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Bayern-Österreich 1819-1842

  • Bayern-Nils
  • 15. Juni 2009 um 16:43
  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. März 2010 um 17:33
    • #121

    Hallo P-K,

    der PV von 1819 zwischen Bayern und Österreich sah den Grenzfrankozwang vor, so das man in Tölz für diesen Brief der 2. Entfernungsstufe und 4. Gewichtsstufe (4 Kr. über 6 - 12 Meilen + 2 + 2 + 2 = 10 Kr. über 1,5 bis 2 Loth) 10 Kr. bezahlen musste.

    In Österreich waren Parteisachen aber portofrei, so dass er ab der Grenze tatsächlich nichts mehr kostete!

    In Bayern waren Parteisachen portopflichtig, so dass es in die andere Richtung andere Taxen gab. Nicht alles war eben reziprok damals.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 24. März 2010 um 17:40
    • #122

    Hallo bayern-klassisch,

    super ! Danke für die Antwort.

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • Bayern-Nils
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    • 24. März 2010 um 17:46
    • #123

    Hallo Postgeschichte-Kemser

    Ein schöner Brief.
    Der Brief lief sicher von Tölz über Kufstein nach Kitzbühl. Als Parteisache war der Brief Gebührenfrei in Österreich. Daher gibt es keine Portovermerke vorderseitig. (Die Gebührenfreiheit war nur bis etwas 1842 gültig, kann es leider nicht jetzt genauer sagen)

    Der Absender hat 10 Kreuzer für den Weg nach die Grenze bezahlt. Es heisst hier ein Brief in der 4. Gewichtsstufe in 2. Taxrayon (6-12 Meilen).

    Bei Scanns wäre es besser wenn die grüne Schrift nicht über den Brief liegt. Etwas Text verschwindet.

    Viele Grüsse
    Nils

    Ich sehe dass ich etwas langsam schreibt :D :D

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (24. März 2010 um 17:50)

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 24. März 2010 um 18:11
    • #124

    Hallo Nils,

    danke auch für Deine Info. Das mit dem Schriftband versuche ich beim nächsten Mal zu berücksichtigen - das sind die Standard-Einstellungen bei meinem Scanner.

    Beste Grüße und noch einen schönen Abend
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
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  • Bayern-Nils
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    • 10. April 2010 um 17:49
    • #125

    Hallo Freunde

    Dann ist wieder ein B-Ö Brief in meine Sammlung gekommen. Der Brief lief an den bekannten Magistrat in Wien, diesmal von dem Landgericht in Hollfeld.
    Es ist eine Regierungssache, die in Bayern portofrei war, in Österreich immer noch nicht. So der Empfänger musste 14 Kreuzer CM für den Postgang durch Österreich bezahlen. Dazu kam eine Botenlohn 1 Kreuzer.
    Dass es einen Botenlohn dazu gekommen ist, schliesse ich von einem Notiz im Brief. Hier ist es geschrieben dass man von Hollfeld für den Porto 15 Kreuzer CM gewünscht haben, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. April 2010 um 17:56
    • #126

    Hallo Nils,

    ein attraktiver Brief, bei dessen Interpretation du völlig Recht hast. :)

    Schon auf der Siegelseite steht: "Pto 15x" für Porto 15 Kreuzer CM.

    Innen steht zur Verstärkung: "Wird wegen Vergütung des Pto pr 15x das nöthige zu verfügen gebeten. Unterschrift".

    Nicht immer erkennt man also an der Adressseite, was der Brief den Empfänger tatsächlich gekostet hat.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 10. April 2010 um 19:27
    • #127

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke für deine Antwort :)
    Und Transkription. :)

    Diese 15 Kreuzer ist 3 Mal auf den Brief genannt. Hat sicher eine Meinung ;)
    Die rückseitige ist nach dem Empfang notiert geworden. Und nicht von irgend einen Bote oder so.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 20. April 2010 um 21:47
    • #128

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Teilfrankobrief von Speyer (Bayern - Pfalz)
    nach Dornbirn (Österreich) vom 10.12.1839.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe
    16 Kr. rhein. von Speyer über Baden - Württem-
    berg - Bayern bis Lindau. Von Lindau über Bregenz
    nach Dornbirn mußte der Empfänger 2 Kr.C.M.
    Porto bezahlen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. April 2010 um 05:56
    • #129

