1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Besatzungszonen 1945–1949
  6. Gemeinschaftsausgaben

Belege - Alliierte Besatzung - zonenübergreifend

  • findus
  • 2. Juni 2009 um 23:53
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 2. Juni 2009 um 23:53
    • #1

    ---------------------------------------------------------------------------
    Hallo Ihr Spezialisten

    Ich hab einige Belege aus der Zeit der alliierten Besatzung, mit denen ich nicht so ganz klar komme. Teilweise ist mir das Porto unerklärlich, teilweise geht es aber auch um die Bewertung solcher Belege. So ganz verstehe ich da den Michel Briefe-Katalog nicht.

    Hier zunächst eine Beleg - Zehnfachfrankatur, den ich wie folgt bewerten würde:
    927 ZF 10,00 € + Markenwert 1 x 912a, 3 x 916a, 12 x 918a, 1 x 927 und 1 x 932a = 5,30 ist Gesamt 15,00 €

    Der Beleg ist portogerecht mit Stempel Kiel 1 Reichspost vom 23.6.48 - 12

    gruß findus

    Bilder

    • 03-06-2009 00;39;51.jpg
      • 241,85 kB
      • 1.109 × 768
      • 672

    Einmal editiert, zuletzt von findus (3. Juni 2009 um 08:12)

  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 2. Juni 2009 um 23:58
    • #2

    Den nächsten Beleg würde ich den Vor- und Mittläufern von Berlin zuordnen.
    Eine Drucksache zu 6 Pfennig nach Hannover, frankiert mit Nr. 37 I portogerecht. Gestempelt in Berlin W 30 am 4.9.1948

    findus

    ?( ?(

    Bilder

    • 03-06-2009 00;30;23.jpg
      • 196,49 kB
      • 1.072 × 768
      • 565
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 3. Juni 2009 um 00:01
    • #3

    Der dritte Beleg ist ein Einschreiben von Bottrop nach Witten an der Ruhr frankiert mit einer 937 gestempelt am 28.7.1947. Woher kommt hier die 1 Mark Porto ??

    Bilder

    • 03-06-2009 00;19;59.jpg
      • 304,28 kB
      • 1.352 × 768
      • 543
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 3. Juni 2009 um 00:04
    • #4

    Der nächste Beleg ist ein Brief von Zeitz nach Freren bei Hannover. Auch hier komme ich mit dem Porto nicht klar. Interessant ist hier die Mischfrankatur mit der Marke von der SBZ. aber 60 Pfennig ist wohl etwas viel.
    Gestempelt ist der Brief am 31.7.1948

    findus

    ?( :oneien:

    Bilder

    • 03-06-2009 00;23;53.jpg
      • 184,01 kB
      • 1.088 × 768
      • 549

    Einmal editiert, zuletzt von findus (3. Juni 2009 um 11:31)

  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 3. Juni 2009 um 00:08
    • #5

    Hier noch eine Zehnfachfrankatur, die ich in Essen auf der Messe aus einer
    Krabbelkiste gezogen habe. Wie bewerte ich diesen Beleg?

    Laut Michel wertet die 951 ZF als MiF 8,00 €
    hierzu käme, wenn ich es richtig verstehe noch ein Zuschlag von 20,00 € da der Beleg am 21.6.48 - 21 gestempelt wurde (Ersttag).

    findus

    Bilder

    • 03-06-2009 00;33;39.jpg
      • 185,88 kB
      • 1.056 × 768
      • 555
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 3. Juni 2009 um 00:15
    • #6

    Der nächste Beleg ist meiner Meinung nach um 4 Pfennig überfrankiert.
    Das Porto ab 1.9.1948 Betrug für einen Brief bis 20 g 20 Pfennig und 40 Pfennig für Einschreiben.
    Gestempelt ist der Beleg am 13.9.1948 17-18 in Frankfurt (Main) Heddernheim. Ankunftsstempel auf der Rückseite von Oberursel (Taunus) am 14.9.48 - 7.
    Der Beleg ist sogar von Herrn Schlegel geprüft.
    Interresant ist rechts die Linke 37 I, hier ist ein Teil des Bandaufdruckes oben, und ein Teil unten, daher auch die zwei überflüssigen roten Pfeile.
    Der Beleg war offensichtlich einmal in einer Auktion und wurde mit 40,00 Michelpreis (ich nehme an DM) angegeben, Ausrufpreis waren 13,00 DM.
    Dennoch ein schöner Beleg.

