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Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

  • mx5schmidt
  • 26. Februar 2009 um 22:39
  • mx5schmidt
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    • 26. April 2009 um 20:17
    • #561
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Hallo Nigel,

    Da hast Du mich jetzt aber richtig verunsichert!!!

    Der 500 Pf Wert der Dauerserie SWK erschien bereits am 17.06.1993.

    Die fünfstelligen PLZ wurden zum 01.07.1993 eingeführt!

    Hier als zu diesem Thema passendes nächstes Sammlerstück ein Beleg zur Dokumentation des 30.6.93 als Letzttag der vierstelligen PLZ aus dem Hause Borek. Die Ziffern der vierstelligen PLZ "6600" sind hier deutlich kleiner als bei Tagesstempeln üblich.

    Laut inliegender Beschreibung sollte dieser Beleg eigentlich mit der Sondermarke "Neue Postleitzahlen" zu 100 Pf frankiert werden (und es gab insgesamt 16 solcher Belege, für jedes Bundesland einen!).

    Warum hier stattdessen ein 140 Pf Wert der Dauerserie SWK verklebt wurde ist mir schleierhaft, denn es gab zu dieser Zeit gar keine solche Portostufe!???

    Immerhin handelt es sich hier um eine Rollenmarke mit waagerechter Zählnummer "315", die man wohl als Sammelstück für unser Gebiet durchgehen lassen kann.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Ergänzung von Bernd HL:

    Dann schnell mal die Erklärung dafür hinterher: Einige wenige Neuanschaffungen erhielten in der Zeit testweise schon die kleineren PLZ-Zahlen, die für die 5-stelligen vorgesehen waren. Über das gesamte Bundesgebiet waren das nicht gerade viele, mir ist hier aus dem Norden nur noch Geesthacht bekannt. Sonst waren nur weiter südlich diese Stempel mit kleineren 4-stelligen im Einsatz. Also: Ein besonderer Stempel!

  • mx5schmidt
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    • 26. April 2009 um 20:24
    • #562

    Und hier der dritte Beleg zu den soeben gezeigten Sammelstücken 431 + 432:

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, frankiert als MiF mit einem 80 Pf Wert unten geschnitten sowie einem senkrechten Zweierstreifen des 10 pf Wertes, oben bzw. unten geschnitten, entwertet am 12.7.89, also einen Monat nach Erscheinen des MH 26, echt gelaufen nach PLZ 8744 mit entsprechender Linearcodierung.

    Somit hatte der Absender sämtliche Möglichkeiten aus MH 26 "durch", einen Standardbrief portogerecht zu frankieren! Zumindest war bei dieser Quelle heute nicht mehr zu holen!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 26. April 2009 um 20:45
    • #563

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 250 Pf sowie Rückschein, Postgebühr 250 Pf, ergibt die Portostufe 600 Pf, hier portogerecht dargestellt mit einem Dreierstreifen des 140 Pf Wertes der Dauerserie SWK sowie einem Zweierstreifen des 90 Pf Wertes der Dauerserie B&S, entwertet am 14.5.90 in Wuppertal 208.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 26. April 2009 um 20:51
    • #564

    Standardbrief, Postgebühr 110 Pf, portogerecht freigemacht per EF des 110 Pf Wertes der Dauerserie SWK Expo 2000 als linkes oberes Eckrandstück vom Zehnerbogen, hier am 31.5.2000 entwertet mit passendem Sonderstempel zur Eröffnungsveranstaltung der Weltausstellung in der Eurostadt Guben.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 26. April 2009 um 20:57
    • #565

    Ministerkarte mit dem 200 Pf Wert der Dauerserie SWK, entwertet wie bei solchen Ministerkarten üblich mit dem Ersttagssonderstempel Bonn 1.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Beim heutigen Großtauschtag in Wassenberg vom Verkäufer bewertet als "FDC" zum dafür notierten Michel-Katalogwert von 3 Euro und von mir dann auf dieser Basis für 33 % Michel erstanden, da kann man doch nicht meckern!!!

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  • abrixas
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    • 26. April 2009 um 21:21
    • #566

    Ein Wertbrief mit DM 1000.- deklariert, Gewicht 78 g. Wie kommt das Porto von DM 13,50 zustande? Stempel von 01814 BAD SCHANDAU, 26. -2. 97

    Ich habe auch die gleiche Portostufe als Einschreiben- und Eilbrief, und auch da komme ich ins Schleudern!

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    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • lonerayder
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    • 27. April 2009 um 05:51
    • #567

    hallo abrixas,

    also wenn ich die gebührentabelle richtig lese:

    Wertbrief ab 1.7.96 bis 1000 DM = 10,00 Porto
    Brief bis 500 gr. = 3,00 Porto

    leicht überfrankiert?

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

    Einmal editiert, zuletzt von lonerayder (27. April 2009 um 05:57)

  • Markenfreund
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    • 27. April 2009 um 09:30
    • #568

    Hallo!

