Weihnachtspostamt Himmelstadt spendet die Marken nach Münsterschwarzach
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Die Marken von rund 61 000 Briefen „ans das Christkind“ vom Dezember werden nun Straßenkindern in Venezuela helfen.
Rosemarie Schotte, Leiterin des Himmelstädter Weihnachtspostamtes und Post-Pressesprecher Alexander Böhm übergaben die ausgeschnittenen Briefmarken der Wunschbriefe an Bruder Stephan Veith vom Kloster Münsterschwarzach. Dort verwandelt man die Markenspenden in Bares und unterstützt damit ausgewählte Kinderhilfsprojekte in aller Welt.
„Schauen Sie mal, die Marke hier ist sogar aus China.“ Alexander Böhm, Pressesprecher der Deutschen Post AG wühlt in einem Berg ausgeschnittener Briefmarken. „Und die dort kommt aus Nigeria - und da ist sogar der Papst drauf.“ Das Jagdfieber ist auch auf Missionsprokurator Bruder Stephan Veith übergesprungen. Auf dem Tisch im Besucherzimmer der Abtei Müsterschwarzach steht ein großer Karton mit acht Kilo abgestempelter Briefmarken. Dass sich darin auch Exoten aus aller Welt finden hat seinen Grund. Die Briefmarken klebten auf besonderer Post: sie zierten Kinderbriefe, die im Jahr 2008 aus 71 Ländern rings um den Globus an das Christkind nach „Himmel-Stadt“ geschickt wurden.
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