1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Vorphilatelie
  5. Altdeutschland

Bayern-Hannover

  • Bayern-Nils
  • 22. Juni 2009 um 20:09
  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.481
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 22. Juni 2009 um 20:09
    • #1

    Hallo Freunde

    Ich habe hier ein Brief der das Jahr 1840 von Erlangen nach Göttingen in Hannover gelaufen ist. Ein sehr schöner Brief :)
    Weil es ein Portobrief war, komme ich hier mit der Taxierung kurz.
    Ich nehme an dass es in 1840 in Hannover Gute Grosschen gab. Aber weiter komme ich hier nicht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (22. Juni 2009 um 20:17)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 07:16
    • #2

    Hallo Nils,

    auch wenn ich im Büro keine Unterlagen habe, denke ich, dass es so gelaufen sein müsste.

    Bayern schrieb 4 Kr. in schwarz bis zur Grenze der taxischen Lehenspost an für Briefe über 6 bis 12 Meilen. Diese entsprachen einem Groschen (nicht notiert). Für den Transit durch taxisches Postgebiet wurden weitere 2 Groschen in Rötel vermerkt.
    Diese beiden Taxen wurde mit blauer Tusche abgestrichen und rechts in schwer leserlichen 3 Groschen reduziert.

    Zu diesen kam das Inlandsporto von einem Groschen (nicht notiert) für einfache, bis 3/4 kölner Loth schwere Briefe (in Bayern und Taxis bis 1/2 Zollloth schwer), so dass der Empfänger die oben links notierten 4 Groschen zu zahlen hatte.

    Schöner Brief - von Bayern nach Hannover in der VMZ kenne ich kein Dutzend Briefe und die meisten wären froh gewwesen, wenn sie damals so gut ausgesehen hätten ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (23. Juni 2009 um 10:12)

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.481
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 23. Juni 2009 um 07:58
    • #3

    Hallo bayern klassisch

    Danke für deine Antwort. Und wie immer eine ausführliche Antwort, auch nach einem grossem Feiertag :D

    Dann ist nächste Ziel ein Brief im zweite Gewichtsstufe zu finden :D

    Aber das dauer sicher einige Jahre. In der Zwischenzeit hoffe ich dass es noch einige Briefe hier zu sehen wird.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 10:03
    • #4

    Hallo Bayern-Nils,

    herzlichen Dank für das Zeigen dieses wunderschönen Briefes
    von Bayern ins Königreich Hannover.

    Möchte vorerst zwei Briefe nach Hannover zeigen:

    Unfrankierter Brief von München nach Göttingen
    vom 27. August 1850. Hannover trat erst ab 1. Juni 1851
    dem DÖPV bei. Der Empfänger bezahlte insgesamt
    5 3/4 Gutegroschen.
    Die weiteren Taxierungen kann ich nicht deuten.

    Charge Brief von Krumbach nach Hannover vom 27.3.1850.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 39 Kr ? (Rückseite
    vermerkt). Die vorderseitigen Taxierungen kann ich nicht deuten.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h01.jpg
      • 1 MB
      • 2.380 × 1.655
      • 387
    • h03.jpg
      • 868,38 kB
      • 2.157 × 1.638
      • 410
    • h04.jpg
      • 771,91 kB
      • 2.157 × 1.629
      • 378

    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (23. Juni 2009 um 17:19)

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 10:20
    • #5

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei unfrankierte Briefe
    von Hannover nach Bayern zeigen:

    Unfrankierter Brief von Noerten (Hannover)
    nach Merzbach (Bayern) vom 12. August 1841.
    Der Brief war 1 1/4 Loth schwer.
    Der Empfänger mußte 31 Kr Porto bezahlen.

    Unfrankierter Brief von Nordheim (Hannover)
    nach Merzbach (Bayern) vom 23. Oktober 1844.
    Der Empfänger bezahlte 25 Kr Porto.