    Gruß findus

    Bilder

    • 03-06-2009 00;27;42.jpg
      • 187,97 kB
      • 1.057 × 768
      • 583
    • 03-06-2009 00;35;44.jpg
      • 144,02 kB
      • 1.077 × 768
      • 542
    • 03-06-2009 00;37;08.jpg
      • 10,2 kB
      • 153 × 245
      • 528
  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 3. Juni 2009 um 09:02
    • #7
    Zitat

    Original von findus
    Der dritte Beleg ist ein Einschreiben von Bottrop nach Witten an der Ruhr frankiert mit einer 937 gestempelt am 28.7.1947. Woher kommt hier die 1 Mark Porto ??

    Hallo findus,

    zu Deinen Kontrollratsbelegen kann ich Dir heute Abend mehr sagen.

    Jetzt nur kurz zu Deiner 1 RM - Frankatur.
    Der Brief ist natürlich überfrankiert.
    Es wird ein Fern - Einschreiben der ersten Gewichtsstufe gewesen sein und wäre mit 84 Rpf ausreichend frankiert. Für die zweite Stufe ab 50 g waren 1,08 RM zu frankieren, dafür reicht die Mi.Nr. 937 aber nicht aus.

    Fazit: Ein Sammlerbrief, denn eine 1 RM als Einzelfrankatur gab es zu der Zeit nicht.

    Siehe auch hier:

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 3. Juni 2009 um 23:59
    • #8
    Zitat

    Original von findus
    ---------------------------------------------------------------------------
    Hallo Ihr Spezialisten

    Ich hab einige Belege aus der Zeit der alliierten Besatzung, mit denen ich nicht so ganz klar komme. Teilweise ist mir das Porto unerklärlich, teilweise geht es aber auch um die Bewertung solcher Belege. So ganz verstehe ich da den Michel Briefe-Katalog nicht.

    Hier zunächst eine Beleg - Zehnfachfrankatur, den ich wie folgt bewerten würde:
    927 ZF 10,00 € + Markenwert 1 x 912a, 3 x 916a, 12 x 918a, 1 x 927 und 1 x 932a = 5,30 ist Gesamt 15,00 €

    Der Beleg ist portogerecht mit Stempel Kiel 1 Reichspost vom 23.6.48 - 12

    gruß findus

    Hallo findus,

    dann will ich einmal versuchen, mit meinen dürftigen Mitteln etwas Licht in die Briefe zu bringen.

    Den ersten Beleg hast Du richtig gedeutet, wobei ich die billige Zusatzfrankatur nun nicht unbedingt einzeln dazurechnenn würde. Ausser es geht um einen reinen Tauschwert.
    Interessanter ist die Uhrzeit des Stempelgerätes. Eigentlich war am 23.06.48 mit der ersten Briefkastenleerung Schluß mit dem Aufbrauch. Üblicherweise geht man von einer Uhrzeit bis 1000 Uhr aus.
    Deine Stempel sind erst um 1200 Uhr abgeschlagen.
    Viele Varianten sind denkbar, von falscher Einstellung bis zur Tatsache, daß der Brief von sonstwo zur Stempelung nach Kiel gebracht wurde.
    Aus jeden Fall sollte man da über einen Aufschlag nachdenken. Der Michel Briefe gibt nach meiner Museumsausgabe (2004 :ups: ) für die Uhrzeit 1000 Uhr einen Aufschlag von 80 EUR.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 4. Juni 2009 um 00:04
    • #9
    Zitat

    Original von findus
    Den nächsten Beleg würde ich den Vor- und Mittläufern von Berlin zuordnen.
    Eine Drucksache zu 6 Pfennig nach Hannover, frankiert mit Nr. 37 I portogerecht. Gestempelt in Berlin W 30 am 4.9.1948

    findus

    ?( ?(

    Hier möchte ich Dir ebenfalls zustimmen.
    Die Mitläuferzeit für Berlin gilt für die Zeit 25.06.48 - 19.09.48. Damli fällt Deine Drucksache in diesen Zeitraum.
    Der Beleg ist portorichtig und weist sonst m.E. keine Besonderheiten auf.
    Meine ganz persönliche Schätzung geht gegen 10 Mi€ Katalogwert.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 4. Juni 2009 um 00:17
    • #10
    Zitat

    Original von findus
    Der nächste Beleg ist ein Brief von Zeitz nach Freren bei Hannover. Auch hier komme ich mit dem Porto nicht klar. Interessant ist hier die Mischfrankatur mit der Marke von der SBZ. aber 60 Pfennig ist wohl etwas viel.
    Gestempelt ist der Brief am 31.7.1948

    findus

    ?( :oneien:

    Dieser Beleg hingegen begeistert mich schon mehr. Warum ? Ist er vielleicht doch portorichtig ? Mit 60 Pfennig - Frankatur ?

