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Feldpost - Inselpost

  • Mortimer
  • 22. Juli 2008 um 08:23
  • Claus Petry
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    • 28. Juni 2009 um 21:12
    • #21

    Hallo Sudetenphilatelie und alle anderen Beteiligten!

    Schön, daß es ein Forum für Feldpostmarken gibt und alle sich gegenseitig austauschen....

    Die INSELPOST gehört sicher zu den schwierigeren Gebieten deutscher Philatelie und das nicht nur auf die Echtheit der Aufdrucke bezogen, sondern auch auf die der Abstempelungen. Leider wird diesem Aspekt nicht annähernd genug Beachtung zuteil, wie im folgenden darzustellen wäre...

    Hier also schnell zwei kurze Informationen, welche die Freude leider etwas trüben dürften:

    1) Die 7B hat einen falschen Stempelabdruck. Es handelt sich um eine Fälschung, welche seit vielen Jahren bekannt ist, Feldpost-Norm-o, weiter Abstabd, Ub =a=. Da der Stempelring fast immer von oben in das Markenbild tritt, meist für den Laien nicht ohne weiteres zuzuordnen...

    2) Schön, daß die American Society die 8A für echt hält. Der Aufdruck scheint auch in Ordnung, aber ich wage zu bezweifeln, daß die Herren in der Lage waren die Echtheit des Stempelabdruck zu beurteilen...
    Ad hoc kann ich nicht sagen, ob der Stempelabdruck echt ist, auf jeden Fall wäre das ein ganzes Stück Fummelarbeit...
    Sowas "niet und nagelfest zu machen" gehört zu den zeitraubendsten Arbeiten überhaupt, falls möglich werde ich in Zukunft ggf. einmal einige Fallbeispiele vorstellen...

    Liebe Grüße für heute!

  • postschild
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    • 28. Juni 2009 um 21:33
    • #22

    wenn selbst ich so ein Teil hier rumliegen hab ;)

    Agramer Aufdruck
    Michel Nummer 10 Bc
    Platte I/2

    Woher ich das weis? Ich hab keine Ahnung davon weil ich es nicht sammele, aber silberbub hat es so bestimmt :)

    Gruß

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  • Claus Petry
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    27. Dezember 1965 (60)
    • 28. Juni 2009 um 21:43
    • #23

    Nochmal kurz, dann ist aber Schluß fur heute:

    Hallo Antek!

    8B ist echt, ich bin ziemlich sicher, daß es eine I (magerer Aufdruck) ist. Die Päckchenadresse ist Falsch (Urmarken echt, Beschriftung und Stempelabdruck sowie die handschriftlichen Absender- und Empfängerangaben hinzugefügt).

    Ich hoffe mit diesen Angaben geholfen zu haben.

    PS: Im vorigen mail ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen. Attest 8A war natürlich nicht die American Society, sondern die GPS!

    Mit freundlichen Grüßen!

  • Kontrollratjunkie
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    • 29. Juni 2009 um 09:11
    • #24
    Zitat

    Original von silberbub
    Hallo Sudetenphilatelie und alle anderen Beteiligten!

    Schön, daß es ein Forum für Feldpostmarken gibt und alle sich gegenseitig austauschen....

    Die INSELPOST gehört sicher zu den schwierigeren Gebieten deutscher Philatelie und das nicht nur auf die Echtheit der Aufdrucke bezogen, sondern auch auf die der Abstempelungen. Leider wird diesem Aspekt nicht annähernd genug Beachtung zuteil, wie im folgenden darzustellen wäre...

    Sowas "niet und nagelfest zu machen" gehört zu den zeitraubendsten Arbeiten überhaupt, falls möglich werde ich in Zukunft ggf. einmal einige Fallbeispiele vorstellen...

    Liebe Grüße für heute!

    Hallo silberbub,

    herzlich willkommen im Forum !

    Schön, daß sich hier auch DER Experte dieses Gebietes zu Wort meldet.
    Sicherlich spreche ich für alle Interessierten, wenn ich mir weitere fundierte Beiträge zu dieser spannenden Thematik wünsche.