    Die genaue Aufteilung der Gebühren kann ich nicht.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h05.jpg
      • 1,02 MB
      • 2.416 × 1.305
      • 397
    • h06.jpg
      • 806,58 kB
      • 2.368 × 1.167
      • 400
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 10:43
    • #6

    Liebe Sammlerfreunde,

    noch ein Brief.
    Unfrankierter Brief von Goslar (Hannover)
    nach Ühlfeld (Bayern) vom 13. März 1849.
    Der Brief war 1 1/2 Loth schwer und kostete
    von Hannover bis zur bayer. Grenze 16 Kr
    und 6 Kr in Bayern. Der Empfänger bezahlte
    somit 22 Kreuzer Porto.
    Rückseite Ankunftsstempel von Ühlfeld
    (Ühlfeld bekam erst am 1.1.1849 eine
    Postexpedition).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h07.jpg
      • 945,6 kB
      • 2.225 × 1.516
      • 400
    • h08.jpg
      • 890,55 kB
      • 2.234 × 1.524
      • 427
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 17:07
    • #7

    Liebe Sammlerfreunde,

    habe den folgenden Brief schon in einen anderen
    Thread gezeigt. Ich denke, er paßt auch hier gut her.

    Barfrankierter Brief aus Münden (Königreich Hannover)
    nach Schweinfurt vom 6. Juni 1851. Das Königreich
    Hannover trat am 1. Juni 1851 dem DÖPV bei.
    Der Brief ist somit ein sehr früher Beleg von Hannover
    in den DÖPV. Der Brief war 1 1/2 Loth schwer,
    somit in der zweiten Gewichtsstufe. Der Absender bezahlte
    4 Gutegroschen und 10 Gutepfennige, dies entsprachen
    6 Silbergroschen. Im Verkehr im DÖPV mußte der Porto -
    oder Frankobetrag in Silbergroschen, bzw. Kreuzer angegeben
    werden, was hier gemacht wurde.
    Der Umrechnungskurs war:
    1 Gutegroschen = 1 1/4 Silbergroschen, bzw.
    1 Silbergroschen = 4/5 Gutegroschen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h09.jpg
      • 893,14 kB
      • 2.482 × 1.382
      • 413

    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (23. Juni 2009 um 17:07)

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 17:59
    • #8

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte noch folgenden Brief zeigen:

    Barfrankierter Brief von Hof (Bayern)
    nach Barsinghausen (Hannover) vom
    22. April 1830. Briefe aus dem Hofer
    Rayon gingen über Preußen nach
    Hannover. Alle anderen Briefe aus
    Bayern über Frankfurt (Thurn und Taxis).
    Es gibt nur wenige Briefe aus Bayern nach
    Hannover, oder umgekehrt mit diesem
    Laufweg. Der Absender bezahlte insgesamt
    4 1/2 Silbergroschen bei der Briefaufgabe.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h10.jpg
      • 1,02 MB
      • 2.209 × 1.566
      • 351
    • h11.jpg
      • 1,01 MB
      • 2.190 × 1.573
      • 357
  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 18:01
    • #9

    Lieber VorphilaBayern,

    das sind ja Schmuckstücke, die man hier zu sehen bekommt. Klasse!

    Ich glaube, dass das Königreich Hannover erst zum 1.10.1858 (ähnlich wie Österreich mit den CM Kreuzern und Neukreuzern) seine eigene Währung umstellte. Bis dann war ein Thaler 24 Gute Groschen zu je 12 Pfennigen.

    Ab dem 1.10.1858 wurden aus einem Thaler 30 neue Groschen zu je 10 Pfennigen.

    Noch etwas zu dem hervorragenden Brief aus Noerten:

    Er wog mit 1 1/4 Loth zweifach und kostete daher 9 Kr. in Hannover, die 2 guten Groschen entsprachen. Für den Transit durch Taxis fielen 18 Kr. an Gebühren an (auch 2. Gewichtsstufe).

    Somit kam er mit 27 Kr. fremden Porti belastet nach Bayern, wo er in der 2. Gewichtsstufe 3 plus 1,5 Kr. abgerundet auf 4 Kr. kostete. Total also 31 Kr. Porto.

