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9 Kreuzer Bayern Nr 17

  • Bayern-Nils
  • 1. Februar 2009 um 14:52
  • Sepp
    neues Mitglied
    Beiträge
    66
    • 22. September 2010 um 14:44
    • #41

    Hallo zusammen,

    über den Sommer haben sich einige Briefe der Nr.17 bei mir angesammelt, die ich nach und nach hier zeigen möchte.

    Hier ein etwas ramponierter Umschlag frankiert mit einer 17 von Erlangen nach Pöseldorf vor dem Dammthore Hamburg.
    Der Brief wurde am 11.12. in Erlangen aufgegeben und erreichte Hamburg am 12.12. Dort wurden dann w´lich Pöseldorf unterstrichen und dann…? kann ich die beiden blauen Hamburger Stempel vorne und auf der Rückseite nicht deuten.
    Da ich keine geeignete Literatur habe, weiß ich nicht ob Pöseldorf damals postalisch zu Hamburg gehörte.
    Zumindest denke ich das Pöseldorf keine Massendestination ist und als Postvereinsbrief Bayern-Hamburg(?) trotz der Macken sammelwürdig ist.

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Sepp
    neues Mitglied
    Beiträge
    66
    • 28. September 2010 um 13:45
    • #42

    Hallo,

    nach dem Hamburgbrief hier nun ein Brief nach Bremen.

    Aufgegeben in Fürth am 29.9. und via Bremen an den Brauereibesitzer? Frerichs in Vegesack gesendet.
    Ich denke, dass Vegesack 1867 zu Bremen gehörte (evtl. hat da ja jemand genauere Informationen).

    Leider ist die 9 Kreuzer Marke links berührt und auch sonst ist der Brief nicht in Prachterhaltung. Trotzdem eine eher seltene Destination.

    Bei dem Brief handelt es sich übrigens um eine Rechnung über 1 Ballen bayrischen Hopfens. Mit einem wichtigen Hinweis: "Um den Hopfen in gutem Zustande zu erhalten ist es nöthig die Ballen bei Empfang zu öffnen und auf trockenes Lager zu bringen."
    Mit diesem Tipp und bayrischem Hopfen lässt sich auch im Norden gutes Bier brauen. ;)


    Na dann, Prost!

    Sepp

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  • Sepp
    neues Mitglied
    Beiträge
    66
    • 4. Oktober 2010 um 14:02
    • #43

    Hallo,

    hier nun die etwas hübscheren Belege... ;)
    Ich freue mich natürlich trotzdem über Kommentare zu den Hässlichen.

    Briefhülle aus Fürth nach Frankfurt (Preußen) vom 8.9.67.
    Der Brief hat zwar kleine Flecken, dafür ist die Marke vollrandig und ein Abdruck der Stellschraube ist auch sichtbar.

    Viele Grüße
    Sepp

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Oktober 2010 um 16:57
    • #44

    Hallo Sepp,

    na ja, du beschreibst die Briefe ja schon, da gibt es keine großen Geheimnisse mehr. Die Nr. 17 gibt es nur ein halbes Jahr in den Kreuzerbereich nach Preußen - das war nicht eben lang. Jetzt fehlen dir nur noch die Nr. 15 und die Nr. 16 auf einem Brief mit dieser Destination - letzteres wird schwierig, ersteres auch. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Sepp
    neues Mitglied
    Beiträge
    66
    • 5. Oktober 2010 um 18:00
    • #45

    Hallo zusammen,

    eine 15 oder 16 nach Preußen wird schwer zu bekommen, aber eine weitere 17 habe ich dafür.

    In Nürnberg am 22.7. aufgegeben und nach Frankfurt gesendet.
    Zu dieser Zeit war Frankfurt noch taxisch. Also auch nur ein halbes Jahr möglich.
    Es ist ein Chargebrief - in Kombination mit der 17 wohl auch nicht gerade häufig.
    Mich stört das Signum unter der Marke etwas, war aber wohl damals Usus.
    Und einen ganz perfekten Brief mit der 17 hab ich noch keinen gefunden...


    Viele Grüße
    Sepp

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Oktober 2010 um 18:12
    • #46

    Hallo Sepp,

    ist der Brief nicht vom 22.6.1867? Dann wäre auch die Taxiszeit noch richtig. :)

    Auf der 1. Seite dieses Threads der 2. Brief - nicht perfekt? (Sorry, weil es meiner ist, aber einen schöneren wirst du wirklich kaum finden).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Sepp
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    • 5. Oktober 2010 um 19:00
    • #47

    Hallo bayern klasssich,

    klar - es ist der 22.6., daher Taxis-Zeit. Sorry!

