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Bayern - 3 Kreuzer Michel Nr. 15

  • Bayern-Nils
  • 9. Januar 2009 um 19:36
  • Bayern-Nils
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    • 4. März 2009 um 13:36
    • #101

    Hallo Erdinger

    Zitat: diesmal über Erding (das an der Strecke Vilsbiburg-München lag).

    Ich weiss nicht welche Bedeutung die Strecke Vilsbiburg-München hier auf dem Rückweg hat. Das Ziel war Landshut. Denkst du nicht dass der Brief der Isartal gelaufen ist statt der Vilstal?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 4. März 2009 um 14:20
    • #102
    Zitat

    Original von Erdinger
    Lieber mikrokern,

    dein Brief erfreut mich aus zwei Gründen. (Solltest du ihn je loswerden wollen, wende dich vertrauensvoll an mich.)

    1. (Aus dem Gedächtnis zitiert, weil meine gesamte Literatur derzeit gut verpackt im Keller liegt:) Taufkirchen/Vils besaß seit 1848 eine eigene Postexpedition (5 Jahre nach Erding und Velden/Vils eröffnet).
    Ich würde die Route, die dein Brief genommen hat, so interpretieren: Er lief von Landshut über Vilsbiburg nach Taufkirchen (7.3./8.3.), wurde am 9.3. erneut nach Landshut auf die Reise geschickt, diesmal über Erding (das an der Strecke Vilsbiburg-München lag).

    2. Der Winkler 12b-Stempel von Erding auf der Rückseite ist der späteste mir bisher bekannte, vom 23.3. datiert mein erster Beleg mit einem Winkler 20b-Einkreiser.

    Kein Wunder, dass ich wepsig werde! Darf ich mir die Scans für mein Stempelarchiv klauen?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Alles anzeigen

    Hallo Erdinger,

    das freut mich aber, dass Dir der Brief gefällt!
    Leider ist er - zumindest z.Zt. - nicht verkäuflich. Die scans kannst Du gerne nach Belieben verwenden.

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 4. März 2009 um 14:26
    • #103
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    Hallo Erdinger

    Zitat: diesmal über Erding (das an der Strecke Vilsbiburg-München lag).

    Ich weiss nicht welche Bedeutung die Strecke Vilsbiburg-München hier auf dem Rückweg hat. Das Ziel war Landshut. Denkst du nicht dass der Brief der Isartal gelaufen ist statt der Vilstal?

    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils und Erdinger,

    ja, die Frage des Postweges nach und von Taufkirchen hat sich mir eben auch gestellt.
    Nimmt man mal an, dass der Brief auf dem Hinweg von Landshut über Vilsbiburg ging, was leider nicht aus dem Stempeldatum ersichtlich ist (denn auf dem Rückweg lief er definitiv über Erding, das diametral im SW von Vilsbiburg liegt), dann wüsste ich gerne, warum für den Weg Landshut <==> Taufkirchen zwei ganz verschiedene Routen für Hin- bzw. Rückweg genommen wurden. ?(
    Die Erding-Route ist sicherlich die längere, Vilsbiburg liegt da schon eher auf dem Weg.

    Gruss

    µkern

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    • 4. März 2009 um 15:01
    • #104

    Nils und µkern,

    wie gesagt, meine Literatur liegt leider im Keller, aber:

    1843 wurde ein Eilwagenkurs München-Vilsbiburg eröffnet, mit diesem Kurs zwei neue Postexpeditionen (Erding und Velden/Vils).

    Taufkirchen liegt an dieser Strecke, hatte also die Möglichkeit, die Post dem nächstbesten Lauf mitzugeben, ob in die eine oder andere Richtung.

    Von Erding aus (das ist zugegebenermaßen der Haken in meiner Darstellung, weil anhand der Stempel nicht beweisbar) müsste der Brief mit der nächsten Gelegenheit Richtung Landshut gegangen sein.
    Bald nach der Eröffnung der Bahnlinie München-Landshut (1858) gab es einen Postomnibus von Erding nach Freising. Wenn die Post für Landshut vorsortiert war, bekam sie wohl auch keinen Stempel, der den Weg über Freising (und die Bahnlinie) belegen könnte.

