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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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und wieder verkauf

  • forensucht
  • 21. Mai 2009 um 08:07
  • forensucht
    aktives Mitglied
    Beiträge
    327
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    Männlich
    • 21. Mai 2009 um 08:07
    • #1

    hallo leute

    meine interessen bezüglich hobby haben sich deutlich gewandelt

    ich möchte meine briefmarken verkaufen und zwar alles,
    jetzt stellt sich mir allerdings die frage des vorgehenes.
    da ich mehrere gebiete habe
    als da wären :
    bund von mi.: 111 bis 1708 pfr. (ohne 596 - 598)
    mit fast allen blöcken
    berlin von mi.: 62,63,69,70,block 1, 71 - 229 pfr.
    (ohne105,135,198,204 u. 221)
    am.und br. zone.:1 -35, 69 -72,73 -100 weit und eng gez.(aber nicht kompl.)
    101 - 110 mit block pfr.
    deutsches reich mi.: 1 - 5, 17 - 21, 31 - 62 und ........
    drittes reich vieles in postfrisch
    dann sind da noch schweiz alles gestempelt mit pax-satz
    von stehender helvetia bis späte 1950-er jahre( fast kompl.)
    pro juventute von 1928 - 1962
    etwas pro patria und .....
    und dann noch etliches wo ich erst bilder machen müsste

    nun über die frage ob's für ein abendessen langt müssen wir glaub ich
    nicht sprechen, aber über die frage was besser ist das eine oder andere
    über ein auktionshaus zu versuchen.
    oder epay was in meinen augen
    aber nicht mehr der ganz grosse renner ist,
    oder jemand hier im forum.

    und ich ehrlich gesagt nicht der beste verkäufer bin,
    wollte ich gerne mal eure meinungen hören
    wie ihr da vorgehen würdet.

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 21. Mai 2009 um 10:05
    • #2

    Hallo forensucht,

    grundsätzlich bringt der Verkauf über eine (renommierte Saal-)Auktion etwas höhere (Brutto-)Erlöse (= Zuschläge) als die Geiz-ist-geil- und Zufallsabhängigkeit bei Internet-Auktionen, wobei eben aber auch die erheblich höheren Abzüge für Verkaufsprovisionen, Foto- und Rücklosgebühren im Falle des Nicht-Verkaufs, Versicherung etc. pp. bei Auktionshäusern zu berücksichtigen sind. Aber ich fürchte, dass Dein Material für eine Auktionseinlieferung - zumindest bei einer großen oder mittleren Firma - qualitativ und wertmäßig nicht ausreichen wird (unvollständige, nicht gerade umfangreiche Teilsammlungen mit Standard-Ware):

    Zitat

    Original von forensucht
    bund von mi.: 111 bis 1708 pfr. (ohne 596 - 598)
    mit fast allen blöcken


    Hier stellt sich natürlich als Erstes die Frage nach dem Posthornsatz (MiNr. 123-138), der mit aktuellem Foto-Attest BPP je nach Erhaltung (einwandfrei ohne Einschränkungen bzw. sog. "normale Zähnung") allein ca. € 1.000 bringen würde. Dann wäre es ein Kandidat für eine Auktionseinlieferung oder einen Direkt-Ankauf durch Auktionsfirma oder Händler.

    Alle Komplett-Sätze über Katalogwert M€ 100,- würde ich einzeln bei eBay mit guten Scans einstellen, das lohnt sicherlich die Mühe und bringt in der Summe mehr, als sie in einer Teilsammlung oder Jahrgangslots zu verramschen. Bis 1956 bringen vielleicht komplette Jahrgänge Bund postfrisch noch etwas, danach ist leider alles schwer verkäufliche bzw. nur einen sehr geringen Preis erzielende Massenware.

    Zitat

    Original von forensucht
    berlin von mi.: 62,63,69,70,block 1, 71 - 229 pfr.
    (ohne105,135,198,204 u. 221)


    Auch hier wäre die Frage, in welcher Erhaltung der Währungsgeschädigten-Block (bl. 1) vorliegt - echt und einwandfrei aktuell BPP-attestiert? Dann wäre es wie der Posthornsatz Bund kein Problem, den zu einem akzeptablen Preis loszuwerden. Die Prüfgebühren sollte man nicht scheuen, denn möglicherweise sind die Rückseiten nicht original, sondern nachgummiert. Für den Rest gilt das oben Erwähnte: Bessere Einzelmarken und Sätze einzeln bei eBay anbieten und den Rest jahrgangsweise oder als Lot.

