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Achtung ! Fundgrube Zensurpost

  • m.w.myname
  • 21. Februar 2009 um 07:44
  • Wolfgang
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    • 27. April 2009 um 12:55
    • #61

    hallo m.w.myname, kannst du mir was über den zusatzstempel sagen, ich sage schon mal danke

    mfg
    wolfgang

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    Ich verkaufe auch Motive-Blöcke bei Ebay unter markenmueller

  • m.w.myname
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    • 27. April 2009 um 14:30
    • #62

    Hallo Wolfgang,
    es ist leider nicht mein großes Fachgebiet, denn Du zeigst eine Karte
    vom 8.3.1947, also Nachkriegszeit.
    Der Stempel der amerikanischen Zensur (links unten) stammt wohl von
    der Zensurstelle "Offenbach a.M." (Nr. 20000 - 21500). Der Zensur-
    stempel oben rechts ist wohl einer lokalen Zensurstelle (Leipzig) zuzu-
    schreiben. Ich bin aber nicht ganz sicher

    Grüße

    Michael

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
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  • Concordia CA
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    • 27. April 2009 um 15:50
    • #63

    @ Wolfgang

    Da hast Du einen interessanten Stempel ausgegraben! Der Stempel unten links ist der Standardstempel der amerikanischen Zensur. Aber der Stempel oben Rechts unter dem Aufgabestempel von Leipzig hat es in sich!

    Es handelt sich laut Riemer nicht um einen Zensurstempel, sondern um einen Maschinen-Halbstempel der der Laufzeitkontrolle der Deutschen Post diente, um die Verzögerung durch die Zensur nachzuweisen. Er war nur kurz in Gebrauch und Riemer zum Zeitpunkt der Herausgabe seines Buches "Die Postzensur der Alliierten im besetzten Deutschland nach dem II. Weltkrieg" im Jahr 1977 nicht auf Postkarten bekannt.

    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordia CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • Wolfgang
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    • 27. April 2009 um 16:12
    • #64

    @danke michael, das du dir die zeit für den beleg genommen hast und ein paar zeilen darüber geschrieben hast

    Concordia CA, danke für deine info, was macht man mit solch einem teil

    mfg

    wolfgang

    Ich verkaufe auch Motive-Blöcke bei Ebay unter markenmueller

  • m.w.myname
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    • 27. April 2009 um 16:22
    • #65

    Hallo Wolfgang,
    ich würde es mit der entsprechenden Beschreibung, die Concordia ge-
    geben hat, bei Ebay einstellen. Der Markt ist im Moment ganz gut für
    Zensurpost. Leider habe ich meinen Riemer für diese Zeit schon lange
    verliehen und kann Dir deshalb keine weitere Auskunft zu dem zweiten
    Stempel geben. Ich selbst kann diesen schönen Beleg auch nicht ge-
    brauchen.
    Also - viel Glück damit (und viele Euros)

    Michael

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  • tigo
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    • 28. April 2009 um 18:10
    • #66

    Hier zeig ich 2 Briefe aus Brasilien mit Freistempeln sowie ZENSUR.
    Auch ohne Marken gibts schöne Belege !

    tigo

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  • Wolfgang
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    • 10. Mai 2009 um 10:53
    • #67

    hallo zensurpost sammler, ich habe heute diese karte erworben ich zeige sie mal von beiden seiten

    bin schon auf sehr gespannt auf die antwort


    gruss
    wolfgang

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    Ich verkaufe auch Motive-Blöcke bei Ebay unter markenmueller

  • m.w.myname
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    • 10. Mai 2009 um 15:57
    • #68

    Hallo Wolfgang,
    Deine Karte vom 5. 11. 1940 wurde richtigerweise von der ABP Köln geprüft. Dies belegt der rote Prüfstempel mit dem Kennbuchstaben c
    auf der linken Seite (Riemer-Nr. C4b ?). Links neben "Duitschland" er-
    kennt man noch einen Prüferstempel "24" oder "21". Am Oberrand sieht man noch handschriftliche Vermerke, u. a. in roter Farbe. Dies
    ist typisch für die ABP Köln. Die Karte ist sauber und wertet mit ca. 2 -
    4 €, je nach Marktlage

    m.w.myname

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  • Saguarojo
    Gast
    • 10. Mai 2009 um 16:05
    • #69

