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Zierstempel Bayern

  • bayern klassisch
  • 28. Januar 2009 um 18:46
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (46)
    • 29. Januar 2009 um 21:36
    • #21

    also nun kann ich bei euch Bayern Freaks (sehr positiv gemeint, da ich eure Beiträge immer verschlinge), auch mal etwas zeiigen, ihr könntet mir sicher was zu der Häufugkeit der Stempel sagen und evtl. wert, nein ich will nicht verkaufen, aber es interessiert mich doch sehr, weil ich bei Bayern nicht die richtige Literatur habe.

    Bitte entschuldigt den einen 2 Zwei zeiler, wollte ich hier mal mit einbringem´n, weil mir gesagt wurde der wäre auch recht selten:

    1. Bild Mi Nr. 15 Zierstempel : Schwabach

    2. Bild Mi Nr. 23 Y 1 Kreis Stadtanof (?)

    3. Bild Mi Nr. 23 violetter Riedenburg

    4. Bild Mi Nr. 23 zweizeiler Seeligenstaedt (sorry) wollte ihn mal zeigen

    Dateien

    img779.jpg 21,2 kB – 327 Downloads img780.jpg 25,92 kB – 330 Downloads img781.jpg 27,86 kB – 338 Downloads img782.jpg 25,66 kB – 341 Downloads

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Januar 2009 um 07:16
    • #22

    Hallo mtcyrus,

    ist doch schön, wenn du dich als "Nicht - Bayer" als Liebhaber schöner Stempel outest. ;)

    Der 1. Stempel von Schwabach ist sehr häufig, wenn es die 2. Type ist. Ein Zuschlag von wenigen Euro wäre die Folge.

    Bei der Type 1, die ich wegen des suboptimalen Abschlages nicht hundertprozentig erkennen kann, sähe das schon etwas anders aus. Da hätten wir 130 Euro Zuschlag auf loser Marke.

    Stadtamhof ist ein gewöhnlicher Einkreisstempel der Type 20a, das kostet gar nichts. Bitte immer auf den Durchmesser achten, sonst geraten viele Stempel in die Rubrik kleiner Einkreiser, nur weil sie vlt. einen mm kleiner ausgefallen sind.

    Der Riedenburg (sicher violett? kommt bei mir eher schwarz aus dem Monitor) kostet als Type 17 gut 100 Euro in schwarz, aber nur 60 Euro in violett. Es gibt aber auch Mischfarben von 1873 - aber das steht in keinem Katalog ...

    Den Aushilfsstempel Seligenstadt, wenn es einer ist, kenne ich nicht. Er ist auch in der Literatur von Georg Winkler nicht genannt. Die Helbig - Bände habe ich als Kreuzersammler nicht vorliegen. Auf Grund der Qualität würde ich ihn aber nicht hoch ansetzen, selbst wenn es ein Unikat wäre. Auf datierbarem Brief sähe das ganz anders aus!

    Es könnte auch ein Stationsstempel der Bahn sein - auch da wird dir eine Suche im Helbig nicht erspart bleiben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 30. Januar 2009 um 09:35
    • #23

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Briefe zeigen:

    Unfrankierte Parteisache von Eichstätt nach Böhmfeld
    mit Silvesterstempelabschlag vom 31.12.1869.

    Frankierter Brief mit 3 Kreuzer von Pressath nach Weiden
    mit schwarzem Stempelabschlag vom 2.12.1870.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Dateien

    A01.jpg 313,41 kB – 315 Downloads A02.jpg 341,09 kB – 325 Downloads
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (46)
    • 30. Januar 2009 um 10:23
    • #24

    Danke BK

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Roda127
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    19. Juli 1957 (69)
    • 30. Januar 2009 um 13:16
    • #25

    Hallo bayern klassisch und an alle,
    wieder ein schönes und interessantes Thema. Aber um zu wissen welche Daten der Stempel es gibt müßten wir ja alle das schöne Büchlein haben?! Ist leider nicht so. ;)
    Ich will Euch 3 Belege mit Zierstempel von Lichtenfels zeigen.
    Bei dem 1. Beleg, der Begleitadresse, ist eine Jahreszahl leider nicht ersichtlich, aber trotzdem ein schöner Beleg. Er ging von Lichtenfels nach Weismain.
    Der 2. Beleg ist vom 15.2.1868 und ging von Lichtenfels nach Marktzeuln.
    Der 3. Beleg ist vom 15.4.1868 und ging von Lichtenfels nach Bamberg.
    Viele Grüße
    Roda127

