1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Deutsches Reich 1872–1945

Achtung ! Fundgrube Zensurpost

  • m.w.myname
  • 21. Februar 2009 um 07:44
  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
    Geschlecht
    Männlich
    • 27. Februar 2010 um 11:22
    • #101

    Hallo m.w.myname,

    vielen Dank für die Auskünfte, das hilft mir schon sehr viel weiter! Ja, das Loch, ist nicht schön, aber das sind alles Belege aus einer Firmanablage. In dem Posten waren noch reichlich weitere Belege (allerdings keine Zensurpost), die sind teilweise noch schlimmer zerlocht :O_O: :oneien: Trotzdem zum wegwerfen zu schade ;)

    Nochmals Danke und Gruss

    Bernd

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
    Geschlecht
    Männlich
    • 14. März 2010 um 20:53
    • #102

    :ups: :ups:...ich mus schon wieder mal nerven :O_O:

    Sind sie 2 Postkarten mit dem jeweiligen roten Stempel auch Zensurbelege?

    Bilder

    • 1.jpg
      • 252,78 kB
      • 1.254 × 1.667
      • 383
    • 1a.jpg
      • 72,92 kB
      • 1.667 × 369
      • 357

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.183
    Geschlecht
    Männlich
    • 14. März 2010 um 21:56
    • #103

    Hallo Bernd HL,

    das sind beides Zensurbelege. Hier ein ähnliches Beispiel bei Ebay:


    Gruß kartenhai

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. März 2010 um 06:37
    • #104

    Vielen Dank kartenhai, da habe ich ja richtig wertvolle Stücke :jaok: 9,99 € Barwert, juuubel!!! Na, dann muss ich nur noch meinen Tauschpartner daon überzeugen :D

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 15. März 2010 um 07:15
    • #105

    Hallo BerndHL,
    beide Karten (eine GA) aus Jugoslawien nach Hamburg haben die Auslands-
    briefprüfstelle in Wien durchlaufen, die für diesen Leitweg zuständig war. Die
    Prüfung dokumentieren die roten Maschinenprüfstempel auf der Vorderseite.
    Die grünrn Haken über dem Adressfeld zeigen, daß eine Adressprüfung vor-
    genommen wurde. Diese Kennzeichnung findet man im wesentlichen nur bei
    der ABP (Auslandsbriefprüfstelle) Wien.
    Weiterhin erkennt msn unten rechts kleine Nummernstempel und hand-
    schriftliche Vermerke. Beides stammt von Prüfern der Dienststelle. Beide Kar-
    ten sind ok. und können mit etwa 2 - 5 €/St bewertet werden, je nach Inter-
    esse

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (15. März 2010 um 07:16)

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. März 2010 um 11:37
    • #106

    Hallo m.w.myname,

    vielen Dank für die Auskunft! Das ist ja immer wieder interessant, was man hier lernen kann :jaok:

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 20. März 2010 um 17:31
    • #107

    Hallo,
    "was lange währt, wird endlich gut" - so könnte man den unten abgebildeten
    eingeschriebenen Bankbrief (mit Rückschein > Stempel A.R. = Avis de Recep-
    tion) vom 28. 3. 1941 überschreiben. Er hat sein Ziel "Zittau" erst am 3. 9. 1946 erreicht, also fünfeinhalb Jahre später. Die Bank war längst geschlossen.
    Was ist geschehen ?!?
    Nun - der Brief gehört zu einer Spezies von Poststücken, die seinerzeit von
    den Engländern beschlagnahmt wurden. Er lief durch die britische Zensur. Es
    war aber wohl nichts wertvolles darin (handschriftlich "no value"). Damit
    konnte der Rückschein auch nicht beantwortet werden. Erst im September
    1946 wurde der Brief (wie viele andere auch) von den Briten für den Versand
    freigegeben (Stempel "RELEASED"). Er gelangte in den Verkehr der deut-
    schen Post, die auf die Rückseite noch den abgebildeten Hinweiszettel klebte.
    Vielleicht erreichte der Brief ja doch noch seinen Adressaten in einer anderen
    Bank, wer weiß ?!? Dann würde der Eingangssatz "was lange..." zutreffen.
    Wer übrigens Briefmarken vermißt ?!? Die sind vielleicht abgelöst worden

    m.w.myname

    Bilder

    • FZa0001.jpg
      • 93,65 kB
      • 1.812 × 1.198
      • 340
    • FZa0001_R.jpg
      • 94,21 kB
      • 1.817 × 1.189
      • 321

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (20. März 2010 um 17:33)

  • tigo
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.723
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. April 1962 (64)
    • 24. September 2010 um 15:16
    • #108

    Hallo m.w.myname !

