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Inflationsbelege. Oktober 1923.

  • Baldersbrynd
  • 13. Januar 2009 um 09:42
  • Baldersbrynd
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    • 13. Januar 2009 um 09:42
    • #1

    Hallo Alle

    Wir haben Themen mit November und Dezember Briefe aus dem Inflazeit. Dann müssen wir auch ein Thema aus Oktober.
    Ich ziege ein Muster ohne Wert von 18.10.1923, Sendet von Zwickau nach Göteborg in Schweden. Gewicht 500 Gram.

    Portoberechnung:
    Erste 100g 6 Millionen Mark und nachfolgende je 50g 3 Millionen Mark.
    Zusammen: 0 bis 100g 6.000.000,00 Mark
    100 bis 500g 24.000.000,00 Mark
    30.000.000,00 Mark

    Briefmarken: 32 mal 100.000,00 Mark = 3.200.000,00 Mark
    4 mal 400.000,00 Mark = 1.600.000,00 Mark
    2 mal 2.000.000,00 Mark = 4.000.000,00 Mark
    20 mal 1.000.000,00 Mark = 20.000.000,00 Mark
    Zusammen 28.8000.000,00 Mark

    Fehlende Briefmarken: 1.200.000,00 Marke

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • muemmel
    Gast
    • 13. Januar 2009 um 10:39
    • #2

    Hallo Jørgen,

    oben rechts fehlen 2 Marken, die wahrscheinlich die fehlenden 1,2 Millionen ausgemacht haben.

    Schönen Gruß
    Mümmel

  • BaD
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    • 13. Januar 2009 um 17:06
    • #3

    @ Jørgen

    Muster ohne Wert, herrlich, auch wenn einige Werte fehlen. Aber gerade dieser Brief zeigt die im Oktober 1923 vorherrschenden Werte auf einem Beleg. Die Überdruckmarken, die am schnellsten hergestellt werden konnten, waren die Hauptakteure.
    In der ersten Periode vom 1.10. bis 9.10. 23 kostete ein Ortsbrief ( bis 20 gr.) und eine Fernpostkarte jeweils 800 Tausend Mark.
    Die Ortskarte mit der 302 und der Brief mit der 301, wobei ein Ortsbrief seltener als eine Fernkarte ist.
    Mit besten Grüßen Bad

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  • Baldersbrynd
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    • 13. Januar 2009 um 22:52
    • #4

    Hallo Mümmel

    Am oben im mitte fehlt 4 mal 100 T, am oben rechts fehlt 2 mal 100 T, am unten rechts fehlt 2 mal 100 T und neben der 400 T Marken fehlt eine 400 T Marke, das gibts zusammen 1,2 Mill. Mark. Man kann das sehen auf dem Stempel auf die restierende Marken.

    @ Bad
    Zwei nette Sendungen auf der erste periode in Oktober.

    Ich zeige Ein Ausland Drucksache mit 1,2 Mill. Mark 4 mal Nr. 290 und 1 mal 308. Sendet am 8.10.23.
    Fernbrief Sendet am 2.10.23 Porto 2 Mill. Mark Nr. 309

    Schöne Grüße
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (13. Januar 2009 um 22:54)

  • erron
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    • 14. Januar 2009 um 16:01
    • #5

    Jørgen hat nun diese Seite eröffnet und dann stelle ich mal einen Oktober-Beleg ein, der 3 (4) Ausgaben vereint.

    Die zweite Berliner Überdruck-Ausgabe erscheint Mitte September 1923; benutzt wurden wieder Platten aus früheren Ausgaben; die mit anderen Farben und einem neuen Wertaufdruck versehen wurden.

    Auf dem Beleg ist das die karminrote Überdruckmarke zu 2 Millionen Mark auf 200 Mark.

    Die Berliner Druckerei Boll wurde zusätzlich beauftragt, vier Markenserien herzustellen.
    Sie versah die Zähnung mit der sogenannten „Sägezähnung“.
    Auf dem Beleg sind es die drei Marken zu 400 Tausend Mark.


    Ende September wurden die 11 Oberpostdirektionen beauftragt, vorhandene Markenbestände
    mit neuen Überdruckwerten herzustellen.

    Der Beleg zeigt drei Marken mit Überdruck 800 Tausend und eine Marke 2 Millionen grün auf 300 Mark.


    Zeitlich versetzt wurden in der Reichsdruckerei neue Marken mit dem Korbdeckelmuster gedruckt, die ab Anfang Oktober zur Verwendung kamen.

    Der Beleg stellt das Korbdeckelmuster mit drei Marken zu 5 Millionen Mark dar.


    Der Brief wurde am 17.10.1923 in der zweiten Gewichtsstufe als Auslandsbrief nach Holland versendet.

    Leider ist er leicht überfrankiert.

    PortoSoll: 22,5 Millionen Mark.
    PortoIst: 22,6 Millionen Mark.

