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Bayern - 3 Kreuzer Michel Nr. 15

  • Bayern-Nils
  • 9. Januar 2009 um 19:36
  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Januar 2009 um 13:54
    • #81

    Lieber VorphilaBayern,

    wunderbar - Geschichte ist und bleibt faszinierend. :)

    Heute abend mache ich mal einen Thread auf und zeige meine wenigen "Fremd" - Belege.

    Für den Brief mit der Nr. 15 muss ich mir mal etwas passendes von Württemberg oder Bayern als Kompensation ausdenken ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 20. Januar 2009 um 15:34
    • #82

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Wenn diese österreichische Dienststelle in Waidhaus
    so lange in der Kreuzerzeit bestand, müßten doch
    Belege vorhanden sein.
    Ich werde mal meine Sachen durchschauen
    und die Augen offen halten, dann müßte
    doch so ein Beleg zu finden sein.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Januar 2009 um 17:22
    • #83

    Lieber VorphilaBayern,

    es wird, auch wenn es mehrere Jahre Ämter gegeben hat, die "funktionirten", schwierig sein, etwas aufzutreiben. Sonst hätten wir doch die Sachen zuhauf ...

    Ich habe einen Thread über die exterritoriale Korrespondenz von AD aufgemacht. Dorthin könnte man auch später den Brief aus Passau hin verschieben.

    Dort sehen wir uns also wieder. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 28. Januar 2009 um 15:20
    • #84

    Hallo Freunde

    Eben angekommen ist ein schöner Brief der von Regensburg nach Vilshofen gegangen ist. Also keine Schönheit wie man es normalerweise Sieht.

    Hier ist die Marke zierlich aber eng geschnitten. Und mit ein bisschen geschmierter Stempel und alles auf blaues Papier macht es alles herrlich dunkel. Der Brief könnte ein Beweis bei "Tatort" sein. :D :D

    Aber rückseitig gibt es den schönste Stempeltyp in Bayer, ein Zierstempel.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 28. Januar 2009 um 15:42
    • #85

    Hallo Bayern-Nils,

    vielen Dank für das Zeigen deines Briefes mit der Mi.Nr.15.

    Möchte dazu einen Brief aus meiner Heimatsammlung zeigen:
    Brief von München nach Reuth bei Erbendorf vom 20.4.1869.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 27. Februar 2009 um 17:18
    • #86

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte einen Brief aus meiner Heimatsammlung zeigen:
    Brief aus Filchendorf der in der Postablage in Neustadt am
    Kulm am 27. Mai 1870 aufgegeben wurde. Dort wurde die
    Marke mit dem Stempel "POSTABLAGE Neustadt a. Culm"
    entwertet. In Kemnath erhielt der Brief einen
    Halbkreisstempel als Aufgabestempel.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    678
    • 28. Februar 2009 um 09:20
    • #87

    Eigentlich sammele ich bisher nur die Quadrate....aber einen nfang habe ich schon, falls es doch mal weitergehen soll...
    Gruß rabege

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Februar 2009 um 09:24
    • #88

    Lieber VorphilaBayern und rabege,

    das sind ja ganz hervorragende Briefe. :P

    Obwohl die Nr. 15 mit der Nr. 2 die häufigste geschnittene Bayernmarke ist, muss man lange suchen, um solche Schönheiten zu entdecken.

    Vielen Dank fürs Zeigen sagt bayern klassisch

  • cascha2000
    neues Mitglied
    Beiträge
    57
    • 28. Februar 2009 um 11:14
    • #89

    Guten Morgen!

    Von München nach Ellingen .

    Beste Grüsse aus der Eifel !

    Andreas

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  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 28. Februar 2009 um 16:27
    • #90

    Hallo Bayernfreunde,

    kein Brief - aber ein kleiner Viererblock ist doch auch nicht schlecht, oder? ;)

    Beste Grüße
    bayern-kreuzer

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  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 28. Februar 2009 um 20:53
    • #91

    Solche Stücke wären geeignet, mich von meinem Vorhaben abzubringen, keine losen Stücke zu sammeln. Nein - ich bleibe stark, aber, Bayern-Kreuzer, du hast trotzdem eine PN, die hängt mit dem Stempel zusammen ...

    Viele Grüße vom
    Erdinger, der noch ein "Wow" nachschickt ...

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Februar 2009 um 20:59
    • #92

    ... schließe mich mit einem 2. Wow dem lieben Erdinger vollumfänglich an und tippe auf eine erstklassige Stempelfälschung, weil das Blöckle einfach zu schön ist ... :D :D :D - Ironiemodus aus.