    Was ich jetzt mal Offtopic fragen muss, weil es mich immer wieder verwundert: Woher wisst ihr, wie viel Porto wann auf eine Sendung verklebt werden musste? ?(

    Ein verwunderter Markenfreund

  • DrMoeller_Neuss
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    • 27. April 2009 um 11:31
    • #569

    Der Kollege mx5schmidt hat eine Sammlung der Gebührenheftchen der Post :D

    Bei Wertbriefen ist die Gewichtsangabe auf dem Umschlag vorgeschrieben, da kann man es sich genau ausrechnen.

    Bei anderen Umschlägen kann man keinen juristischen Nachweise mehr erbringen, wie schwer der Brief war.

  • Markenfreund
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    • 27. April 2009 um 11:47
    • #570

    @Dr Moeller Neuss: :D Sammlung?! Und wie ist es jetzt wirklich? Viele hier im Forum wissen auch, wenn ein gezeigter Beleg überfrankiert ist, wenn keine Gewichts- oder Geldbetragangabe vermerkt ist?! Muss ja irgendwo stehen, bis zu welchem Datum so und so viel Porto für die und die Größe oder Gewicht zu zahlen war.

  • DrMoeller_Neuss
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    • 27. April 2009 um 11:57
    • #571

    Genau in den Gebührenheften der Deutschen Post steht drin, was man auf einen Brief zu kleben hat.
    Und es gibt Kollegen wie mx5schmidt, die diese Heftchen aufgehoben haben.
    Bei normalen Briefen ist es der gesunde Menschenverstand, das Gewicht abzuschätzen. Oder man geht einfach von der erforderlichen Mindestgebühr aus. So kostet ein DIN A4 Umschlag immer 1,45 EUR, als schwerer Maxibrief kann er aber auch 2,20 EUR kosten.

    P.s. seht Ihr eigentlich eine Möglichkeit, die Gebührenheftchen als pdf irgendwo im Internet abzulegen? Die Post dürfte doch nichts dagegen haben, wenn man sie vorher fragt.

  • Markenfreund
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    • 27. April 2009 um 12:17
    • #572

    Ui! Das wäre wirklich nett, wenn man die als PDF bekommen könnte. Und wenn man die Post vorher nicht fragt und das mal einfach so macht, wird das sicherlich auch kein Schaden für die Post geben! ;)

  • abrixas
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    • 27. April 2009 um 18:39
    • #573

    Am 11.4. gab es dazu einen interessanten Informationsaustausch

    Zitat von abrixas

    Portoperiode 01. April 2002 bis 1. März 2003
    Die "Auftritte" der Doppelnominale geht allmählich dem Ende zu. Restbestände behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Standardbrief als Übergabeeinschreiben gelaufen, freigemacht mit einer Mi.Nr.2211 und Mi.Nr.2301. Dieser Standardbrief ist mit der 1,00 € Marke eindeutig überbezahlt. Aber nahezu alle 10 Monate gab es eine neue Gebührenordnung. Das hat viele Postkunden verunsichert.


    Am 11. 4. befand mx5schmidt.

    Zitat von mx5schmidt


    nach meinem Michel ist Dein Brief portogerecht, denn ab dem 1.1.2003 galt für Briefe von 21 - 50 g eine Postgebühr von 1 € und die Einschreibegebühr blieb bei 2,05 €!???


    Daraus schließe ich: Der MICHEL (SPEZIAL?) ist zu verlässiger, oder?

    DrMoeller_Neuss
    meldete sich dann zu Wort:

    Zitat von DrMoeller_Neuss


    Genau in den Gebührenheften der Deutschen Post steht drin, was man auf einen Brief zu kleben hat.
    Und es gibt Kollegen wie mx5schmidt, die diese Heftchen aufgehoben haben.
    Bei normalen Briefen ist es der gesunde Menschenverstand, das Gewicht abzuschätzen. Oder man geht einfach von der erforderlichen Mindestgebühr aus. So kostet ein DIN A4 Umschlag immer 1,45 EUR, als schwerer Maxibrief kann er aber auch 2,20 EUR kosten.

    P.s. seht Ihr eigentlich eine Möglichkeit, die Gebührenheftchen als pdf irgendwo im Internet abzulegen? Die Post dürfte doch nichts dagegen haben, wenn man sie vorher fragt.

    Nun, die Gebührenhefte habe ich auch, aber mx5schmidt hat eine bessere Quelle!)

    Was nun? ?(?(

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  • mx5schmidt
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    • 27. April 2009 um 22:48
    • #574

    Meine derzeitige Standardquelle zur schnellen Bestimmung gängiger Portostufen ist ein Michel Deutschland-Spezial 2006 Band 2.

    Die Portotabellen darin sind zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, mittlerweile werde ich hier aber zu über 90 % "fündig", und das in maximal einigen Minuten.

    Die zweite Quelle sind die Postgebührenhefte, die regelmäßig im Postamt meiner Wahl kostenlos auslagen und natürlich mitgenommen wurden.

    Für die erste Portoperiode habe ich damals ein "Postbuch" erstanden, wo sämtliche Postgebühren gelistet waren. Momentan könnte ich aber nicht sagen, wo das gute Stück in meinem Fundus abgeblieben ist, denn ich habe lange nicht hineingesehen.

