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Inflationsbelege

  • muemmel
  • 18. Januar 2009 um 00:51
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    DKKW
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    • 12. Februar 2011 um 17:26
    • #61

    Hallo zusammen,

    der heutige Beleg ist ein Eilbotenbrief des Kolberger Textilkaufhauses Gustav Zeeck nach Plauen vom 19.10.23 (also Letzttag der PP20).
    Portorichtig mit 15 Mio Mk. frankiert mit einem 7er-Block der Mi. 309AIa und einer Mi. 314AP. Das Briefporto betrug in der Portoperiode 20 (10.10. - 19.10.23) 5 Mio Mk. die Eilbotengebühr 10 Mio. Mk.
    Abgestempelt sind die marken mit dem Bahnpoststempel "Kolberg-Belgard Zug 528 19.10.23"
    Rückseitig der Ankunftstempel "Plauen 1m Vogtland 22.10.23 4-9V" Also ganz schön lang für einen Inlandseilbotenbrief unterwegs gewesen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 309AIa(7), 314AP MIF Eilbotenbrief PP20.jpg
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    DKKW
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    • 18. Februar 2011 um 21:57
    • #62

    Hallo zusammen,

    heute also wieder mal eine eingeschriebene Postkarte. Diesmal nach Wien gerichtet, Österreich galt bis 31.12.23 als Inland.
    Portorichtig frankiert mit einer Mi. 312Aa (Postkartenporto) und einer Mi. 317AP (Einschreibegebühr), insg. 7 Mio. Mk.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 312Aa, 317AP al eingeschriebene Postkarte PP20 nach Wien.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (18. Februar 2011 um 21:57)

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    DKKW
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    • 26. März 2011 um 14:44
    • #63

    Hallo zusammen,

    es ist an der Zeit diesen thread mit einem neuen Beitrag nach vorn zu holen. Ich zeige heute eine Eilbotenortspostkarte, die am 6.11.1923 beim Postamt Lübeck 1 in den Lübecker Ortsteil Niendorf aufgegeben wurde.
    Die Karte wurde portogerecht mit 2,2 Mrd Mk frankiert. Es geht im Text um einen Spielausfall und einen Ersatztermin.
    Der Stadtteil Niendorf liegt im Südwesten der Stadt Lübeck und ist nicht mit dem Ort Niendorf an der Ostsee zu verwechseln!

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 323Aa, 325APa(2) MIF als Eilbotenortspostkarte PP22.jpg
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  • erron
    Moderator
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    • 27. März 2011 um 16:44
    • #64

    @ DKKW

    Ein etwas seltener Beleg, diese Eilbotenortspostkarte,
    findet man nicht oft.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • heide1
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    • 27. März 2011 um 19:30
    • #65
    Zitat

    Original von DKKW
    Hallo zusammen,

    es ist an der Zeit diesen thread mit einem neuen Beitrag nach vorn zu holen. Ich zeige heute eine Eilbotenortspostkarte, die am 6.11.1923 beim Postamt Lübeck 1 in den Lübecker Ortsteil Niendorf aufgegeben wurde.
    Die Karte wurde portogerecht mit 2,2 Mrd Mk frankiert. Es geht im Text um einen Spielausfall und einen Ersatztermin.
    Der Stadtteil Niendorf liegt im Südwesten der Stadt Lübeck und ist nicht mit dem Ort Niendorf an der Ostsee zu verwechseln!

    Viele Grüße
    DKKW

    Moin,
    wie erron schon sagte, ein seltener Beleg - Gratuliere!
    Deshalb würde mich die Rückseite interessieren, zeigst Du uns diese bitte hier?

  • Online
    DKKW
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    • 27. März 2011 um 23:30
    • #66

    Moin heide1,

    bitte, sehr gerne. Ich habe ein scan der Rückseite beigefügt. Viel Spass beim entziffern :D

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 323Aa, 325APa(2) MIF als Eilbotenortspostkarte Textseite.jpg
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    DKKW
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    • 16. April 2011 um 09:20
    • #67

    Hallo zusammen,

    wieder mal ein Stück aus meiner Infla-Sammlung. Ein Streifband für eine Zustellurkunde als portopflichtige Dienstsache, Ortszustellung Berlin vom 29.10.23.
    Portorichtig frankiert mit je zwei Mi. 316AP und 317AP. Insagesamt 18 Mio. Mark, also Ortsporto hin und zurück (jeweils 4 Mio. Mk.) und die gebühr für förmliche Zustellung: 10 Mio. Mk. Portoperiode 21 (20.10. bis 29.10.1923).
    Der Beleg trägt rückseitig den alten Prüfstempel "Einwandfrei InflaBerlin"

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 316AP (2), 317AP (2) MIF auf Ortsporto Zustellurkunde PP21.jpg
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  • Zackenzaehler
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    • 16. April 2011 um 09:34
    • #68

    Ein schönes Stück!

