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Bayern / Preußen 1866/67

  • VorphilaBayern
  • 10. Januar 2009 um 19:30
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 19. November 2009 um 13:55
    • #21

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei weitere Briefe zeigen:

    Dienstbrief von Gersfeld nach Tann vom 8.7.1863.
    Siegelseite Stempel von Tann und Bischofsheim.

    Am 14. Januar 1867 wurden u. a. die Orte Gersfeld,
    Tann und Weyhers an Preußen abgetreten.

    Folgender Brief wurde nach diesen Datum verwendet:
    Dienstbrief von Gersfeld nach Weyhers vom 30.3.1868
    mit preußischen Aufgabestempel von Gersfeld.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 19. Juni 2010 um 11:00
    • #22

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Brief von der Stadtverwaltung Orb nach Stuttgart
    vom 18. Oktober 1866. Nach dem Friedensvertrag
    vom 22. August 1866 mit Preußen sollten innerhalb
    von vier Wochen, u.a. Orb an Preußen übergeben
    werden. Die Stadtverwaltung in Orb sah sich daher
    unter Zugzwang. Das Grenatier-Regiment "Königin Olga"
    (1. Württembergisches), die im 66er Krieg bei Tauber-
    bischofsheim im Einsatz war und in Orb Quartierungs-
    kosten anfielen, mußte diese Kosten bezahlen und
    man befürchtete wahrscheinlich nach dem Übergang
    zu Preußen, auf den Kosten sitzen zu bleiben.
    Es zog sich aber noch ein paar Monate hin, denn der
    preußische König ratifizierte den Vertrag erst am
    24.12.1866 und der bayerische König erst am 5.1.1867.
    Am 8. Januar 1867 wurde dann Orb preußisch.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    2 Mal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (19. Juni 2010 um 11:02)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Juni 2010 um 12:59
    • #23

    Lieber VorphilaBayern,

    nur wenn man ein "Auge" hat, kann man solch eine Rosine erkennen und schnappen. Zeit- und Postgeschichte pur.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 28. Juni 2010 um 13:21
    • #24
    Zitat

    Original von mikrokern
    [quote]Original von mikrokern
    Meine Frage: warum wurde der Brief nicht der württembergischen Feldpost übergeben, sondern privat aufgegeben? Weil diese Ende Juli bereits in Auflösung war?
    Oder gab es keine württembergische Feldpost zu dieser Zeit?

    Leider bleibt diese Frage auch weiterhin unbeantwort. Doch einen Augenzeugen kann ich hier zu Wort kommen lassen. Es ist Dr. Ranke, der in einem Bericht über den 1866 Krieg auch auf die Feldpost (leider nicht so gut) zu sprechen kommt:

    "Salzungen, den 23. Iuli 1866.

    An der Straße von Münnerstadt bis Neustadt und Melrichstadt fällt der bayr. Feldtelegraph auf: unbehauene Telegraphenstangen mit Isolatoren stehen fix und fertig in ununterbrochener Reihe den ganzen Weg entlang, nur der verbindende Draht fehlt noch. Bei dieser Gelegenheit muß ich ein Wort über unsere Feldpost sagen. Diese wird nämlich von Iedermann, den ich darüber sprach, bitter getadelt und diese Klagen wiederholten sich an jedem neuen Ort, den ich berührte. Besonders bei Aerzten, die wochenlang am nämlichen Ort sich aufhalten, ist es auffallend, daß sie über gänzliches Ausbleiben der Briefe von den Ihrigen klagen. Es ist deshalb gerathen für Iedermann, der weiß, wo derjenige, an den er schreiben will, sich befindet, den Brief durch die gewöhnliche Post und ja nicht durch die Feldpost zu befördern. Es gilt dieser Rath also ganz besonders für Briefe an Hospitalärzte und an Verwundete."

    Bei dem Durcheinander von Hin und Her der verschiedenen Einheiten (man bekommt beim Lesen der Berichte den Eindruck dass die Militärs nur marschieren ließen - wie auf dem Schachbrett) war offensichtlich nur die bayrische Post eine zuverlässige Verbindung.