    Ja, er ist !
    Das Datum 31.07.1948 war in der SBZ und im sowjetischen Sektor von Berlin der letzte Tag der Verwendungsmöglichkeit der alten Reichsmarkwerte.
    Man beachte die Bevorzugung der östlichen Landesteile........

    Der Brief lief von Zeitz in der SBZ nach Hannover, also als Fernbrief und vermutlich in erster Gewichtsstufe. Also waren 24 Pf in neuer Ostmark -Währung zu verkleben.
    Das wurde auch getan. Die Maschinenaufdruckmarke wurde mit 40 Rpf ergänzt, zehnfach abgewertet auf 4 Pf Ost neu. Schon passte es und Du hast einen wunderbaren Zehnfachbeleg Ost vom Letzttag.

    Für die Frankaturkombination gewährt Herr Michel einen Aufschlag von 25 Mi€. Dazu Letzttag, da möchte ich einmal einen Tauschwert gegen 40 EUR ansetzen.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 4. Juni 2009 um 00:22
    • #11
    Zitat

    Original von findus
    Hier noch eine Zehnfachfrankatur, die ich in Essen auf der Messe aus einer
    Krabbelkiste gezogen habe. Wie bewerte ich diesen Beleg?

    Laut Michel wertet die 951 ZF als MiF 8,00 €
    hierzu käme, wenn ich es richtig verstehe noch ein Zuschlag von 20,00 € da der Beleg am 21.6.48 - 21 gestempelt wurde (Ersttag).

    findus

    Deiner Einschätzung kann ich mich anschließen. Warum allerdings für die beiden regulär möglichen Aufbrauchstage unterschiedliche Bewertungen angesetzt werden, kann ich Dir beim besten Willen nicht beantworten.
    Also Tauschwert 30 Mi€.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 4. Juni 2009 um 00:34
    • #12
    Zitat

    Original von findus
    Der nächste Beleg ist meiner Meinung nach um 4 Pfennig überfrankiert.
    Das Porto ab 1.9.1948 Betrug für einen Brief bis 20 g 20 Pfennig und 40 Pfennig für Einschreiben.
    Gestempelt ist der Beleg am 13.9.1948 17-18 in Frankfurt (Main) Heddernheim. Ankunftsstempel auf der Rückseite von Oberursel (Taunus) am 14.9.48 - 7.
    Der Beleg ist sogar von Herrn Schlegel geprüft.
    Interresant ist rechts die Linke 37 I, hier ist ein Teil des Bandaufdruckes oben, und ein Teil unten, daher auch die zwei überflüssigen roten Pfeile.
    Der Beleg war offensichtlich einmal in einer Auktion und wurde mit 40,00 Michelpreis (ich nehme an DM) angegeben, Ausrufpreis waren 13,00 DM.
    Dennoch ein schöner Beleg.

    Gruß findus

    Alles anzeigen

    Zum Endspurt noch ein Beleg, der mir etwas rätselhaft erscheint.

    Zunächst einmal ein schönes Gesicht mit alleine drei verschiedenen Lilatönen auf Brief ! Den Vergewaltiger mit dem roten Kugelschreiber hast Du sicher bereits einen Kopf kürzer gemacht :oneien:.

    Besonders nett natürlich der geteilte Bandaufdruck der gekennzeichneten Marke und auch die Farbe der linken 37 II mit der Tendenz zur b - Farbe.

    Das Porto kann ich aber auch nicht entschlüsseln. In der Tat wären 60 Pf ausreichend gewesen. Selbst im Nachbarortsverkehr (gehörte Oberursel evtl. dazu ?) wäre die Frankatur von 64 Pf zu hoch gewesen.
    Es ist nach über 60 Jahren natürlich reine Spekulation, aber es sieht mir nach einer leichten Überfrankatur aus. Ich lasse mich aber auch gerne belehren.

    Was mir daran nicht gefällt ist das Signum von Herrn Schlegel, denn so werden portorichtige und gut erhaltene Beleg geprüft ?!?
    Vielleicht übersehen wir beide etwas und ein anderer Leser hat noch eine Idee.

    Gruß
    KJ

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.184
    • 4. Juni 2009 um 06:55
    • #13

    hallo ihr beiden,

    habt ihr evtl. übersehen, daß die portostufen-änderung vom 1.9.48 in der franz.Zone erst ab 4,10.48 galt??

    bis dahin war porto für einen brief im fernverkehr 24 pf + Einschreibe-gebühr 40 pf also insgesamt 64 pf

    und somit ist der brief portogerecht frankiert worden.

