Und hier ein schönes Beispiel für die Mischfrankatur. Mit Sicherheit kein >gemachter< Beleg, sondern echter Bedarf.
Die entsprechenden Angaben folgen später.
MfG wajdz8
Und hier ein schönes Beispiel für die Mischfrankatur. Mit Sicherheit kein >gemachter< Beleg, sondern echter Bedarf.
Die entsprechenden Angaben folgen später.
MfG wajdz8
ZitatAlles anzeigenOriginal von mx5schmidt
Hallo heide1,ich mag MiF schlicht und einfach wegen ihrer Vielfalt und gerade deshalb, weil sie nur von sehr wenigen Sammlerfreunden überhaupt beachtet und nicht direkt abgelöst werden.
EF und MeF hingegen sind von vielen Sammlern heiß begehrt und werden fast immer umkämpft und gut bezahlt.
Daher werden diese Frankaturen vor und bei einem Verkauf richtig unter die Lupe genommen und so auch Abweichungen wie Plattenfehler usw. in aller Regel erkannt.
Bei FaF und erst recht bei MiF stelle ich fest, dass das Potential, für kleinstes Geld immer mal wieder interessante Ausnahmestücke zu finden, deutlich höher ist.
Wahrscheinlich deshalb bin ich schon seit einigen Jahren auf der Suche nach interessanten MiF und werde hin und wieder immer noch fündig, am liebsten halt in Grabbelkisten, die vor mir schon Hunderte Sammler durchgesehen haben!
Ich habe gesehen, dass Du Heuss sammelst, und in Deiner Schausammlung an bestechend schönen Heuss-Belegen auf Picasa hast auch Du einige traumhafte MiF dabei!
Das fürchterliche Durcheinander bunter MiF geht also auch an Dir nicht immer so ganz spurlos vorbei!!!
Hier "out of topic" in diesem Thread heute eine MiF Heuss/Posthorn aus meiner Nachgebühr-Sammlung!
Vielen Dank auch an wajdz8 für seine Unterstützung, der ja auch immer mal wieder das eine oder andere MiF-Schnäppchen zu Tage fördert.
Erhalten wir uns doch einfach die Vielfalt der Möglichkeiten, unsere Gebiete zu sammeln, denn es macht doch einen sehr großen Anteil am Reiz jedes Sammelgebietes aus, dass es jeder etwas anders angeht!
Und genau diese Botschaft wollte und will ich mit diesem Thread doch herüber bringen!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
wajdz8 + mx5schmidt,
habt ja beide Recht - aber interessant, mal Meinungen dazu zu hören. ![]()
Ich muss etwas zurückrudern, habe selbst MiF. Ich meinte auch nicht die MiF, die massenhaft vorhanden sind, sondern schon seltene Portostufen etc., die herausragen aus der Masse.
ZitatOriginal von wajdz8
Und hier ein schönes Beispiel für die Mischfrankatur. Mit Sicherheit kein >gemachter< Beleg, sondern echter Bedarf.
Ich denke, dass es sich hier um eine Einlieferung von Briefmarken an das Auktionshaus Wittmann gehandelt hat.
Solchen Belegen stehe ich immer mit einer gewissen Skepsis gegenüber, da es natürlich wahrscheinlich echter Bedarf war, aber es sich in der Regel doch um eine durch einen Briefmarkensammler philatelistisch beeinflusste Frankatur handelt.
LG
Michael
Wertbrief Fernverkehr
Frankiert mit
2x senkr.Paare MiNr 1285 (80) 320
„ 1401(140) 140
„ 1341 (60) 60
2x 2 Paare „ 1375 (120) 480
2x 2 Paare „ 1342 (80) 320
1320
Porto: Brief im Fernverkehr bis 250 g (111 g) 320
Gebühr Wertbrief 500 DM 600
920 400 Überfrankierung? Was habe ich übersehen?
TSt 5160 DÜREN 4 v. 9.6.92 nach 8000 München 2
Der Hinweis von nephro.. auf den Empfänger läßt natürlicvh die Vermutung zu, das der Absender doch philatelistisch "angekränkelt" war: das tut der Schönheit aber keinen Abbruch, wie man in Berlin sagt. Vielmehr habe ich ein Problem mit der Überfrankierung. Vielleicht gibt es dafür eine Erklärung.
MfG wajdz8
Hallo wajdz8,
ich kann auf Deinem Scan das Stempeldatum leider nicht genau entziffern, aber könnte dieser Beleg nicht aus dem Jahre 2002 stammen und nicht aus 1992?
Im Juni 2002 waren die DM-Ausgaben gerade noch gültig und es könnte sich somit um philatelistischen Aufbrauch überzähliger Bestände handeln!???
Das Porto betrug in 2002 300 Pf für den Brief sowie 1000 Pf Wertgebühr.
Der Brief wäre somit um 20 Pf überfrankiert, was dem Absender vor dem oben genannten Hintergrund im letzten Gültigkeitsmonat der Marken in DM-Währung schlicht schnurzegal war!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, mit Rückschein, 250 Pf, ergibt die Portostufe 600 Pf, hier als portogerechte MeF frankiert mit zwei 300 Pf Werten SWK am 9.11.89.
Liebe Grüße
mx5schmidt
ZitatOriginal von mx5schmidt
Hallo wajdz8,ich kann auf Deinem Scan das Stempeldatum leider nicht genau entziffern, aber könnte dieser Beleg nicht aus dem Jahre 2002 stammen und nicht aus 1992?
