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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Fälschungen - Deutschland und Buenos Aires

  • kauli
  • 28. Mai 2006 um 13:40
  • helgophil
    aktives Mitglied
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    26. April 1982 (44)
    • 25. Oktober 2007 um 22:38
    • #41

    Speratis zu erkennen ist selbst am PC mit schlechtem Scan möglich.
    Wenn man die Marke vor sich hat und weiß, wo man gucken muß, ist es natürlich noch einfacher.

    Meine Sperati-Oldenburg 11 verändert unter Kunstlicht auch noch ganz merkwürdig die Farbe und wird dann dunkelbraun ..

    Aber zugegeben: Bevor ich mir die Speratimerkmale 'reingezogen' habe, hielt ich die Marke aufgrund der Echtheitsmerkmale für ein etwas altersverfärbtes Original.
    Übrigens: Die Merkmale kann man so richtig nirgends nachlesen. Wohl mit Absicht ..
    Es braucht ja nicht jeder zu wissen, daß die Speraties eigentlcih kein Problem sind.

    helgophil

    8)

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    30. März 1939 (87)
    • 11. Dezember 2007 um 15:07
    • #42

    Eine neuzeitlichere Fälschung aus den Jahren 1999ff - die 2063 mit einem gestempelten Michelwert von gerade mal 1 Euro - hat mir heute Christine (Vorsitzende von "Frau und Philatelie") gezeigt: links ein echtes, rechts ein gefälschtes Eckrandstück!

    Auszug aus dem Kommentar an Christine zu diesem Brief:

    "Dieses ist übrigens bereits die 2.Auflage der Ernst-Barlach-Fälschung. Im Gegensatz zur ersten Auflage ist sie jetzt unter UV-Licht auch gelb fluoreszierend, damit die Briefaufstellmaschinen in den Briefzentren diese Marke auch 'erkennen' können und nicht gleich damit frankierte Postsendungen, wie es bei der ersten Auflage geschehen ist, aussondern! Die qualitativ recht gut gelungene Fälschung läßt sich - abgesehen von dem etwas gelblicheren Grundton des Papiers - insbesondere durch eine etwas abweichende Zähnung erkennen: Die echte Marke ist K 14, die Fälschung K 13:12 1/2 gezähnt!

    Dieser Brief hat ein Gewicht von weniger als 20 Gramm, ein Porto von DM 1,10 hätte ausgereicht. Das Porto ist also mit der echten Marke abgedeckt. Die beigeklebte Fälschung betrachten wir als 'Vignette', denn wir wollen uns nicht dem Vorwurf aussetzen, die Deutsche Post AG durch die Verwendung einer falschen Marke geschädigt zu haben!"

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    • Barlach-F.jpg
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  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 11. Dezember 2007 um 16:13
    • #43

    Anbei noch ein einschlägiges Attest zu einer Barlach-Fälschung:

    Bilder

    • Barlach-Attest.jpg
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  • Heino1978
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 12. Dezember 2007 um 07:48
    • #44

    @ Abarten-Hannes !

    Sehe ich das richtig, das Du wissentlich eine gefälschte Marke auf einen, wie mir scheint Sammlerbeleg geklebt hast ?

    Wozu soll der Beleg dienen ?

    Etwa eines Tages als echt gelaufene Fälschung eventuell zu verhökern ?

    Ich verstehe einfach nicht den Sinn !

    Heino1978

  • -steppenwolf
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    • 12. Dezember 2007 um 09:04
    • #45

    Hallo Heino1978, da hast du aber nichts gelesen.

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    678
    • 17. Februar 2008 um 17:59
    • #46

    Ob hier jemand mit dilletantischer Beschreibung versucht, ein Schnäppchen zu sugerieren?

    Naja, von einem frisch angemeldeten Stammkunden gekauft, da ist wohl kein Schaden entstanden.....

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    Einmal editiert, zuletzt von rabege (17. Februar 2008 um 19:18)

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 27. Juni 2009 um 18:09
    • #47

    Hallo zusammen!

    Ich möchte euch heute eine Nummer 1 zeigen, wo ich gerne eure Meinungen zu lesen möchte - meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Fälschung (Sperati ?)!

    Ich freue mich über eure Meinungen!

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (27. Juni 2009 um 18:10)

  • Pete
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    • 22. September 2011 um 21:22
    • #48

    In einem größeren Posten fand ich die im Scan erkennbaren Marken, welche der Katalognummer nach zur Republik Buenos Aires (im Anhang von Argentinien zu finden) von 1858, Mi-Nr. 1-8 gehören. Ich gehe nicht davon aus, dass es sich hier um die Originale handelt, diese stünden (billigster Wert) zusammen mit mehr als 10.000 Euro in ungebrauchter *-Erhaltung im Katalog. Der Michel verweist auf Fälschungen, u.a. auch auf den Schröderschen Lichtdruck, hergestellt auf abweichendem, dickeren Papier (im Vergleich zum Buchdruck der Originale). Diese Marken sind nicht gummiert und weißen rückseitig auch keinen Vermerk "faux", "Replik". o.ä. auf.

    Könnte es sich bei diesen Marken um Fälschungen des eingangs erwähnten Herrn Schröder handeln?

    Gruß
    Pete

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    • Republik Buenos Aires 1858 Nr 1-8 a.jpg
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    kartenhai
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    • 22. September 2011 um 21:38
    • #49

    Hallo Pete,

    hier sind diese Marken aufgeführt mit den Unterscheidungs-Kennzeichen der Fälschungen. Hauptmerkmal ist wohl das Papier, das bei den Fälschungen weiß statt leicht grau ist und die 4 weißen Punkte in den Ecken, die bei den Originalen nie so kreisrund sind wie bei den Fälschungen. Man sieht das gut bei der ersten echten Marke oben.


    Gruß kartenhai

  • Pete
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    20. September 1982 (43)
    • 23. September 2011 um 21:01
    • #50

    @ Kartenhai:

    Dank dir für die Info :)

    Dank des Hinweises zum Papier, den vier Kreisen und des breiten Markenrandes auf der Internetseite lassen sich die Drucke eindeutig als Fälschung identifizieren - nur von wem hergestellt? *g*

    Gruß
    Pete

  • Wolffi 20. April 2021 um 10:51

    Hat den Titel des Themas von „Fälschungen“ zu „Fälschungen - Deutschland und Buenos Aires“ geändert.

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