    Zitat

    Original von forensucht
    am.und br. zone.:1 -35, 69 -72,73 -100 weit und eng gez.(aber nicht kompl.)
    101 - 110 mit block pfr.
    deutsches reich mi.: 1 - 5, 17 - 21, 31 - 62 und ........
    drittes reich vieles in postfrisch
    dann sind da noch schweiz alles gestempelt mit pax-satz
    von stehender helvetia bis späte 1950-er jahre( fast kompl.)
    pro juventute von 1928 - 1962
    etwas pro patria und .....
    und dann noch etliches wo ich erst bilder machen müsste

    Alles anzeigen

    Vom Prinzip gilt hier dasselbe, also Besseres, besonders gut Erhaltenes einzeln zu verkaufen versuchen, unvollständige Reste als (Jahrgangs-)Lots bündeln.

    Viel Erfolg und beste Sammlergrüße

    philnum

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 21. Mai 2009 um 10:06
    • #3

    Da stellt sich erst mal die Frage, sind die Marken echt und unverfälscht, Original Gummierung, nicht nachgestempelt.
    Einige der Sachen die Du da beschreibst sind im höherpreisigen Bereich, da solltest Du einen Händler Deines Vertrauens oder einen erfahrenen Sammler zu Rate ziehen.
    Es gibt auch Sachverständige oder Auktionshäuser die Rundreisen durch Deutschland machen und Deine Sachen schätzen. Aber immer mehrere Meinungen einholen, nicht an den erst-besten verkaufen.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • forensucht
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 25. Mai 2009 um 12:15
    • #4

    danke schonmal und hallo

    also müsste es doch möglich sein
    bei http://www.auktionshaus-schlegel.de/index.html ich weiss nicht ob der link funzt
    sprich bei schlegel einzuliefern

    was meint ihr?

    hier mal die rückseiten zweier marken
    da sollte man sehen das nicht nachgummiert worden ist

    Bilder

    • CIMG9271.jpg
      • 606,7 kB
      • 1.280 × 960
      • 638

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

    Einmal editiert, zuletzt von forensucht (25. Mai 2009 um 12:25)

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 25. Mai 2009 um 12:47
    • #5

    Hallo forensucht,

    eine Einlieferung bei Schlegel kann schon möglich sein. Frag doch einfach mal nach.

    In Hinblick auf Deine Beschreibung (nicht ganz vollständige Ländersammlungen) halte ich andere Auktionshäuser wie z.B. Rauhut, Hettinger, Veuskens, usw. allerdings für geeigneter, da diese Häuser mehr auf Sammlungsauflösungen spezialisiert sind. Schlegels Kernsegment sind doch eher etwas exklusivere Einzelstücke und Sammlungen.

    Gruß
    Phila_Tom

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 25. Mai 2009 um 17:59
    • #6

    Hallo forensucht,

    was eine mögliche Auktionseinlieferung angeht, sehe ich es genauso wie Phila_Tom. Auf der Homepage des

    Bundesverbandes Deutscher Briefmarkenversteigerer e. V. (BDB)

    kannst Du Auktionshäuser in Deiner Nähe nach Postleitzahl-Regionen suchen und die Sachen dort mal bei persönlich vorbeibringen. Fast alle (großen) Auktionshäuser machen zwar auch Hausbesuche auf Rundreisen durch ganz Deutschland, aber ob für so etwas extra jemand nach Hause kommt?

