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postbetrug oder fälschung 3 MP IIIb

  • stamps1850
  • 23. Februar 2009 um 13:29
  • stamps1850
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    605
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2009 um 13:29
    • #1

    hallo an die 1850-er spezialisten

    habe hier eine briefstück mit 2 marken MP IIIb .
    die marken sind hier aus mehreren teilen zusammengesetzt.
    wäre jetzt neugierig ob das stück "gemacht" ist oder doch original.
    die qualität der marken ist leider nicht sehr gut, aber wenn es tatsächlich ein postbetrug wäre, hätte ich ein belegstück.

    bitte um eure diskussionsbeiträge und schon mal dank im voraus

    Bilder

    • MP IIIb Postbetrug oder gefälscht.jpg
      • 178,63 kB
      • 1.014 × 639
      • 526

    Einmal editiert, zuletzt von stamps1850 (23. Februar 2009 um 17:10)

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.730
    • 23. Februar 2009 um 13:41
    • #2

    Wenn ich das richtig sehe, ist es "nur" die rechte Marke, von der du sprichst. Die Trennung sieht wie mit dem Messer gemacht aus, da der Schnitt nicht gerade ist. Die Stempel scheinen auch okay. Also warum nicht?

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    942
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 23. Februar 2009 um 16:08
    • #3

    sieht nicht so aus eher wie Sch.... tut mir leid schade um den schönen Beleg
    Marke und Stempel stimmen überein

    der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • penny
    aktives Mitglied
    Beiträge
    336
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2009 um 16:31
    • #4

    geht der Riss, Quetschung, Schnitt durch die gesamte rechte Marke ?

    Mir scheint es vom Foto eher so, als wäre die Beschädigung der Marke beim Aufkleben entstanden und endet kurz vor dem rechten Markenrand.

    Penny

  • Nimrod
    Gast
    • 23. Februar 2009 um 19:28
    • #5

    Scheint eine noch verschlossene Papierfalte zu sein. Häufig bei HP, aber gewaltig für eine MP-Marke und daher auch relativ selten.

  • stamps1850
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    605
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2009 um 19:52
    • #6

    @ Nimrod

    an eine papierfalte die noch verschlossen ist habe ich bei maschinenpapier nicht gedacht.

    danke für deinen tip

    stamps1850

  • wien13
    aktives Mitglied
    Beiträge
    228
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    Männlich
    Geburtstag
    28. August 1961 (64)
    • 23. Februar 2009 um 21:18
    • #7

    Interessantes Stück. Bei der Bestimmung wäre ein Attest interessant - oder vorsichtig vom Papier ablösen und schauen.

    Jedenfalls ein schönes Belegstück, wie da am 14.10. am Postamt in Wildenschwert Briefmarken in recht rustikaler Art und Weise frankierfähig (damit meine ich die Ränder ...) gemacht wurden, da waren keine pedantischen Ärmelschonertypen am Werk ...

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