    Frage:
    Werten Potopflichtige Dienstsachen aus dem Zeitraum der Hochinflation eigentlich höher, als normale Belege?
    Wenn ich das richtig sehe, so wurden damals ja die normalen Freimarken statt der Dienstmarken verwendet, weil die Reichsdruckerei dermassen überlastet war, daß keine Dienstmarken mehr gedruckt wurden.
    Also gehören solche Belege ja AUCH in eine Dienstmarkensammlung.

    Z.

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    DKKW
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    • 16. April 2011 um 09:41
    • #69

    Hallo Zackenzähler,

    da bin ich überfragt, ich vermute aber dass in dem Markenchaos der letzten Wochen der Hochinflation alles möglich war, siehe die seltenen Postsendungen mit akzeptierten Fiskalmarken als Frankatur.
    Vielleicht eine kleine Anerkennungsprämie aber an große Preiszuschläge glaube ich nicht.
    Ich denke schon, dass solche Belege eine Dienstpostsammlung bereichern.
    Vielleicht meldet sich ja noch ein "Vollblut" Inflasammler zu Wort, ich bin ja nur ein "Nebenher" Inflasammler.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Zackenzaehler
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    • 16. April 2011 um 10:04
    • #70

    Danke DKKW,
    Infla ist bei mir auch ein Nebengebiet.
    Solche Belege aus den kurzen Portoperioden sind nicht einfach zu finden.

    MVG Z.

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    DKKW
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    • 7. Mai 2011 um 10:18
    • #71

    Hallo zusammen,

    einfache Drucksachen sind Massenware, trotzdem liebe ich diese Bücherzettel, hier aus der PP24 (12.11. bis 19.11.1923) mit portorichtiger EF 2 Mrd. Mk. (Mi. 326P) aus Bremen nach Schwerin.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 22. Mai 2011 um 08:53
    • #72

    Hallo zusammen,

    auch Inlandsbriefe der PP24 sind Massenware, ich zeige hier zwei Briefe, die auch zum Stempelthread "Maschinenstempel-Inflazeit" gepasst hätten.
    Der erste ist am 14.11.23 von München nach Regensburg geschickt worden. Er ist mit einem senkrechten Paar der 5 Mrd. Mk. Marke (Mi. 327AP) portorichtig frankiert. Maschinenstempel München 2 "Benutze die Luftpost"
    Der zweite Brief ist am 15.11.1923 von Hamburg ebenfalls nach Regensburg geschickt worden. Portorichtig mit einer 10 Mrd. Mk. Marke (Mi. 328AP) frankiert und mit dem Maschinenstempel "Hamburg *1b 15.11.23" abgestempelt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    DKKW
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    • 2. Juni 2011 um 12:31
    • #73

    Hallo zusammen,

    nach einigen gewöhnlichen Briefen hier mal wieder etwas eher ungewöhnliches. Ein eingeschriebener Inlandsbrief mit Rückschein aus Neisse (Schlesien) nach Weida (Thüringen) vom 15.11.23
    Es handelt sich also um die Portoperiode 24 (12.11. bis 19.11.23).
    Briefporto, Einschreib- und Rückscheingebühr jeweils 10 Mrd. Mk. insgesamt also 30 Mrd. Mk..
    Portorichtig frankiert mit einer 10 Mrd. und einer 20 Mrd. Mk. Marke. Die 20 Mrd. Mk. Marke mit HT

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 328A, 329A(HT) auf Einschreiben Rückschein PP24.jpg
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  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 2. Juni 2011 um 13:16
    • #74

    Hallo Alle

    Schaue hier ein Wertbrief aus Karslruhe nach Berlin, sendet am 27.11.1923, in der vierfachperiode. Wertangabe 1440 Mrd. Mark. Gewicht 53g.

    Porto 80 Mrd. Mark mal vier = 320 Mrd. Mark.
    Briefgebühr 112 Mrd. Einschreibegebühr 80 Mrd. und Wertbebühr 2% je Mrd. Mark = 28,8 Mrd alles zusammen 220,8 Mrd. Mark. also ein überfrankierung von 99,2 Mrd. Mark.

    Ich meine das der Absender haben ein fehler gemacht, Er hat das Wertgebühr auch mit viermal berechnet bis 115,2 Mrd. Mark.
    Das gibt zusammen 307,2 Mrd. Mark, (112 + 80 + 115,2) "nur" 12,8 Mrd. Mark überfrankiert.

