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Bayern / Preußen 1866/67

  • VorphilaBayern
  • 10. Januar 2009 um 19:30
  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 10. Januar 2009 um 19:30
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    nach dem Friedensvertrag mit Preußen vom 22. August 1866
    mußte das Königreich Bayern drei kleinere Gebiete mit insgesamt
    9 Postexpeditionen an Preußen abtreten.
    Dies waren: Orb, Burgjoss, Gersfeld, Hilders, Schmalnau, Tann,
    Weyhers, Wüstensachsen und Caulsdorf.
    Von beiden Seiten wurde der Friedensvertrag ratifiziert und die
    Urkunden am 3. September 1866 ausgetauscht. Eigentlich sollten
    innerhalb von 4 Wochen diese Gebietsteile mit Preußen vereinigt
    werden. Dies ist aber nicht geschehen, denn erst am 24. Dezember
    1866 unterzeichnete der preußische König das Gesetz zur Übernahme
    und der bayerische König erst am 5. Januar 1867. Der Übergang vollzog
    sich dann erst schrittweise:
    Am 8. Januar 1867 Orb und Burgjoss;
    Am 14. Januar 1867 Gersfeld, Hilders, Schmalnau,
    Tann, Weyhers und Wüstensachsen.
    Am 24. Januar Caulsdorf.
    (Quellenangabe: "Die bayerischen Beute-Preussen von 1866/67
    in POSTGESCHICHTE März 1988" von Hanns Schlotter).

    Zeigen möchte ich einen gebührenfreien Dienstbrief vom Königlich
    Bayerischen Bezirksamt Gersfeld an die Stadtgemeinde Verwaltung
    Tann vom 30. Dezember 1866, also zwei Wochen vor der Übergabe
    an Preußen.

    Wer hat einen späteren bayerischen Brief,
    bzw. kann auch Briefe aus dieser Zeit von
    diesen Orten zeigen ?

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • mikrokern
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    • 11. Januar 2009 um 17:50
    • #2

    Hallo,

    kann zwar nichts zur Gebietsabtretung Bayerns an Preussen aufgrund des verlorenen Krieges 1866 beitragen, möchte hier aber einen Feldpostbrief vom 29.7.1866 nach Untervaihingen in Württemberg vorstellen, worin sich der Schreiber u.a. über interessante Kriegsereignisse auslässt ("höchst dringend").
    Und dazu trägt der Brief den Postablagestempel von Randersacker (geschrieben Randesacker).

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    Gruss

    µkern

  • VorphilaBayern
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    • 11. Januar 2009 um 18:42
    • #3

    Hallo mikrokern,

    herzlichen Dank für das Zeigen dieses
    sehr schönen Briefes vom 66er Krieg.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • mikrokern
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    • 13. Januar 2009 um 12:23
    • #4

    Hallo,

    als Ergänzung zu meinem gezeigte Brief:
    der Schreiber, offenbar Württemberger und dem VIII. (aus badischen und württembergischen Divisionen bestehenden) Bundeskorps zugehörig, bedankt sich in dem Schreiben nicht nur für übersandtes Geld, sondern berichtet auch
    "... Wir stehen in keiner guten Zeit den 24. Juli sind wir mit den Preussen im Gefächt gestanden in der Stadt Dauberbischofsheim in der badischen Gränze. Die Kanonen haben uns nicht viehl Schaden gethan. Aber wir mussten über einen sehr hohen Berg mit Sturm hinunter. Wir hatten ziemlich Offizier und Soldaten verlohren. Wenn die Preussen nicht so hoch geschossen hätten dann währe von uns bereits kein Mann mehr übergeblieben..."
    Es handelt sich um einen Bericht des Gefechts bei Tauberbischofsheim im Rahmen des Mainfeldzugs 1866, das die Bundestruppen verloren haben und sich danach mit den bayerischen Truppen bei Würzburg zu vereinigen suchten.
    Der Schreiber hat den mit dem Vermerk "Feldpost" und "höchst dringend" versehenen Brief am 29. Juli in Randersacker bei Würzburg aufgegeben (Postablage), worauf dieser am 31.7. dem Empfänger (Schultheiss Brodbeck) in Vaihingen zugestellt wurde.

