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Preussen-Bayern

  • Bayern-Nils
  • 9. April 2009 um 20:22
  • Bayern-Nils
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    • 9. April 2009 um 20:22
    • #1

    Hallo freunde.

    Obwohl es schon ein Preussen Thread gibt, denke ich dass wir ein Preussen-Bayern Thread brauchen. Nicht weil ich hier so viele Briefe zeigen kann, aber weil es so einfacher die Übersicht zu halten ist.

    Bis jetzt habe ich nur ein Brief gekauft, aber ich hoffe dass es noch einige zu meine Sammlung kommt. Ich finde auch die preussische Marken sehr schön.

    Der Brief der ich gekauft habe zeigen ein Paar mit Nr 4 mit etwas zu viel Stempelfarbe und mit einer nicht ganze linke Marke. Ich habe den Brief nicht deswegen gekauft, sondern wegen die "Taxierung". Der Brief ist nicht richtig taxiert und der Empfänger musste daher 12 Kreuzer bezahlen, glaube ich.

    Und weil ich glaube brauche ich Hilfe von die Experten. Oben links ist ein Gewicht geschrieben, aber ich bin nicht sicher warum es so steht. Ich habe gesucht aber nicht gefunden. Und rechts von die Marken ist es auch ein Vermerk.

    Hoffentlich hat jemand eine Ahnung. :)

    Rückseitig sieht man nur ein Ankunftsstempel 18. Juni 1857.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • columbus
    neues Mitglied
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    • 9. April 2009 um 21:42
    • #2

    Hallo Bayern-Nils,

    der Brief wog 2 1/10 Loth (oben links vermerkt) und ist daher ein Postvereinsbrief der dritten Gewichtsstufe. Die Entfernung zwischen Erfurt und Würzburg ist knapp über 20 Meilen. Daher wäre die korrekte Frankierung 3 x 3 Sgr = 9 Sgr gewesen.

    Die Taxierung erfolgte nun wie folgt:
    Der Brief war für die ersten beiden Gewichtsstufen ausreichend frankiert (2 x 3 Sgr). Für die dritte Stufe waren für unfrankierte Briefe 3 + 1 Sgr = 4 Sgr = 12 Kr fällig.

    In den ersten Jahren des Postvereins wären sogar noch mehr fällig gewesen. Dann hätte man gerechnet: 3 x (3 + 1) Sgr abzüglich der Frankatur von 6 Sgr = 6 Sgr = 18 Kr.

    Viele Grüße
    columbus

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 9. April 2009 um 22:00
    • #3

    Hallo Columbus

    Besten Dank für deine Antwort :)

    Weiss du zufällig was es unten bei die Marken geschrieben ist?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2009 um 22:21
    • #4

    Hallo Nils,

    da steht "Briefkasten". Dies schrieb die Aufgabepost, um sich zu exkulpieren, also zu zeigen, dass man nicht auf der Post falsch berechnet und frankiert hatte, sondern der Absender, der ihn so in den Briefkasten eingeworfen hatte.

    Hübscher Brief und in der 3. Gewichtsstufe ist im Postverein gar nichts häufig, das nur mal so nebenbei. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    P. S. Preisfrage: Hat Bayern nun die 12 Kr. behalten, oder hat Bayern an Preußen 12 Kr. oder 4 Silbergroschen vergütet?

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (9. April 2009 um 22:22)

  • Bayern-Nils
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    • 9. April 2009 um 22:28
    • #5

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für die Erweiterung von der Antwort. :)

    Du hast eine Frage, und falls ich Antworten darf (darf ich selbstverständlich,) ist die Antwort dass Preussen die 12 Kreuzer nimmt. Ich kann es nicht belegen, aber es ist nach bald ein Jahr in dieser Forum ein Gefühl ich gekriegt habe ;) :D ?( :D

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2009 um 22:42
    • #6

    Hallo Nils,

    der 1. Teil der Antwort ist richtig - Preußen bekam von Bayern Geld.