    Kann jemand mir helfen?

    Viele Grüße
    Jørgen

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    DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 23. Juli 2011 um 17:13
    • #75

    Hallo zusammen,

    damit der thread nicht einschläft ein Beleg von mir. Ein eingeschriebener Inlandsbrief der PP25 (20.11. bis 25.11.1923) von Lentföhrden nach Godesberg. Portorichtig mit zwei 20 Mrd. Mk Marken frankiert (Mi. 329AP). Jeweils 20 Mrd. Mk. Porto und Einschreibegebühr.
    Marken entwertet mit Stegitterstempel Lentföhrden 23.11.23. Rückseitig Stegstempel Godesberg 1f vom 24.11.23.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Minimarke
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    • 18. September 2011 um 15:25
    • #76

    Hallo zusammen,

    von mir ein kleiner Verweis zu einer Zustellungsurkunde - zurück - mit Erstattung der Gebühr.

    lhttp://http://www.arge-w%c3%bcrttemberg.de/bes/013.jpg

  • OlliFoolish
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    • 30. Oktober 2011 um 19:44
    • #77

    Moin,
    da heute für mich der "Tag des Belege-Scans" ist, hier noch ein Stück aus der Inflazeit.
    Absender ist das Bankhaus "Fritz Kiemstedt" in Lübeck, Empfänger das Bankgeschäft "Max Fröhlich" in Hamburg. Datum auf den Stempeln in der 16.11.1923 für Lübeck und der 17.11.1923 für Hamburg.
    Ob etwas besonders daran ist, vermag ich leider nicht zu beurteilen.

    Gruß aus Hamburg

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  • lonerayder
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    • 30. Oktober 2011 um 21:06
    • #78

    Hallo Olli,

    es handelt sich um einen Wertbrief der 3. Gewichtsstufe.

    das Porto betrug in der Portoperiode 24 (5.11. - 19.11.1923) wie folgt

    3. Gewichtsstufe .= 16 Mrd.
    Einschreiben .......= 10 Mrd.
    Wertbrief 1 Billion = 20 Mrd. (pro 1 Mrd. = 20 Mio Porto)

    Porto gesamt also = 46 Mrd.

    auf deinem Brief fehlt also eine Marke zu 10 Mrd. (unten links )


    Gruß
    Andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • heide1
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    Männlich
    • 30. Oktober 2011 um 21:14
    • #79
    Zitat

    Original von OlliFoolish
    Moin,
    da heute für mich der "Tag des Belege-Scans" ist, hier noch ein Stück aus der Inflazeit.
    Absender ist das Bankhaus "Fritz Kiemstedt" in Lübeck, Empfänger das Bankgeschäft "Max Fröhlich" in Hamburg. Datum auf den Stempeln in der 16.11.1923 für Lübeck und der 17.11.1923 für Hamburg.
    Ob etwas besonders daran ist, vermag ich leider nicht zu beurteilen.

    Gruß aus Hamburg

    Moin,
    schade, dass 1 Marke links unten fehlt.
    -Porto 128g = 16 Milliarden
    -Einschreiben = 10 Milliarden
    -Wertgebühr 2% = 20 Milliarden
    Portorichtig mit 46 Milliarden frankiert.

    Zum Wert kann ich nicht viel sagen, aber Wert 1 Billion ist schon was.
    Etwas "Besonders" sehe ich allerdings nicht. Sammelst Du denn Infla - dann leg ihn zur Sammlung, ansonsten in die Tauschmappe.
    Da aber die eine Marke fehlt, ist es im Prinzip (für mich jedenfalls) Masse. Evtl. denkt ein anderer Sammler anders, warte ab.

    EDIT: Sehe gerade, dass Andreas einige Minuten schneller war, Ok!

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (30. Oktober 2011 um 21:16)

  • OlliFoolish
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    • 31. Oktober 2011 um 08:18
    • #80

    lonerayder & heide1:
    Vielen Dank für die schnelle Antwort und die Erklärungen zum Thema Porto. Ich frag mich ja immer, ob ihr das alle für jede Zeitperiode auswendig wisst, oder halt schnell (gewusst wo) nachgeschlagen habt... ;)

    Daß der Beleg "beschädigt" ist, ist natürlich schade, macht jedoch nichts, da er der erste ist, den ich aus der Infla-Zeit besitze und somit ist er allein für mich schon etwas Besonderes.
    Ich sammle jetzt nicht direkt Infla, hab ein bisschen Material, bin aber immer nocht nicht abschließend entschieden, welches Sammelgebiet es bei mir werden soll.

    Gruß aus Hamburg

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