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Bayern Michel Nr. 77

  • Tawwa
  • 24. Februar 2009 um 17:44
  • Tawwa
    Stamm Mitglied
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 24. Februar 2009 um 17:44
    • #1

    Hi, habe eine Frage zu dieser Marke.

    Habe diese Marke in zwei Ausführungen, einmal auf wirklich tiefgrünem Papier und einmal auf hellerem Papier.
    Jedoch finde ich zu dieser Typenunterscheidung gar nichts.

    Kann mir jemand weiterhelfen?

    Gruß
    Tawwa

    PS: Ich kann notfalls ein Bild machen, jedoch denke ich, dass ihr wisst, welche Marken, bzw Typenunterscheidung ich meine.

  • Tawwa
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 24. Februar 2009 um 19:08
    • #2

    a

    Bilder

    • SPA50005.jpg
      • 141,68 kB
      • 1.024 × 768
      • 299
  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2009 um 19:10
    • #3

    Hallo Tawwa,

    schau mal unter 77I und 77II nach ...

    Gruß von bayern klassisch

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 24. Februar 2009 um 19:12
    • #4

    Ich dachte die Typenunterscheidung betrifft nur die Kopfleiste?
    Und keine Farbänderungen?

    Gruß
    Tawwa

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2009 um 19:28
    • #5

    Ich bin kein Experte für die Pfennigzeit, aber ich hatte auch mal die modernen Bayernmarken gesammelt und noch wesentlich deutlichere Unterschiede im Album.

    Es gab mehrere Papiersorten, Auflagen, Platten usw. usw. - das ist alles noch im grünen Bereich (im wahrsten Sinn des Wortes :D).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Belsazar
    aktives Mitglied
    Beiträge
    105
    • 24. Februar 2009 um 19:53
    • #6

    Bei der 77 ist das ganz Normal, das Papier ist NICHT lichtecht, die Platte 1 ist leicht grünlich, bis hin zur Nr. 62. (weiter habe ich sie nicht)Bei den römischen Zahlen ist auch weiseres Papier dabei wie Nr. VII. Auch sind Probedrucke möglich (oft am Druck erkennbar von Plattendruck und normalerweise Photolithografie wo der Plattendruck rückseitig noch erkennbar ist, bei der Photol. nicht) die es massig gibt. Ach Marken aus Markenheftchen haben ein anderes Papier (nicht mein Gebiet).

    Bilder

    • BY 77 Pl VII.jpg
      • 676,63 kB
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    Einmal editiert, zuletzt von Belsazar (24. Februar 2009 um 19:54)

  • Belsazar
    aktives Mitglied
    Beiträge
    105
    • 24. Februar 2009 um 19:56
    • #7

    Ach und noch was, der Typenunterschied betrifft auch die untere leiste das "N" von Bayern vergleiche die mal

    Gruß

    Hermann

  • Bayernsammler
    aktives Mitglied
    Beiträge
    138
    • 24. Februar 2009 um 21:42
    • #8

    die Farbe ist nicht unbedingt entscheidend; vergleiche
    ganz einfach die Schriftleisten.
    Der Anhang ist aus dem "Michel-Spezial" Band 1.
    Bayern-Literatur würde ich dir wärmstens empfehlen; so
    kannst du vieles schon selbst beurteilen.
    Ansonsten halte dich an die hier vorhandenen Spezialisten :D.

    beste Grüße

    Bayernsammler

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

    Einmal editiert, zuletzt von Bayernsammler (24. Februar 2009 um 21:43)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2009 um 21:47
    • #9

    Anhand der von Bayernsammler eingefügten Ausschnitte kann ich nur 2 Typen differenzieren: die 1. und die 2. Type.

    Eine 3. Type vermag ich nicht zu erkennen, aber vielleicht kann der Einsteller der 3 imaginären Typen mal aus dem Nähkästchen plaudern ...