    Glückwunsch, als Screen - Server optimal geeignet.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 3. März 2009 um 17:22
    • #93

    Hallo Freund

    Ich möchte jetzt ein schöner Nr 15 zeigen, ein einfacher Brief von München nach Dietmansried. Es gibt keine Jahresangaben hier, aber ich bin ganz sicher dass das Jahr 1869 ist.

    Weiss jemand warum es hier ein Strich unter (VII) ist?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. März 2009 um 17:33
    • #94

    Hallo Nils,

    sehr schönes Stück mit dem beliebten kleinen Stempel von München.

    Ich kann zu deiner Frage nur raten:

    Gerade in München (ich hatte einen Brief aus München nach Frankreich im Thread der Nr. 10 eingestellt) wurden die Briefe von den Briefstemplern oft übereinander gelegt, um sie schneller und platzsparender abstempeln zu können.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Brief zwischen mehreren anderen lag und von dem Brief darüber oder darunter Teile der unteren Seite des Stempels abgekommen hat.

    Man kann das, wenn man sich selbst Briefchen falten möchte, und einen entsprechenden Stempel hat, leicht nachspielen. Ich konnte nachweisen, dass es Fälle von bis zu 3 Briefen gab, die über dem 4. lagen, als dieser abgestempelt wurde. So ähnlich wird es hier auch gewesen sein.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 3. März 2009 um 18:01
    • #95

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine Antwort.
    Ich nehme an dass deine Erklärung richtig ist, obwohl es in diesem Fall heisst dass der zweite Brief ganz unten gestempelt ist - dass die Marke ganz unten geklebt war. Oder dass der anderen Brief 180 Grad gedreht war. Eine bessere Lösung habe ich auch nicht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. März 2009 um 18:07
    • #96

    Hallo Nils,

    es gibt ja Briefe mit der Marke oben links, oben rechts, unten rechts und unten links ...

    Wir wissen nicht, wie der Briefestempler an dem Tag seinen Schreibtisch zugepflastert hat.

    Ich halte es für die einzig logische Erklärung - aber vlt. hat ein anderer eine bessere Idee. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 3. März 2009 um 18:42
    • #97

    Hallo,

    möchte hier mal einen Retourbrief mit der MiNr 15 zeigen. Aufgegeben am 7. März 1870 in Landshut, gerichtet an "Herrn Ferdinand Neudecker, Metzger z.Zt. auf der Post Taufkirchen".
    Dort offensichtlich nicht auffindbar, dieser Umstand mit "befind sich nicht in Taufkirchen, der aufenthalt unbekant, retour xxx Postbote"
    Den Namen des Postboten kann ich nicht entziffern :ups:
    Rückseitig Ankunftsstempel Taufkirchen 8.3., Taufkirchen 9.3. wohl wieder retour gesandt.
    Mir unklar: Durchgangsstempel Erding 9.3., obwohl Erding im Südwesten von Taufkirchen (und Landshut im Norden) liegt. Was hatte der Brief in Erding zu suchen? Schnellere Strecke zurück nach Landshut?
    Und schliesslich die Bedeutung des kleinen Zierstempels - Ort und Datum sind mir unklar.
    Zurück kam der Brief am 9.3. (Stempel Landshut).

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. März 2009 um 19:16
    • #98

    Lieber mikrokern,

    feiner Brief - der Postbote hieß Riederer.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 3. März 2009 um 19:23
    • #99

    Hallo Mikrokern

    Interessanter Brief. :)

    Der Zierstempel ist ein Vilsbiburg Stempel. Datum kann ich leider nicht lesen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    • 4. März 2009 um 11:00
    • #100

    Lieber mikrokern,

    dein Brief erfreut mich aus zwei Gründen. (Solltest du ihn je loswerden wollen, wende dich vertrauensvoll an mich.)

    1. (Aus dem Gedächtnis zitiert, weil meine gesamte Literatur derzeit gut verpackt im Keller liegt:) Taufkirchen/Vils besaß seit 1848 eine eigene Postexpedition (5 Jahre nach Erding und Velden/Vils eröffnet).
    Ich würde die Route, die dein Brief genommen hat, so interpretieren: Er lief von Landshut über Vilsbiburg nach Taufkirchen (7.3./8.3.), wurde am 9.3. erneut nach Landshut auf die Reise geschickt, diesmal über Erding (das an der Strecke Vilsbiburg-München lag).

    2. Der Winkler 12b-Stempel von Erding auf der Rückseite ist der späteste mir bisher bekannte, vom 23.3. datiert mein erster Beleg mit einem Winkler 20b-Einkreiser.

    Kein Wunder, dass ich wepsig werde! Darf ich mir die Scans für mein Stempelarchiv klauen?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    4 Mal editiert, zuletzt von Erdinger (4. März 2009 um 12:15)

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