    Aber bekam Preußen nur 12 Kr. oder 4 Silbergroschen = 14 Kreuzer?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    • 10. April 2009 um 08:04
    • #7

    Hallo und guten Morgen bayern klassisch

    Erst habe ich deine Antwort nicht verstanden, aber jetzt sehe ich wo du willst. Ich glaube dass Bayern keine "echtes Geld" vergütet, sondern "postalisches Geld". So dass 3 Silbergroschen immer 9 Kreuzer entspricht. Das heisst dass Preussen nur die 12 Kreuzer kriegt.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • BaD
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    • 10. April 2009 um 08:04
    • #8

    Auch hier wird Preußen von Bayern Geld bekommen haben, mich würde auch interessieren wieviel. Wer erhielt die 3 Kr ? Zuschlag für unfrankierte Aufgabe?

    Mit besten Grüßen BaD

    P.S. Auf der Rückseite nur AK-Stempel Hof.

    Dateien

    Berlin.jpg 101,76 kB – 573 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. April 2009 um 13:52
    • #9

    Hallo Nils, hallo Bernd,

    ad primum: Bayern und Preußen hatten quartiell abzurechnen. Wenn Bayern in diesem Quartal mehr Forderungen an Preußen hatte, als umgekehrt, dann verrechnete Bayern nur 12 Kr. für Preußen.
    Hatte Preußen höhere Forderungen an Bayern, dann forderte es 4 Sgr. = 14 Kr..

    Ad secundum: Da hast du einen sehr schönen und seltenen Brief mein Lieber!

    Es war ein Portochargébrief, wie es ihn erst zum 1.1.1861 im Postverein gab.
    Der Absender zahlte hierbei gar nichts, denn bei Chargébriefen ab 1861 waren die Gebühren immer zusammen zu kassieren, also bei einem frankierten Brief immer das Franko und die Chargégebühr vom Absender, bei einem unfrankierten Brief immer das Porto plus den Portozuschlag plus die Chargégebühr vom Empfänger.

    Dein Brief hat den Empfänger in Hof 18 Kr. gekostet:

    9 Kr. für einfache Briefe über 20 Meilen = 3 Sgr..

    3 Kr. Zuschlag für unfrankierte Briefe je Loth = 1 Sgr..

    6 Kr. Chargégebühr für die Einschreibung = 2 Sgr..

    .....................................................................

    18 Kr. Gesamtgebühr, die Bayern in Hof einzog und Preußen überweisen musste.

    Hätte man dies paritätisch verrechnet, also 1 Sgr. = 3,5 Kreuzer, dann wären schon 5 Sgr. = 18 Kr. gewesen! Interessante Materie also.

    Danke fürs zeigen - es ist immerhin der 4. Portochargébrief Preußens nach Bayern, den ich in den letzten 15 Jahren gesehen habe, drei davon an den gleichen Empfänger in Hof ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 10. April 2009 um 18:08
    • #10

    Hallo bayern klassisch,

    jetzt bin ich überrascht.

    Getreu meiner Sammelweise, nimm das was dir ungewöhnlich vorkommt und was du noch nie gesehen hast, habe ich den Beleg bei einem Berliner Händler in seinem Geschäft vor ca. 8 Wochen erworben, zwar nicht in der berühmten 1-Euro-Kiste, aber zu einem Preis, der mir für die farbigen Stempel angemessen erschien ( natürlich interessierte mich auch der Zuschlag für Portobriefe). Durch das Forum lernt man so vieles über alle Gebiete, das man bei Händlern nach Sachen schaut, die einen früher nie interessierten.


    Danke für die Erläuterung

    Mit besten Grüßen Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (10. April 2009 um 18:09)

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (71)
    • 13. April 2009 um 13:17
    • #11

    Liebe Sammlerfreunde,

    Briefe aus dem Rayon Hof z. B. nach Bremen,
    Lübeck und Hamburg liefen mit der preußischen
    Post. Alle anderen Briefe aus Bayern über Frankfurt
    mit der Thurn und Taxisschen Post.

    Möchte daher einen 9 Kr Brief von Hof
    nach Bremen vom 30. August 1859,
    der am 31. August beim preußischen
    Postamt in Bremen ankam, zeigen.

