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  • balf_de
  • 14. Juli 2009 um 18:08
  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. April 2010 um 16:44
    • #181

    Lieber balf_de,

    hätte ich geahnt, dass meine Frage solch einen excellenten Brief nach sich zieht, hätte ich nach ganz anderen Destinationen gefragt ... :D

    Von dieser nicht häufigen Marke einen makellosen Streifen auf Brief zu bekommen, dürfte aber die Portokasse der meisten Sammler leicht überfordern. ;)

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 8. April 2010 um 17:11
    • #182
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Von dieser nicht häufigen Marke einen makellosen Streifen auf Brief zu bekommen, dürfte aber die Portokasse der meisten Sammler leicht überfordern. ;)


    Lieber bayern klassisch !
    Erstens war es nicht die Portokasse sondern mein wichtigstes Ostergeschenk (man muss letztlich auch an sich selbst denken!), das nur dank Köhler reichlich spät kam ..
    -- und zweitens sind die Alternativen für ein 27-Kreuzer-Porto, das für meine Sammlung wirklich wichtig ist, auch nicht sonderlich preiswert. Für ein passendes Beispiel habe ich ausnahmsweise in Brack's Auslandshandbuch "gewildert" - siehe unten.
    Aber wenn mir z.B. ein schöner 9er-Block der Nr. 18 aus HD zum Tausch angeboten würde, wüsste ich auch, was zu tun ist ....

    Liebe Grüße
    balf_de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. April 2010 um 17:27
    • #183

    Lieber balf_de,

    der Brief aus dem Handbuch ist auch sehr schön, aber von der
    Ausgabe einen so schönen und tieffarbigen Streifen zu bekommen, ist schon außerordentlich. Da muss man halt ein wenig tiefer in die Kasse greifen, weil so einen Brief wohl jeder Baden - Sammler haben möchte.

    Wohl dem, der sich solche Ostereier ins Nest legen kann ... :P :) :jaok:

    Ein Neunerblock der Nr. 18 auf Brief - gibt es so etwas überhaupt? Das wäre ja der Überhammer!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • balf_de
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    • 9. April 2010 um 21:26
    • #184

    Lieber bayern klassisch !

    Da bin ich ja noch eine Antwort schuldig!
    Du hast ja recht, ich will doch dieses Prachtstück nicht abwerten. Ein Sammlerfreund hat mir erst heute per PN einen guten Rat gegeben: immer, wenn ich mir den Brief wieder anschaue und mich darüber freue, soll ich doch einen Euro ins Sparschwein werfen. Wenn ich ihn aber Freunden zeigen kann, die ihn dann loben, soll ich zwei Euro einwerfen – dann könne ich mir bald wieder etwas kaufen. Wäre zu überlegen, wie ich die bisherigen 65 Downloads des Scans werten soll ...

    Was ich sagen wollte: eine wesentlich „billigere“ Variante wird es von einer derartigen Portostufe kaum geben. Übrigens: mein „Neunerblock“ war rhetorisch: bekannt sind von der Nr. 18 6-er Streifen und 4-er Blocks (einen habe ich auch auf Brief schon gesehen). Von der 15 a gibt es 5-er Blocks und 4-er Blocks. Ob auch auf Brief, schreibt Herr Sem nicht (Baden-Katalog, 6. Auflage Seite 150).

    Zur Nr. 15 (bzw. zur Zwischenausgabe) habe ich bei C. Lindenberg „Die Briefmarken von Baden“ von 1894 einen kleinen Abschnitt gefunden, der Dir – und sicher auch ein paar anderen – gefallen wird.
    Es geht um die Einführung der einheitlichen Postvereins-Farben, die von Preußen angeregt wurde:

    „Zunächst hatte sich die Preussische Postverwaltung im März 1861 an sämtliche Postverwaltungen des Deutsch-Österreichischen Postvereins mit dem Vorschlage gewendet, für die Postwertzeichen desselben Wertbetrages überall gleiche Farben einzuführen, wodurch die Kontrolle über die Erhebung des richtigen Frankos wesentlich erleichtert werden würde. Es waren hierbei zunächst nur die Wertbeträge, welche die 3 Taxstufen darstellten, in Aussicht genommen, und zwar sollten die Marken zu 1 Sgr. (3 Kr. Rheinisch, 5 Neukr. Österr., 1 ½ Schill. Mecklenburgisch, 2 Schill. Hamburgisch und Lübisch, 3 Grote Bremisch, 12 ½ centimes Luxemburgisch) rot, die zu 2 Sgr. etc. blau und die zu 3 Sgr. etc. dunkelbraun sein.“

    Jetzt kennen wir die Währungen, jetzt zu den Farben (die so aber nicht im Michel-Farbführer stehen):

    „Für die 3 Kr. wurde Cochenillelack, für die zu 6 Kr. feinstes Berliner Druckblau und für die 9 Kr. gebranntes Umbra gewählt.“

    Jetzt hat mein Streifen auch eine anständige Farbe!

    Viele Grüße
    balf_de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 22:01
    • #185

    Lieber balf_de,

    Zitat

    Wäre zu überlegen, wie ich die bisherigen 65 Downloads des Scans werten soll ...

    du hast mich erwischt - weil mir dein Brief so gut gefiel, habe ich ihn mir 3 mal angeschaut und schulde dir jetzt 6 Euro - die bringe ich nach Karlsruhe mit. ;)

    Ich wundere mich manchmal etwas, da ich auch in anderen Foren verkehre, die nichts mit Briefmarken zu tun haben, wie wenig Begeisterung der Sammlerschaft hier beim Anblick solcher Perlen zum Ausdruck gebracht wird.

    Von daher sind 62 Hits ohne meine nicht eben viel für ein Stück, das wohl jeder gerne in seiner Sammlung sähe, sammelte er nun Baden, oder nicht. :P

    Liebe Grüsse, auch an die schweigende Mehrheit, von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. April 2010 um 18:39
    • #186

    Hallo liebe Gemeinde,

    den Brief habe ich für 10 Euro bei eBay gefunden - warum bloß habe ich ihn gekauft? So schön ist er doch nun wirklich nicht und mit Bayern scheint er auch wenig gemein zu haben, oder etwa doch?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 13. April 2010 um 20:08
    • #187

    Hallo bayern klassisch

    Ein schöner Brief der postgeschichtlich sehr interessant ist. Ich kenne die Geschichte hinter deinen Brief nicht sehr gut, aber etwas sehe ich.

    Die Briefe nach Italien und Napoli liefen normalerweise über Frankreich von England. Hier ist der Brief über München geleitet, oder via Ostend, München & Verona wie es auf der Brief notiert ist.
    Höchst wahrscheinlich ist der Brief so geleitet wegen der Krieg in Frankreich.

    Und für 10 Euro bekommt man niemals was schöneres. :)
    Glückwünsche.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. April 2010 um 20:26
    • #188

    Hallo Nils,

    das war ein Schuß voll ins Schwarze. :)

    Mit dem Kriegsbeginn Ende Juli 1870 war der Transit durch Frankreich noch nicht zum Erliegen gekommen. Wie du richtig schreibst, war die Route von GB über Frankreich nach Italien der Standard in dieser Zeit.

    Aber nachdem der ungehinderte Korrespondenzfluß wegen der immer weiter nach Westen vorrückenden deutschen Kräften nicht mehr gesichert war, und die Franzosen mit ihren Eisenbahnressourcen anderes vor hatten, als britische Postpakete zu transportieren, war die Zeit reif für einen geänderten Postlauf, zumal Paris ab dem 19.9.1870 von deutschen Truppen (die Bayern standen im Süden) eingeschlossen war.

    Da bot sich der sichere und geschlossene Transit über Belgien, den Norddeutschen Bund, Bayern und Österreich nach Italien an, wie dieser Brief belegt. Viele wird es nicht geben ... ;)

    Leider sind bis heute die Transitvergütungen nicht bekannt, die es gegeben haben muss (auch in Süd - Nord - Richtung). Vlt. weiß ein Leser hier mehr?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    5. August
    • 13. April 2010 um 20:40
    • #189

    Lieber bayern klassisch,

    ein schönes Stück mit interessantem Hintergrund !
    Gut dran ist, wer diese Stücke in der Bucht findet und herausfischt.