    Luitpold


    Tja, auch die Feldpost war bei den Preußen besser organisiert. Wieder ein Zeitzeuge, diesmal etwas von einem Herrn Döring aus Potsdam:

    "Die Feldpost, das muß man sagen, war bei der Armee musterhaft arrangirt. Kaum war die Division in ihre Bivaks oder Quartiere eingerückt, so war auch schon an einem größeren Hause der preußische Adler angeheftet, die großen Leder-Kollis wurden vom Wagen geladen, Briefe und Zeitungen sortiert, und nun ging's an's Verteilen. Ordonnanzen holten für ihre Truppen die Postsachen ab und brachten die abzusendenden Briefe, die regelmäßig in großen Beuteln rückwärts gesandt wurden.

    Um diese Zeichen der Liebe aus der Heimat zu erhalten, machte sich Mancher einen großen Weg, froh einen Brief von den Seinen zu empfangen, und glücklich, wenn er gute Nachrichten enthielt. Briefe bis zu einem halben Pfund Zollgewicht bestellte die Post, und Viele von uns bekamen regelmäßig eine Tafel Chocolade als Einlage, Manche auch in einem starken Kouvert ein Dutzend Cigarren, — die Liebe ist gar erfinderisch. —"

    Dem ist nicht's hinzuzufügen ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (28. Juni 2010 um 13:42)

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 28. Juni 2010 um 13:44
    • #25

    Hallo Luitpold,

    vielen Dank für dieses Zitat (woraus eigentlich?), das ein Indiz für die "zuverlässigere" Zustellung via gewöhnlicher Post liefert.
    Ob die württembergische Feldpost ähnlich kritisiert worden wäre?

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 28. Juni 2010 um 14:18
    • #26

    Hallo mikrokern,

    die Passage ist aus einem Bericht über den 1866er-Krieg und hat nur für mich auch Lokalbezug (die Kämpfe in Unterfranken). Deshalb möchte ich auch keinen Link angeben, da nur dieser erwähnte Absatz für Postgeschichtler evtl. interessant ist. Der Titel des Buches: Sechs Briefe an das Comite des Münchener Vereins für verwundete und kranke Krieger von Dr. Heinrich Ranke, München 1866.

    Viele Grüße
    Luitpold


    PS

    Dein Brief aus Randersacker ist sehr interessant. Auch wenn die Frage nicht geklärt werden kann. Doch inzwischen lese ich, dass Württemberg vom 2.-22.8.1866 einen Waffenstillstand mit Preußen vereinbarte (gegeben zu Eisingen bei Würzburg. Gehe ich also davon aus, das Truppenteile von Württemberg im Verband mit den Bayern standen, dann könnte doch auch die Feldpostregelung Bayerns für die Verbündeten gegolten haben.
    Nachdem der Brief so befördert wurde, spricht dem doch nichts entgegen.

  • mikrokern
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    • 28. Juni 2010 um 17:38
    • #27
    Zitat

    Original von Luitpold
    Hallo mikrokern,

    ...
    Dein Brief aus Randersacker ist sehr interessant. Auch wenn die Frage nicht geklärt werden kann. Doch inzwischen lese ich, dass Württemberg vom 2.-22.8.1866 einen Waffenstillstand mit Preußen vereinbarte (gegeben zu Eisingen bei Würzburg. Gehe ich also davon aus, das Truppenteile von Württemberg im Verband mit den Bayern standen, dann könnte doch auch die Feldpostregelung Bayerns für die Verbündeten gegolten haben.
    Nachdem der Brief so befördert wurde, spricht dem doch nichts entgegen.

    Lieber Luitpold,

    das sehe ich ganz genauso. Offensichtlich hat der württembergische Soldat der bayerischen Post mehr vertraut als seiner Feldpost...