    Briefe, wie z.B. aus Grünwald (Oberpfalz)
    nach Bremen liefen über Frankfurt
    (Thurn und Taxis) nach Bremen
    zum Thurn und Taxisschen Oberpostamt
    in Bremen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Dateien

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  • Baldersbrynd
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    • 27. Mai 2009 um 07:54
    • #12

    Hallo Alle

    Ich schaue ein kleines Brief aus Preußen nach Bayern.

    Sendet aus Wetzlar, Nummerstempel 1625, am 18.6.1851 nach Ansbach. Auf dem Siegelseite: Durchgestempelt in Würzburg 20. Jun. 1851 und Ankunfts in Ansbach 21.6. Sind Würzburg der "Eingangstadt"?
    Porto 3 Sgr. für Brief bis 1 Loth über 20 Meilen. Wieviel bekommt Bayern von dieser Portobetrag?

    Liebe Grüße
    Jørgen

    Dateien

    Wetzlar 001.jpg 123,02 kB – 430 Downloads Wetzlar 002.jpg 91,54 kB – 411 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Mai 2009 um 08:56
    • #13

    Hallo Jörgen,

    Zitat

    Sind Würzburg der "Eingangstadt"?

    ja, das Kartenschlußamt war Würzburg.

    Zitat

    Porto 3 Sgr. für Brief bis 1 Loth über 20 Meilen. Wieviel bekommt Bayern von dieser Portobetrag?

    Bayern bekam gar nichts - im Postverein bekam bei jedem Poststück immer die Aufgabepost, hier also Preußen, das gesamte Porto bzw. Franko.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    5. Februar 1961 (65)
    • 19. Juni 2009 um 14:28
    • #14

    Hallo Zusammenl

    hier ein Paketbegleitbrief, welchen ich Bayern Klassisch im Vorfeld als Scan zugesandt habe, weil ich Schwierigkeiten hatte es zu lesen.

    Daraufhin bekam ich von ihm die Transkription, welche ich komplett hier so wiedergebe:

    Nebst HR Numero 4131 ein Paquet in Wachsleinen Werth Thaler 170
    Herrn Fidelis Göhl in Nesselwang bei Kempten Baiern
    14 Pfund 29 Loth
    2f 55x (= 2 Gulden und 55 Kreuzer).

    Danke auf diesem Wege für die Unterstützung!

    Der Brief lief am 31.07.1858 von Elberfeld nach Nesselwang mit declariertem Wert.
    Die Portoberechnung ist schwierig, Dies lieg daran, dass ich die Entfernung nicht kenne und auch keine Reduktionstabelle habe, welche die Währungen umrechnet.

    Folgendes konnte ich ermitteln:
    Es gilt für diesen Beleg der 2. Nachtrag zu revidierten Postvertrag vom 05.12.1851 gültig ab 01.07.1858.
    Darauf folgt, das für die Berechnung folgendes gilt:
    1. Das Wertporto
    2. Das Gewichtsporto
    3. Das Briefporto (sofern der Brief mehr als 1 Loth wiegt, dann das Briefporto, ohne Zuschläge)

    Die Entfernung habe ich grob mit 64 Meilen errechnet. Nun muss man dazu sagen, dass bei kleinen Entfernungen bis 20 Meilen die direkte gerade Verbindung galt. Bei grösseren Entfernung wurde ein Karte benutzt, welche in 4x4Meilen Quadrate eingeteilt wurde.

    Alle Orte innerhalb eines Quadrates hatten die gleichen Entfernungen vom Ausgangsort. Dies führt dazu, dass je grösser die Entferungen werden, die tätsächlichen Entfernungen von der aus dieser mit Quadraten bestehenden Karte erhebliche Unterschiede ausweisen können.
    (nachzulesen im Artikel 2 des 2. Nachtrages o.g. Vertrages)

    Das Wertporto rechnet sich wie folgt:
    Bei über 48 Meilen die ersten 80 Thaler 3Sgr - für je weitere 80 Thaler oder Teilen jeweils zzgl. 3 Sgr
    insgesamt also 9Sgr = 31,5 Kreuzer

    Das Gewichtsporto wird errechnet: je Pfund (oder Teilen davon = ein Pfund) je 4 Meilen mit 2 Pf - daraus folgt 15 Pfund x 2 Pf = 30 Pf.