    In freudiger Erwartung
    KJ

  • Max und Moritz
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    • 29. Juni 2009 um 19:42
    • #25

    Auch ich freue mich ungemein auf weitere Beiträge von Herrn Petry.
    Spannender und kompetenter kann es dann nicht mehr werden.
    Herzlich willkommen, silberbub.

    Wie versprochen, heute abend ein paar allgemeine Auskünfte zu der Inselpost Nr. 7 (Kreta-Ausgabe). Dies nur zur allgemeinen Orientierung für dejenigen, die das Handbuch Inselpost nicht haben, sich aber für das Thema interessieren und etwas mehr wissen wollen, als das, was im Spezial dazu steht.

    Die Auflagenhöhe betrug 100.000 Stück. Auf tausend gezähnte Marken kommen ungefähr 6 durchstochene. Die Unterschiede im Michel-Preis erklären sich dadurch von selbst.
    Angefertigt wurde der Druck von der Druckerei der Soldatenzeitung "Veste Kreta". Die zur Verfügung stehende Druckmaschine war zu klein für die originalen Hunderterbogen, so daß diese vor dem Druck halbiert wurden. Komplette Bogen kann es deshalb von dieser Ausgabe nicht geben.
    Es gab Andrucke in schwarzer Farbe (Diese tauchen ab und zu mal bei Ebay als Abart auf). Jedoch wurden bereits kurz nach dem Druck die Andrucke wieder vernichtet, so daß alle heute angebotenen Stücke von vorhinein falsch sind. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Ein Stück aus der frühen Druckzeit ist bekannt. Dies aber wohl nicht als Andruck, sondern weil die Druckplatte nach dem Andruck nicht genügend gesäubert wurde. Dies war daran erkenbar, daß die Marke auch Rotanteile im Überdruck hatte.

    Echte Abarten wie Schrägaufdrucke, Kopfsteher usw. gibt es auch. Dies ist wohl vor allem darauf zurückzuführen, daß nicht nur komplette Halbbogen bedruckt wurden, sondern auch kleinere Bogenteile überdruckt wurden.

    Es gibt diese Marke wohl auch mit (echten) Überdruck auf der braunen Päckchenzulassungsmarke. Offiziell ist diese Marke nie verausgabt worden, da man sich sofort für den Überdruck auf der blauen Marke entschied und diese auch in ausreichenden Mengen zur Verfügung stand. Nach dem Handbuch gaben die Drucker später an, daß ihnen diese Marken womöglich untergeschoben worden sind.

    Nach der Kapitulation wurden Restbestände in Höhe von 10.000 Stück vernichtet.

  • Claus Petry
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    • 29. Juni 2009 um 23:07
    • #26

    Hallo an alle Beteiligten,

    gerne werde ich, wenn es meine Zeit erlaubt einmal etwas zeigen. Durch einen durch Baumängel erzwungene Grundrenovierung meines Prüfbüros wird es allerdings noch etws dauern, so bin ich erst heute das erste mal wieder in der Lage meine Mails aus dem Büro abzurufen.

    Als Ergänzung zu den Ausführungen von Max und Moritz zur "Vucovar" Nr. 6 vielleicht zwei kleine Anmerkungen, da die Forschung seit Veröffentlichung des INSELPOST-Handbuches ja nicht zum erliegen gekommen ist...

    Neben den doppelten und kopfstehenden Aufdrucken gibt es auch noch Marken die neben dem normalen einen ZUSÄTZLICHEN kofstehenden Aufdruck haben. Sie stammen direkt aus dem Besitz des Armee-Feldpostmeisters Schwarz.

    Von dem Vucovar Aufdruck gibt es inzwischen vier Briefe, der letzte wurde im Zuge der Auflösung der Kirchner Sammlung auf der letzten Köhler Auktion versteigert.

  • Max und Moritz
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    • 30. Juni 2009 um 08:00
    • #27

    Dann wollen wir gleich mal zur Köhler-Auktion bzw. zu dem Brief verlinken.
    Sehr spannend, was im Attest steht... :jaok:

    https://www.heinrich-koehler.de/de/auction/335/3_146/

  • sudetenphilatelie
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    • 30. Juni 2009 um 19:18
    • #28

    Wenn sonst keiner etwas zu zeigen hat, mache ich weiter mit der MiNr. 9 ungebraucht (gepr. Moogler BPP) und auf Briefstück (gepr. Müller BPP).

