, zuletzt von abrixas (18. April 2014 um 17:23)

  • DKKW
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    • 18. April 2014 um 22:00
    • #158

    Hallo abrixas,

    Dänemark Stempel ist keine Leidenschaft sondern eine Lebensaufgabe. Obwohl ich Stempel nicht speziell sammele hat sich im Lauf der Zeit doch etliches angesammmelt.
    Als KPK-Mitglied habe ich natürlich Zugang zur Datenbank dänischer Stempel, die der inzwischen verstorbene dänische Stempelpapst Vagn Jensen hinterlassen hat. Ob es zu einer Fortführung und Weiterentwicklung kommt ist noch nicht klar, der KPK-Vorstand hat mehrmals die Gründung einer Forschungsgruppe angeregt, von einer Bildung einer solchen Gruppe habe ich bislang nichts gehört.

    Zu allen Stempelgruppen, insbesondere zu den Sternstempeln kann ich einiges vorweisen, allerdings in erster Linie Marken. Belege habe ich nur wenige.

    Ich freue mich auf Deine Beiträge. Gerne auch als separater Stempel-thread.

    Viele Grüße
    DKKW

  • abrixas
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    • 19. April 2014 um 10:33
    • #159

    DKKW ein separater Stempel-thread würde, betrachte ich meine wenigen dänischen Sternstempel, sich wohl nicht lohnen. :oneien:
    Es sei denn, Du hättest noch sehenswerte Stempel-Kostbarkeiten. :)
    Auch philatelistischer Lernstoff wird bei mir auf fruchtbaren Boden fallen. :jaok:

    Für heute verabschiede ich mich mit frohen Ostergrüßen

    Klaus

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  • DKKW
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    • 23. April 2014 um 20:16
    • #160

    Hallo abrixas,

    nein, habe ich nicht. Wie schon geschrieben, ich bin nicht so sehr Stempelsammler. Das sich in mehreren Jahrzehnten Dänemark-Sammelei einiges angehäuft hat, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich werde mal sehen, ob ich ein paar schöne Belege mit Sternstempeln finde.

    Übrigens sehr schön aufgemacht, Deine Sternstempelsammlung.

    Viele Grüße
    DKKW

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