    Lieber VorphilaBayern,

    ein sehr seltener Brief, wie ich ihn kaum einmal gesehen habe. Glückwunsch!
    Briefe aus der Pfalz nach Österreich sind Leckerbissen und wenn sie so aussehen zweimal. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 21. April 2010 um 07:23
    • #130

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für die Kommentierung.
    Auch diesen Brief habe ich bei der
    letzten Deider-Auktion erworben.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. April 2010 um 09:18
    • #131

    Liebe Sammlerfreunde des Altapapiers,

    den folgenden Brief könnte man in mehrere Threads einstellen, einfach weil er in mehrerer Hinsicht interessant ist.

    Geschrieben wurde er am 5. Juni 1840 in Liverpool. Dort erhielt er auch den frontseitigen Paid Liverpool Stempel. In London (runder Paid - Stempel vorne) wurde er der Leitung über die NL zugeführt, nicht über Frankreich, wie bei den meisten Briefen nach Österreich.

    Er war mit 1 Shilling und 10 Pence (oben links 1S10) küstenfrankiert worden. Diese entsprachen ca. 1 Gulden und 6 Kreuzer rheinisch.

    Siegelseitig erhielt er bei der Ankunft in Rotterdam den Stempel "Engeland over Rotterdam", v. d. Linden Nr. 1025, dort aber erst ab 1852 (!) gelistet.

    Die NL setzten 20 Cents (unter den beiden roten Paid - Stempeln) als Transitporto bis Arnheim an, wo der Brief preußisches Territorium erreichte.

    Mit der pr. Transittaxe ergab sich so eine Forderung von 8 3/4 Sgr. Preußens nach dem Postvertrag Bayerns mit Preußen vom 1.4.1835 an Bayern bis Aschaffenburg. Aus diesen 8 3/4 Sgr. musste noch Taxis (Frankfurt) mit 1 3/4 Sgr. = 6 kr. rh. für die Transitgewährung von Koblenz bis Aschaffenburg abgefunden werden. Diese 8 3/4 Sgr. entsprachen 31 Kr. rheinisch. Der Brief wurde jedoch in Bayern erst beim Kartenschlussamt Augsburg mit dem Stempel "Auslage von Augsburg" bedruckt, in dem man nur 24 Kr. rheinisch notierte, durch mathematische Dummheit also satte 7 Kr. verschenkte und den Transit durch ganz Bayern (16 Kr.!) vergaß.

    Diese 24 Kr. rheinisch wurden nun Österreich in Rechnung gestellt, welche sie mit 24 Kr. Conventionsmünze an Bayern vergütete (mittig vorne "T 24 für Transit 24 Kr. CM), die etwa 30 Kr. rheinisch entsprachen. Mit der grenznahen Inlandstaxe von 2 Kr. CM bis Dornbirn zahlte der Empfänger daher total 26 Kr. CM..

    Auch an diesem Beispiel wird wieder einmal mehr deutlich, wie grottenschlecht Augsburg arbeitete. Es dürfte nicht übertrieben sein zu behaupten, dass dort jedes Jahr viele Hundert bis Tausende von Gulden verschlampt wurden. Statt 31 Kr. Auslage und 16 Kr. (einfacher Brief über 42 - 48 Meilen) für Bayern = 47 Kr. anzusetzen, erhielt man nur 30 Kr. rh. von Österreich ersetzt. Finanziell war der Brief eine Katastrophe für Bayern.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Michael D
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    • 22. April 2010 um 12:15
    • #132

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung dieses besonderen Belegs.
    Der würde tatsächlich auch in andere Sammlungen passen ... :D

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Roda127
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    • 25. April 2010 um 16:44
    • #133

    Hallo alle,
    ich habe wieder einen Brief für unsere Heimatsammlung bekommen und würde mich freuen wenn Ihr mir diesen erklären könntet.
    Der Brief lief von Lichtenfels nach Wien. Geschrieben wurde er am 12. Februar 1830.
    Freue mich auf Euere Antworten.
    Beste Grüße
    Roda127

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. April 2010 um 17:02
    • #134

    Hallo Roda127,

    der Absender zahlte die siegelseitig notierten 18 Kr.bis zur Grenze bei Passau. Ab dort wurde er mit 14 Kr. CM als einfacher Brief bis 1/2 Loth nach Wien taxiert.

