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Streifband

  • Bayern-Nils
  • 13. August 2009 um 18:00
  • Bayern-Nils
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    • 13. August 2009 um 18:00
    • #1

    Hallo Freunde

    Weil ich eben ein Streifband gekauft habe und gar nichts von dieser Versendungsform kenne, habe ich deswegen Streifband als eigens Thema gemacht. Und für ganze Deutschland, also nicht nur Bayern.
    Dass öfters Zeitungen in die Streifbänder steckte weiss ich. War es sonst was?

    Die Rosa 1 Kreuzer Marke ist nicht gerade meine Lieblingsmarke. Erst jetzt habe ich endlich was gefunden. Es ist ein Streifband der von Nürnberg 27. Mai 1862 nach Zittau in Sachsen gelaufen ist. Leider ist mein Streifband jetzt ganz leer. Aber vielleicht findet ein Zeitung seine alte Streifband?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayes
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    • 13. August 2009 um 19:15
    • #2

    Hallo Bayern-Nils

    Deine Zeitung kann ich Dir leider nicht besorgen, dafür bekommst Du von mir einen gratis-Tip: achte auf Steifbänder mit einer Einzelfrankatur Bayern-Ludwig 3 Pfennig.(# 94, 116 + 152) Gemäss Bay. Verkehrs-ministerialblatt # 70 v. 10.9.1918 S.276/281 sind Zeitungssendungen, die an eine anderen Verlag, eine Prüfstelle o.Ä.gehen, von der ausser-ordentlichen Reichsabgabe befreit. Das normale Franko von 5 Pfg. ist hier auf 3 Pfg reduziert. DIESE DINGER SIND SEHR SELTEN. Wichtig ist,
    das auf dem Streifband der Stempel ZEITUNG/ZEITSCHRIFT steht. Preise bei Versteigerungen ab 200 Euro. Ein Streifband mit 3 Pfg.Freistaat ( 152 )ist mit bisher noch nicht untergekommen - ich sammle das Thema ja auch erst seit 20 Jahren.

    Bayern ab 1876 - - mehr Marken - mehr Themen - mehr Spass

    2 Mal editiert, zuletzt von bayes (13. August 2009 um 19:34)

  • Bayern-Nils
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    • 13. August 2009 um 19:35
    • #3

    Hallo bayes

    Besten Dank für dein Tipp :)
    Hoffentlich hat auch anderen dieser Tipp gesehen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayes
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    • 13. August 2009 um 19:38
    • #4

    Hallo Nils
    ichz glaube , jetzt werde ich alt. Ich schaffe es einfach nicht, ein Bild einzustellen. Ich probier es nochmal.
    Gruss Bayes

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    Bayern ab 1876 - - mehr Marken - mehr Themen - mehr Spass

  • postschild
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    • 13. August 2009 um 20:26
    • #5

    Streifband mit Inhalt aus der Pfennig Zeit des Deutschen Reiches im Inland gelaufen von Leipzig nach Göttingen anno 1887

    Gruß

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. August 2009 um 20:31
    • #6

    ... das sieht ja phantastisch aus ...

    Glückwunsch zu dieser Preziose. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 13. August 2009 um 20:44
    • #7

    Ein komplettes Streifband mit 4 Pfennigen (Mi 14a) als Drucksachenporto aus Ronsdorf nach Forstmehren bei Altenkirchen (Westerwald).
    In der Drucksache wird der baldige Besuch des Fabrikanten Kregeloh, Fabrik in div. Bändern, Litzen, Cordeln, leinenen Garnen, Nähseide, Knöpfen, etc. angekündigt:
    "Mit Gegenwärtigem erlaube mir, Ihnen die ergebene Anzeige zu machen, daß ich binnen Kurzem die Ehre haben werde, Sie zu besuchen ..."