    Zitat

    Original von forensucht
    hier mal die rückseiten zweier marken
    da sollte man sehen das nicht nachgummiert worden ist

    Leider kann man das weder am Scan noch als Laie am Original erkennen, ob die Gummierung tatsächlich echt ist (als echt geprüftes Vergleichsmaterial unabdingbar). Von diesem Schlüsselsatz (Posthorn) und anderen Bund- sowie Berlin-Spitzen ist viel entfalztes und nachgummiertes Material im Umlauf, ungeprüft ist es seriös kaum absetzbar und würde auch nur einen Bruchteil echt geprüften Materials einbringen. Auktionshäuser würden das auf jeden Fall auf Deine Kosten vorher zu einem BPP-Prüfer schicken, um leidige Reklamationen wegen falscher Gummierung von vornherein auszuschließen.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • cybrun
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    19. September 1969 (56)
    • 25. Mai 2009 um 18:43
    • #7

    Leider kann man das weder am Scan noch als Laie am Original erkennen, ob die Gummierung tatsächlich echt ist (als echt geprüftes Vergleichsmaterial unabdingbar).

    philnum,
    da muß ich Dir widersprechen wohl weißlich ist es möglich auch als Laie eine nachgummierte Marke von einer Originalen zu unterscheiden.

    Allerdings muß man wenigstens eine Lupe mit 30facher Vergrößerung haben.

    Sieht man sich die Ränder der Gummierung an und die Gummierung ragt fransenartig über die Zähnung hinaus, so ist diese Marke nachgummiert, schließt der Gummi mit den Zähnen glatt und sauber ab, so ist es ein Originalgummi.
    Das läßt sich auch einfach damit erklären das die Markenbogen erst gummiert werden und dann gestanzt, somit ist der Gummi eben glatt mit den Zähnen.

    Bis dann, cybrun

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Mai 2009 um 19:18
    • #8

    @ cybrun

    Bei primitiven Nachgummierungen mag das funktionieren, inzwischen sind die professionellen Nachgummierer aber auch schon so gut, "weiche" Zahnspitzen wie bei originalen Marken zu erzeugen, ebenso Gummiriffelungen, Gummitönungen usw. Und wie erkennt man entfalzte Marken (= nur die Stelle, wo der Falz klebte, wurde nachbearbeitet) mit Hilfe der Zahnloch- bzw. Zahnspitzen-Analyse???

    Übrigens: Wer eine 30fach vergrößernde Lupe besitzt und die von Dir beschriebenen Unterschiede (er-)kennen kann, ist wohl kein Laie mehr. Dennoch nützt das alles wenig, postfrische Marken in dieser Preisklasse ungeprüft verkaufen zu wollen - und darum ging es ja hier.

    Leider ist die Beratungsresistenz aber auch oft so groß und die Besserwisserei noch viel schlimmer, so dass es keinen Spaß macht, hier überhaupt noch gut gemeinte Tipps und Ratschläge zu geben. :(

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (25. Mai 2009 um 19:25)

  • drache
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    • 25. Mai 2009 um 19:39
    • #9

    forensucht


    Daran konnte ich mich noch erinnern. Wie begeistert du warst!
    Schon traurig, dieser Wandel! Wenn du im Moment keine Lust hast zu sammeln, kannst du ja eine Zeitlang alles auf Eis legen. Aber man muß dann gleich alles verkaufen wollen?

    Gruß drache

    Einmal editiert, zuletzt von drache (25. Mai 2009 um 19:42)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. Mai 2009 um 19:52
    • #10

    ... und angesichts der Krise ist jetzt bestimmt nicht der günstigste Zeitpunkt, seine Schätze , an denen man jahrelang gehangen hat, zu versilbern... ;)
    Gruß SB

  • mtcyrus
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    • 25. Mai 2009 um 21:55
    • #11

    schade das du gehst!!!
    Bzw aufhören willst, ich hoffe du überlegst es dir noch mal!!!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Tawwa
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 26. Mai 2009 um 01:46
    • #12

    Hi,

    ich würde es mir auch nochmal richtig gut überlegen, alles zu verkaufen.
    Später ärgerst du dich dann.
    Leg die Briefmarken lieber beiseite und irgendwann bekommst du schon wieder Lust am Briefmarken Sammeln!
    Das war bisher zumindest bei mir immer so.

    Gruß
    Tawwa

  • cybrun
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    • 26. Mai 2009 um 06:30
    • #13
    Zitat

    Original von philnum
    @ cybrun


    Leider ist die Beratungsresistenz aber auch oft so groß und die Besserwisserei noch viel schlimmer, so dass es keinen Spaß macht, hier überhaupt noch gut gemeinte Tipps und Ratschläge zu geben. :(


    @ philnum
    Entschuldigung das ich Dir zu nahe getreten bin, aber die Blumen könnte ich genauso an Dich zurückgeben X( .

