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"Bayern" vor 1806

  • Bayern-Nils
  • 2. Januar 2009 um 17:52
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 2. Januar 2009 um 17:52
    • #1

    Hallo Alle
    Hier ein Thread mit Briefe aus bayerische Raum vor 1806. Wegen die schwierigen politischen Grenzen vor 1806 denke ich dass wir grosszügig sein sollten und auch Briefe "an die Grenze" reinlassen sollten. Deswegen fange ich hier mit ein Brief von dem Fürstentum Passau.

    Der Brief ist in 1892 geschickt und ist nach Offenbach gegangen. Welche Offenbach es ist weiss ich leider nicht, aber vielleicht kann jemand hier in Forum mich Weiterhelfen?

    Der Absender hat 6 Kreuzer ? bezahlt und es ist deswegen ein roter Franco vorne zu sehen. Der rote 2 ist nehme ich an der Botenlohn, auch Kreuzer?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Januar 2009 um 17:57
    • #2

    Lieber Nils,

    obwohl ich von diesen sehr alten Briefen wenig Ahnung habe, ist es ein Brief aus 1792, der von Passau bis Nürnberg mit 6 Kr. teilfrankiert wurde.

    In Offenbach am Main wurden 2 Batzen (= 8 Kr.) vom Empfänger kassiert.

    Ein Bestellgeld war das nicht.

    Ich hoffe, das wird ein toller Thread!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 2. Januar 2009 um 18:49
    • #3

    Hallo Bayern-Nils,

    herzlichen Dank für das Zeigen dieses sehr schönen Briefes.

    Möchte folgende zwei Belege zeigen:

    Teilfrankobrief vom 17. April 1797 aus Stift Kempten
    nach Markt Weiler, franko Lindau. Jetzt alles bayerisch.
    Links oben vermerkt "v.Kempten" und 4 Kreuzer
    (Rückseite vermerkt) bei der Briefaufgabe bezahlt.
    Von Lindau nach Markt Weiler mit privaten Boten
    befördert, der dafür 2 Kreuzer Botenlohn
    vom Empfänger bekam.


    Unfrankierter Brief von Ravensburg (ab 1803 zu Bayern)
    nach Meersburg (ab 1803 zu Baden) vom 23. November 1803.
    Der Empfänger bezahlte 2 Kreuzer Porto.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 2. Januar 2009 um 18:55
    • #4

    Lieber bayern klassisch

    Besten Dank für deine schnelle Antwort und die kleine Jahres-Korrektur.

    Jetzt sehe ich auch dass es Franco nberg steht.


    Hoffentlich kannst du oder einige anderen auch die nächste Fragen Antworten.

    Ich habe ein "Zumstein Brief" der von Biberach an der Riss 1804 nach Kempten gelaufen ist. Biberach an der Riss war zwischen 1803 und 1806 ein Teil von Baden und dieser Brief ist deswegen nicht von Württemberg. Kempten war in 1802 bayerisch geworden.

    Es ist ein Portobrief und der Empfänger hat 4 Batzen ? bezahlt. Oder könnte es 9 Kreuzer sein?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Januar 2009 um 19:00
    • #5

    Hallo Nils,

    schöner Brief aus einer sehr großen Korrespondenz - er hat nur 4 Kreuzer gekostet, weil die Orte nur 55 km von einander entfernt liegen.

    1806 wurde der Ort mit Württemberg gegen Villingen eingetauscht. So einfach war das damals ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 2. Januar 2009 um 19:26
    • #6

    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen.
    Sehr schöne Briefe mit eine Interessante Geschichte.


    Hallo bayern klassisch

    Danke für dein Antwort. Wie kann man eigentlich wissen ob es zB Batzen oder Kreuzer ist? Oder andere Währungen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 2. Januar 2009 um 20:01
    • #7

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte noch einen Brief zeigen:

    Franko Brief von Hollfeld (handschriftlich "de Hollfeld")
    nach Bamberg vom 5. Oktober 1795.
    Ein Frankobetrag ist aber nicht ersichtlich.
    Wahrscheinlich ist es ein Portofreiheitsbrief.

    Der Brief ging an den "Baron von Stauffenberg".

    Der berühmteste Nachfahre von ihm
    wurde fast 149 Jahre später nach
    dem gescheiterten Hitler-Attentat
    am 20. Juli 1944 von den Nazis hingerichtet.