  • Bayernsammler
    aktives Mitglied
    Beiträge
    138
    • 24. Februar 2009 um 21:54
    • #10
    Zitat

    Ich bin kein Experte für die Pfennigzeit

    dann hör doch mit deinem "punktesammelnden blabla" auf!

    Konzentrier dich lieber auf Kreuzer.

    Ich gehe davon aus, dass Tawwa davon einiges gebrauchen
    kann.

    beste Sammlergrüße
    Bayernsammler

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

    Einmal editiert, zuletzt von Bayernsammler (24. Februar 2009 um 21:54)

  • toxc
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    • 24. Februar 2009 um 23:38
    • #11

    Hallo :)

    Also soviel ich weiss geht man mittlerweile von vier Typen aus.

    -Typ I war die erste Ausgabe vom März 1911 mit dem kleinen Kopf beim R und spitzem N. Das Papier ist grünlich aber relativ hell.

    -Typ III war die nächste, nämlich eine schnell überarbeitete Typ I bei der der Kopf vom R größer ist. Das N ist hier noch nicht überarbeitet und nach wie vor spitz. Dieser Typ erschien ungefähr im Mai 1911. Gerade bei der Nr.77 ist dieser Typ nach meiner Erfahrung selten, jedenfalls deutlich seltener als der Preis im Michel glauben machen möchte.

    -Weiter gehts mit Typ II vom Herbst 1911, diese jetzt mit Serife beim N.

    -Die letzte ist Typ IV vom Herbst 1912 mit nochmals deutlicherem Schriftzug in der oberen Leiste. Hier sind die Buchstaben und Zahlen sehr klar und deutlich und fast schon fett.

    Das war jetzt mal in Kürze was mir zur #77 einfällt :)

  • Tawwa
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    • 25. Februar 2009 um 02:12
    • #12

    Hi,

    und danke für die rege Beteiligung.

    Ja die Typenunterscheidung kann ich durchführen, dort habe ich auch keine Probleme.

    Ich wollte nur wissen, ob es irgendeinen Unterscheid bei der Michel Nr. 77 macht, ob das Papier tiefgrün oder nur leichtgrün ist.
    Aber dies scheint ja nun nicht der Fall zu sein.

    Gruß
    Tawwa

  • Belsazar
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    • 25. Februar 2009 um 07:57
    • #13

    Für die Typen empfehle ich den Rundbrief Arge Bayern Nr. 16 /2005 ab Seite 58 von Jörg Arnold.
    Dieses Wissen wurde sogar kurzzeitig im Michel-Katalog aufgenommen und dann auf Bestreben eines Verbandprüfers wieder entfernt.

    Man bedenke auch das 524 Millionen Marken verausgabt wurden.

    Die Papierfarbe schwankt und ist nicht lichtecht! Sie verändert sich.
    Die Papierfarbe ist praktisch nicht einzuordnen.

    Lieber Bayernsammler und Lieber bayern klasisch. Es währe schön wenn Ihr eure Feindlichkeiten einstellt. Und wenn es nicht anders geht mit einem Duell, ich stehe als Sekundant zur Verfügung.

    Gruß

    Hermann

  • mr920
    aktives Mitglied
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    • 25. Februar 2009 um 11:51
    • #14

    Hallo Tawwa,

    Der Papierunterschied ist typisch und nicht auf Lichteinwirkung zurückzuführen. Dieses dunkle grüne Papier wurde geraume Zeit verwendet !

  • Tawwa
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    • 25. Februar 2009 um 13:13
    • #15

    Ah okay, das dachte ich mir, weil ich habe exakt nur diese 2 Farben von der 5 Pf.
    Das wäre nämlich sehr seltsam gewesen, wenn diese Farbunterschiede nur durch Licht entstanden wären, da ja sonst viele Farbtöne in Umlauf sein müssten.

    Gruß
    Tawwa

    PS: Der Wert beider Marken ist gleich? Weil ich habe c.a 2/3 tiefgrüne und 1/3 hellgrüne Marken.

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