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 4. Juni 2009 um 09:57
    • #14
    Zitat

    Original von lonerayder
    hallo ihr beiden,

    habt ihr evtl. übersehen, daß die portostufen-änderung vom 1.9.48 in der franz.Zone erst ab 4,10.48 galt??

    bis dahin war porto für einen brief im fernverkehr 24 pf + Einschreibe-gebühr 40 pf also insgesamt 64 pf

    und somit ist der brief portogerecht frankiert worden.

    andreas


    Aber soweit ich weiss gehörte Hessen, also auch Frankfurt und Oberursel zur amerikanischen Zone, und nicht zur französischen.

    Gruß findus

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.073
    • 4. Juni 2009 um 12:07
    • #15
    Zitat

    Original von findus


    Aber soweit ich weiss gehörte Hessen, also auch Frankfurt und Oberursel zur amerikanischen Zone, und nicht zur französischen.

    Gruß findus

    Dank der intensiven Recherchen von lonerayder und meinen eigenen Ermittlungen lag Frankfurt wohl nicht in der französischen, sondern in der amerik. Zone.
    Damit galten die neuen Portosätze ab dem 01.09.48 und der Brief ist um 4 Pf überfrankiert.

    Unklar ist mir weiterhin die Prüfsignatur von Herrn Schlegel.

    Gruß
    KJ

  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 6. Juni 2009 um 21:23
    • #16

    Guten Abend Kontrollratjunkie und lonerayder

    Zunächst einmal vielen Dank für Eure Antworten und Eure Bemühungen.

    Kontrollratjunkie, auf eine Ost-Zehnfachfrankatur wäre ich gar nicht gekommen. Ich sollte mir vielleicht auch den Zeitraum für diese besser einprägen, und nicht nur den 21.-23.6.48.
    Dann haben sich die zwei Euro für diesen Beleg ja doch rentiert.

    Zum dem Beleg mit dem Prüf-Signum von Herrn Schlegel, der auch meiner Meinung nach um 4 Pfennig überfrankiert ist konnte ich bisher auch nicht mehr herausfinden, aber vielleicht findet sich hier ja noch ein Kollege, der etwas dazu sagen kann. Ich werde ihn natürlich dennoch in meine Sammlung
    aufnehmen.
    Oberursel ist übrigens ein Nachbarort von Bad Homburg und auch höchstens 20 km von Frankfurt entfernt.

    Gurß findus

  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 6. Juni 2009 um 22:20
    • #17

    Halllo @ll

    Heute habe ich noch ein paar Fragen zu einigen Belegen der SBZ.
    Zunächst eine Zehnfachfrnkatur vom 28.6.2948 gestempelt (leider schlecht) in (10b) Limbach Sachsen mit 10 x Nr. 949.
    War das Port in dieser Zeit für Geschäftspapiere 16 Pfennig ??

    Leider ist dieser Beleg sehr ramponiert.


    Gruß findus

    Bilder

    • 06-06-2009 22;52;03.jpg
      • 279,85 kB
      • 1.481 × 768
      • 379
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 6. Juni 2009 um 22:24
    • #18

    Der nächste Beleg kann vom Datum her nur mit einer 214 von der SBZ frankiert sein, da die Neuauflage der DDR der Nr. 329 erst im November 1952 bzw. 1953 ausgegeben wurde.
    Leider hat auch dieser Beleg schon viel durchgemacht.


    findus

    Bilder

    • 06-06-2009 23;03;43.jpg
      • 188,72 kB
      • 1.010 × 768
      • 378
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 6. Juni 2009 um 22:29
    • #19

    Als nächstes ein Einschreiben mit einer Mischfrankatur SBZ Nr. 225 und DDR 252. Gibt es hierfür evtl. einen zusätzlichen Aufschlag auf die Bewertung ?
    Die Nr. 252 würde ich als a-Farbe einstufen. Zum Vergleich habe ich eine Mehrfachfrankatur der 252 gescannt die ich als 252 b einordnen würde.

    findus

    Bilder

    • 06-06-2009 23;00;18.jpg
      • 176,03 kB
      • 1.115 × 768
      • 373
    • 06-06-2009 22;58;16.jpg
      • 217,9 kB
      • 1.077 × 768
      • 377
  • findus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Juli 1952 (73)
    • 6. Juni 2009 um 22:32
    • #20

    Bei diesem Beleg kann ich leider auch nur vom Datum her auf die Michelnummer schließen, da man das Wasserzeichen auf dem Brief nicht erkennen kann.
    Ich würde daher sagen es ist eine MiF aus DDR 327 und 333


    findus

    Bilder

    • 06-06-2009 22;54;25.jpg
      • 167,41 kB
      • 1.114 × 768
      • 372

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™