    Danke fürs Zeigen.
    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. April 2010 um 21:20
    • #190

    Lieber Michael,

    man muss leider sehr viel Schrott durchackern, bis man solch ein Rosinchen mal vor die Linse bekommt.

    Man sollte nur nicht annehmen, dass man dergleichen immer für 10 Euro schießen kann, denn mein Limit war ein ganz anderes ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • asmodeus
    Moderator
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    • 14. April 2010 um 06:07
    • #191

    Ja, ein sehr schönes Stück und hätte ich es gesehen, dann wäre der Preis aber hochgegangen. Ein Glück für Dich!

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. April 2010 um 07:35
    • #192

    Hallo Asmodeus,

    nur Interresse halber - was hättest du den geboten? Leider kann ich dir keine PN schicken, warum auch immer.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 14. April 2010 um 18:28
    • #193

    Die Vergutung von England war 1d. plus 1d. (wenn das Schiff Britisch war, ansonsten behielt England nur das 1d.)

    Somit waren 4d. (bzw 5d.) zwischen Belgien, NDP, Bayern, und Italien zu verteilen.

    Gavin Fryer (ehemaliger Präsident des RPSL) wäre vielleicht der richtige Ansprechpartner. Zumal er auch ein Buch diesbezuglich geschrieben hat. Das Buch habe ich.............irgendwo rumliegen.

    mfG

    Nigel

    PS Ich werde ihn in London sehen.

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. April 2010 um 18:34
    • #194

    Lieber Nigel,

    danke für diese wertvolle Information. :)

    Wenn es möglich wäre, die genaue Aufteilung in Erfahrung zu bringen, wäre das noch besser, als jetzt schon. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • meimei
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    • 23. April 2010 um 20:29
    • #195

    Hallo liebe GB- und Altdeutschlandexperten,

    ich sammele erst seit kurzem etwas intensiver GB und bin erst jetzt auf den Geschmack von interessanten Belegen gekommen.

    Hier habe ich einen interessanten Brief von London via Brüssel nach Bad Ems ergattert, dessen Geheimnisse ich noch nicht alle alleine entschlüsseln kann. Vielleicht könnt ihr mir helfen.

    Was ist bis jetzt heraugefunden habe bzw. vermute:

    Der Brief ist frankiert mit der 6p-Victoria-Marke Mi-Nr. 14 von 1856 und wurde am 31.07.1860 in London im SE District Office (78) mit einem Duplex-Stempel abgestempelt.

    Dort erhielt er sicherlich auch den roten PD-Stempel. Dieser wurde anschließend von einem Postispektor der Foreign Branch durchgestrichen.
    Zusätzlich wurde der Stempel "INSUFFICIENTLY STAMPED" in rot angebracht.

    In rot wurde handschriftlich eine große 2 vermerkt (leider kaum noch zu erkennen).

    Zusätzlich wurde handschriftlich eine große 7 (?) und eine kleine 2 (?) vermerkt.

    Rückseitig befindet sich ein Durchgangsstempel (?) "Aus England per Aachen" 1.8. B und ein Ankunftsstempel ebenfalls vom 1.8.1860 von Bad Ems 10 11

    Hier nun meine Fragen:

    Wieso waren die 6p nicht genug?
    Was bedeuten die handschriftlichen Zahlen?
    Kommt der Stempel INSUUFICIENTLY STAMPED in rot häufig vor?

    Bin sehr auf eure Antworten gespannt.

    Und hier die Bilder von Vorder- und Rückseite:

    Bilder

    • Bad Ems 1 001.jpg
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    • Bad Ems 2 001.jpg
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  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 24. April 2010 um 06:17
    • #196

    INSUFFICIENTLY STAMPED wird nicht häufig verwendet, allerdings ist der Brief bei der Post aufgegeben worden wo er den PD Stempel erhalten hat (Paid to Destination), dieser ist durchstrichen. Da hat der Schalterpostler entweder schlampig gehandelt, oder er ist durch die vielen Postverträgen und ihren vielen Gebührentafeln schwindelig geworden.

