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Bayern: 3 Pf. 1876 - 1900

  • Luitpold
  • 30. Juni 2009 um 08:27
  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 30. Juni 2009 um 08:27
    • #1

    Thema: Bayern 3 Pfennig (Tarifperiode
    vom 1. Januar 1876 bis 31. März 1900)

    Liebe Sammlerfreunde,

    auf Wunsch - besonders von VorphilaBayern, abrixas (Klaus) und Germanifan - können hier Belege (vor allem Postkarten - Ganzsachen - im Ortsverkehr für die 3 Pfennig Tarifperiode vom 1. Januar 1876 bis 31. März 1900 vorgestellt werden. Natürlich auch alles andere, was so herumliegt. Da ich erst heute abend loslegen kann, bitte ich um Nachsicht, dass noch keine Belege zu sehen sind.

    Freundliche Grüße
    Luitpold

    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (2. Juli 2009 um 11:00)

  • VorphilaBayern
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    • 30. Juni 2009 um 08:44
    • #2

    Hallo Luitpold,

    herzlichen Dank für den Anfang.

    Dann möchte ich gleich einen Beleg
    vom letzten Tag aus Neuburg an der Donau
    am 31. März 1900 zeigen.

    Am folgenden Tag erfolgte die
    Gebührenermäßigung auf 2 Pfennig.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    1.547
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    7. August 1955 (70)
    • 30. Juni 2009 um 11:05
    • #3

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgende zwei 3 Pfennig Ganzsachen
    möchte ich hier zeigen:

    Von Lichtenfels nach Michelau vom 22. Februar 1877.
    Michelau lag im Landbestellbezirk der Postexpedition
    von Lichtenfels (bis 31.7.1879 - am 1. August 1879
    wurde in Michelau eine kgl. bayer. Postexpedition
    eröffnet).

    Von Nürnberg nach Dutzendteich vom 4.2.1883.
    In Dutzendteich bestand seit 15.1.1872 eine
    eigene Postexpedition (ab 29.1.1899 Nürnberg 18).
    Obwohl beide Orte eigene Postexpeditionen hatten,
    wurde zum Ortstarif befördert. Der Grund ist:
    In Nürnberg bestand ein erweiterter Ortstarif.
    Rückseite Ankunftsstempel von Dutzendteich.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 30. Juni 2009 um 15:29
    • #4

    Liebe Sammlerfreunde,

    das Schönste an diesem Forum ist, dass durch das Vorstellen der Belege immer wieder was Neues auftaucht, weil der Beleg unter einem anderen Aspekt in der Sammlung steckt. So sind mir die Poststempel wichtig, nicht die "Träger" (vor allem Postkarten). Deshalb stelle ich hier 2 Karten vor mit einer Frage.

    Als ab 1. Januar 1876 die Markwährung in Bayern galt, lagen natürlich auch die Postkarten in Pfennig-Währung neu vor.

    Die erste Ausgabe habe ich offensichtlich nicht (gefunden). Aber die 2. Auflage Michel P 17 (Wappen im Vordruck geändert, oval statt schildförmig).
    Fachleute, wie u.a. Vorphila sehen sofort, dass die 3 Pf. von Würzburg nach Regensburg nur eine Drucksache sein kann (Tarif 3 Pf. im Fernverkehr).

    Die zweite Karte (Ortspostkarte) kann ich nicht festlegen. Sie hat kein Wasserzeichen, dickes Papier. Laut Michel Ausgabe 1883 (Für Inlandspostkarten wurde der neue Rauten-Wertstempel eingeführt - siehe Wertstempel-Vergleich. Da ich kein Experte bin und meine Literatur nur aus einem alten Michel-Katalog besteht, die Frage: Wer kennt/hat den Ascher-Katalog?

    Also entschuldigt, wenn hier keine Perlen/Edelsteine der Bayern-Philatelie zu sehen sind, aber für Einsteiger ist das ein preiswertes und interessantes Thema.

    Bis demnächst
    Eurer Luitpold

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (30. Juni 2009 um 15:29)

  • VorphilaBayern
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    • 30. Juni 2009 um 17:35
    • #5

    Hallo Luitpold,

    die Ortspostkarte mit Rauten-Wertstempel
    müßte nach dem Michel-Ganzsachenkatalog
    die P 25 I. sein.
    Im Borek Ganzsachen Spezialkatalog Deutschland
    1850 - 1932 ist es die P 21 a.
    Den Ascher Ganzsachenkatalog habe ich verlegt.
    Er müßte aber ebenfalls die gleiche Einteilung
    wie der Borek Katalog haben.