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Magdeburger
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    • 13. August 2009 um 20:53
    • #8

    @All

    hier ein preussisches Streifband mit kompletten Inhalt von Breslau nach Saalfeld.
    Frankiert mit einer 14a - 4Pfennige-Frankatur fur Drucksachen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Baldersbrynd
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    • 13. August 2009 um 21:59
    • #9

    Hallo Alle

    3 Pf. Ganzsachen-Streifband ohne Inhalt auffrankiert mit 3 Pfennig von Berlin nach Kopenhagen, sendet am 11.7.1884.

    Gruß
    Jørgen

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  • bayes
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    • 14. August 2009 um 10:55
    • #10

    Hallo baldersbrynd

    Die Streifband ist ein SUPER Beleg. Diese Dinger waren oft an der Zeitung angeklebt, damit sie nicht wegrutschen konnten. Dann hat man sie einfach abgerissen - und weggeworfen. Komplette Streifbänder
    ins Ausland mit Zusatzfrankatur sind sehr selten .

    Gruss von Bayes

    Bayern ab 1876 - - mehr Marken - mehr Themen - mehr Spass

  • Schnulli
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    • 14. August 2009 um 13:45
    • #11

    Aus meiner Sammlung kann ich 2 Steifband Stücke mit Zusatzfranktur hier vorstellen.

    Eine Vorderseite nach Nimes / Frankreich und ein vollstäniges Steifband von Landau nach Solingen.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • postschild
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    • 14. August 2009 um 15:13
    • #12

    hier ein Streifband für die II. Gewichtsstufe über 50 bis 250 gramm im Inland von Preetz nach Leipzig aus dem Jahre 1884

    Da es zu dieser Zeit keine Freimarkenausgabe zu 2 Pfennig bei der Reichspost gab, war es unmöglich die II. Stufe einer Streifband Ganzsache portogerecht zu frankieren. Daher ist die Überfrankatur von 1 Pfennig als korrekte Frankatur anzusehen.

    Gruß

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  • muemmel
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    • 14. August 2009 um 15:35
    • #13

    Salut Forumler,

    hier zwei Exemplare aus der Hochinflation (da gab es keine Streifbandformulare mehr).

    Das 1. vom 6.11.1923 von Karlsruhe über USA nach Niigita in Japan, freigemacht mit 800 Millionen Mark.

    Das 2. vom 28.11.1923 von Berlin nach Amsterdam, freigemacht mit 16 Milliarden Mark vierfach aufgewertet = 64 Milliarden.

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  • VorphilaBayern
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    • 14. August 2009 um 16:53
    • #14

    Liebe Sammlerfreunde,

    vor etwa 15 Jahren wurden auf einen Tauschtag
    mehrere Stempelfälschungen (Stempel aufkopiert)
    auf Ganzsachen angeboten.
    Ich habe mir das "schönste" Stück gekauft.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. August 2009 um 17:21
    • #15

    Lieber VorphilaBayern,

    in Anbetracht, dass du auch weißt, dass die bayerische Feldpost im Sommer 1873 Frankreich mit den letzten Okkupationssoldaten verlassen hat, war die Fälschung leicht auszumachen.

    Aber bei einem Kreuzer- oder Groschenstreifband hätte man vermutlich zweimal schauen müssen ... :jaok:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. August 2009 um 17:33
    • #16

    Liebe Sammlerfreunde,

    feine Stücke sieht man hier - finde ich klasse. :)

    Ich hatte es schon an anderer Stelle hier gezeigt, aber weil es so gut hier herein paßt ...

    Am 9.4.1853 war noch immer bei frankierter Aufgabe der bayerische Anteil in Marken, das Weiterfranko aber bar auf der Siegelseite auszudrücken.

    In Augsburg hatte man das Problem, dass man eine Drucksachenschleife mit schwerem Inhalt (über 2 - 3 Loth) nach Zürich schicken wollte, für die man das Franko von 6 Kr. (3 mal 1 Kr. für Bayern und 3 mal 1 Kr. für die Schweiz) schon mit einer 4II Platte 1 frankiert hatte.

    Der Postbedienstete in Augsburg entwertete die Marke und sandte die Drucksache ab, ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen. Da sie eingeschrieben war, fiel die Möglichkeit eines Einwurfes in den Briefkasten aus.