    Dateien

    Begleitadresse 01.jpg 485,56 kB – 327 Downloads Zierst. 15.02.68.jpg 303,25 kB – 342 Downloads Zierst. 15.04.68.jpg 166,12 kB – 372 Downloads

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Januar 2009 um 13:45
    • #26

    Hallo Roda127,

    sicher hat nicht jeder das Büchlein - dafür gibt es ja das Forum hier, wenn man Frage hat. ;)

    Den Lichtenfelser ist von 1867 bis 1875 nachgewiesen. Bisher nur in schwarz, aber ich habe ihn auch mal in einer Sammlung in violett gesehen. :)

    Dein 1. Stück ist sehr selten - ich habe nicht viele Zierstempel auf diesen Vordrucken gefunden. Der Zustand spricht m. E. für eine relativ späte Verwendung, ich könnte mir 1873 ff. vorstellen.

    Die beiden anderen Stücke sind auch sehr hübsch - mit der riesenrandigen Nr. 15 attraktiv. Die Bewertung ist moderat - 13 Euro für eine lose Marke, 20 Euro für einen Dienstbrief oder unfrankierten Brief und 30 Euro auf Markenbrief als Entwerter.

    Danke fürs Zeigen!! :)

    Der Vollständigkeit halber möchte ich den im Thread der Bayern Nr. 15 bereits gezeigten Brief aus Kürn hier nicht vergessen. Diese Type 18a ist von 1867-75 nachgewiesen, jedoch recht selten. Der hier gezeigte Abschlag dürfte mit Abstand zu dem besten gehören, was der bekannte Schlechtstempler uns hinterlassen hat. :( (postgeschichtlich Interessierte können die Beschreibung von VorphilaBayern im Nr. 15 Thread nachlesen, sie ist perfekt und braucht hier nicht wiederholt zu werden).

    Zu diesem Stempel gibt Rütger an, dass er in violett von 1870-75 nachgewiesen sein soll. Ich glaube das nicht, lasse mich aber gerne eines besseren belehren, aber 1870 in violett dürfte man getrost ausschließen können.

    Eine Rosine der Stempeltype 17, also ohne Ornamente, möchte ich heute neu vorstellen und meine Interpretation folgen lassen.

    Hofheim, das haben wir hier in dem jungen Thread schon mehrfach gesehen, hat viele Abschläge hinterlassen, jedoch meistens in der Type 18b, also mit Zierstücken.

    Die Type 17 ist laut Rüttger nur in der Pfennigzeit ab 1876 - 1882 bekannt. Hier zeige ich einen Brief vom 12.10.1867 (!), also 9 Jahre vor der 1. bisher bekannten Verwendung. Da er innen datiert ist, besteht daran kein Zweifel.

    Ich könnte mir vorstellen, dass ihn der dortige Expeditor probeweise eingesetzt hat, dann aber "für schlechte Zeiten" zurücklegte. Jedenfalls kam praktisch zur gleichen Zeit die schicke Type 18b dort zum Einsatz, mit der tatsächlich bis in die Pfennigzeit hinein, also 1876, regelmäßig gestempelt wurde. Da das Ablösejahr eben 1876 war, dürfte die "alte" aber so gut wie nie benutzte Type 17 den mittlerweile verschlissenen Stempel der Type 18b im Laufe des Jahres 1876 abgelöst haben.

    So dürften aus 1867 nur wenige "Testabschläge" existieren, nach deren Gefallen man ihm als "Reservestempel" eine 9 jährige Ruhepause gönnte. Vielleicht auch nur dieser hier. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    IMG_0011.jpg 322,7 kB – 300 Downloads IMG_0018.jpg 589,92 kB – 275 Downloads
  • mikrokern
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    • 30. Januar 2009 um 15:39
    • #27
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    Hallo sys1849

    Danke fürs Zeigen die schöne Marken. :P :P :P


    Hier komme Meine letzte Marke (hatte den vergessen)

    Es ist ein 23 mit Vilsbiburgstempel.
    Die Marke hat ein Druckzufälligkeit oben rechts (hier im Bild oben links)

    Viele Grüsse
    Nils

    Alles anzeigen

    Hallo Nils,

    gehört zwar nicht in diesen Zierstempel-thread, aber zur Marke:
    Es dürfte sich weniger um eine Druckzufälligkeit als eher um den in der Literatur bekannten Plattenfehler 23V handeln. Habe dazu mein Exemplar auf Brief angehängt.