    a) bei über 52 bis 56 Meilen (56 / 4 = 14) : 30 Pf * 14 = 420 Pf = 35 Sgr (= 122,5 Kreuzer)

    b) bei über 56 bis 60 Meilen (60/4 = 15) : 30 Pf * 15 = 450 Pf = 37,5 Sgr (= 131,25 Kreuzer)

    c) Bei über 60 - 64 Meilen (64/4 = 16) : 30 Pf x 16 = 480 Pf = 40 Sgr (= 140 Kreuzer)

    In Summe ergibt sich somit zum:
    a) 122,5 + 31,5 = 154 Kreuer (Differenz = 21 Kreuzer = 6 Sgr)
    b) 131,35 + 31,5 = 162,75 Kreuzer (Differenz = 12,25 Kreuzer = 3,5 Sgr)
    c) 140,00 + 31,5 = 171,5 Kreuzer (Differenz = 3,5 Kreuzer = 1 Sgr)

    Briefporto wäre mindestens 6 Sgr (doppeltes Gewicht) bei über 20 Meilen.

    Das Gesamtporto betrug von 175 Kreuzer.

    Plausibel läßt sich das Porto (für mich) nur erklären, wenn ein Briefporto erhoben wurde, ohne das Gewicht des Briefes zu notieren.

    Auch wäre c) möglich, wenn mein Umrechnungsfaktor von 3,5 leicht höher wäre.

    Wer hat eine plausible Erklärung?

    Gruss Ulf

    P.S. Ich wollte ihn eigentlich nicht einstellen, aber meine Neugier ist gross!
    Entschuldigung auch für den langen Text!

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (19. Juni 2009 um 14:31)

  • Bayern-Nils
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    • 25. Juli 2009 um 11:06
    • #15

    Hallo Freunde

    Endlich ist es wieder Zeit hier im Forum was zu zeigen. Und ich fange mit Preussen-Bayern an.

    Ich habe hier einer schöner Damenbrief, von Mutter in Berlin an seine Tochter Julie Goetz in Ansbach. Der Brief ist 26. Mai 1851 geschrieben und abgeschickt. 29. Mai ist der Brief in Ansbach angekommen.

    Der Brief war einfach und hat daher 3 Silbergroschen gekostet. Diese Beitrag ist mit Rotstift bestätigt. Der Berlin Aufgabestempel ist ein seltener kleiner Sondertyp (laut Auktionskatalog KBWH 12c).

    Die Mutter hat offenbar viel zu schreiben. Es ist unheimlich viel auf die 4 Seiten geschrieben, und ich zeige hier nur die erste Seite.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Juli 2009 um 11:05
    • #16

    Hallo Nils,

    danke für den Thread - ich stelle mal das Gegenstück mit der Nr. 17 Bayerns hier ein; später kommen noch ein paar Preußenbriefe nach Bayern.

    Beide Länder hatten schöne Marken und Entwertungsstempel, daher ihre hohe Beliebtheit bei uns Sammlern.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 26. Juli 2009 um 12:25
    • #17

    Halo bayern klasssich

    Danke fürs Zeigen. Sehr schöner Brief.

    Und ich freue mich die nächste Briefe zu sehen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Juli 2009 um 16:21
    • #18

    Hallo Nils,

    dann sei mir dein Wunsch Befehl! :)

    Ich habe aus meiner kleinen Bayern - Preußen Kollektion ein paar Seiten eingescannt, die ich hier dann peu a peu vorstellen werde. Die Texte dazu haben ich belassen - dann brauche ich nicht jedesmal das abzuschreiben.

    Liebe Grüsse und viel Spaß mit der 1. Seite wünscht bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 26. Juli 2009 um 20:04
    • #19

    Hallo bayern klassisch

    Wenn dieser Seite den Anfang ist, was kommt denn später? :P :P :P :P

    Eine wunderschöne Seite.
    Danke fürs Zeigen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Juli 2009 um 22:48
    • #20

    Hallo Nils,

    na ja, später kommt dann so etwas zum Beispiel ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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