    Die reine Entfernung spielt auf dem ganzen Weg keine so große Rolle wie die Zeitersparnis, die eine Route erlaubt. Es galt m.W. immer das Prinzip der schnellsten Beförderung, nicht des kürzesten Wegs.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nils
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    • 4. März 2009 um 15:08
    • #105

    Hallo Erdinger

    Jetzt verstehe ich was du gemeint hast. :)

    Und ich denke du hast recht - nur auf Gefühl.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • phila4ever
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    • 7. März 2009 um 22:35
    • #106

    Hi,

    ich will euren Plausch hier nicht weiter stören, hab jetzt endlich mal 2 schöne 15-er gefunden die auch noch nett aussehen

    Beide Briefe wiesen unterschiedliche Laufweiten auf und haben unterschiedliche Stempeltypen. (oMR und ZKS)

    Für mich interessant - 1x Kempten -> Lindau (den hätte man ja fast zu Fuß tragen können... :D :D :D und dann Augsburg -> Wien - gleiches Porto? Da muß der innerbayerische aber gut schwerer gewesen sein?

    Helft mir mal kurz auf die Sprünge, ohne daß ich jetzt alle Portostufen absuchen muß....

    Lieben Dank vorab an alle
    Gruß
    phila4ever

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    Verbinde 2 Hobby's miteinander - dein Hobby auf einer BM
    http://www.metrophila.mpsns.de < > U-Bahn trifft Philatelie

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. März 2009 um 06:13
    • #107

    Hallo phila4ever,

    deine Briefe sind korrekt frankiert und hübsch.

    Ab dem 1.1.1868 gab es zwischen der innerbayerischen Versendung und der Versand nach dem NDP, Luxemburg, Baden, Württemberg und Österreich mit Ungarn praktisch keine Unterschiede mehr.

    Daher kosteten Briefe bis 1 Loth exklusive nur noch 3 Kr. und schwerere bis 15 Loth nur noch 7 Kr., auch bis an die Dänische oder Rumänische Grenze.
    Alles im Loth, sozusagen. :D

    Liebe Grüsse und Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • soaha
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    • 15. März 2009 um 22:51
    • #108

    Hallo Sammlefreunde,

    hier ein Brief von Frankenthal nach Landau heute in der Rheinland-Pfalz.
    Der Brief ist mit einer Nr. 15 Frankiert und hatt den oMR Typen:
    die "3" mit einem kleinen Kopf und die "4" ist schmal.


    Liebe Grüße
    soaha

    Bilder

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 16. März 2009 um 11:40
    • #109

    Liebe Sammlerfreunde,
    damit ich in diesem Thread nicht nur plausche ;) , zeige ich einen Brief mit einer teilweise großzügig gerandeten (leider etwas fleckigen) Nr. 15 aus Traunstein vom 29. November 1869.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b79aetkmuiuosowev.jpg]

    Der ist für mich vor allem wegen des Stempels interessant: Traunstein gehörte zu den ersten Orten (abgesehen von München-Hauptpost und -Bahnhof, Nürnberg-Bahnhof, Augsburg-Bahnhof und Würzburg-Stadt), die einen Stempel dieses Typs bekamen.

    Kleine Besonderheit: Der Monatsname steht bei diesem Abschlag über dem Tagesdatum. Solche Fehler beim Stecken der Typen sieht man bei dieser Stempelart immer wieder einmal. Bei den Halkreisern gab es nicht so viele Einzelteile, da konnte man sich mit den neuen Stempeln schon eher einmal vertun.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Einmal editiert, zuletzt von Erdinger (16. März 2009 um 14:21)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 16. März 2009 um 16:09
    • #110

    Liebe Bayernfreunde,

    als ich die Nr. 15 mit dem oMR 617 von Scheinfeld zum ersten mal sah, dachte ich direkt an eine Vorausentwertung:
    - trotz des kräftigen Stempels keine Stempelübergänge auf das Briefstück,
    - am rechten Rand kleine schwarze Stelle vom nebenstehenden Stempelabdruck?