    Es ist somit eine 12 Kr. Drucksachenfrankatur - 6 Kr. verblieben dem Postbediensteten in Augsburg für die Einschreibung, 3 Kr. der bayerischen Post und 3 Kreuzer wurden (aus dem Barbestand der Kasse!) der Schweizerischen Postverwaltung gut geschrieben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 14. August 2009 um 19:03
    • #17

    Lieber bayern klassisch,

    ein wunderbares und sehr seltenes Stück zeigen Sie hier.
    Herzlichen Dank.

    Möchte hier ein Streifband (die Größe ist 26 x 12 cm)
    mit bayerischen Frankostempel aus Nürnberg nach
    Preußen zeigen, sowie ein Streifband im Ortsverkehr
    in München und nachgesandt nach Regensburg.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • 14. August 2009 um 20:37
    • #18

    dann mal zur Abwechslung etwas "Modernes" das zumindest user TotaloFlauti gefallen könnte.

    Streifband des Leipziger Tageblatt aus dem Jahre 1925 aus meiner Weimar Spaßsammlung :)

    Gruß

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  • mtcyrus
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    • 14. August 2009 um 22:46
    • #19

    da ich keine Streifbänder habe aber weiss das es sie auch im Taxischen bereich gab, habe ich mal diese Beschreibung gefunden:

    Streifband [Bearbeiten]
    Streifband, auch Streifbandzeitung (StrbZtg) genannt, ist die Versandart von Zeitungen als Postsendung. Die Streifbänder, welche die Zeitung zusammenhalten, weisen oft eingedruckte Briefmarken auf und gelten in diesem Fall als Ganzsache. Gedruckt in Bogen mit und ohne Trennlinien waren in Streifen zu zerschneiden, von denen jeder einen Wertstempel aufwies. Diese dienten dem Zeitungs- und Zeitschriftenversand. Heute kommen meist Streifbänder in Form von Etiketten zum Einsatz, aus welchen Adressinformationen sowie die Nummer des Postvertriebsstücks zur Portobestätigung hervorgeht. Diese werden direkt auf die Zeitschrift aufgebracht oder - meist im Fall von Auslandssendungen oder um dem Verlust einer Sendung durch Entwendung vorzubeugen - auf einen Umschlag.


    Nun meine Frage: das Streifband nach Altenkirchen, dass mich sehr anspricht weil es meine Kreisstadt ist, ist doch keine Zeitung sondern eine Benachrichtgung also eigentlich ein Brief, oder??
    Und die meisten hier gezeigten sehen nicht aus wie ganzsachen!

    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Magdeburger
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    • 15. August 2009 um 07:21
    • #20

    mtcyrus

    Streif- aber Kreuzbänder sind sehr alt. Diese Papier-Streifen wurden als "Bauchbinde" oder kreuzförmig um die zu versendenen Druckerzeugnisse, wie Zeitungen oder einzelne gedruckte Seiten angebracht, worauf häufig nur Adresse des Empfängers vermerkt wurde. Es war (in Preussen) verboten, weitere Informationen in handschriftlicher Form darauf weiterzugeben.

    Solche alten Bänder lassen sich in diesem Zusammenhang mit Zeitungsquittungen sehr gut darstellen, denn aus der Vorstempelzeit wäre hier eine Verbindung zu sehen, Bsp. Kreuzband + Quittung an gleichem Empfänger.

    Je weiter die "Zeit" voranschreitet, können sich immer mehr Personen Zeitungen leisten. Dies führte bei allen Postverwaltungen zu günstigeren Tarifen bei Massenaufgaben.

    Auch ist bekannt, dass trotz Verbote handschriftiche Informationen weitergegeben wurden. Kam soetwas heraus, wurden diese Sendungen, zumindestens in Preussen, wie unfrankierte Briefe behandelt.

    In deinem speziellen Fall zu angesprochenen Beleg, wird nur Michael D etwas sagen können.


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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