    Und eine Besonderheit hat dieser Beleg doch: Plattenfehler Nr. IX. senkrechter Strich am Oberrand über „R“ von Reich.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • muemmel
    Gast
    • 14. Januar 2009 um 16:25
    • #6

    Salut erron,

    ein sehr schöner Beleg, den Du hier vorgestellt hast.

    Das mit dem Porto darf man nicht so eng sehen, Marken zu 300-Tausend oder 700-Tausend waren gerade ausverkauft. :)

    Schönen Gruß
    Mümmel

    Einmal editiert, zuletzt von muemmel (14. Januar 2009 um 16:26)

  • BaD
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    • 14. Januar 2009 um 18:26
    • #7

    @ erron

    Ein interessanter Plattenfehler auf Brief, wunderbar.

    Bei den Strichelleisten sollte man zählen ( besser messen), um einen der Setzfehler zu finden. Aber bei Vergleichmaterial sieht man es auch so, denn bei zu vielen oder fehlenden Strichen ändert sich die Gesamtbreite der Leiste.

    Die linke Marke ist eine 312 AaIII mit nur 20 Strichen
    Fernbrief bis 20 gr. vom 23.10.
    Mit besten Grüßen BaD

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  • muemmel
    Gast
    • 14. Januar 2009 um 20:13
    • #8

    Hier eine Einzelfrankatur der 314 AP auf Ortspostkarte. Das ist zwar keine Granate, aber Ortspostkarten findet man nicht gerade oft.

    Interessant ist aber auch, was auf der Karte steht.

    Bis denne
    der Mümmel

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  • Baldersbrynd
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    • 15. Januar 2009 um 06:41
    • #9

    Hallo Alle

    Schauen diesmal ein Ausland Einschreiben-Drucksache mit Inland-Porto, Sendet am 11.10.23 von Leipzig nach Wien. Ich meine das es noch Inland Gebühren nach Österreich war(?).
    Einschreibegebühr 5 Mill Mark und Drucksachenporto 7 Mill Mark, zusammen 12 Millionen Mark. Gültig von 10.10. bis 19.10.1923. Gewicht zwischen 500 - 1000 Gramm. (Andere Auslandsendung mit dieser Porto was es zwischen 100 und 150 Gramm).
    Frankierung: 10 mal Nr. 290, 2 mal Nr. 309 A Plattendruck, 3 mal Nr. 312 A und 1 mal 314 A Walzendruck.

    Schöne Grüße aus DK
    Jørgen

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  • BaD
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    • 15. Januar 2009 um 18:34
    • #10

    Hallo Jørgen,
    Nach Österreich vom 1.10.1919 - 31.12.1923 Inlandsgebühr

    Die meisten Sammler würden diesen Beleg auf einer Börse als einfache Mischfrankatur ignorieren, nicht ahnend, wie unglaublich selten diese Portostufe ist. Drucksachen per Einschreiben sind keine Masse, in der Gewichtsstufe aber absolute Ausnahmen.
    Gratuliere und Danke fürs zeigen.

    Mit besten Grüßen BaD

  • BaD
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    • 15. Januar 2009 um 18:52
    • #11

    Am 10.10.1923 betrug die Gebür für eine Auslandskarte 9 Millionen Mark.

    Da die 5 Millionen und 1 Million Marken erst am 9.10. bzw 10.10. erschienen und bestimmt nicht in allen Postämtern sofort vorhanden waren, konnte man 9 Millionen-Mark nur so frankieren.

    Mit besten Grüßen BaD

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  • Baldersbrynd
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    • 16. Januar 2009 um 12:39
    • #12

    Hallo BaD
    Danke für Deine Aufklärung mit Inlandsgebühren nach ôsterreich.
    Du zeigst ein schönes Postkarte auch ein schönes Bild.

    An Alle
    Hier sind ein Eilbotenbrief nach Kopenhagen Sendet am 12.10.23. Porto 15 Mill. Mark für 20g Brief nach dem Ausland und 30 Mill. Mark für Eilbotenbestellung. Gültig von 10.10. bis 19.10.1923.
    Frankiert mit 9 mal Nr. 317 Plattendruck, kein Sprung oder PE 1 Fehler.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • BaD
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    • 16. Januar 2009 um 19:06
    • #13

    @ alle

    Hier ein Dienstbrief vom 2.10.1923.

    Briefgebühr nach Gewicht: 2 Millionen
    Gebühr für die Zustellung: 2 Millionen
    einfache Briefgebühr für die Rücksendung der Urkunde: 2 Millionen

    Mit besten Grüßen BaD

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  • heide1
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    • 16. Januar 2009 um 19:23
    • #14
    Zitat

    Original von BaD
    Drucksachen per Einschreiben sind keine Masse, in der Gewichtsstufe aber absolute Ausnahmen.
    Mit besten Grüßen BaD

    Also,
    habe als Belege-Sammler (Infla) einmal gesehen. Toll!!
    Und bei Heuss 1954 dürfte dies fast unmöglich sein. Kann mich nicht entsinnen, so einen Beleg jemals bei Heuss gesehen zu haben. Bei Götz steht dies unter fast unmöglich!
    Oder wer kann hier noch eine

    Drucksache per Einschreiben
    zeigen???

