Hallo,
ist das bei der rechten Marke Druckausfall der grünen Farbe?
Oder wie kommt der Braunton zustande?
Kennt das jemand bei der 2648?
Gruß
Happybaba
Hallo,
ist das bei der rechten Marke Druckausfall der grünen Farbe?
Oder wie kommt der Braunton zustande?
Kennt das jemand bei der 2648?
Gruß
Happybaba
Wasserempfindlichkeit-Veränderung beim abweichen der Marken passiert,na mal meine Meinung so ![]()
Hier mal die Originalvorlage - zum Vergleich -
Gr.Zt
Hallo,
ZitatZähnetigger schrieb: Wasserempfindlichkeit-Veränderung beim abweichen der Marken passiert
Die gezeigten Marken befinden sich doch aber beide noch auf dem Briefstück...?
Beste Grüße,
Harald
- ja,beim näheren Hinschaun ,die linke BM schon - die rechte BM ![]()
Na was sagt happybaba ![]()
Gr.Ztigger
Die Marke ist auch noch auf Briefstück (aus Firmenpost). Kann also mit Wasser durch Abweichen eigentlich nichts zu tun haben.
Gruß
Happybaba
Sonnenlichtexposition? ![]()
Mir sind solche Farbunterschiede bei einigen Marken, die in diesem "Rasterdruck"-Verfahren hergestellt wurden, bekannt. (Bei dieser aber noch nicht.) Habe dazu auch schon min. zwei Beiträge im Forum eingestellt. Meines Erachtens kommen die Abweichungen durch einen "verschobenen" Druck zustande, so dass die Pünktchen einer Farbe die Pünktchen einer anderen Farbe (mehr als üblich) überdecken.
Gruß
Uli
also:
nach flüchtiger Durchsicht einer Dubletten (etwa 210 Stück) bin ich für mich zu folgendem Ergebnis gekommen:
Der Herr Spitzweg hatte als Maler natürlich eine große Farbpalette, die meines Erachtens weder was mit Wasser noch mit Sonnenlichtexposiion zu tun haben kann.
Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Marken unterscheiden, nämlich mehr grünliche bzw. dunkelgrünliche und mehr braune bzw. rotbraune.
Mal ist der Kachelofen so dunkelgrün, dass man nur noch schlecht Einzelheiten sieht. Gleiches gilt für den Schirm von dem Armen.
Mal ist der Holzfußboden rechts unten im Markenbild hell (braun), dann wieder dunkel (rotbraun).
Es gibt also eher grünliche und eher rötliche Marken (siehe Beispiel links oben auf der Steckkarte).
Aber schon erstaunlich dass beim Hightech-Offsetdruck im Jahr 2008 noch solche Farbunterschiede auftauchen können.
Gruß
Happybaba
habe bei den neueren Bund auch schon mehrere kleine Farbunterschiede in meine Alben gesteckt, wo die von dir erwähnten verschobenen Farbpünktchen die Ursache für die Varianten sein dürften.
Aber die Vielzahl der Varianten bei der Spitzwegmarke nimmt mich Wunder! Und dafür können meines Erachtens verschobene Farbpünktchen nicht die Ursache sein. Eher ein defekter Farbgeber der Offsetmaschine!
Happybaba
ZitatUnd dafür können meines Erachtens verschobene Farbpünktchen nicht die Ursache sein
Wieso nicht? Schon mal unter der Lupe (min. 10-fach) betrachtet? Ich habe hier übrigens ca. 400 Spitzweg-Marken, sehe aber keine so starken Unterschiede wie bei deinem Beispiel im ersten Beitrag.
Gruß
Uli
Ich weiß nicht, ob die Bilder vom Computermikroskop hier so rüberkommen wie im Original.
Aber sieht man den Unterschied bei zwei beliebigen anderen Marken?
Im Computermikroskop sieht man sogar die Verletzungen der Farbpunkte, also müsste man lediglich verschobene Punkt erst recht erkennen, oder?
Happybaba
übrigens:
die rotbraunen Marken haben ausnahmslos Stempel aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Die Stempel der Grünbraunen kommen woanders her.
Keine Grünbraune mit Rhein-Main-Stempel gefunden.
Happybaba
noch mal übrigens: hab nachgezählt.
Relation:
von 284 Marken sind 279 grünbraun und 5 rotbraun.
Happybaba
Meiner Meinung nach sind das herstellungsbedingte Farbabweichungen.
Bei der eventuell auch mal die Farbe langsam ausgeht?
Bei der die grünen und roten Farbpunkte unterschiedliche Stärken haben.
Meine Unterteilung wären hier 3 Varianten:
1.blassere bzw. feinere Marken mit gleichmäßig kleineren r. u. gr. Punkten
(seltener), etwas helleres Markenbild
2.grünliche bzw. normale M. mit dickeren r. u. gr. Punkten , dabei können die roten Punkte auch kleiner ausfallen
3.bräunliche bzw. rotbr. M. mit dünnen grünen und dickeren roten Punkten
(selten)
Das habe ich unter 60facher Vergrösserung festgestellt
Das sind zwar minimale Unterschiede, aber in der Gsamtheit eine starke farbliche Veränderung.
Ich habe dabei die Wand unter dem Schirm untersucht.
Gelb ist dabei eventuell ein zusätzlicher Faktor für die Tönung und Sättigung
ich würde euch das gern im Bild zeigen aber meine technischen Möglichkeiten sind da begrenzt.
Hallo DRFan,
stimme dir voll zu.
Die drei Varianten auch bei 200-facher Vergrößerung. Fußboden rechts unten, Gebälk, Schirm und Ofen besichtigt.
Die roten und grünen Punkte sind deutlich unterschiedlich groß (machmal weniger als halb so groß!), manchmal mehr eckig als rund.
Es gibt bei meinen Marken zwei Arten:
1. hellere (selten)
2. dunklere (normal)
Diese beiden Arten lassen sich jeweils in deine Varianten 2 (grünliche)und 3 (rotbräunliche) Marken aufteilen.
Manchmal ist mehr Grün, manchmal mehr Rot zugeführt worden.
Also sicherlich nichts Besonderes und herstellungsbedingt. Aber trotzdem auffällig und meines Erachtens sammelwürdig.
Gruß
Happybaba
Des weiteren habe festgestellt, dass es den Rahmen in 2 verschiedenen Tönungen gibt. (auf dem Scan vielleicht nicht so gut zu sehen)
Ist die dunklere Version häufiger oder die hellere?
Na, diese Marke scheint's ja mit Farbvarianten zu haben!
Bei der linken Marke (mit dunklerem Rahmen) ist das Spitzweg-Faksimile eindeutig leicht altrosa statt weiß. Bei 200-facher vergrößerung deutliche kleine runde Farbpunkte im Weiß (siehe Scan)
Wahrscheinlichhat die Post von der Marke Unmengen gedruckt, dass es hier solche Unterschiede gibt.
Kennt jemand Auflagenzahlen?
Weitere Abweichung sind die unterschiedlichen Töne der Wertziffer.
hallo DRFan,
die Auflagenzahlen für beide Ausgaben stehen weder im Michel noch im Michel-Online noch im neuen DNK.
Andreas