    Zu den beiden Briefen von tigo möchte ich noch was erwähnen, wei beide Briefe in den USA zensiert worden sind.
    Der Brief vom 10.1.44 mit der Zuweisungsnummer 7252 der zweiten Zuweisung wurde in New York zensiert. Zensurverschlussstreifen aus Papier mit aufgedruckter Zuweisungsnummer.
    Der Zweite Brief hat einen Zensurverschlussstreifen aus Zellophan mit handaufgedruckter Zuweisungsnummer 30389 für Miami der zweiten Zuweisung.
    Beide Briefe haben keinen Seltenheitswert, da über New York und Miami die meisten aller in den USA zu zensierenden Briefe liefen.
    Interessant ist, dass man anhand der Zuweisungsnummern erkennen kann, wo die Briefe zensiert worden sind und den Weg des Briefen nachvollziehen kann.

  • Latzi
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    • 25. Juni 2009 um 20:01
    • #70

    Hallo,
    zumindest vom Titel ist auch Zensurpost aus dem 1. Weltkrieg erlaubt. Deshalb zeige ich jetzt einen Glückstreffer bei einem bekannten Internetauktionshaus:

    Postkarte vom 01.08.1914 aus Saarbrücken mit Zensur. Die Karte stammt nicht nur vom ersten Kriegstag (wenn auch für das Dt. Reich zunächst gegen Russland), sondern hat auch noch einen postgeschichtlichen Inhalt, indem der Absender darauf hinweist: "geschlossene Briefe von und nach Saarbrücken werden nicht befördert". Ab der Verfasser gleichzeitig der erste "Kriegsgewinnler" ist, da er anregt, seine Mutter möge ihm "mehr Geld zur Hand" geben - natürlich aus reinen Zweckmäßigkeitserwägungen - sei dahingestellt.

    Riemer gibt als Verwendungszeitpunkt für den Zensur-Stempel "ab September" an. Kann jemand sagen, ob das Datum mittlerweile überholt ist oder ob ich einen neuen Ersttag habe?

    Gruß Lars

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  • mister x
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    14. Juli
    • 7. Juli 2009 um 08:03
    • #71

    EDIT: hoppla, ich seh grad, kategorie Dt.Reich passt nicht so ganz, aber sollte nicht so schlimm sein, vielleicht sind ja hier kenner dabei ;)


    hallo allerseits

    sammle u.a. zensierte DDR Briefe...
    dabei ist mir aufgefallen, dass es dazu nahezu keine bzw keine spezialisterte literatur gibt

    Zitat

    [i] Ich kann Dir jedoch Literatur empfehlen:
    Karl-Heinz Riemer
    Die Postzensur der Alliierten im besetzten Deutschland nach dem II.
    Weltkrieg
    .

    ja - in diesem heft findet das thema auf 1 seite anklang, ist jedoch nicht gerade sehr aufschlussreich, was zurecht mit der begründung "das spärlich vorliegende material" zitiert wird.

    nun die frage...gibt es hier sammler solcher belege? wo findet man auskünfte? gibt es zu dem heft 73 aus 2001 weitere erkenntnisse? kann und würde mit meinen belegen auch gern zum "erforschen" beitragen

    z.b. interessiert mich die zuordnung der nummern, aber auch die frage, bis wann die briten zensiert haben. mein spätester beleg ist vom 4.4.54...


    viele grüße und weiterhin spaß beim sammeln und forschen :)