    Dort stellte man später fest, dass es sich um einen offiziellen Judical - Gegenstand handelte, so dass die Post ihre 14 Kr. Conventionsmünze vergessen konnte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 25. April 2010 um 17:03
    • #135

    Hallo Roda127

    Ein sehr schöner Brief. Und sehr interessant. :)

    Der Absender hat bis zum Grenze 18 Kreuzer bezahlt. Es war zu dieser Zeit Grenzfrankozwang.

    Vom Grenze nach Wien kostet der Brief der über 12 Poststationen lief, wie hier, 14 Kreuzer CM. Die 14 Kreuzer sind aber mit rot überstrichen. Also ist der Brief Portofrei in Österreich gelaufen. Die Erklärung ist oben zu lesen, mit rot geschrieben, off.judicale. Dazu hat der Brief einen roten Kreuz bekommen.

    Danke fürs Zeigen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Roda127
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    • 25. April 2010 um 17:10
    • #136

    Hallo bayern-klassisch und Bayern-Nils,

    vielen Dank. Schneller gehts ja kaum noch.
    Dies hilft mir sehr weiter. Ich konnte den Vermerk oben nicht lesen bzw. deuten.
    Beste Grüße
    Roda 127

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  • VorphilaBayern
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    • 26. April 2010 um 11:58
    • #137

    Liebe Sammlerfreunde,

    einen weiteren Beleg aus der Pfalz nach Österreich
    möchte ich hier zeigen:
    Polizeisache als Teilfrankobrief "Franco Gräntze" von
    Neustadt an der Haardt (Bayern - Pfalz) nach Wien
    (Österreich) vom 16. Januar 1842. Der Absender
    bezahlte 36 Kr. rhein. bei der Briefaufgabe und in
    Österreich wurden zuerst 28 Kr.C.M. angeschrieben,
    durchgestrichen und in 14 Kr.C.M. geändert. Diese
    wurden beim Empfänger als Porto kassiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (26. April 2010 um 12:35)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. April 2010 um 12:04
    • #138

    Lieber VorphilaBayern,

    Glückwunsch zu diesem Traumbrief - schöner und seltener geht es wohl nicht. Und eine korrigierte Taxe muss man auch erst einmal haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 27. April 2010 um 14:32
    • #139

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre Anmerkung.

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgende zwei Briefe möchte ich zeigen:
    Eingeschriebene Teilfrankobriefe von Augsburg nach Dornbirn
    vom 4. Februar - und 30. Mai 1831. Der Absender bezahlte
    neben der Chargegebühr von 4 Kr. jeweils 9 Kreuzer von
    Augsburg bis zur Grenze (Lindau im Bodensee). Für den
    Empfänger fielen jedoch einmal 8 - und 10 Kr.C.M. Porto an.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 27. April 2010 um 20:35
    • #140

    Liebe Sammlerfreunde,

    vier Teilfrankobriefe von Lindau ins benachbarte
    Dornbirn möchte ich noch vorstellen:
    1. vom 18. Februar 1825. Der Absender bezahlte
    bei der Briefaufgabe 3 Kreuzer bis zur Grenze.
    Beim Empfänger wurden 4 1/2 Kreuzer Porto
    kassiert.

    2. vom 24. Februar 1835. Der Absender bezahlte
    bei der Briefaufgabe 4 Kreuzer bis zur Grenze.
    Beim Empfänger wurden 7 Kreuzer Porto kassiert.

    3. vom 30. November 1841. Der Absender bezahlte
    bei der Briefaufgabe 3 Kreuzer bis zur Grenze.
    Beim Empfänger wurden 2 Kreuzer Porto kassiert.

    4. vom 15. September 1842. Der Absender bezahlte
    bei der Briefaufgabe 3 Kreuzer bis zur Grenze.
    Beim Empfänger wurden 6 Kreuzer Porto kassiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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