    Ich hab hier verschiedene Zensurstellen zum Zeigen.
    Krakau, Bregenz,Neutietschein und Lemberg.
    Sind das häufige Zensuren ? Also Lemberg gefällt mir am Besten,
    wegen des Kastenstempels. Was sagst Du ?

    gruss tigo

    Bilder

    • zensi0001.jpg
      • 161,29 kB
      • 892 × 575
      • 226
    • zensi0002.jpg
      • 126,43 kB
      • 504 × 648
      • 237
    • zensi0003.jpg
      • 64,57 kB
      • 614 × 416
      • 212

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 24. September 2010 um 15:55
    • #109

    Hallo Tigo,
    leider fallen Deine schönen Belege nicht in mein Thema der Zensurpost im 2.
    Weltkrieg. Die Belege wurden sämtlich von österreichischen Dienststellen im
    1. Weltkrieg zensiert. Dazu gibt es einen guten Ansprechpartner und zwar die
    "Arge Zensurpost 1914-18". Du findest sie leicht im Web.
    Aus meiner "schmalen" Kenntnis heraus über dieses Gebiet kann ich nur sagen,
    daß Deine Belge zwar schön aber nicht von großer Seltenheit sind. Wenn
    nicht noch andere Merkmale den Wert enorm steigern, siedele ich sie mal im
    Bereich von 3 € pro Stück an.
    Es tut mir leid, daß ich nicht mehr dazu sagen kann

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • tigo
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.723
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. April 1962 (64)
    • 24. September 2010 um 16:07
    • #110

    Danke für die Erläuterungen !

    Dieser Mini-Brief hier , den ich ganz putzig finde, tangiert dein Gebiet.
    Er wurde von China oder Taiwan abgesendet und in Deutschland zensiert.

    tigo

    Bilder

    • zens_neu0001.jpg
      • 61,45 kB
      • 707 × 479
      • 214
    • zens_neu0002.jpg
      • 52,8 kB
      • 600 × 572
      • 206
    • zens_neu0003.jpg
      • 66,29 kB
      • 724 × 505
      • 206

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 24. September 2010 um 17:34
    • #111

    Hallo Tigo,
    in der Tat paßt dieser chinesiache Brief vom 16. 11. 1939 in meine Zeit. Der
    Absendeort ist leider nicht deutlich im Stempel erkennbar.
    Der Brief wurde durch die Auslandsbriefprüfstelle (ABP) Berlin geprüft. Erkenn-
    bar ist dies an dem breiten Verschlußstreifen (Oberkommando der...). Zu
    dieser frühen Kriegszeit fehlen meist noch die Prüfstempel (wie in diesem
    Fall). Die handschriftliche Nummer 2329 auf der Anschriftenseite ist die Num-
    mer eines Prüfers. Dein Brief ist ein wenig lädiert - ich bewerte ihn mal mit ca.
    5 €

    Grüße

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.464
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. September 2010 um 18:08
    • #112

    m.w.myname

    Bei dem Absendeort handelt es sich wohl um die chinesische Stadt Hankow auch Hangkou / Hanhkow geschrieben. Heute ist sie Teil der Stadt Wuhan. Sie spielte im japanisch-chinesischen Krieg 1937/1938 eine bedeutende Rolle.

    Zwei Links dazu (in englischer Sprache):


    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordia CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • tigo
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.723
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. April 1962 (64)
    • 24. September 2010 um 18:27
    • #113

    Hallo, und vielen Dank an euch beide !
    Mit Lupe ist auch HANKOW deutlich zu lesen.

    Grüsse von tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • portocard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    167
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. September 2010 um 18:47
    • #114

    Hallo "m.w.myname"

    ich habe hier einen Brief von einem Deutschen Postamt in Norwegen ??
    Ich denke, dass der Stempel "Ao" eventuell ein Zensurstempel ist ??
    Der Brief hat nicht wie die anderen gezeigten eine Banderole zum Wiederverschliessen.
    Kannst du mir zu diesem Stück etwas sagen??
    Danke !!

    Bilder

    • norwegen.jpg
      • 78,27 kB
      • 976 × 528
      • 509
  • portocard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    167
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. September 2010 um 20:38
    • #115

    .