    2 Mal editiert, zuletzt von mister x (7. Juli 2009 um 08:07)

  • m.w.myname
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    • 7. Juli 2009 um 12:21
    • #72

    hallo
    mister x,
    ich empfehle Dir einmal unsere "Arge Zensurpost" im BdPh. Dort findest
    Du auch Kontaktpersonen, z.B. Wolfgang Vogt. Der kann Dir bestimmt sagen, ob wir dort auch Mitglieder für Dein Sammelgebiet haben. Schau
    einfach mal im Internet bei BdPh nach

    Grüße

    m.w.myname

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    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (7. Juli 2009 um 12:21)

  • m.w.myname
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    • 1. November 2009 um 09:38
    • #73

    Hallo,
    in Weiterführung des Beitrags "Fundgrube Zensurpost" möchte ich hier mal ein Auslandstelegramm aus Tsingtau (China) vom 5. 5. 43 vor-
    stellen, das vom Haupttelegrafenamt Berlin geprüft wurde. Eigentlich
    gehört es nicht in den Bereich "Zensurpost 1939-45", dann auch wieder
    doch.
    So findet man im Riemer-Handbuch auch nur die Erwähnung der Aus-
    lands-Telegramm-Prüfstellen aber keine katalogisierten Stempel u.ä.
    Dagegen enthält das neue Zensur-Standardwerk von Horst Landsmann
    schon katalogmäßige Unterbereiche für die Auslands-Telegramme und
    deren Prüfung. Es mag jedem Sammler offen stehen, ob er "sowas"
    sammelt und in welches Thema er die Belege einordnet

    Michael

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  • Baldersbrynd
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    • 2. November 2009 um 10:31
    • #74

    Hallo Alle

    Schaue hier ein dänisches Telegram aus Bangkok nach Kopenhagen. Angekommen am 3. Jan. 1945.
    Am oben rechts steht: cens was ich meine bedueten Censur (dänisch für Zensur) ATPK = Auslands Telegraphen Prüfstelle Kopenhagen.
    Am unten rechts ein ein Stempel mit C eine Krone und 5, möglicherweise ein dänisches Zensurstempel?
    Der HBA im Mitte links mir unbekannt bedeutung.
    Auf der Rückseite steht 17 15 und 17 36 warscheinlich Uhrzeit.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • Concordia CA
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    • 2. November 2009 um 10:41
    • #75

    Baldersbrynd

    Den Stempel ATPK hast Du genau richtig beschrieben. Der violette Stempel mit C, Krone und 5 ist, wie Du richtig vermutest, ein Stempel der dänischenTelegrammzensur. Es gibt ihn laut Landsmann mit den Zahlen 1 - 19.

    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordia CA

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  • m.w.myname
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    • 2. November 2009 um 10:53
    • #76

    Hallo,
    das ist auch ein sehr schönes Stück zum Thema "Auslandstelegramm-
    zensur im 2. Weltkrieg"

    Michael

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  • Baldersbrynd
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    • 3. November 2009 um 15:25
    • #77

    Concordia CA und m.w.myname.

    Danke für Eure Antwort.
    Weist eine von Euch was HBA bedeutet?

    Viele Grüße
    Jørgen

  • m.w.myname
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    • 3. November 2009 um 15:43
    • #78

    Hallo Jorgen,
    nein, weiß ich auch nicht aber vielleicht bekomme ich heute Abend
    etwas in unserem Verein heraus

    Grüße

    Michael

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  • beta_tester
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    • 12. November 2009 um 13:20
    • #79

    @Saguarojo

    gibt es weiterführende Literatur für die amerikanische Zivilzensur von 1940-1945 (Zensurstempel, Zensurverschlussstreifen usw.)?

    MfG,

    beta_tester

  • kartenhai
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    • 12. November 2009 um 13:58
    • #80

    HBA ist heute die Abkürzung für den Flughafen Hobart in Tasmanien/Australien.
    Ob das allerdings mit Deinem Telegramm etwas zu tun hat (von Bangkok nach Kopenhagen über Hobart?) oder ob Deine Abkürzung eine andere Bedeutung hat, kann ich auch nicht sagen.

    Gruß kartenhai

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