    Ich meinte, dass ich noch keinen Perfekten gefunden habe- also für meine Sammlung.
    Deiner ist natürlich perfekt, aber von dir bin ich ja auch nur Luxusqualität gewöhnt.

    Viele Grüße
    Sepp

    Einmal editiert, zuletzt von Sepp (5. Oktober 2010 um 19:01)

  • Sepp
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    • 11. Oktober 2010 um 14:44
    • #48

    Hallo zusammen,


    hier noch ein Brief von München-Bahnhof wieder nach Frankfurt vom 26.8.1867.
    Andere Stempel als der oMR sind nicht so häufig auf der Nr.17.
    War es nicht Vorschrift die Marke zu entwerten und dann nochmals den Aufgabestempel abzuschlagen?


    Viele Grüße
    Sepp

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Oktober 2010 um 15:38
    • #49

    Hallo Sepp,

    ja, das war die Vorschrift, aber wie oft wurde sie umgangen? Der Beamte am Bahnhof hatte Stress und da war ein Stempelabdruck 50% zeitsparender als deren zwei.

    Aber ist es nicht immer schön zeigen zu können, dass etwas schief lief? Das ist doch das Salz in der philatelistischen Suppe.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • letterpete
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    • 11. Oktober 2010 um 18:41
    • #50

    Lieber Ralph,
    Du weißt, ich mische mich nicht gerne in den Foren ein, aber wenn ich schon einmal jemandem widersprechen muss, dann am liebsten dir, weil du uns allen wissensmäßig so weit voraus bist, das du eine kleine Kritik leicht verkraften kannst. Mit dieser Antwort triffst du nicht ins Schwarze. Aufgrund der Häufigkeit der beiden Einkreiser München und München Bahnhof steht zweifelsfrei fest, dass es da kurzzeitig eine Verordnung gegeben haben muss, dass diese beiden Stempel wohl versuchsweise anstatt der Mühlräder verwendet werden sollten. Gescheitert ist das Ganze wohl an der geringen Aussagekraft der Stempel (z.B. keine Jahreszahl). Ich habe das seinerzeit in Zweibrücken darlegen können und es haben sich alle dieser Meinung angeschlossen.
    Wenn es Schlamperei gewesen wäre, müsste es die anderen Münchner Ortsstempel auch öfter als Entwerter geben. Die Einkreiser sind reine Massenware und es kann für sie auch die Einkreisbewertung in den Katalogen nicht gelten.

    Nichts für ungut und liebe Grüße an alle

    letterpete

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Oktober 2010 um 18:54
    • #51

    Lieber Peter,

    von wem würde ich lieber Kritik entgegen nehmen?

    Die Verordnungen waren ja eindeutig - Marke(n) mit dem Entwertungsstempel, Brief mit dem Aufgabestempel.

    Es ist gut möglich, dass man in München mit Stempeln experimentierte. Wenn man das irgendwo machen wollte, dann am besten dort.

    Einer VO hätte es dabei gar nicht bedurft, weil man einfach eine neue Vorgehensweise vorgeben konnte, ohne großen Firlefanz. Von daher kann deine These durchaus greifen (leider war mir nicht vergönnt, deinen Vortrag "live" geniessen zu dürfen).

    Mit dem kleinen Einkreiser verhält es sich so, dass es Briefe gibt, die ihn als Entwerter + Aufgabestempel zeigen, aber es gibt auch Briefe mit ihm nur als Aufgabestempel, wobei ein bestimmter Typ des oM 325 zum Einsatz kam.

    Letzteres ist meiner Beobachtung nach wesentlich seltener.

    Kennst du Briefe mit Mühlradstempel und diesem Aufgabestempel?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • letterpete
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    • 11. Oktober 2010 um 18:59
    • #52

    Lieber Ralph,

    Da muss ich auf Anhieb passen. Aber ich mache mich alsbald auf die Suche.