    Die Ortspostkarte mit Wappen-Wertstempel
    müßte nach dem Michel-Ganzsachenkatalog
    die P 17 sein.
    Im Borek Ganzsachen Spezialkatalog
    ist es ebenfalls die P 17.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 30. Juni 2009 um 19:04
    • #6

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte drei Belege zeigen:

    Ortsbrief, frankiert mit 3 Pfg braun - MiNr.60
    von Auerbach Oberpfalz (1880 = 1760 Einwohner)
    vom 17. Oktober 1890.

    Ganzsache mit rückseitigem Zudruck
    als Drucksache von Kaufbeuren nach Elbigenalp
    im Lechthal (Österreich) über Füssen.

    Ganzsache in Kulmbach im Ortsverkehr
    am 1. März 1900 verwendet. Die Karte
    wurde an Fräulein Hedwig Vogel,
    Hochwohlgeborene Rektorstochter gesandt.
    Auf die Rückseite wurde eine Fotographie
    gedruckt. Vorne ein Stadtbriefträgerstempel
    "B 1" von Kulmbach.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
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    • 1. Juli 2009 um 15:11
    • #7
    Zitat

    Original von VorphilaBayern
    Hallo Luitpold,

    die Ortspostkarte mit Rauten-Wertstempel
    müßte nach dem Michel-Ganzsachenkatalog
    die P 25 I. sein.VorphilaBayern


    Hallo VorphilaBayern,

    erst mal Danke für Deine ausführliche Antwort und Vorstellung der schönen Belege. Vor allem Ortsbriefe sind nicht so häufig (schon gar nicht bei einem Ort unter 2.000 EW)!

    Zu Deinem Hinweis auf die Nr. P 25I. Gibt es diese Karte auch ohne Wasserzeichen, da in meinem Michel über der Spalte steht: Wz 3 Z. Meine Karte hat kein Wasserzeichen (dickes Kartonpapier!).

    Hier noch zur Verdeutlichung der 3-Pf.-Ganzsache, die beiden Typen 3 Pf. grün + 3 Pf. braun, jeweils mit dem Text: GILTIG NUR IM AUFGABEORTE UND IM ZUGEHÖRIGEN LANDBESTLLBEZIRKE.

    Anhang 1: P 29-07 (A88 - siehe links unten) - Wasserzeichen z Wz. 6 Z (9 Zickzacklinien senkrecht nebeneinander - (Korrektur: Scan zeigt die 8 kompletten Linien und links eine 1/2 Linie).

    Übrigens auch ein neuer Sammelaspekt: Wasserzeichen (vielleicht sammeln deshalb so viele nur die Quadratausgabe, wo dieses Problem der Wasserzeichen-Unterscheidung nicht auftaucht ?(

    Anhang 2: P 37-08 (95 x) Wasserzeichen Wz 5 Z (10 Wellenlinien senkrecht nebeneinander).

    Herzlichst grüßt
    Luitpold

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    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (2. Juli 2009 um 08:36)

  • Baldersbrynd
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    • 1. Juli 2009 um 21:59
    • #8

    Hallo Alle

    Hier sind zwei Ganzsachenkarten mit 3 Pf.
    Der erste sendet in Erlangen am 21. Juni 1897.
    Der zweite sendet in München am 15. Juli 1891. Dieser sind ein Frageteil.
    Beide Karten haben senkrechte Wellenlinien in Wasserzeichen.

    Viele Grüße.
    Jørgen

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  • VorphilaBayern
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    • 2. Juli 2009 um 05:06
    • #9

    Hallo Luitpold,

    wie Sie schreiben, steht im Michel,
    (ebenso auch im Borek), daß die P 25 mit
    Wasserzeichen 3 Z ist.
    Dann muß ich doch den Ascher-
    Ganzsachenkatalog suchen,
    ob hier eine P25 ohne Wasserzeichen
    verzeichnet ist.
    Besitze selber nur welche mit Wasserzeichen 3 Z.
    Als Beispiel eine Ganzsache als Drucksache
    verwendet von Maikammer nach Ebingen (Württ.)
    vom 26. Juni 1884.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
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    • 2. Juli 2009 um 09:03
    • #10

    Hallo Jørgen,

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Vor allem die Antwortkarte (Frageteil) ist interessant. Diese sind oftmals begehrt und daher preislich nicht mehr so günstig (für meine Stempelsammlung).