    Das 7 und das neben gesetzte kleine beschriftete 2 dürfte 7½ groschen bedeuten.
    Dies ohne Gewahr.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
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    • 24. April 2010 um 07:57
    • #197

    meimei:

    Es wird interessant......
    Dein Brief ist über Belgien nach Bad Ems in Preußen gelaufen. Dieser Laufweg wäre auch 6d gerechtfertigt, wenn es auf die Postgebühren für Preußen beruht. Warum nur mehr Porto? Für zu wenig bezahltes Porto wurde die Differenz + 2 Pence per 1/2 oz (Unze) erhoben.
    Aber hier hat ein Postbeamter wohl das richtige erkannt- Bad Ems liegt noch 1860 unter den Postgebühren von Nassau/ Thurn und Taxis Post. Unter diesen Bestimmungen kostete ein Brief von GB- nach Bad Ems via Belgien 8 Pence! Das wäre meine Vermutung- zuerst habe ich an einen zu schweren Brief gedacht........

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. April 2010 um 08:27
    • #198

    Hallo meimei,

    ein interessanter Brief, den du da zeigst. Leider sind die Beschreibungen nicht ganz richtig (sorry lads). ;)

    Nach dem Postvertrag Preußens mit GB vom 1.7.1859 kosteten einfache frankierte Briefe bis 1/2 Unze bzw. 1 Loth 5 Silbergroschen bzw. 18 Kr. bzw. 6 Pence, während unfrankierte 7 Sgr. bzw. 23 Kr. kosteten.

    Dein Brief wog über 1/2 Unze und war im klassischen Sinne unterfrankiert. Man sieht noch die rote "2" für die 2. Gewichtsstufe mittig über dem P.D. Stempel.

    Bei unterfrankierten Briefen war der Wert der verklebten Marke(n) anzuerkennen und der Brief nur als in der nächsten Gewichtsstufe unfrankiert zu betrachten.

    Es spielt auch keine Rolle, ob er nach Oldenburg, Preußen, Taxis oder Württemberg lief, da Preußen diesen Vertrag stellvertretend für alle Postvereinsländer abgeschlossen hatte.

    Da die 1. Gewichtsstufe bezahlt war, die zweite aber nicht, notierte die Eingangspost Aachen (Preußen) 7 Sgr. für die Unterfrankatur, welche in dem taxische Bad Ems 23 Kr. gleichkamen. Diese wurden nicht separat angeschrieben, sondern gleich mit 2 Kr. Bestellgeld = 25 Kr. vom Empfänger kassiert.

    Taxis musste diese 23 Kr. komplett an Preußen abführen und durfte nur die 2 Kr. Botenlohn behalten (Lehensposteinnahme, nicht für den Boten dort!).

    Die Anlage zeigt die maßgeblichen Teile des Vertrages und die Durchführungsbestimmungen, welche auch für Taxis galten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • asmodeus
    Moderator
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    • 24. April 2010 um 08:46
    • #199

    Das ist immer eine Sache.... ich habe im britischen Postgebührenhandbuch nachgeschlagen- unter Preußen und unter Thurn und Taxis- Gebiete.

    Meine erste Vermutung war ja ein zu schwerer Brief. Dann hätte der Brief mit 1 Shilling frankiert sein müßen, aber man denkt doch manchmal zu kompliziert und versteift sich auf den Ort. 1860 gab es noch den Laufweg und Porti nach Bad Ems/ Nassau/ Thurn und Taxis von der britischen Seite aus und Preußen war dann uninteressant....

    Man lernt nie aus

  • meimei
    neues Mitglied
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    • 24. April 2010 um 09:14
    • #200

    @doktostamp, asmodeus und bayern klassisch

    Vielen Dank für die vielen Infos. Ist ja wirklich interessant, was so ein Brief alles erzählen kann.

    Viele Grüße,

    meimei

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