    Ab dem Ersttag der ersten vier Marken habe ich in Kooperation mit einem Sammlerkollegen in Münster damals so ziemlich alle Portostufen dokumentiert, die postseitig zulässig waren!

    Für einfache bis außergewöhnliche Portostufen habe ich daher inzwischen eine Sammlung von einigen Tausend Belegen SWK.

    Und da ich, wie Ihr wißt, insbesondere auch Mischfrankaturen sammle, kommt da praktisch täglich das eine oder andere Stück hinzu und ich erhalte weiteres Vergleichsmaterial.

    Fazit:
    Zum Einstieg empfehle ich allen Interessierten die Anschaffung des oben genannten Spezialkatalogs, den man für 5 bis 10 Euro relativ leicht gebraucht käuflich erwerben kann.

    Schwierigere Fälle versuchen wir gerne hier gemeinsam zu klären, denn auch dazu soll dieser Thread dienen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (27. April 2009 um 22:49)

  • mx5schmidt
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    • 27. April 2009 um 23:02
    • #575

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf sowie per Eilzustellung, Postgebühr 700 Pf, ergibt die Portostufe 1150 Pf, hier portogerecht dargestellt mit einem Dreierstreifen des 350 Pf Wertes, die obere Marke mit waagerechter Zählnummer "050", sowie einem 100 Pf Wert, entwertet am 10.8.92 in Ettlingen.

    Rückseitig Handrollstempel Köln 1 vom 11.8.92 6 Uhr.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 28. April 2009 um 20:37
    • #576

    Hallo SWK Freunde,

    habe da auch noch einen aus 1997 ausgekramert.

    Kpl. Markenheftchen mit aufgeklebter und gestempelter Hülle + FST
    Damals gabs noch Postler die auch in nicht erlaubter Weise mal schnell auf der Rückseite noch einen Abschlag aufgebracht haben, ehe das gute Stück auf die Reise ging.
    Porto 13,50 ist hoffentlich richtig ???
    ( Bilder = Vorder- und Rückseite )
    Man beachte auch das Aufgabedatum 29.06.1997 und die Retoure
    27.04.1998 !!! Aber zurück :D

    Grüße von Wolle

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    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (28. April 2009 um 20:39)

  • mx5schmidt
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    • 28. April 2009 um 21:00
    • #577

    Hallo wolleauslauf,

    Dein Beleg ist ein Maxibrief (Welt) Luftpost, von 51 bis 100 g, Postgebühr 1000 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf, und somit mit 1350 Pf absolut portogerecht. Und die MiF aus komplettem MH auf Briefl sowie AFS ist Balsam für meine Augen!!!

    Und dann auch noch "auslauf", das muss doch ein Highlight Deiner Heimatsammlung sein (oder werden???).

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Wolle, solltest Du Dich wider Erwarten von diesem Brief auslauf einmal trennen wollen, dann denk bitte an mich!!!

  • mx5schmidt
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    • 28. April 2009 um 21:11
    • #578

    Und nach diesem absoluten Highlight wieder zurück auf den harten Boden der inzwischen leider übl(ich)en Tagespost:

    Heute hatte ich diesen Brief im Posteingang:

    Brief von 51 bis 500 g, Postgebühr 1,45 €, hier freigemacht mit einem senkrechten Zweierstreifen Michel 2141 C/D des 110 Pf/0,56 € Wertes aus MH in DoNo in MiF mit einem 25 Pf Wert der Dauerserie Blumen als linkes unteres Eckrandstück des Zehnerbogens sowie einem Zweierstreifen des 5 Pf Wertes der Dauerserie Blumen, somit um 0,02 € überfrankiert!

    Ich bin dem Absender dennoch nicht böse, denn er hat mir mit dieser MiF SWK DoNo/Blumen ja schließlich eine Freude machen wollen, was ihm auch gelungen ist und das ist doch allemal die 2 läppischen Cents wert.

    Der Tagesstempel Wilhelmshaven vom 27.04.09 wurde hier gleich dreimal in wirklich "alptraumhafter" Qualität abgeschlagen, alle Achtung an den verantwortlich handstempelnden Postler!

    Merke: man kann seinen Stempel pflegen, muß man aber nicht!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 28. April 2009 um 21:19
    • #579

    Brief von 51 bis 500 g, Postgebühr 300 Pf, portogerecht frankiert mit Heftchenblatt Nr. 33 und entwertet am 03.04.96 in 20095 Hamburg.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 28. April 2009 um 21:26
    • #580

    Ausschnitt aus einem Brief von 51 bis 500 g, hier 65 g schwer, Postgebühr 300 Pf, mit Wertangabe 1000 DM, Behandlungsgebühr ab 1.6.94 bis 30.06.96 900 Pf, ergibt die Portostufe 1200 Pf, hier portogerecht "philatelistisch aber schön" freigemacht mit drei unteren Eckrandstücken, zweimal 550 Pf sowie einmal 100 Pf, entwertet am 18.3.95 in 97922 Lauda-Königshofen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Die eben gezeigten zwei Briefe waren übrigens der Inhalt aus dem als Sammelstück 440 gezeigten Umschlag aus der Tagespost!!!

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