    Dateien

    23.jpg 1,02 MB – 303 Downloads 23_1.jpg 254,82 kB – 271 Downloads

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 30. Januar 2009 um 15:56
    • #28

    Hallo mikrokern

    Ih danke dir, du hast recht. Komisch, ich habe danach geschaut, aber nicht gefunden. Aber mit deiner Hilfe ist es gefunden. Nochmal Danke. :) :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (30. Januar 2009 um 15:57)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. Januar 2009 um 06:54
    • #29

    Eine Sonderform bildete die Type S, also Zierstempel, die nicht in üblicher Größe gehalten waren. Ich möchte hier einen Brief aus der Frühzeit des Stempels von Petershausen vorstellen, der nicht häufig ist, denn es gab ja auch die normale Form Type 17, welche parallel geführt wurden. Für einen so kleinen Ort eigentlich schwer nachvollziehbar, dass man 2 Stempel gleichzeitig führte.

    Aus Neustadt an der Saale glänzt ein Feldpostkuvert, welches am 20.1.1871 in das elsässische Hagenau gerichtet worden war, weil dort ein bayerischer Soldat verwundet im Spital lag. Briefe von und an Soldaten waren gratis zu befördern, wie man hier sieht.

    Weil man nicht genau wusste, wo er sich befand, notierte man "Douane", also Zoll, denn er dürfte im dortigen Zollamt ärztlich versorgt worden sein.
    Vielleicht kann ein Kenner der Szene 1870/71 ausführlicheres dazu berichten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    IMG_0020.jpg 527,49 kB – 260 Downloads IMG_0008.jpg 251,55 kB – 251 Downloads
  • Bayern-Nils
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    • 31. Januar 2009 um 15:45
    • #30

    Hallo bayern klassisch

    Hoffentlich kann ich bald ein schöner Zierstempel zeigen. Aber bis dann zeige ich hier der normale Vilshofen Zierstempel als Ankunftsstempel.
    Schon in anderen Thread gezeigt, aber passt hier gut rein.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (31. Januar 2009 um 15:46)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. Januar 2009 um 20:43
    • #31

    Hallo Nils,

    ist doch schön, auch mal Zierstempel als Ankunftsstempel zeigen zu können.

    Ich möchte noch einen Zierstempel von Hemau zeigen, der vom 28.1.1870 stammt. Man sieht gut die Stell - Schraube des Stempels, die über demselben schön abgedruckt hat. Eigentlich sollte sie unter dem Stempel sein, aber bei dem guten Ergebnis soll uns das nicht stören. ;)

    Deswegen habe ich ihn aber nicht gekauft; ich wollte einen Orts - Dienstbrief haben. Aber nicht von München, Nürnberg oder Augsburg, sondern von einem kleinen Ort, von dem es das nur ganz selten mal gegeben hat.
    Da kam mir der hier gerade recht ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 31. Januar 2009 um 21:06
    • #32

    Hallo bayern klassisch

    Ein Stellschraube Stempelteil habe ich bis jetzt nicht gesehen. Ich wusste nicht einmal dass es sowas gibt.
    Danke für zeigen. Schöner Brief auch.
    Dann haben wir in diesem Thread schon zwei Orts-Dienstbriefe mit Zierstempel. Nicht schlecht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. Januar 2009 um 21:22
    • #33

    Hallo Nils,

    nun will ich mal eine Oberrosine zeigen, von der bisher 2 bekannt wurden (sehen auch beide fast identisch aus)l.

    Es ist eine Zahlungsanweisung der Gemeinde Billigheim vom 29.12.1873 mit dem bläulichen Stempel Ingenheim (Rütger Liebhaberpreis). Der 2. Scan zeigt den Stempel besser.
    Rütger gibt für blaue Farbe die Verwendungszeitraum von 1870-75 an. Ich glaube das nicht. Außer von 1873 habe ich den sehr seltenen Stempel noch nicht in blau/graublau oder violettblau gesehen.