    Schön, dass man in Hannover das Datum 12 / 8 unter den alten Einzeiler vormerkte - da war die Zeit für die modernen Stempel eben schon reif.

    Der 2. Brief aus Nordheim nach Merzbach ist auch sehr schön. Danke, dass ich den sehen darf. :)

    Taxis hat den einen guten Groschen mit 5 Kr. angesetzt; das war sehr gewinnbringend reduziert meine Herren ...
    Für den eigenen Transit berechnete man 14 Kr., so dass er mit einer Fremdbelastung von 19 Kr. Bayern zuspediert wurde.

    Mit der Inlandstaxe von 6 Kr. wurden so die vom Empfänger zu zahlenden 25 Kr. berechnet.

    Zu dem schmucken Brief von München nach Göttingen: Bayern taxierte 12 Kr. vor bis zur taxischen Postgrenze. Diese wurden in 2 3/4 gute Groschen reduziert, zu denen 2 gute Groschen für den ermäßigten Taxis - Transit kamen, so dass er mit 4 3/4 guten Groschen belastet an der hannöverschen Grenze gestellt wurde.

    Für Hannover kam ein guter Groschen hinzu, so dass der Empfänger 5 3/4 gute Groschen zahlte.

    Der Krumbacher Brief ist zwar optisch nicht so attraktiv (der Krumstadter stempelte leider immer so), aber als Frankobrief sehr selten. Der Absender zahlte siegelseitig notiert:

    12 Kr. für Bayern bis zur Grenze, 18 Kr. für den Transit an Taxis zu vergüten und 9 Kr. für Hannover bis zum Zielort.

    Die taxischen 18 Kr. wurden in 4 guten Groschen vorne reduziert, weil ja beide Postgebiete miteinander abrechneten.

    Bei so vielen Schmuckstücken möchte ich auch noch einen zeigen:

    Frankodienstbrief (!) aus Mainbernheim vom 12.5.1842 nach Hameln. Weil der Brief 1 Loth wog (s. vorne oben links) war er für die 2. Gewichtsstufe zu frankieren, was zu Beginn verabsäumt wurde.

    Aus den siegelseitig notierten 6 Kr. für Bayern und 18 Kr. für Taxis/Hannover wurde so 9 Kr. für Bayern und 27 Kr. für Taxis/Hannover.

    Die Taxispost notierte vorne neben "frei" 3 gute Groschen, die sie der hannöverschen Postverwaltung weitergeben musste.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Der Absender zahlte siegelseitig:

    Bilder

    • IMG.jpg
      • 382,18 kB
      • 1.930 × 1.017
      • 359
    • IMG_0003.jpg
      • 602,42 kB
      • 1.785 × 976
      • 358
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 23. Juni 2009 um 21:52
    • #10

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre hervorragenden
    Beschreibungen meiner Belege.
    Außerdem besten Dank für das Zeigen
    und Beschreiben Ihres wunderschönen
    Briefes von Bayern nach Hannover.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.481
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 24. Juni 2009 um 07:27
    • #11

    Hallo und guten Morgen

    Wie gedacht kommt es, nach meine kleine Anfang, eine Rheie von schöne Briefe. :P :P :P

    Herzlichen Danke fürs Zeigen und die Beschreibungen. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Juni 2009 um 17:18
    • #12

    Liebe Sammlerfreunde,

    wie VorphilaBayern ganz richtig geschrieben hat, dürften 99% der Korrespondenz seinerzeit über Taxis nach Hannover und zurück gelaufen sein.

    Einen Brief von Hannover in den Hofer Rayon kann ich aber zeigen. Er wurde am 1.3.1851 als Doppelbrief (1 1/8 hannöversche Loth bis 2 1/4 hannöversche Loth schwer) für die Strecke auf eigenem Postgebiet mit 2 guten Groschen frankiert. Hinzu kamen 3 gGr. für Preußens Transit bis Hof und 1 gGr. für Bayern bis Bayreuth. Für Bayern und Preußen war er noch einfach gewesen, daher das relativ geringe Weiterfranko.