    Schönen Abend noch an alle.

    letterpete

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Oktober 2010 um 19:05
    • #53

    Lieber Peter,

    auch nach 5minütigem Grübeln ist mir ad hoc kein Brief vor meinem geistigen Auge erschienen, der ein Mühlrad hätte und diese Sondertype als Nebenstempel. Aber wenn es Ausnahmen der Ausnahme von der Regel gibt, dann bei unserem wunderbaren Sammelgebiet.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Sepp
    neues Mitglied
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    66
    • 12. Oktober 2010 um 16:17
    • #54

    Hallo zusammen,


    letterpete
    Schön, dass du dich hier trotzdem eingemischt hast. Nur durch die Diskussion zweier erfahrener Philatelisten kann ich als Anfänger etwas lernen.

    @ all
    Ohne die Beiträge von beispielsweise bayern klassisch würde ich nie auf die vermeintliche Kleinigkeiten achten, die "das Salz der philatelistischen Suppe" sind.

    Zum Thema:
    Fehlt nicht doch auf dem Brief der Aufgabestempel?
    Denn egal, ob mit oMR oder dem Einkreiser die Marke entwertet wurde, mußte nicht noch der Aufgabestempel auf den Brief?
    Oder besagte diese Verordnung, dass der Einkreiser auf der Marke zugleich Entwerter und Aufgabestempel war? Gibt es davon dann mehr Belege mit nur einem Einkreiser?

    Sorry für die Anfängerfragen ich bin etwas ?(


    Viele Grüße
    Sepp

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Oktober 2010 um 16:19
    • #55

    Hallo Sepp,

    die meisten mir bekannten Briefe sehen aus wie deiner. Offenbar hat man gedacht, dass ein Abschlag beide Anforderungen zu erfüllen im Stande wäre.

    Vlt. eröffnest du einen neuen Thread mit dem Titel Münchner Einkreisstempel.

    Wäre doch interessant zu sehen, was da so zusammen kommt.

    Liebe Grüsse, von bayern klassisch, der sich für die netten Worte herzlich bedankt ... :ups::)

  • Sepp
    neues Mitglied
    Beiträge
    66
    • 15. Oktober 2010 um 10:19
    • #56

    Ehre, wem Ehre gebührt!


    Gute Idee einen Thread mit den Münchner Einkreisern aufzumachen.
    Leider kann ich nicht allzu viel dazu beitragen.
    Aber wozu gibt es denn ein Forum...

    Um zum Thema zurück zu kommen hier mein letzter Brief mit der 17.

    Aufgegeben in Lindau am 18.8.67 lief er nach Pest in Ungarn zu der Zeit bereits eigenständig.
    Wie bei den Briefen von Kreuzerjäger und Nils erläutert wurde, war diese Frankatur auch nur ein halbes Jahr nach Ungarn möglich.

    Der oMR sieht etwas verquetscht aus - damit ist doch hoffentlich alles in Ordnung? :O_O:

    Viele Grüße
    Sepp

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    Einmal editiert, zuletzt von Sepp (15. Oktober 2010 um 10:20)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Oktober 2010 um 10:47
    • #57

    Hallo Sepp,

    der Brief ist selten - die Gründe wurden ja schon dargestellt.

    Der oM 289 von Lindau ist echt und in Ordnung - von der Hand gibt es mehrere "verquetschte" Abschläge; das paßt schon.

    Ich werde heute mal einen Thread aufmachen mit Münchner Einkreisstempel der Kreuzerzeit. Ich hoffe auf rege Beteiligung, zumal ich mit einer Oberrosine starten werde. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (63)
    • 15. Oktober 2010 um 12:44
    • #58

    Hallo Sepp

    Danke fürs Zeigen diese Briefe mit der Nummer 17. Eine schöne Zusammenstellung die ein Byaern Sammler freut.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 11. Dezember 2010 um 19:11
    • #59

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Brief mit 9 Kreuzer (Mi.Nr. 17) von Hohenberg
    in Oberfranken nach Dresden in Sachsen vom
    8. Juli 1867. Die Freimarke wurde mit dem offenen
    Mühlradstempel Nr. 879 entwertet. Siegelseitig der
    Zweizeiler HOF B.E. (Bahnhofsexpedition) als Durch-
    gangsstempel und der Ankunftsstempel von Dresden.
    Erst am 1.2.1867 wurde die kgl. bayer. Postexpedition
    in Hohenberg eröffnet.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (11. Dezember 2010 um 19:12)

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    10. September 1983 (42)
    • 11. Dezember 2010 um 19:35
    • #60

    Hallo VorphilaBayern,

    ein sehr schöner Brief. Auch wenn man den Stempel gelegentlich mal auf einer losen Marke sieht, muss man den erst mal auf Brief in der Qualität zeigen können!

    Viele Grüße

    kreuzer

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