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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Papierreste entfernen

  • Tawwa
  • 8. Mai 2009 um 13:01
  • Tawwa
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    • 8. Mai 2009 um 13:01
    • #1

    Hi,

    habe eine ganze Reihe an Briefmarken, auf welchen hinten ekelhafte Papierreste kleben. Dadurch kann man ja kein Wz oder sonst irgendetwas auf der Marke erkennen.
    Wie befreie ich am besten meine Briefmarken davon?


    Einfach Marken in lauwarmes Wasserbecken geben und warten?
    Achja, besitze eine Trockenpresse von Safe, die hat mich schlappe 160 Euro gekostet, ich hoffe sie ist das geld wert.

    Gruß
    Tawwa

  • Abarten-Hannes
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    • 8. Mai 2009 um 16:35
    • #2

    Guten Tag Tawwa,
    für solche Fälle habe ich den "Briefmarken-Ablöser" von LINDNER, da ist ein Pinselchen mit am Verschluß:
    einfach damit rückwärts das Papier benetzen, bis 10 zählen (oder einen Schluck Trollinger trinken), und schon kannst Du das störende Papier abwuzeln!

    Viel Erfolg wünscht Dir
    Abarten-Hannes

  • Tawwa
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 8. Mai 2009 um 17:04
    • #3

    Hi,

    ja davon habe ich auch schon gehört, aber dann darf ich ja schon wieder Geld ausgeben;(...
    ich kann die doch auch einfach in lauwarmes Wasser geben und wenn die Reste ab sind, in die teure Trockenpresse oder?


    Gruß
    Tawwa

  • wajdz
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    • 8. Mai 2009 um 19:46
    • #4

    Um die Wasserspannung aufzuheben, einen Tropfen Spülmittel ins Wasser geben und dann einfach mal probieren. Kleber und Papierreste auf der Rückseite mit einem feinen Aquarellpinsel vorsichtig abwaschen.Wie alles muß auch sowas gelernt werden. das geht nur mit praktischen Versuchen. Und unter den vielen Marken wird ja auch die eine oder andere sein, um die es bei einem Fehlschlag nicht schade ist (Zahnmängel, Wellenstempel, Einrisse).
    Und berichte mal über Deine Ergebnisse.

    MfG wajdz8

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • lonerayder
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    • 8. Mai 2009 um 20:14
    • #5

    hallo,

    wenn schon spülmittel dann aber bitte säurefreies, da ansonsten verfärbungen auftreten können.

    bei rollenmarken verwende ich beispielsweise einen tapetenablöser und pinsele die marken rückseitig mit einer mischung ein.

    aber auch hier ist vorsicht angebracht.

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • Tawwa
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    • 9. Mai 2009 um 14:02
    • #6

    Ja es sind auch bessere Marken darunter, die ich unter keinen Umständen irgendwie beschädigen möchte.

    Was ist denn die sicherste Methode.
    Wenn ich höre, dass Spülmittel Verfärbungen auslösen können, was spricht dann gegen normales warmes Leitungsswasser?
    Spricht etwas gegen die Trockenpresse im Anschluss?

    Gruß
    Tawwa

  • Online
    uli
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    • 9. Mai 2009 um 16:23
    • #7
    Zitat

    was spricht dann gegen normales warmes Leitungsswasser


    Absolut nichts.
    (Einen Kommentar zu Spülmittel verkneife ich mir.)

    Zitat

    Spricht etwas gegen die Trockenpresse im Anschluss?


    Keine Ahnung. Hier kann ich mir einen Kommentar dann nicht mehr verkneifen: Das Geld dafür hättest du meiner Meinung nach deutlich sinnvoller anlegen können.

    Gruß
    Uli

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  • Tawwa
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    • 9. Mai 2009 um 17:28
    • #8

    Hm benutzt denn hier keiner im Forum die Trockenpresse von Safe?

    @ uli
    Was genau gibt es denn an der Trockenpresse von Safe auszusetzen?
    Dass sie nicht richtig funktioniert, oder dass das Trocknen auf Papier, welche man anschließend unter ein schweres Buch legt, besser geeignet ist als die Presse?

    Gruß
    Tawwa

  • CHDDK
    Gast
    • 9. Mai 2009 um 17:45
    • #9

    Hallo Tawwa,


    die Trockenpresse von Safe kenne ich nur von bunten Prospekten, aber 160 Penunzen dafür ausgeben, naja...
    Ich stelle mal folgenden Vergleich an, der hoffentlich nicht zu weit hergeholt erscheint: Ich wasche meine Wäsche und hänge sie anschließend auf die Leine. Am nächsten Tag nehme ich sie wieder ab und lege sie zusammen, erfreue mich ihres frischen Dufts und der leuchtenden Farben.
    Ich kann mir alternativ auch einen teuren Wäschetrockner in mein kleines Bad stellen, die Wäsche nach dem Waschen sofort darin ganz flink trocknen und dafür extra Energiekosten bezahlen. Am Ende des Jahres stelle ich fest, dass meine Stromrechnung wieder einmal gestiegen ist und meine Wäsche irgendwie nicht mehr so schön bunt aussieht wie früher. Schnelles Trocknen setzt dieser anscheinend zu. Warum also kaufen Leute dann eigentlich noch Wäschetrockner, Apfelentkerner, Nasenhaartrimmer, Toilettensitzkissen, Schokoladenbrunnen ... äh puh. Unsere Gesellschaft lebt offensichtlich davon, immer wieder neue Bedürfnisse zu erfinden. Inwieweit diese befriedigt werden müssen, kann nur jeder selbst für sich entscheiden :rolleyes:

    Viele Grüße von

    Harald, der zum Saftpressen schon lange keine automatische Saftpresse mehr benutzt

  • Tawwa
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    • 9. Mai 2009 um 17:56
    • #10

    Hi,

    ja ich hatte früher als ich Marken ablöste immer das Problem, dass sich diese nach dem Trocknen ekelhaft gewellt haben und eben nie richtig glatt wurden.
    Deshalb hatte ich mir jetzt mal diese Trockenpresse von Safe gekauft, weil ich hoffe, dass ich damit die Marken glatt bekomme, weil eben genau damit geworben wird;)

    Gruß
    Tawwa

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    650
    • 9. Mai 2009 um 18:52
    • #11

    Hallo Tawwa,

    die elektrische Trockenpresse ist ja so eine Art Bügelautomat für Briefmarken und lohnt sich meiner Meinung nach nur bei Unmengen abgelöster Marken, die man auf herkömmliche Weise (Trockenbuch oder -heft) nicht bewältigen kann. Der Vorteil liegt eigentlich nur in der Bequemlichkeit - weniger Arbeitsgänge - und der Schnelligkeit des Trocknens.

    Wenn sich die Marken nach dem Pressen noch wellen oder nicht richtig glatt werden, läuft irgendwas falsch. Die Marken niemals klitschnass oder noch feucht ins Trockenbuch legen, sondern auf einer Unterlage erst vortrocknen, damit sich das Papier vor dem Pressen so weit wie möglich zusammenziehen kann. Zum Beschweren des Trockenheftes genügend schwere Bücher nehmen, dann mit ein ausreichender Druck erreicht wird. Etwa einen Tag sollten die Marken so schon zubringen, erst danach sind sie wirklich durch und durch trocken. Es gibt allerdings auch Marken auf besonders zum Einrollen neigenden Papier (z. B. Sondermarken Bundesrepublik 1980er Jahre), die bekommt man praktisch nie völlig glatt.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
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    1.184
    • 9. Mai 2009 um 18:57
    • #12

    hallo tawwa,

    bei der trockenpresse könnte ein problem auftreten.

    durch den ausgeübten druck beim trockenvorgang könnten sich briefmarken ausdehnen.

    ich habe auch lange mit dem gedanken an eine trockenpresse gespielt, dann aber abstand davon genommen.

    andreas

    PS: marken nach dem trocknen unter einen dicken bücherstapel legen dann werden die och wieder glatt (halt so wie es schon immer gemacht wurde)

    Kölsches Grundgesetz
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  • Online
    uli
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    Männlich
    • 9. Mai 2009 um 19:18
    • #13

    Hallo Tawwa,
    Harald (CHDDK) und philnum haben schon alles gesagt: Du hast für viel Geld etwas gekauft, das dir ein Ergebnis bringen soll, was man auf andere, fast kostenfreie Art und Weise ebenfalls erreichen kann.
    Gruß
    Uli (Fan von Nasenhaartrimmern :D)

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  • Tawwa
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 9. Mai 2009 um 19:28
    • #14

    Hi,

    ich habe auch einen Nasenhaartrimmer;)...
    ja bin Fan von Dingen, welche einem das Leben erleichtern... dann bin ich ja beruhigt, dass ich keinen "Schrott" gekauft habe.

    Danke für die vielen Meinungen!

    Gruß
    Tawwa

  • TomWolf_de
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    9. September 1963 (62)
    • 9. Mai 2009 um 21:43
    • #15

    Hallo Tawwa.

    Ich verwende die Trockenpresse von Safe schon seit vielen Jahren und bin sehr zufrieden. Das Gerät ist einfach in der Handhabung und speziell bei großen Mengen an abgelösten Briefmarken wirklich unschlagbar. Ich verwende die Presse auch ganz gerne, wenn Blocks oder größere Einheiten, getrocknet werden sollen. Da ist die Trockenpresse optimal, mir ist noch keine Einheit nach dem Trocknen "zerfallen".

    Was ich bisher allerdings nicht beobachten konnte, ist ein Ausdehnen der zu trocknenden Marken. Dafür ist der ausgeübte Druck eindeutig zu gering (die Entwickler von Safe haben sich da schon was dabei gedacht, und ein Gerät entworfen, daß die Marken tatsächlich schonend behandelt). Die Trockenpresse eignet sich also nicht, um Büge und Knicke aus den Marken zu entfernen, dafür sollte man dann doch lieber eine Stahlkugel verwenden. :D

    Gruß
    Thomas

    Heimatsammlung Esslingen am Neckar und Umgebung. Vorphila bis Gegenwart.

    Postzensurstelle Stuttgart und Friedrichshafen 1914 bis 1923.

    Einmal editiert, zuletzt von TomWolf_de (9. Mai 2009 um 21:44)

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