    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (2. Januar 2009 um 20:02)

  • Bayern-Nils
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    • 2. Januar 2009 um 21:12
    • #8

    Hallo Alle

    Noch einige Fragen an den Experten

    Ich habe hier ein Brief von Apolda in Sachsen-Weimar-Eisenach nach dem Reichstadt Memmingen in 1779 gelaufen. Der Absender hat der Brief bis Nürnberg bezahlt. Rückseitig steht es 2, ist es dann Batzen? Vorderseitig ist es 8 geschrieben, nehme an dass es 8 Kreuzer für der Empfänger ist.

    Ist der Brief über Hof gelaufen?

    Was steht es zwischen Vincent und Memmingen?

    Hoffentlich kann jemand antworten.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Januar 2009 um 07:40
    • #9

    Lieber VorphilaBayern,

    dein Brief von Hollfeld ist ja ein Wertbrief! Unten links steht:

    "nebst 20 florin % reichsthaler".

    Da er aber keine Buchnummer aufweist (was er müsste), denke ich nicht, dass er mit der Post versandt wurde.

    Die Orte Hollfeld und Bamberg sind keine 30 km von einander entfernt. Ein Wertbrief ohne Manualnummer ist eigentlich undenkbar. Der Vermerk "franco" wurde auch angebracht, wenn man einem Boten den Brief zur Bestellung übergab, damit dieser beim Empfänger nicht nochmals abkassieren konnte.

    In jedem Fall ein interessanter und schon damals nicht alltäglicher Brief.

    Lieber Nils,

    Batzen wurden in dieser Zeit hauptsächlich im Bereich Südhessen auf Briefen notiert. In der Regel schrieb man hinter dem Betrag in Batzen einen Strich.
    Das sah dann so aus: 8x oder 2 - .

    Ansonsten kann man es, wenn man sich die Entfernungen verdeutlicht, oft daran sehen, dass, wenn es nur Kreuzer wären, die Paritäten nicht stimmen. Da die Reichspost nach Entfernungen taxierte oder kassierte, muss die Relation des Teilfrankos auch immer zum Portobetrag der restlichen Strecke passen.

    2 Batzen (8 Kr.) können nicht für eine etwa gleich lange Strecke angesetzt worden sein, wie 2 Kreuzer. Einfach über google.routenplaner die beiden Orte eingeben und die Kilometer mit dem Lineal auf dem Bildschirm ermitteln. Diese Kilometer - Relation findet sich auch regelmässig in den Porti ausgedrückt wieder.

    Dein Brief hat hinten ein Teilfranko von 2 guten Groschen, wenn ich nicht irre. Das waren etwa 9 Kreuzer rheinisch bis Nürnberg. Dazu kamen 8 Kr. bis Memmingen. Ich denke, das kommt ganz gut hin.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 3. Januar 2009 um 08:13
    • #10

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für die umfassende Erläuterung des Briefes von Hollfeld nach Bamberg.

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Briefe nach Amsterdam (Holland) zeigen:

    Teilfrankobrief von Nürnberg (handschriftlich "v.Nürnberg"
    vom 28. Januar 1803.
    Links steht "franko Thul (?).
    Auf der Rückseite sind 16 Kreuzer vermerkt,
    die der Absender bis zu diesem Punkt
    bei der Briefaufgabe bezahlte.
    Dazu kamen noch 6 Stiuver, die der Empfänger
    für die restliche Strecke in Amsterdam bezahlte.

    Teilfrankobrief von Erlangen (Stempel "R.3.ERLANGEN")
    vom 5. Januar 1805.
    Links steht "franko Coblenz".
    Auf der Rückseite sind 12 Kreuzer vermerkt,
    die der Absender bis zu diesem Punkt
    bei der Briefaufgabe bezahlte.
    Dazu kamen noch 7 Stiuver, die der Empfänger
    für die restliche Strecke in Amsterdam bezahlte.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 3. Januar 2009 um 19:57
    • #11

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte einen Beleg zum Thema zeigen:

    Eingeschriebener Teilfrankobrief
    von Augsburg nach Innichen
    (Österreich) vom 19. Oktober 1800.
    Der Absender bezahlte bis zur Grenze
    16 Kreuzer (auf der Rückseite vermerkt)
    und der Empfänger mußte an Porto
    die hohe Summe von 1 Gulden 12 Kreuzer
    bezahlen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (3. Januar 2009 um 20:00)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Januar 2009 um 08:05
    • #12

    Lieber VorphilaBayern,

    ein wunderbarer Brief - danke fürs Zeigen.