    Gruss

    µkern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 27. Juli 2010 um 18:31
    • #28

    Liebe Sammlerfreunde,

    Tann (Rhön) kam am 14. Januar 1867 zu Preußen.
    Folgende Briefe aus Tann möchte ich zeigen:
    Brief aus Tann (ab 1.11.1835 bekam Tann eine eigene kgl. bayer.
    Postexpedition). Bis dahin mußte man die Post in Mellrichstadt auf-
    geben und abholen. Dieser Brief ist vom 10. Juni 1835.
    Weiterhin ein Brief aus Habel bei Tann, der ebenfalls in Mellrichstadt
    am 2.9.1835 aufgegeben wurde.
    Ab 1.11.1835 hatte Tann eine eigene Postexpedition. Hier ein un-
    frankierter Brief von Tann nach Ellingen vom 15. August 1847.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (27. Juli 2010 um 18:32)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Juli 2010 um 18:46
    • #29

    Lieber VorphilaBayern,

    schöne Briefe gibt es hier zu sehen - mit den blauen HKS ganz besonders apart. :P

    Sonderbar, dass manimmer Tann schrieb, aber Thann stempelte. Erinnert mich an Kamm = Cham oder Tittmaning = Tittmoning. Typisch Bayern eben. ;)

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 27. Juli 2010 um 19:59
    • #30

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank.
    Auch Mellrichstadt schrieb in den Stempel
    "MELLERICHSTADT".
    Erst ab 1845 war es dann MELLRICHSTADT
    im neuen Stempel.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Juli 2010 um 20:02
    • #31

    Lieber VorphilaBayern,

    ich habe schon gedacht, ich hätte Tomaten auf den Augen. ;)

    Danke für die Aufklärung - ich mir noch gar nicht so aufgefallen, weil ich immer auf die schönen Farben der Stempel von dort geachtet hatte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
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    • 16. September 2010 um 16:12
    • #32

    Über den Krieg 1866 im Raum Würzburg habe ich inzwischen nachgelesen und komme zu dem Schluss, dass es keine geregelte Feldpost in diesen Tagen gab. Zudem wurde die von der Feldpost gesammelten Briefe der regulären Post zur Weiterbeförderung übergeben. In Würzburg soll so ein Annahmepostamt bestanden haben. Nachdem am Freitag, den 27. Juli 1866 die Preußen und Oldenburger die Festung Marienberg (leider auch Würzburg - jedoch richteten die Granaten kaum Schaden an) mit einer 3 stündigen Kanonade bedeckten und die geschlagenen Bundestruppen von Tauberbischofsheim (incl. der geschlagenen bayrischen Truppen von Helmstadt/Roßbrunn) sich um Würzburg drängten, herrschte etwas "Confussion". Die Bundestruppen lagerten übrigens bei Rottendorf (nicht weit von Randersacker).
    So gesehen wäre eine funktionierende Feldpost schon erstaunlich, denn es "war alles durcheinander".
    Die bayrische Post hat das nicht gestört, dass 4.000 preußische Besatzungssoldaten Würzburg vom 2. bis 22. August besetzt hielten.
    Deshalb darf ich ein Briefchen vom 9. August 1866 zeigen, dass ohne Wissen des zeitlichen Umstandes nichts außergewöhnliches ist. So aber dokumentiert es die funktionierende Post, zumal die Kriegsparteien vermieden, die Bahnlinien (Brücken) zu zerstören.

    Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass ein Preußen-Sammler hier lesen wird, gibt es denn keine Feldpost aus dieser Zeit von preußischen Soldaten aus Würzburg? Zumindest die preußische Feldpost soll ja sehr gut organisiert gewesen sein.

    Beste Grüße
    Luitpold

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    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (16. September 2010 um 16:17)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2010 um 16:28
    • #33

    Lieber Luitpold,

    ein kleines Schmankerl aus bewegter Zeit.

    Ich habe wenige FP - Briefe Preußens durch und nach Bayern aus 1866.