    Hallo VorphilaBayern,

    vielleicht findest Du noch die Lösung für meine Karte – würde mich sehr freuen. Vorab Danke!

    @ ALLE

    Nach den vielen Ganzsachen, hier mal die 3 Pfennig-Marke, die als Nachfolger der gezähnten 1 Kreuzer grün (Nr. 22 x + y und 32 a-c) eigentlich nur in der Währungsangabe geändert wurde. Auch die 3 Pfennig gibt es in vielen Grüntönen und jeder der hat, kann mal im Michel die schönen Farbbezeichnungen nachlesen.

    Im Michel-Katalog werden 3 Ausgaben unterschieden: 1876 – Nr. 37 a-d / 1881 – Nr. 47 und 1888 – Nr. 54 A + B

    In der Reihenfolge von links nach rechts ist (nach meiner Einordnung) zu sehen:

    Nr. 37 oder 54 (Verwendungszeit nicht feststllbar) - Farbe: smaragdgrün?/ Nr. 54 B 2 x (verwendet 1889) – Farbe gelblichgrün / Nr. 37 oder 54 (verwendet 1883) – eher smaragd-grün

    Die Belege stelle ich dann später noch vor. Wer mir helfen will, möchte doch mal die Zähnung anschauen (bisher ein von mir vernachlässigtes Thema).
    Die Nr. 37 + 47 hat K 11 ½ - Nr. 54 K 14 ½ (kleine und große Zähnungslöcher).
    Die Wasserzeichen sind leider nicht zu sehen/feststellbar.

    Auf Antworten freut sich
    Luitpold

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (2. Juli 2009 um 09:04)

  • Dienstheini
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    • 2. Juli 2009 um 12:27
    • #11

    Hallo:
    Luitpold.
    Als alter Pfennigfuchser werde ichs mal versuchen.
    Deine Rechte und linke Marke haben die Zähnung K 11 1/2
    Die beiden mittleren haben die Zähnung K 14 1/2 und haben die B- Zähnung. Ich vermute ohne das Wz. zu sehen müste die linke Marke eine Nr. 37, und die rechte eine Nr. 47, sein.
    Unten zwei Marken mit der kleinen A-Zähnung:
    PS. und nicht zu vergessen die Nr. 60, Ausgabe 1890 3, Pfg. in X-Papier in zwei Farben a, und b,
    Gruss Dienstheini.

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  • Luitpold
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    • 2. Juli 2009 um 13:50
    • #12

    Hallo Dienstheini,

    Deine schnelle Antwort lässt mich nicht länger im Unklaren – Dankeschön! Deine Abbildungen der engen Zähnung (die 3 Pf. ist hell-gelb-grün?) werde ich mal mit meinen anderen 3 Pf.-Werten vergleichen. Vielleicht werde ich noch fündig.
    Die linke Marke vermutete ich schon deshalb als 37, weil der Stempel so um 1876/80 verwendet wurde (auch wenn auf der Karte untypisch unsauber abgeschlagen).

    Bei der Nr. 47 hatte ich eigentlich auch zu dieser Nr. „tendiert“, weil in 1883 verwendet. Bei der häufigen Verwendung der 3 Pf. dürften sich Vorräte der Vorgänger-Marken nicht lange gehalten haben (von „Liegenbleiber“ abgesehen, die aber wiederrum fraglich sind).

    Dein Hinweis auf die Nr. 60 – 3 Pf. – Geänderte Farbe: braun ist richtig. Ich wollte aber zunächst nur die „grünen“ vorstellen. Wenn Du also „Pfennigfuchser“ - und damit kompetenter bist als ich - bist, dann stelle doch bitte die 3 Pf. braun vor.

    Hier noch die Abbildung der 1. Drucksache (-Karte) mit der Nr. 37 - Korrektur: Falsche Rückseite (entfernt).

    Fortsetzung folgt.

    Luitpold

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  • Dienstheini
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    • 2. Juli 2009 um 14:43
    • #13

    Hallo Luitpold.
    und der Rest der Pfennigsammler !!
    Ich bin auf keinen Fall kompedenter als jeder andere Bayernsammler, das möchte ich mir auf keinen Fall anmassen!!!!
    Als erste ein Brief mit der Nr. 54A,- Zähnung in Grün.
    Die beiden anderen Briefe zeigen die Nr. 60Xa, und die Erstauflage Nr. 60Xb, in Braun.Ausgabe ab 1890
    Grüsse Dienstheini.