    Meine Frage: warum wurde der Brief nicht der württembergischen Feldpost übergeben, sondern privat aufgegeben? Weil diese Ende Juli bereits in Auflösung war?
    Oder gab es keine württembergische Feldpost zu dieser Zeit?

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 18. Januar 2009 um 10:19
    • #5
    Zitat

    Original von mikrokern
    Meine Frage: warum wurde der Brief nicht der württembergischen Feldpost übergeben, sondern privat aufgegeben? Weil diese Ende Juli bereits in Auflösung war?
    Oder gab es keine württembergische Feldpost zu dieser Zeit?

    Hallo,

    kann wirklich niemand etwas zum Thema "Einlieferung eines portobefreiten Feldpostbriefs bei einem nichtmilitärischen Postamt (hier: Postablage)" beitragen?
    Dass das einen württembergischen Soldaten betraf, muss ja nicht Württemberg-spezifisch sein. Was wäre passiert, wenn etwa ein in Diensten der bayerischen Armee stehender Soldat seinen Feldpostbrief nicht bei einer der bayerischen Feldpost-Expeditionen, sondern bei einer "zivilen" Postexpedition eingeliefert hätte, mit dem Ansinnen, den Brief als Feldpostbrief portofrei expedieren zu lassen?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Januar 2009 um 10:35
    • #6

    Hallo mikrokern,

    wenn ein Brief, wodurch auch immer, portofrei war, dann war er dies überall.

    Aus dem 66er Krieg kann ich leider keine bayerische Parallele zeigen, aus dem 1870er Krieg könnte ich das mehrfach, was meine Heimat, die Pfalz, angeht.

    Wenn der Brief mit dem Vermerk Feldpost versehen von einem Armeeangehörigen aufgegeben wurde, war es auch egal, ob er in Bayern oder Württemberg, bei der Feldpost oder bei der Briefpost eines Ortes aufgegeben oder eingeworfen wurde. Ich halte daher einen Einwurf in den lokalen Briefkasten für wahrscheinlicher. (Man hatte eine kleine Rast, schrieb ein Briefchen und warf es neben dem Wirtshaus in die Boite - fertig).

    Im übrigen waren ja auch Briefe von der Heimat an die Front portofrei - nur sind diese Briefe noch seltener, als schon welche wie deiner.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 18. Januar 2009 um 13:03
    • #7

    Hallo bayern klassisch,

    ist bei Briefen bayerischer Soldaten in Bayern ja noch nachvollziehbar, aber konnte ein Württemberger den gleichen Dienst der bayerischen Post kostenfrei in Anspruch nehmen?
    Wenn z.B. ein österreichischer Soldat des Bundesheeres seinen Brief in Bayern aufgeben wollte - konnte er das wirklich unter dem Vermerk "Feldpost" portofrei tun, oder hätter er ihn "seiner" Feldpost übergeben müssen?
    Da hätte doch im Juni/Juli 66 jeder seinen Privatbrief als "Feldpostbrief" kostenfrei expedieren könne, oder?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Januar 2009 um 14:52
    • #8

    Hallo mikrokern,

    theoretisch hast du Recht, aber es wäre eine Defraudation gewesen, eine falsche Franchise anzugeben. Und österreichische Soldaten in der Bundesfestung Mainz beispielsweise durften ja gratis in die Heimat durch Bayern schreiben. Da brauchte es gar keinen Krieg.

    Österreich, Baden, Bayern und Württemberg (nebst Sachsen und Hannover) waren ja Verbündete, so dass man einem Verbündeten sicher keine Knüppel zwischen die Beine geworfen hatte.

    Vielleicht war die württembergische Feldpost auch gerade unpässlich, so dass man die von der Front kommenden Briefe schnell der nächsten, hier bayerischen Poststelle, übergeben wollte, damit sie ihre Empfänger ungehindert erreichten.