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  • deniska25
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    • 1. Juli 2009 um 11:56
    • #29

    Hallo alle mit einander.
    Ich habe in meinen Besitz eine Inselpost Marke und wollte mal eure Meinung dazu wiesen.
    Echte oder Fälschung ?

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  • sudetenphilatelie
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    • 1. Juli 2009 um 18:50
    • #30
    Zitat

    Original von deniska25
    Hallo alle mit einander.
    Ich habe in meinen Besitz eine Inselpost Marke und wollte mal eure Meinung dazu wiesen.
    Echte oder Fälschung ?

    Diese Frage wurde schon im anderen Thread beantwortet (Stempel 1943/Markenausgabe erst Nov. 1944).

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  • sudetenphilatelie
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    • 1. Juli 2009 um 18:57
    • #31

    Mit der MiNr.10 wird es schon etwas schwieriger die richtige Type zu bestimmen. Gezähnt (A) bzw. durchstochen (B) ist ja noch einfach, aber die richtige Aufdruckfarbe? Für Silberbub dürfte dies kein Problem sein.

    Die erste 10Aa (?) ist postfrisch und geprüft Rungas.
    Die zweite 10Ad (?) ist postfrisch geprüft Rungas.
    Die dritte 10 B leider ohne Gummi (*) und nicht geprüft.

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    • 1. Juli 2009 um 19:00
    • #32

    Natürlich gibt es die MiNr. 10 auch gestempelt:

    Ob dies die 10 Ba, b1 und c sind?

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  • sudetenphilatelie
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    2. Dezember 1956 (69)
    • 1. Juli 2009 um 19:01
    • #33

    ...und zu guter Letzt darf ein gelaufener Brief mit der 10 Ab II von der Platte 2 nicht fehlen (gepr. Rungas BPP)

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    2 Mal editiert, zuletzt von sudetenphilatelie (1. Juli 2009 um 19:04)

  • Kontrollratjunkie
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    • 1. Juli 2009 um 23:41
    • #34

    Leider hat es ja mit der Threadzusammenführung nicht geklappt, deshalb stelle ich meine Kleinigkeiten hier halt noch einmal vor. Da die Nr. 10 Agramer Aufdruck gerade `dran ist........

    Zunächst eine Mi.Nr. 10 Bb Platte I/2 von Feld 58.

    Die Marke ist aktuell geprüft von Herrn Petry BPP.

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
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    • 1. Juli 2009 um 23:44
    • #35

    ............naja, leider ist es nur eine Briefvorderseite, aber immerhin........

    Hier also eine Briefvorderseite eines Inselpostbriefes, freigemacht mit einer Mi.Nr. 10 Bb Platte I/1.

    Auch dieses Stück ist aktuell geprüft Petry BPP.

    Gruß
    KJ

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    • 2. Juli 2009 um 15:31
    • #36

    na dann will ich auch was zeigen

    Brief 10 Bb von 68048 Kreta mit Propagandastempel
    und Datumsfehler 1944.

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    • 2. Juli 2009 um 15:34
    • #37

    Unfrankierter Inselpostbrief von 68080 der der Besatzung des Lazarettschiffes Gradisca mitgegeben wurde und beim Dienstpostamt in Triest aufgeliefert wurde, der Brief wurde mir dem Dienstsiegel der Gradisca versehen.

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    • 2. Juli 2009 um 15:38
    • #38

    Auch die italienischen Hilfs- und Kampfwilligen durften die Feldpost benutzen,

    Brief aus Italien an einen Soldaten bei 68069

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    • 2. Juli 2009 um 15:47
    • #39

    10 Bc von Rhodos mit sehr spätem Entwertungsdatum 07.04.45

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    • 2. Juli 2009 um 15:50
    • #40

    10 Bb von 68091 aus Kalymnos, es waren nur ca 240 Wehrmachtsangehörige auf Kalymnos stationiert.

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