    Vielleicht hat ein Forumsteilnehmer weiterfürhende Daten oder kann Scans zeigen, die Rütger oder mich widerlegen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 1. Februar 2009 um 08:57
    • #34

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für das Zeigen
    Ihrer wunderschönen und
    sehr seltenen Belege.
    Da kann ich nicht mithalten.


    Liebe Sammlerfreunde,

    auch in der Vormarkenzeit gibt es
    bei den schönen Fingerhutstempel
    auch besondere Zierstempel,
    wie aus Bayreuth.
    Hier ein unfrankierter Portobrief von Bayreuth
    nach Neustadt am Kulm vom 18. Mai 1836.
    Der Empfänger bezahlte 4 Kreuzer Porto.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 1. Februar 2009 um 09:10
    • #35

    Hallo bayern klassisch

    Sowas habe ich noch nicht gesehen. Was ist ein Zahlungsanweisung, also welcher Zweck hat der gehabt? Offenbar etwas postalisch, sonst würde der Stempel nicht da sein.
    Sem hat nicht darüber geschrieben, ich habe auf jeden Fall nicht gefunden. ?(

    Freue mich auf deine nächste Rosine.


    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen, Schöner Brief. Mir war es nicht klar dass Bayreuth solche Stempeln hatte. Laut Feuser, wenn es um Preis geht, sind die Stempeln nicht so selten, aber stimmt das?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (71)
    • 1. Februar 2009 um 09:18
    • #36

    Hallo Bayern-Nils,

    diesen besonderen Stempel gibt es lt. Winkler
    in zwei Typen und sie waren von 1830 bis 1838
    in Verwendung.
    Es gibt sie in roter und schwarzer Stempelfarbe.
    Sie sind nicht selten und man kann sie für ein
    paar Euro bekommen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Februar 2009 um 09:47
    • #37

    Lieber VorphilaBayern,

    vielen Dank für die nette Kommentierung und das zeigen eines wunderschönen Briefes. Da könnte ich später mal auch etwas zeigen, was es gar nicht geben können sollte ...

    Liebe Nils,

    der k. Postexpedition Ingenheim war das Reichsgesetztblatt für 1874 zugetragen worden, wofür 35 Kreuzer zu zahlen waren.

    Der Postbote Braun bekam 18 Kreuzer für die Überweisung.

    In Summa waren also 51 Kreuzer zu bezahlen und zu quittieren.

    Diese waren vom Postexpeditor und vom Boten Braun zu quittieren.

    Dergleichen Stücke findest du in keinem Katalog der Welt - das gibt es nur hier zu sehen. :)

    Dann will ich mal meine letzte Rosine einstellen, die mit Fragen verbunden ist: Wieso sieht das so aus und nicht anders? Warum brauchte es 5 Tage von Walchshofen bis Aichach?

    Es war ein Rückschein von Aichach an die Gemeindeverwaltung Walchshofen, der von dort am 16.10.1868 vollzogen wurde und am 21.10.1868 wieder in Aichach landete.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Dateien

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (11. März 2010 um 16:20)

  • Bayern-Nils
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    • 1. Februar 2009 um 11:27
    • #38

    Hallo bayern klassisch

    Nochmal ein Rosine reingestellt, und ich verstehe es nicht. :)

    Ja, ja. Die Abstand zwischen die zwei Orten ist nicht lang. Diese Strecke reitet man ruhig in eine Stunde.
    Was ich sehe, ist dass Dato mit einer anderer Tinte geschrieben ist. Vielleicht ist der Rückschein hin und her gelaufen vor er sein Stempel gekriegt hat. Stempel = fertig. Das könnten die nicht machen vor der Rückschein datiert war.

    Was denkst du von meiner Lösung? ?(

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Februar 2009 um 11:57
    • #39

    Hallo Nils,

    das hast du fein beobachet - aber den Inhalt der Retour - Recepisse schrieb immer der Absender vor.
    Bei meiner hat man in Walchshofen nur das Datum und die Unterschrift beigefügt.

    Was fällt noch an ihr auf?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 1. Februar 2009 um 12:27
    • #40

    Hallo bayern klassisch

    Leider kann ich nicht alles hier lesen :(

    Aber wenn es etwas fehlt - es gibt keine Karte Nummer hier. :)
    Macht es schwierig zu suchen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (1. Februar 2009 um 12:28)

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