    Auch meine Absicht war es hier nur halt einen Ansatzpunkt zu geben das er die Marken soweit wie möglich selber nachprüfen kann.

    War mein Ratschlag also eine Besserwisserei und trägt nicht zur evenutellen Lösung des Problems bei ?

    Bis dann, cybrun

  • forensucht
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    • 26. Mai 2009 um 07:26
    • #14

    hallo leute

    als beratungsressistent würd ich mich nicht bezeichnen

    der händler bei mir in der stadt sagte nichts von
    fälschung bzw. nachgummierung.
    (ich hab als ich das übernommen hab und gar keinen plan hatte
    das alles mal vorgelegt)
    daher gehe ich mal von der echtheit aus,
    und scheue die prüfung nicht.

    mir gehts z.b. darum wie bekomme ich die guten stücke heil nach berlin
    weil einfach ins kuvert ist mir dann doch ein bisschen zu gefährlich.
    wie z.b. hier vorgehen?
    als paket oder so,und versichert?
    ich bin da echt zu grün hinter dem gehör

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    29. Juli 1980 (45)
    • 26. Mai 2009 um 07:53
    • #15

    Also Einölieferungen sind immer durch das Auktionshaus versichert, also da vorher anrufen und dann alles abklären, da musst dir dann keine Gedanken mehr machen.


    Aber wichtig iszt vorher anrufen und bescheid geben, dann wird (bei uns zu mindest) auch ein Paket schein raus geschickt.

    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Peter3205
    aktives Mitglied
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    24. Mai 1965 (60)
    • 26. Mai 2009 um 08:33
    • #16

    Moin forensucht,

    stolz hast du im November 2007 „Deinen“ Posthornsatz ** präsentiert. Zitat: freu hüpf grins.
    Schade das diese Freude nach 1 ½ Jahren so stark nachgelassen hat das du nun alles verkaufen möchtest. Ich musste mich 1996 von einigen Marken trennen, ich brauchte dringend Kohle. In erster Linie ging es um Altdeutschland, überwiegend Bayern. Den „ Verlust“ einiger Marken hatte ich schnell überwunden, da diese immer wieder angeboten werden, konnte ich „alles“ nach und nach wieder auffüllen. Bis auf meine Stempelsammlung, geschlossene Mühlradstempel, nicht ganz komplett aber in vielen Jahren Stück für Stück zusammengetragen, schlechtere gegen bessere ausgetauscht usw. da waren dann auch geschenkte Marken von lieben Menschen dabei, das tat dann doppelt weh. Was ich eigentlich damit sagen wollte: wenn du verkaufen musst, dann viel Glück, wenn nicht dann leg die Marken zur Seite, und wenn dich die Sammelleidenschaft wieder packt dann hohl sie wieder raus. Und du wirst froh sein sie nicht verkauft zu haben. Freu hüpf grins.

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

  • forensucht
    aktives Mitglied
    Beiträge
    327
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. Mai 2009 um 10:06
    • #17

    ihr habt ja recht

    was das aufhören betrifft,
    irgendwann ärgert man sich dann doch.
    aber ich muss ein paar prioritäten setzen.
    ich umschreib es mal so,
    bitte nicht steinigen jetzt :
    also ich hab den jagdschein gemacht und
    die büchse(vor allen die optik) die ich hab
    ist nicht das non plus ultra, daher muss ich was versilbern
    weil meine rücklagen nicht ganz ausreichen zumindest
    die flüssigen reichen nicht.

    vielleicht mal sehen bleibt ja doch was im album zurück

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
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    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • SammlerBernd
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 10:53
    • #18

    ...na dann Waidmanns-Heil & allzeits Kimme & Korn in Linie halten.. :)

  • Quvadis
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 13:01
    • #19

    moin forensucht
    an deiner Stelle würd ich erstmal die Optik Optik sein lassen und sehen ob mir die Sache soviel Spaß macht, dass eine Investition sich lohnt...solang sie schießt und du was triffst ist doch alles in Ordnung ;)
    Waidmanns Heil
    Sascha

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