    Bilder

    • karelien-vs.jpg
      • 162,61 kB
      • 1.360 × 688
      • 531
    • karelien-rs.jpg
      • 132,93 kB
      • 1.360 × 672
      • 507
  • portocard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    167
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. September 2010 um 08:18
    • #116

    zeitungsstreifband

    hat hier jemand die ganze zeitung erstmal gelesen, dachte, dass es sowieso eine pressezensur gab, dann hätte sich das doch eigentlich erledigt.
    wie häufig sind solche streifbänder mit zensur??

    Bilder

    • nl-streifband.jpg
      • 166,61 kB
      • 720 × 1.792
      • 495
    • nl-streifband-1.jpg
      • 34,64 kB
      • 208 × 288
      • 477
  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 25. September 2010 um 15:48
    • #117

    Hallo portocard,
    fangen wir mit Deinem Brief "Durch Deutsche Dienstpost" vom 18. 5. 1944
    an. Leitweg: Oslo nach Berlin. Der Brief durchlief die Auslandsbriefprüfstelle
    (ABP) Oslo. Er wurde jedoch nicht geprüft. Das belegt der runde Stempel
    Ao (Durchlaufstempel). Das A steht wohl für Auslandsbriefprüfstelle, das o
    ist der Kennbuchstabe der ABP Oslo. Der Brief ist überfrankiert aber trotzdem
    sehr schön. Ich bewerte ihn mal mit 5 - 20 €, wenn auf der Rückseite nicht
    noch ein weiterer "Schatz" versteckt ist

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 25. September 2010 um 16:11
    • #118

    Hallo portocard,
    Dein zweiter Brief aus Jessoila (Ostkarelien) vom 18. 2. 1945 ist sehr schön.
    Nicht ganz verständlich ist der vom Postamt Berlin SW61 unter Zeugen ange-
    bachte Zusatzstempel "Ohne Freimarken....eingegangen", da die Frankatur
    doch deutlich zu sehen ist. Das Wort "Inhalt" wurde ja im Stempel durchge-
    strichen.
    Nun zur Zensur:
    Der Brief durchlief zunächst eine finnische Dienststelle und wurde dort ge-
    prüft. Die Prüfmerkmale (Verschlußstreifen und Prüfstempel) sind auf der
    linken Seite zu erkennen.
    Im Zielland geriet der Brief "in die Fänge" der ABP Berlin und wurde dort geprüft. Verschlußstreifen und zwei rote Prüfstempel sind auf der Rückseite
    zu erkennen. Der schwach erkennbare Farbstreifen quer über den Briefum-
    schlag ist ein Indiz für eine Prüfung auf Geheimschrift. Man konnte solche
    Schriften ("Wasserschrift") mit speziellen Tinkturen sichtbar machen. Bei den
    goßen ABP's (Berlin, Frankfurt usw.) wurde etwa alle 100000 Poststücke
    eine Geheimschrift gefunden. Dein Brief bringt bestimmt 20 - 30 €

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • portocard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    167
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. September 2010 um 16:23
    • #119

    Bei dem Brief aus Karelien ist an der Stelle, an der der Stempel wegen des fehlenden Wertzeichens angebracht wurde wirklich eine Briefmarke entfernt worden, eventuell durch die Prüfstelle, dass man davon ausging, dass eventuell etwas unter den Marken geschrieben war, denn der Brief muss ihnen ja verdächtig gewesen sein, sonst hätte man ja nicht die Prüfung auf Geheimschrift auf der Rückseite durchgeführt??

    Bilder

    • karelien-ausschnitt.jpg
      • 188,17 kB
      • 590 × 352
      • 449
  • m.w.myname
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    547
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. September 1943 (82)
    • 25. September 2010 um 16:27
    • #120

    Hallo portocard,
    nun zu Deinem Streifband aus den besetzten Niederlanden nach Greiz. Es
    zeigt deutlich den Durchlaufstempel A.c. der Auslandsbriefprüfstelle Köln, die
    für diesen Leitweg zuständig war. Natürlich wurden auch Druckschriften aus
    dem Ausland von den ABP's geprüft. In den meisten Fällen, wenn es sich um
    "echte" ausländische Zeitschriften handelte, wurde das Poststück auch noch
    durch die Gestapo der entsprechenden ABP geprüft. Die Stempel der Gestapo
    findet man meist etwas versteckt auf dem Umschlag/Streifband. Bei der
    "Deutsch Niederländischen Wirtschaftzeitschrift" handelt es sich jedoch um ein
    rein deutsches Produkt und die Gestapo griff nicht ein. Solche Auslandsdruck-
    sachen aus dem zweiten Weltkrieg sind nicht allzu häufig und ich bewerte
    Dein Streifband mal mit 10 - 15 € (vielleicht auch mehr)

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™