    Bei Feldpostbriefen ist nicht alles nachvollziehbar, weil es nicht für jedes und alles eine Vorschrift gab. Und wenn es sie gegeben hätte, hätte man sich nicht (immer) an sie gehalten. In diesen Zeiten hatte der Inhaber einer Postablage andere Sorgen, als sich um Militärbriefe zu kümmern, an denen er sowieso nichts verdienen konnte. Man muss halt auch immer die Zeit sehen ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 24. Januar 2009 um 16:06
    • #9

    Gut, dann würde mich nur noch interessieren, wie häufig so etwas vorkam - dass ein "Alliierter" (also Badenser, Württemberger, Österreicher...) die bayerische zivile Postexpedition zur Versendung seiner Feldpost "missbrauchte".
    Wenn hier ein Württemberg- oder Badensammler mitliest: gibt es weitere bekannte Briefe "eurer" Soldaten aus Bayern aus dem 66er Krieg, die nicht über die entsprechende eigene Feldpost gelaufen sind?
    Wäre auch dankbar fürs Zeigen "echter" Feldpostbriefe in Bayern!

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (24. Januar 2009 um 16:31)

  • Luitpold
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    • 27. Januar 2009 um 11:45
    • #10

    Geschichte des Königlich württembergischen vierten Reiterregiments - Feldzug 1866 - Auszug:

    Am 27. Mittags, während des Bombardements von Würzburg, wurde das Regiment aus dem Biwak der Reservecavalerie bei Rottendorf wieder zur Brigade Hegelmaier in's Biwak bei Gerbrunn vorgezogen, in welchem man den 28. und 29. stehen blieb und Vorposten gegen Eibelstadt gab. Am 30. ward jedoch wieder ausgebrochen, der Main bei Ochsenfurt passiert und Quartier in Gaukönigshosen Stab, 3te und 5te Schwadron, in Geislingen 1te, Eichelsee 2te und Rittershausen 4te Schwadron bezogen.

    Man bedenke welches Durcheinander dort im engen Maintale herrschte. Die Bayern standen übrigens auf den Höhen der Steinburg (und Versbach) also sozusagen im Anschluss an die Württemberger (wenn ich mich nicht irre) und schauten der Beschießung Würzburgs durch die Preußen zu!

    Gerbrunn und Randersacker liegen fast zusammen und ob Gerbrunn eine Post hatte kann ich nicht sagen. Da war es doch einfach, jemanden den Brief zur Postaufgabe mitzugeben. Denn die Truppen wurden ständig verlegt.

    Kann den jemand den Brief mal "traskripieren"?

    Luitpold

    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (27. Januar 2009 um 11:46)

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 27. Januar 2009 um 13:00
    • #11

    Hallo Luitpold,

    wenn Du meinen Brief meinst - da hatte ich doch bereits eine "Übersetzung", zumindest des historisch relevanten Teils, gepostet...

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
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    • 27. Januar 2009 um 20:18
    • #12

    Hallo mikrokern,

    und was ist mit dem Nachsatz?

    "Ich hätte noch eine Bitte an Sie möchten Sie so gütig sein ich will ein Brief lein hineinthun ... meiner Mutter ... zu übergeben-

    War da noch ein Brief eingelegt?

    Ich finde sowieso, dass eine Chance vertan wird, wenn man nur den postgeschichtlichen Aspekt solcher Briefe betrachtet.
    Eigentlich erschreckend, wie aktuell der Brief ist, was die Ausdrucksweise und auch die Situation anbetrifft. Das muss noch ein junger Mann gewesen sein (heute sind junge Bundeswehrsoldaten auch auser Landes stationiert und schreiben via Feldpost mit Sicherheit auch solche Briefe). Und dann die Grußformel "Es grüßt Sie freundlich".

    So mache ich das auch
    Mit freundlichen Grüßen
    Luitpold

  • mikrokern
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    • 28. Januar 2009 um 09:25
    • #13

    Hallo Luitpold,

    ein Brief war nicht eingelegt, zumindest nicht, als ich den Brief erworben habe. Der Absender schrieb ja auch an den "Schultheiss Brodbeck", der den (eingelegten) Brief an die Mutter oder Schwester des Soldaten weiterleiten sollte, was er vermutlich auch getan haben dürfte.

    Die Sache mit der Einlage finde ich erstaunlich - das kleine Briefformat (nach Faltung und Siegelung) lässt so etwas eigentlich gar nicht zu. Ausserdem hat der Absender ja Portofreiheit (via Feldpost) genossen und konnte das Schreiben seiner Mutter direkt zusenden, ohne den Herrn Brodbeck als Postboten zu missbrauchen...

