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Bayern 6 Kreuzer braun 4 I

  • kreuzer
  • 21. August 2009 um 21:34
  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. März 2010 um 14:07
    • #61

    Hallo P-K,

    einen Dreierstreifen der 2I auf Brief habe ich nicht - das ist eine große Rarität und deine Preisvorgabe sagt ja alles aus.

    Eine 2I auf Drucksache der 3. Gewichtsstufe von Schwabach habe ich zufällig.
    Ist auch nicht häufig. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Postgeschichte-Kemser
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    • 31. März 2010 um 14:31
    • #62

    Hallo bayern-klassisch,

    tolles Stück ! Einen Dreierstreifen der 2I habe ich auch noch nicht gesehen, aber ich meinte die Nummer 1. Ich muß mal schauen, irgendwo habe ich noch ein Bild davon.
    Wie gesagt - freuen wir uns an den Dingen, die wir haben .... :)

    beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. März 2010 um 14:40
    • #63

    Hallo P-K,

    oi, ein Missverständnis. Dreierstreifen der 2I sind wesentlich seltener als von der 1I (nur bei der 1II sieht das wieder besser aus).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. April 2010 um 09:57
    • #64

    Hallo Freunde

    Ersten ein herzlichen Willkommen an franke71.

    Zweitens danke an postgeschichte kemser fürs Zeigen von schöne Marken und Briefe. Und muss ich sagen, man kann leider nicht alles haben obwohl die Heimat-Briefe die Heimatsammlung zugehört ;)

    Ich zeige hier eine Briefvorderseite von meiner "Heimatsammlung". Es ist von einem Chargebrief der von Vilsbiburg nach Landshut 27. Februar 1850 gelaufen war. Mit eine 6 Kreuzer Frankatur lag der Brief in die 2. Gewichtsstufe. Der Absender hat hier 4 Kreuzer Chargegebühr bar bezahlt. Insgesamt hat der Brief also 10 Kreuzer gekostet, was eher selten ist. So war es nur bis 1. Juli 1850 möglich.

    Die Marke ist auch etwas besonders, wenn man auf den Druck siehst. Es ist grosse Farblose Flecken, kann kein Leimfleck sein wegen die Regelmässigkeit.
    Und ein Plattenfehler ist es auch nicht. :D

    Sehe gern Kommentare.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 1. April 2010 um 10:31
    • #65

    Hallo Nils,

    sehr schöner Beleg, wenn auch ein vollständiger Brief - möglichst mit komplettem und interessantem Inhalt - noch etwas besser wäre ;)

    Zu dem farblosen Fleck schreibt Sem in seinem Katalog auf S. 49 unten "Durch Abnutzung der Druckplatte und zu geringem Andruck entstanden Marken mit "weissem Kopf" der grossen Wertiffer (Verzierung innen fehlend). Diese sind für Spezialisten interessant".
    Denke, Du hast ein derartiges Exemplar.
    Bemerkenswert, dass der Druck Deiner Marke sicher noch aus 1849 oder Jan. 1850 stammen dürfte, und die Druckplatte da bereits abgenutzt gewesen sein soll...

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (1. April 2010 um 10:33)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 1. April 2010 um 11:20
    • #66

    Hallo Nils,

    eine besonders schöne 4 I mit dem Halbkreisstempel von Vilsbiburg zeigst Du. - Glückwunsch!

    Eine Frage habe ich noch:
    Unter der Marke ist eine winzige Bleistiftsignatur. Kannst du damit etwas anfangen?
    Ich habe auch einen Brief (mit einer Nr. 14 und einer 16), der neben den Marken die gleiche Signatur hat. Ich vermute mal, dass es sich um eine alte Besitzersignatur handelt. Aber wer sich dahinter vebirgt, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.
    Vielleicht kennt jemand aus dem Forum die Signatur?

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. April 2010 um 12:20
    • #67

    Hallo Nils,

    dein Posteingang ist voll. :(

    Tolles Stück - wer hat das schon von einem so kleinen Postort? Und die Abart ist auch nicht häufig zu finden, schon gar nicht auf Beleg.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. April 2010 um 14:13
    • #68

    Hallo die Runde

    Danke für ihre Antworte. :) :)

    Der Brief wäre mir lieber mit Innhalt und Rückseite statt dieser Abart. Bin auch kein Abartensammmler, nehme es aber gern mit ;). Ein Vollständiger Brief wäre aber auch sehr viel teuerer, diese Vorderseite war schon sehr teuer.

    Zitat mikrokern: "Bemerkenswert, dass der Druck Deiner Marke sicher noch aus 1849 oder Jan. 1850 stammen dürfte, und die Druckplatte da bereits abgenutzt gewesen sein soll..." Finde ich aber natürlich weil Sem schreibt auch auf Seite 34 "Bedingt durch starke Abnutzung der Druckplatten beauftragte die Postverwaltung das Hauptmünzamt am 8.2.1850 damit, neue Stöckel zum Markendruck herzustellen." Also schon Anfang 1850.

    Der Bleistiftsignatur kann ich leider nicht lesen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 1. April 2010 um 17:33
    • #69
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    ..."Bedingt durch starke Abnutzung der Druckplatten beauftragte die Postverwaltung das Hauptmünzamt am 8.2.1850 damit, neue Stöckel zum Markendruck herzustellen." ...
    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils,

    ja, interessante Aussage, hatte ich so auch nicht mehr präsent :ups:
    Zumindest passt diese dann gut zum Auftreten abgenutzter Stöckel im Februar 1850 - vielleicht ist die Marke Deines Briefes ja erst kurz vorher gedruckt worden, wer weiss...
    Überlegenswert im Hinblick auf die Verausgabung der 4II Pl. 1, die erst ab August (?) , sicher aber ab Sep. 1850 nachweisbar ist. Wenn man von der Anfertigung neuer 6 Kr.-Stöckel (über einen neu erstellten Stahlstempel) im Frühjahr 1850 ausgeht, und die ersten Belege mit Marken dieser neuen Ausgabe erst im Spätsommer 1850 auftauchen, muss man wohl annehmen, dass die Auflagen der zuvor gedruckten 4I noch ein halbes Jahr gereicht haben müssen. Wofür sicherlich auch die grosse Zahl von 4I mit MR-Stempel (ab 1.8.50) spricht...