    Einen von dort ins preußische zurück besitze ich leider nicht (hätte ich je einen gesehen, wäre er sicher mir).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 16. September 2010 um 16:39
    • #34

    Lieber bayern klassisch,

    ob man einem Feldpost-Brief ansieht, dass er aus Bayern/Würzburg ist? Müsste man nicht die Truppenteile kennen bzw. deren Feldpoststempel und letztendlich den Inhalt kennen (wenn denn dort stehen sollte wie "schreibe Dir aus dem wunderschönen Würzburg ...")?
    Aber wenn Du keinen hast, wer dann? Jedenfalls suche ich jetzt noch intensiver bei den Preußen!

    Beste Grüße
    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2010 um 16:52
    • #35

    Lieber Luitpold,

    diese Briefe müssten preußische Feldpostaufgabestempel tragen und sie hätten die Würzburger Post nur von außen gesehen.

    Sie waren der bayer. Postverwaltung völlig entzogen und tragen daher auch keine bayer. Stempel, auch nicht in Transit.

    Bei solchen Oberrosinen ginge es nur über den Inhalt; aber auch 6 Jahre eBay haben mich keinen finden lassen, so wenig wie 30 Jahre Auktionen. :(

    Aber man soll ja nie aufgeben. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    152
    • 16. September 2010 um 22:50
    • #36

    Hallo,

    eure Beiträge sind zwar nicht ganz neu, aber ich habe sie gerade erst gelesen und dann etwas gegoogelt.

    Aus verschiedenen Texten, habe ich folgendes zusammengebaut:

    In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde statt heutigem ei in vielen Wörtern noch ey geschrieben. Die Wissenschaftler und Literaten, die sich intensiv mit der deutschen Sprache befassten, hatten recht unterschiedliche Zielvorstellungen zur Rechtschreibung. Sie reichten von „Schreib wie du sprichst!“ bis zu extrem historischer Schreibweise, beispielsweise Leffel statt Löffel, weil hier kein o zum Umlaut wurde, sondern das voranstehende l ein ursprüngliches e verfärbt hat. Die Gebrüder Grimm, die mit ihrem Deutschen Wörterbuch einen Meilenstein der deutschen Linguistik setzten, propagierten und praktizierten eine gemäßigte Kleinschreibung mit extrem sparsamen Gebrauch großer Anfangsbuchstaben. Ein Autor schrieb in seinem gesamten umfangreichen Werk z statt tz.

    Ab etwa 1850 gab es Beratungen, die zur Entstehung von Orthographieanweisungen für Schulen führten (Hannover 1854, Leipzig 1857, Württemberg 1860, Preußen 1862, Bayern 1863, Österreich 1868).

    Die Orthographische Konferenz in Berlin 1901 erzielte eine Einigung, die von allen Ländern des damaligen Deutschen Reichs sowie von Österreich und der Schweiz anerkannt wurde. Grundlage war das 1880 von K. Duden erstellte „Vollständige orthografische Wörterbuch“; im Übrigen wurde th zu t in allen Wörtern deutscher Herkunft (Ausnahme: Thron); c wurde in Fremdwörtern weitgehend durch k bzw. z ersetzt und ph auf Fremdwörter beschränkt.


    Ich gehe somitdavon aus, dass die Stempel schon etwas länger vorhanden waren, da es aber keine amtlichen Vorgaben gab, diese momentan auch nicht ersetzt wurden. In der täglichern Schrift setzte sich aber allmählich die neue Schreibweise (schreib wie Du sprichst :O_O: (das kenne ich irgendwoher ??)) durch.

    Viele Grüsse

    Reinhard

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 17. November 2010 um 20:52
    • #37

    Liebe Sammlerfreunde,

    zwei Briefe möchte ich zeigen:
    Von Orb nach Salmünster vom 8.4.1865.
    Siegelseite Stempel von Gelnhausen und
    Salmünster.
    Portopflichtige Dienstsache "Anbei ein Post-
    Insinuations-Dokument ( Zustellungsurkunde)"
    von Schmalkalden nach Orb vom 8.6.1869.
    Porto wurden 1 Sgr vermerkt, obwohl in Orb
    mit Kreuzer gerechnet wurde.

    Gruß,
    VorphilaBayern

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