    Ich finde es auch nicht verwunderlich, dass er das Schreiben (nach der Anrede "Euer Wohlgeboren") beendet mit "es grüsst Sie freundlich", da wahrscheinlich keine verwandtschaftlichen Verhältnisse bestanden.

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (28. Januar 2009 um 09:37)

  • VorphilaBayern
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    • 8. November 2009 um 17:44
    • #14

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte folgenden Brief zeigen:
    Am 8. Januar 1867 wurde Orb an Preußen
    übergeben. Die Post wurde sogleich mit
    preußischen Stempel ausgestattet.
    Hier ein Dienstbrief von Orb (Königreich Preußen)
    nach Alsberg bei Salmünster (Kurfürstentum
    Hessen-Kassel, im Thurn und Taxisschen Post-
    gebiet) vom 26. April 1867.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 9. November 2009 um 12:38
    • #15

    Liebe Sammlerfreunde,

    Burgjoß wurde wie Orb ebenfalls am 8. Januar 1867
    an Preußen abgetreten. In Preußen gab es erst ab
    1.7.1867 Kreuzermarken in den Gebieten mit Gulden-
    währung. Es mußten daher Freimarken mit Silber-
    groschenwährung verwendet werden. Erst ab Anfang
    September 1867 sind Verwendungen dieser Kreuzermarken
    in den abgetretenen Gebieten bekannt. Auch auf den
    Formularen mußten die Beträge mit Silbergroschen abge-
    rechnet werden.
    Nachfolgend eine Zeitungs-Quittung, ausgestellt in der
    Königlich Preußischen Postexpedition Burgjoß vom 28.
    Dezember 1867 über 24 Silbergroschen und 3 Pfennige.
    Daß auch noch später mit Silbergroschen abgerechnet
    wurde belegt der Post-Einlieferungsschein aus Burgjoß
    vom 26. Januar 1870 für einen Einschreibebrief an das
    Bischöfliche Ordinariat Würzburg über das Franko von
    3 Silbergroschen. Auch nach der Abtretung an Preußen
    gehörten z.B. Orb und Burgjoß weiterhin zum Bistum Würzburg.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2009 um 13:33
    • #16

    Lieber VorphilaBayern,

    vielen Dank für die außergewöhnlichen Belege und die hervorragenden Beschreibungen. Auch wenn das Material naturgemäß knapp ist, würde ich mich freuen, wenn es mit weiteren Belegen noch nicht zu Ende wäre.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 9. November 2009 um 16:12
    • #17

    Lieber bayern klassisch,

    Belege von 1866 und 1867
    habe ich derzeit leider keine.
    Aus der Zeit davor und danach
    könnte ich schon welche zeigen.

    Vielleicht erfreuen uns andere
    Sammler mit weiteren Belegen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2009 um 16:23
    • #18

    Lieber VorphilaBayern,

    gerne sehen wir deine Rosinen - ob davor oder danach, alles ist interessant. :jaok:

    Leider haben nur wenige Sammler dergleichen in der Sammlung - daher kann dieses prima Thema wohl nur einer hier vermitteln. :) :P

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 9. November 2009 um 18:54
    • #19

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank.
    Dann werde ich einige Belege zeigen:
    Formular "Zeitungs-Conto" von der
    Königlich Bayerischen Zeitungs-Expedition
    in Orb (Bayern) vom 31. Dezember 1864
    mit "Bemerkungen" auf der Rückseite.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 9. November 2009 um 19:20
    • #20

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgende zwei Belege zeigen:;

    Innerbayerischer Wertpaketbegleitbrief über 36 Gulden
    mit Nachnahme über 7 Gulden gegen Schein von
    Miltenberg nach Orb vom 20. Januar 1858.

    Gebührenfreier Dienstbrief als Regierungssache "R.S."
    von Orb nach Wächtersbach (Kurfürstentum Hessen
    im Thurn und Taxisschen Postbezirk) vom 15. September
    1857 mit Durchgangsstempel Gelnhausen und Ankunfts-
    stempel Wächtersbach.


    Beste Grüße,
    VortphilaBayern

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