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  • VorphilaBayern
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    • 2. Juli 2009 um 14:46
    • #14

    Hallo Luitpold, Dienstheini und Baldersbrynd,

    vielen Dank für die interessanten Beiträge.

    Möchte zwei Belege zeigen:
    Ganzsache - Streifband 3 Pfennig
    von Augsburg vom 4.9.1888
    an Hauptmann W.Weber im Manöver.
    Interessant ist die schnelle Beförderung
    in einen Tag. Rückseite Ankunftsstempel
    von Rottenburg an der Laaber vom 5.9.1888.

    3 Pfg Freimarke auf Ortsbrief
    verwendet in Pressath am 19.2.1896.
    Pressath hatte 1886 - 1754 Einwohner.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
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    • 2. Juli 2009 um 17:18
    • #15

    Hallo Dienstheini,

    das sind tolle Sachen, die Du hier zeigst. Weiter so. Vor allem der linke Brief, einfach, aber wirkungsvoll (herrliche Schrift, klarer Stempel). Was will man mehr?

    Nebenbei: Hast Du Deine Briefe unter Klemmtaschen?

    Hier meine Drucksache-/Postkarten, die ich in Folienblättern untergebracht habe (bei der Menge - und evtl. interessanter Rückseite), ist das einfach praktisch).

    Korrektur - vor lauter Scans :ups:

    Postkarte/Drucksache: Von der Weingroßhandlung D. Schloss jr. – Kgl. Sächsisch-Meiningscher Hoflieferant nach Grüna/Sachsen (ein Lieferant des sächsischen Königs und nicht des bayrischen und das in Bayern!). Leider zeigt der Scan nicht die leuchtend grüne Farbe (smaragdgrün ) der Marke (zu stumpf).

    Hallo VorphilaBayern,

    ein Streifband kann ich später noch nachliefern. Hier erst einmal mein Ortsbrief aus Passau. Sicherlich kannst Du mir sagen, wieviele Einwohner das schöne Drei-Flüsse-Städtchen damals hatte. Mir gefällt vor allem der Stempel 21b. Der Brief wurde von einem Advokaten geschrieben, innen der Absender eingedruckt.

    Viele Grüße
    Luitpold

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  • Dienstheini
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    • 2. Juli 2009 um 17:29
    • #16

    Hallo:
    Luitpold.
    Ja die drei Briefe sind aus meiner Sammlung und sind in Klemmtaschen untergebracht, mit einem kleinen Text dabei, den ich aber nicht mitgescannt habe. Mit Ganzsachen kann ich leider nicht dienen, bei diesen habe ich mich leider noch nicht durchgerungen, Sie zu sammeln!!!
    Grüsse aus dem Bayerischen Wald ---
    Dienstheini.

  • Dienstheini
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    10. September 1948 (77)
    • 2. Juli 2009 um 17:50
    • #17

    Hallo:
    Zusammen.
    Nun noch einige Belege mit der drei Pfg. in Grün, Zähnung 11 1/2
    Der erste Brief ist mit einer Nr. 37b, der zweite mit einer 37c, und dann eine Postkarte Ortsverwendung und noch ein Brief beide mit der Nr. 47,
    Gruss Dienstheini.

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    Einmal editiert, zuletzt von Dienstheini (2. Juli 2009 um 17:52)

  • Schnulli
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    • 2. Juli 2009 um 18:18
    • #18

    Ohne ein Beschreibung zu machen, möchte ich hier meine Sammlung 3 Pfenning aus der Zeit zeigen:

    Bilder

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      • 1.541 × 939
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      • 1.469 × 600
      • 209

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Schnulli
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    Männlich
    • 2. Juli 2009 um 18:20
    • #19

    Und nun noch der Ortsbrief München 1 Kreuzer

    Bilder

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      • 195

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

    Einmal editiert, zuletzt von Schnulli (2. Juli 2009 um 18:21)

  • abrixas
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    Geburtstag
    22. Februar 1949 (77)
    • 2. Juli 2009 um 19:32
    • #20

    Wegen der 5-Pfennig-Marke sollten wir besser keinen 5-Pfennig-Thread aufmachen, es sei denn einer von Euch hat eine nicht alltägliche Verwendung und weiß zudem darüber etwas zu berichten. Hintergrundinformationen sind das Salz in der Philatelie-Suppe.

    Bilder

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    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

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