    Umgekehrt lief ein einfacher Portobrief am 16.7.1857 aus Kissingen nach Hörne. Da Bayern bei Briefen in die nördlichen Staaten des Postvereins in Silbergroschen taxieren musste, notierte die Aufgabepost korrekt 4 Sgr. mit Rötelstift.
    Über Frankfurt (Taxis) lief er am 16.7., wo auch der Gebührenansatz für Postvereinsbriefe über 20 Meilen mit blauer Tinte unterstrichen wurde.

    Da in Hannover noch mit guten Groschen gerechnet wurde, vermerkte man dort 3 gGr. und 3 Pfennige, dem Äquivalent von 4 Sgr..

    Einen markenfrankierten Brief aus Harburg vom 6.5.1862 nach Erlangen kann ich auch zeigen, der wieder über Frankfurt lief.

    Ebenso einen 9 Kr. Brief aus Nürnberg an das hannöversche Innenministerium vom 16.11.1863, wieder über Taxis.

    Der einzig mir bekannte Brief Österreichs über Bayern nach Hannover sieht nicht mal übel aus. Er wurde mit einem Ganzsachenkuvert zu 15 Neukreuzer in Neuhallein treffend frankiert und "über München" und Frankfurt nach Hannover gesandt. Vom 14.1.1866 bis zum 17.1. war er unterwegs.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

    • IMG.jpg
      • 266,17 kB
      • 1.691 × 1.066
      • 326
    • IMG_0001.jpg
      • 226,29 kB
      • 1.667 × 1.175
      • 322
    • IMG_0002.jpg
      • 276,46 kB
      • 1.748 × 1.014
      • 303
    • IMG_0003.jpg
      • 191,38 kB
      • 1.998 × 1.047
      • 322
    • IMG_0004.jpg
      • 180,63 kB
      • 1.790 × 1.033
      • 305
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 24. Juni 2009 um 18:20
    • #13

    Lieber bayern klassisch,

    herrliche Stücke zeigen Sie uns.
    Herzlichen Dank für das Zeigen
    und Beschreiben dieser Seltenheiten.

    Liebe Sammlerfreunde,
    möchte drei weitere Briefe zeigen:

    Gebührenfreie Dienstsachen von Bayern
    nach Hannover sind nicht gerade häufig.
    Hier ein Brief aus Nürnberg vom 17.11.1853
    befördert mit der preußischen Bahnpost
    "Leipzig-Magdeburg" und "Berlin-Minden".

    Bei den beiden folgenden Briefen
    aus dem Königreich Hannover nach
    Österreich bin ich mir nicht sicher,
    ob sie bayerischen Boden berührt
    haben.
    Dienstbrief als Königliche Dienst Sache
    von Hildesheim (Kgr. Hannover) nach
    Schluckenau (Böhmen - Österreich)
    vom 29. Oktober 1838.
    Frankiert wurde bis zur Grenze. Die beiden
    Zahlen werden Gutegroschen sein.
    Der Empfänger bezahlte 12 Kr.CM Porto.
    Auf der Rückseite sind keinerlei Stempel
    oder Vermerke.

    Armensache von Achim (Kgr. Hannover)
    nach Wien (Österreich) vom 2. August 1850.
    Der Brief war 1 1/4 Loth schwer.
    Vermerk links "fr. Hann Pr. Gr. = ich denke,
    es heißt: "frankiert bis zur Hannov. Preußischen Grenze".
    Rückseite "6" Gutegroschen, die bei der Briefaufgabe
    bezahlt wurden.
    Der Brief lief über Berlin !!! (Rückseite Durchgangsstempel
    "BERLIN 4.8." und Ankunftsstempel von Wien am 6.8.1850.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • h12.jpg
      • 879,65 kB
      • 2.516 × 1.161
      • 289
    • h13.jpg
      • 841,34 kB
      • 2.503 × 1.174
      • 300
    • h14.jpg
      • 816,01 kB
      • 2.436 × 1.228
      • 325
    • h15.jpg
      • 818,92 kB
      • 2.489 × 1.275
      • 314
    • h16.jpg
      • 765,99 kB
      • 2.510 × 1.262
      • 311
  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Juni 2009 um 18:32
    • #14

    Lieber VorphilaBayern,

    das Kompliment gebe ich gerne zurück. Das sind alles schöne und seltene Briefe.