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (1. April 2010 um 17:35)

  • Bayern-Nils
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    • 1. April 2010 um 19:02
    • #70

    Hallo mikrokern

    Von Druckzeiten weiss ich leider gar nichts. Ob die Druckfehler bei die hier gezeigte Marke, genau was Sem gemeint hat weiss ich nicht.
    "weissem Kopf" der grossen Wertiffer (Verzierung innen fehlend)" ist bei meine Marke nur teilweise die Wahrheit. Noch ein grössere Teil von der Nummer 6 + Teil von N in Franco unten ist auch weg. Ohne andere Marken mit ähnliche Fehler ist es für mich ein Rätsel warum es so ist.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nerv
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    • 13. Mai 2010 um 13:42
    • #71

    Hallo zusammen!

    So, dann hier noch der letzte Neuzugang von der Messe in Essen - 4I mit GMr. 23 , verbunden mit dem 2. Exemplar aus Essen - GMr.253, welches ich schon gezeigt hatte.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Bayern-Nerv
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    • 20. Mai 2010 um 20:32
    • #72

    Hallo zusammen!

    Beim Durchlüften der Alben kurzzeitig auf einer Steckkarte vereint, gehen diese Exemplare anschließend wieder getrennte Wege. :jaok:

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Nacktnasenwombat
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    • 22. Mai 2010 um 11:29
    • #73

    Hallo zusammen!

    Nach längerer Zeit zeige ich euch auch mal wieder ein paar Neuzugänge von mir. Den Anfang macht dabei eine Briefhülle mit der 4I. Gelaufen von Rehau nach Hof (nur ca. 10 km entfernt) und damit in der zweiten Gewichtsstufe. Mit dem Prachtstück von Nils kann er qualitativ leider nicht mithalten dafür war es ein kleines Schnäppchen...

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • Postgeschichte-Kemser
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    • 19. November 2010 um 08:11
    • #74

    Hallo zusammen,

    heute auch mal eine 4I von mir:

    Brief in der 2. Entfernungszone von Kaiserslautern nach Nürnberg vom 25. Dezember 1850.
    In Nürnberg erhielt die Marke noch den Portokontroll-Tintenstrich.
    Ein richtig hübscher Brief wie ich meine.


    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

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    Einmal editiert, zuletzt von Postgeschichte-Kemser (19. November 2010 um 08:12)

  • mikrokern
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    • 19. November 2010 um 08:26
    • #75

    Hallo P-K,

    schöner Brief, vielen Dank fürs zeigen!
    Relativ späte Verwendung einer 4I kurz vor jahreswechsel 1850/51, als die 4II1 bereits seit 3 Monaten verwendet wurde. Und Kaiserslautern war ja auch nicht soooo klein...

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. November 2010 um 11:27
    • #76

    Hallo Schorsch,

    sehr schöner Brief aus der Pfalz kostenlos über Taxis (Frankfurt) in das rechtsrheinische Bayern.

    Der Kontrollstrich war hier aber obsolet, denn die Marke ist ja perfekt klar entwertet worden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 19. November 2010 um 11:46
    • #77

    Hallo Postgeschichte Kremser,

    ich kann mich nur anschließen, ein wirklich sehr schöner Brief mit einer 4I.

    Zu dieser Zeit wurden in Nürnberg die weitaus meisten eingehenden Briefe mit dem Portokontrollstrich versehen - und zwar unabhängig davon, wie die Marke(n) entwertet waren.
    Bei meinem Brief, den ich heute unter "Schwergewichte" eingestellt habe, sind auch beide 6-Kreuzer-Marken zentrisch entwertet worden. Trotzdem wurden beide Marken dann in Nürnberg mit dem Portokontrollstrich versehen.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • Postgeschichte-Kemser
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    7. Oktober 1963 (62)
    • 19. November 2010 um 11:57
    • #78

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Rückmeldungen und ergöänzenden Erläuterungen.

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. November 2010 um 15:08
    • #79

    Liebe Gemeinde,

    heute flog ein Einschreiben ins Haus, das es in sich hatte. Hier ist der Inhalt:

    Fürth 17.7.1850 nach der Kreuzhütte bei Waldmünchen. Allein der blau-grüne Halbkreisstempel von Waldmünchen ist schon keine Massenware, aber hier wurde der Brief von Waldmünchen aus per Boten über die bayerisch - österreichische Grenze befördert, so dass es ein Postvereinsbrief war, wenn man den Empfängerort zugrunde legt.

    Eine gemischte Beförderung mit der 4I nach Österreich war mir bisher nicht bekannt. Aber man lernt ja gerne dazu ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. November 2010 um 15:09)

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    13. Juli 1962 (63)
    • 19. November 2010 um 16:05
    • #80

    Hallo bayern klassisch,

    hervorragender Brief, super, alle Achtung! :P :P :P
    Die Ziegler-Korrespondenz ist offensichtlich immer wieder für Überraschungen gut...

    Frage: wie häufig sind denn "richtige" Postvereinsbriefe mit 4I (also Abgabeort ausserbayerisch)?

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (19. November 2010 um 16:09)

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