  • heide1
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    • 16. Januar 2009 um 19:44
    • #15
    Zitat

    Original von Baldersbrynd
    Ausland Einschreiben-Drucksache
    Jørgen

    Also,
    da hast Du etwas ganz, ganz seltenes in der Hand!! Sehr, sehr selten - eigentlich unmöglich!!
    Aber, man sieht es - Ausland Einschreiben-Drucksache gibt es doch! Einfach nur toll!!
    Jørgen[/quote]

  • BaD
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    • 17. Januar 2009 um 20:04
    • #16

    heide1 hat natürlich Recht, jede Drucksache -Einschreiben ist selten.

    Hier ein Fernbrief vom 2.10.1923 ; 20-100 gramm = 2,8 Millionen Mark
    22 Stück der 274 ( 5 Taus.) = 110 Tausend Mark
    3 Stück der 284 ( 30 Taus.)= 90 Tausend Mark
    4 Stück der 294 ( 250 Taus.) =1 Million Mark
    2 Stück der 302 ( 800 Taus.) = 1,6 Millionen Mark

    Warum die 274 mit diesen Nennwert von 5 Tausend Mark am 15.9.1923 erschien, ist mir ein Rätsel, da schon die Drucksachen-Gebühr 15 Tausend Mark betrug.Deshalb ist sie gestempelt relativ selten.
    Die mittelste 294 im Dreierstreifen ist eine II.

    Mit besten Grüßen BaD

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (17. Januar 2009 um 20:09)

  • muemmel
    Gast
    • 17. Januar 2009 um 20:45
    • #17

    Guten Abend BaD,

    das ist wiederum ein Prachtstück, das Du hier zeigst.

    Was die 274 betrifft, da gibt es mindestens eine Parallele, nämlich die 313. Die ist nämlich auch verspätet an die Schalter gekommen. Das Porto für Drucksachen und Ortspostkarten betrug bereits 1 Million und im Grunde konnte man diese Marke zu 500.000 Mark eigentlich überhaupt nicht vernünftig verwenden, allenfalls als MeF.

    Aber das lag einfach daran, dass die Reichspost im Grunde genommen mit ihren Markenausgaben des öfteren der Realität hinterherhechelte.

    Schönen Gruß
    der Mümmel

  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 18. Januar 2009 um 09:57
    • #18

    @ heide1.
    Danke für schöne Wörter zu meinen Drucksache.

    @ Bad
    Du zeigst noch ein schönes Brief mit Zustellungsurkunde und das Brief mit 5 Tausend Marke, man sieht nur wenige mit dieser Marke.

    @ Alle
    Ich schaue ein Einschreibe-Warenprobe aus Chemnitz nach Leitmeritz in Böhmen, CSR, Sendet am 11.10.1923.
    Portobetrag für Warenproben zwischen 350 und 400g:
    Für die erste 100g 3 Millionen Mark.
    Für jede weitere 50g 3 Millionen Mark = 18 Millionen Mark.
    Einschreibegebühr 5 Millionen Mark.
    Zusammen 21 Millionen Mark.

    Gültig von 10.10. bis 19.10.1923, Portoperiode 20.
    Frankiert mit 10 Stück 312A = 20.000.000,00 Mark
    und 6 Stück 314A,P = 6.000.000,00 Mark

    Der mittlere 1 Mill. Marke am unten sind mit "Sprung" und das linken 1 Mill. Marke im Mitte sind mit PE 1, Posthörnchen Fehler.

    Schöne Grüße
    Jørgen

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  • BaD
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    • 19. Januar 2009 um 11:41
    • #19

    Hallo Jørgen,
    wo gibt es denn solche Belege? Eine wunderbare Warenprobe mit Einschreiben zur Sondergebühr CSR.
    Bei mir steht allerdings: ab 10.10.23
    bis 100 gramm 6 Millionen
    dann pro 50 gr. 3 Millionen
    Damit wäre es eine Warenprobe bis300 gramm.
    Aber es ist eigentlich nicht so wichtig.

    Selbst Spezialliteratur muß bei diesem Beleg nicht immer etwas nützen, deshalb ist es fraglich, ob den jemand erklären kann?
    Wofür ist diese Frankatur?
    Mit besten Grüßen BaD

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (19. Januar 2009 um 11:44)

  • muemmel
    Gast
    • 19. Januar 2009 um 12:43
    • #20

    Hallo BaD,

    es handelt sich um eine Zeitungssache zur Nachbestellung von Zeitungen, die vom 1. bis 9. Oktober exakt 1 Million Porto erforderte.

    Heb es gut auf, so etwas findet man wahrlich nicht alle Tage.

    Schönen Gruß
    Mümmel

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