    Um ganz sicher zu sein, schickte ich die Marke Herrn Sem zur Prüfung. Herr Sem schrieb zurück:
    "Die ursprünglich haftende Marke wurde aufgeklebt entwertet. Bestandteile der Stempelfarbe sind durch das Papier gedrungen. Keine VE!"

    Etwas irritiert, wollte ich es nun genau wissen, und schickte das Briefstück auch noch zu Frau Brettl. Ertgebnis:
    " Es ist nicht sicher feststellbar, ob es sich hier um eine Vorausentwertung handelt, da die Zugehörigkeit zum Briefstück nicht beweisbar ist. Die kleinen Gummianteille unter der linken oberen Ecke halte ich nicht für Originalgummi. Stempelölspuren auf dem Briefstück kann ich nicht entdecken."

    Jetzt hatte ich also zweimal Prüfgebühren gezahlt und war nicht schlauer als am Anfang. Es wird wohl immer ein Geheimnis bleiben, ob es nun eine VE ist oder nicht.

    Viele Grüße
    vom bayern-kreuzer

    Bilder

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. März 2009 um 17:13
    • #111

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    das ist eine VE und von Scheinfeld gibt es nur VEn, es sei denn, jemand kaufte bei ihm jungfräuliche Marken.

    Wenn es dir nicht bescheinigt wird, muss die halt meine Aussage vorerst genügen.

    Ich habe auch eine VE mit dem 617 auf Briefstück, eine Nr. 9, die auch nicht geprüft werden konnte. Das Stück ist seit 30 Jahren in meiner Sammlung - damals wusste ich noch nicht, dass es so etwas überhaupt gab, und der fast 90jährige Sammler, von dem ich es erwarb, hat es noch damals aus dem Brief geschnitten, der an seinen Großvater1867 adressiert worden war.

    Dafür gibt es Schwarze Einser nach Sachsen, die ein erstklassiges Fotoattest haben, ohne damals auf dem Brief gewesen zu sein, und vieles, vieles anderes mehr ... Gott, wenn ich da aus dem Nähkästchen plaudern würde. 8-)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 16. März 2009 um 17:49
    • #112

    Hallo Erdinger

    Danke fürs Zeigen. Schöner Brief, schöner Stempel. :)


    Hallo Bayern-Kreuzer

    Zitat von Sem: "Bestandteile der Stempelfarbe sind durch das Papier gedrungen."

    Wie ist das überhaupt möglich??????? ?( ?(

    Hat er vielleicht Unterirdische, Entschuldigung untermarkische Tunneln mit Stempelfarbespuren gefunden?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. März 2009 um 18:34
    • #113

    Hallo Nils,

    zu deinem letzten Satz versuche ich mal das Procedere eines Vorausentwerters zu erklären; dann erklärt sich auch dieser Satz ganz wie von selbst ... :jaok:

    Der VE - Expeditor nahm sich einen Bogen mit 60 Marken der Nr. 15 vor und stempelte präzise und akkurat drauf los. Wenn er perfekt gearbeitet hatte, waren so gut wie keine Stempelteile auf Nachbarsmarken zu sehen.

    Wenn er das ab und zu mal machte, und er machte es garantiert so, dann kam es vor, dass von der frischen Stempelfarbe auch Teile des Schreibtischs getroffen wurden. Legte er dann nach, so kamen geringe Teile der Stempelfarbe auf die Gummiseite des Bogens, der als nächster vorausentwertet werden sollte. Das erginge uns genauso, selbst wenn wir es nicht wollten.

    Danach, wenn alles gut abgetrocknet war, galt es die Marken aus dem Bogen auszuschneiden, denn Einheiten mit dem Stempel 617 die vorausentwertet wurden, kenne ich nicht. Bald lagen alle 60 Marken als Singles vor ihm auf dem Schreibtisch. Ab in ein Döschen damit und gewartet, bis die ersten Kunden kamen ...