...aber im Jahr 2002 hatten wir doch schon 5-stellige PLZ ![]()
LG
Michael
Hallo mx5schmidt
Ich habe mit Deinem (diesen SWK-Thread) so mein Problem! Ich möchte vermeiden, dass gleiche, bereits ähnliche, gepostete Belege sich wiederholen. Eine Übersicht (als .pdf o.ä.) wäre äußerst hilfreich und wertvoll. Zum Beispiel geht das bei B&S so:
Und noch vielmehr: Es wird nach EF, MeF, BuF unterschieden. So hat der thematisch interessierte Mit-Poster eine beispielhafte Chance Frankaturlücken zu belegen und zu schließen.
Wäre doch toll, oder nicht?
abrixas
Ich hoffe, dass gilt auch (wenn es auch kein echter gelaufener Beleg ist, sondern sozusagen "nur" philatelistischer Bedarf ist ;)):
Eine Andenken-Karte von der Messe Modell- Hobby- Spiel in Leipzig aus dem Jahre 2004. Und dann natürlich auch mit entsprechenden Sonderstempel. und mit MeF SWK- Marken "Erfurter Dom" zu je 0.05€. (Also insgesamt 2x 0.05€ = 0,10€)
MfG
gründi
![]()
klar es gilt sicherlich, denn es sind ja nun mal Marken von SwK drauf!
und abrixa, die Idee an sich finde ich super, e ist aber ein größerer Arbeitsaufwand, der sich aber sicher lohnt!
MfG
Brief
Frankiert mit 2x MiNr 1379 als waager. Paar mit rechtem Seitenrand (40) = 80
Erstagsstempel 859 MARKTREDWITZ 1 h vom 11.-8.88
Korrektur: Standardbrief (20 g) = 80
MfG wajdz8
wunderbar und schön sauber der Beleg wunderbar!
Danke für das zeigen
Einschreiben , einmal Einwurf, einmal Übergabe
Da war wohl ein Stempelsammler am Werk, denn die Frankierung ist offensichtlich nach dem eigenen Geschmack und nicht nach der Portostufe erfolgt.
1. frankiert mit 2x MiNr 2176 (47/0,24) = 0,48; 2302 (1,60) und 3x ATM 4 (0,03) 2,17
Porto für Brief 0,55 plus Einschreiben Einwurf 1,60 = 2,15
Sondertempel 53113 BONN vom -3.-3.03 Deutsche Post World net * Zentrale mit Posttower
2. frankiert mit MiNr 2156 (100/051); 2140 (110/0,56); 2306 (1,60); 3x ATM 4 (0,03) 0,09 = 2,76
Porto für Brief 0,55 plus Einschreiben Übergabe 2,05 = 2,60
Sonderstempel 60327 FRANKFURT AM MAIN vom -3.-3.2003 musikmesse prolight+sound
MfG wajdz8
Infopost
Aus der Serie „Siegerbriefe“ wieder ein Beleg Infopost bis 20 g 47 Pf Frankiert mit MiNr 1932 (47)
Masch.Stempel mit philatelistischem Werbeeinsatz mit Bezug auf „10 Jahre Deutsche Einheit“
734545 LORCH WÜRTT vom 12.10.00
MfG wajdz8
Hallo,
wie ich unserem " Guru " schon angedroht habe, werde ich jetzt auch regelmäßig einige Belege hier einstellen, sie werden wohl bis ins Jahr 2010 reichen.
Vorab: ich habe keine Portotabellen dafür, weil mich das Gebiet bisher nicht sonderlich interesiert hat, gehe aber davon aus, dass alles Bedarfspost ist - zwar teilweise nach Sammlerwünschen frankiert - und daher auch mit dem richtigen Portobetrag frankiert ist. Wenn nicht, bitte ein großer Aufschrei der Experten, hilft mir ja nur weiter.
Also, lets go, viel Spass in den nächsten Wochen
Kramix
noch etwas hinterher:
beim letzten Scan:
oben 2 x durchgestempelz, unten: Zur freien Verfügung
Kramix
Hallo Kramix,
vielen Dank, dass Du Dein Versprechen, uns hier zahlreiche SWK-Belege zu zeigen, jetzt einlöst.
Bitte zeige jeden Beleg in einem Posting und gib diesem die jeweils nächste Nummer, dann kann darüber gefachsimpelt werden!
Hier als 1292. Beleg eine portogerechte MeF von zweimal 70 Pf Nofretete zur Abdeckung der Portostufe für einen Standardbrief ins Ausland, hier am 5.4.90 nach Polen gelaufen.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Genaugenommen ist es nur einmal gestempelt, der "Stempel" vom Briefzentrum 30 ist gedruckt (wahrscheinlich gleich zusammen mit dem Wertstempel) und eine Vorrausentwertung für Infopost. Ich vermute, für normale Sendungen sind diese Plusbriefe nicht gültig.
Gruß,
T-M
Brief von 51 bis 500 g, 300 Pf, per Einwurfeinschreiben, 300 Pf, ergibt die Portostufe 600 Pf, hier freigemacht als MeF mit 6 Postwertzeichen zu 100 Pf Altötting selbstklebend aus Markenheftchen, gestempelt mit TSt ALTÖTTING am 6.12.01.
Der Brief wurde linearcodiert "475734" entsprechend der PLZ sowie der Prüfziffer "4".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, ergibt die Portostufe 450 Pf, hier am 29.11.93 freigemacht mit Zusammendrucken aus MH.
Interessant ist der R-Zettel Frankfurt 60 mit eingedruckter vierstelliger PLZ, der überstempelt wurde mit "NPLZ: 60385".
Liebe Grüße
mx5schmidt