    Leider haben die Briefe nach Österreich Bayern nicht transitiert. Taxis leitete die Post über Bayern, wenn der Zielort westlich von Salzburg lag. Alle anderen Briefe wurden über Preußen gesandt.

    Das gleiche kennen wir ja von den Hansestädten, bei deren Korrespondenzen auch entscheidend war, wohin sie liefen.

    Die Briefbeschreibungen kann man nicht verbessern.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.481
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 24. Juni 2009 um 18:57
    • #15

    Hallo bayern klassisch und VorphilaBayern

    Herzlichen Dank fürs Zeigen. Hier gibt es wirklich schöne Briefe, die man lange studieren kann. Will ich auch machen. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • fahrpostalbi
    neues Mitglied
    Beiträge
    88
    • 25. Juni 2009 um 10:31
    • #16

    liebe Vorphila-Freunde,

    mein jüngster Neuerwerb - kam gerade erst an
    passt recht gut zu diesem Thema

    Landshut vom 25.kt. 1822 nach Linden
    im Königreich Hannover
    teilfrankiert bis Hof (rücks. 15 Xr.)

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

    Bilder

    • landshut1..jpg
      • 168,51 kB
      • 1.203 × 563
      • 403
    • landshut1rs..jpg
      • 66,7 kB
      • 1.008 × 476
      • 374
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 24. Oktober 2009 um 07:52
    • #17

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte hierzu einen Postschein zeigen:

    Aufgabeschein für ein Wertpaket
    von Hannover nach Regensburg
    vom 25. März 1845. Im Gegensatz
    zu den bayerischen Postscheinen
    gab es in den anderen deutschen
    Staaten sehr schöne Postscheine.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • hr1.jpg
      • 967,35 kB
      • 1.163 × 1.963
      • 248
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 15. Januar 2010 um 16:41
    • #18

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Barfrankierter Brief mit Anlage vom kgl. bayer. Landgericht
    Heidenheim an das kgl. Stadtgericht in Hannover bei der
    Postexpedition in Gunzenhausen aufgegeben. Datum leider
    nicht bekannt (Stempel lt. Feuser von 1834 bis 1849 in Ver-
    wendung). Die absendende Behörde bezahlte für den über-
    gewichtigen Brief 21 Kreuzer bis zur bayer. Grenze und von
    dort bis Hannover weitere 1 Gulden und 10 Kreuzer, also
    91 Kreuzer, bzw. 1 Gulden 31 Kreuzer.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • hannover1.jpg
      • 729,4 kB
      • 2.521 × 1.304
      • 252
    • hannover2.jpg
      • 692,06 kB
      • 2.502 × 1.319
      • 233
  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Januar 2010 um 16:58
    • #19

    Lieber VorphilaBayern,

    den Brief hatte ich auch gesehen und wußte sofort, in wessen hervorragende Sammlung er am besten passen würde. ;)

    Der Brief wog über 2,5 bis 3 Loth und war in Bayern für Briefe über 12 bis 18 Meilen somit in der 6. Gewichtsstufe. Allerhand!

    Wie man das Weiterfranko von 70 Kr. aber auf 6 Gewichtsstufen aufteilt, ist mir noch rätselhaft.

    Toller Brief, danke fürs Ziegen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 16. Januar 2010 um 15:37
    • #20

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre Kommentierung.
    Muß mal nachschauen, ob ich zu Hannover
    Gebührentabellen aus der Vorphilazeit finde.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™