    Daher ist gerade dies ein Echtheitsmerkmal für mich, wenn ich mir ohne technische Hilfe nicht 100%ig sicher sein sollte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 21. März 2009 um 19:31
    • #114

    Hallo bayern klassisch

    Ich habe deine Antwort hier gar nicht gesehen. :ups:

    Und ich glaube du hast meine Frage missverstanden. Was ich nicht verstehen könnte ist, was erklärt diese zwei Sätze:

    Zitat: "Die ursprünglich haftende Marke wurde aufgeklebt entwertet. Bestandteile der Stempelfarbe sind durch das Papier gedrungen. Keine VE!"


    Und jetzt eine andere Frage. Kann jemand sehen, was es auf die Rückseite von meinem Brief geschrieben ist?

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. März 2009 um 19:52
    • #115

    Hallo Nils,

    Zitat

    Zitat: "Die ursprünglich haftende Marke wurde aufgeklebt entwertet. Bestandteile der Stempelfarbe sind durch das Papier gedrungen. Keine VE!"

    Für mich ein Widerspruch in sich. Wie dem auch sei, ich halte das, was ich sehe, für eine VE. :)

    Ich habe mir die Rückseite deines Briefes minutenlang angesehen, kann aber nur sagen, dass oben

    Datum der Absendung 11.5.
    R----------------------------------------
    Datum der Antwort 11.5.

    und der Empfänger eines Teils des Inhalts ein C. F. Dörn war. Irgendetwas war dem Brief beigefügt worden, was der Empfänger Carl Bauer hinten notierte.

    Das magische, weil fehlende Wort kann ich nicht entziffern. Aber ich arbeite dran ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    • 21. März 2009 um 21:22
    • #116

    Hallo bayern klassisch

    Danke für deine Antwort.

    Schöne Arbeitsteilung :) . Du Arbeitest und ich warte.

    Viele Grüsse und guten Nacht
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 11:00
    • #117

    Hallo Bayernfreunde,

    nachdem es um die Mi.Nr. 15 jetzt schon eine ganze Zeit lang ruhig geblieben ist, möchte ich nochmal einen Brief einstellen.

    Nichts Besonderes, aber mit einer gut geschnittenen Marke, sauberen Stempelabschlägen und auch einer attraktiven Anschrift.

    Nett fand ich auch den Text:
    Da stellt der königl. Reviergehilfe August Proels aus Lauenstein an das chem: Laboratorium von Karl Buchner in München "das ergebenste Ansuchen ....... 1 - 2 Loth Strychnin zum Vergiften von Füchsen und Mardern zu senden". Er schreibt weiter: "Den Füchsen werde ich mit Taubeneiern und den Mardern mit Härigsköpfen aufwerfen."

    Im Brief eingelegt fand sich noch ein "Zeugniß" der Gemeinde-Verwaltung Lauenhain. Darin wird bestätigt, dass "der hiesige Forstgehilfe August Proels heißt und das an denselben Strychnin zum Zwecke der Vergiftung von Raubtieren ungefährdet abgegeben werden dürfte."

    Also, ein "kleiner" Brief, bei dem nicht nur die Vorderseite, sondern auch der noch vorhandene Briefinhalt Freude macht.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Kreuzer (17. Juni 2009 um 11:01)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 11:11
    • #118

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    wie würde Peter Sem jetzt sagen: Wenn man Zwei- oder Dreihundert Briefe mit der Nr. 15 hat, dann sieht vielleicht einer so schön aus wie der hier. Traumstück! :P

    Und mit dem hochinteressanten Inhalt nochmals besser. :)

    Man kann verstehen, warum es bei Bayern Sammler gab und gibt, die nur diese Marke sammeln ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 17. Juni 2009 um 11:40
    • #119

    Nicht so hübsch,was die Adresse angeht, aber bei Rändern und Stempel kann ich mithalten!

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b9vjbt8xnhekkrirw.jpg]

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 12:19
    • #120

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für Deine nette Antwort auf meinen eingestellten Brief - den gab´s vor kurzem bei ebay.


    hallo erdinger,

    genau so schön. Der würde auch gut zu meinem Brief mit dem gleichen Stempel auf der Nr. 21a passen (kennst Du schon).

    viele Grüße
    bayern-kreuzer

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