    Bei dem Betrag von 1 Gulden 12 Kr. könnte man noch erwähnen, dass es sich um vermutlich um Wiener Banko Scheine handelte, die ein Drittel des Conventionskreuzers wert waren. Daher müsste dieser sicher nicht überschwere Brief 72 Kr. Wiener Banko Scheine : 3 = 24 Kr. CM gekostet haben, wie es mit Patent vom 18.6.1798, gültig ab 1.8.1798 bis 14.11.1803 veröffentlicht wurde.

    Dort wurde auch verfügt, dass das Porto für einen über 1/2 bis 1 Loth schweren Auslandsbrief auf 24 Kr. CM festgesetzt wird.

    Österreich war halt Pleite - da war es mit den Währungen ganz besonders schwierig.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 6. Januar 2009 um 09:21
    • #13

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgende zwei Briefe zeigen:

    Teilfrankobrief von Wetzlar (Freie Reichsstadt - Kaiserliche
    Reichspostanstalt) nach Ansbach (Fürstentum Ansbach -
    aiserliche Reichspostanstalt) vom 14. Juni 1800. Ansbach
    kam 1806 durch Tausch gegen Berg an Bayern.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe von Wetzlar
    bis Nürnberg (handschriftlich "Frco Nürnberg") 2 Batzen
    (= 8 Kreuzer). Der Empfänger bezahlte 12 Kreuzer.

    Teilfrankobrief von Wetzlar (ab 1803 an den Erzkanzler
    Karl Theodor von Dalberg - Kaiserliche Reichspostanstalt)
    nach Regensburg (ab 1803 an den Erzkanzler Karl Theodor
    von Dalberg - Kaiserliche Reichspostanstalt)
    Regensburg kam 1810 zu Bayern) vom 15. September 1803.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe von Wetzlar bis Nürnberg
    (handschriftlich "Fro Nberg") 2 Batzen (= 8 Kreuzer).
    Der Empfänger bezahlte 4 Batzen ((= 16 Kreuzer).
    4 Kreuzer wären meiner Ansicht zuwenig.
    Warum 1803 in Regensburg mit Batzen bezahlt wurde,
    hängt evtl. mit der Übernahme durch den Erkanzler zusammen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (6. Januar 2009 um 09:23)

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 11. Januar 2009 um 06:59
    • #14

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Frankobrief (Vorne links unten "frei"
    und auf der Rückseite "8" Kreuzer,
    die der Absender bei der Briefaufgabe
    bezahlte) von Wertheim (handschriftlich
    rechts oben "von Wertheim") vom 6. Mai 1803.
    Der Brief ging weiter nach Esselbach
    (Stempel ESSELBACH.R.2.) und von da bis Nürnberg.

    Wertheim: gehörte zum Fürstentum Löwenstein-Wertheim
    und kam 1806 zum Großherzogtum Baden.

    Esselbach: gehörte zum Fürstentum Löwenstein-Wertheim
    und kam mit dem Reichsdeputationshauptschluß
    vom 25.2.1803 zum 27.4.1803 an das Fürstentum
    Aschaffenburg des Fürstprimas von Dalberg.
    Kam 1814 zu Bayern.

    Nürnberg: Im Reichsdeputationshauptschluß vom 25.2.1803
    zum 27.4.1803 weiterhin Freie Reichsstadt.
    Kam am 15. 9.1806 zu Bayern.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • fahrpostalbi
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    • 26. März 2009 um 12:58
    • #15

    Liebe Sammlerfreunde,

    dieser Brief hat heute den Weg zu mir gefunden.
    Aus der freien Reichsstadt Nürnberg (kam erst 1806 zu
    Bayern) nach Würzburg (vom 28.11.1802 bis 1.2.806 bayerisch)
    vom Frühjahr 1804 als Portobrief verschickt.
    Der Brief enthält 2 gedruckte Seiten ohne handschriftliche
    Notizen und ist gesiegelt, eine Portovergünstigung als
    Drucksache hat er wohl nicht erfahren.


    Beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern-Nils
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    • 29. März 2009 um 16:10
    • #16

    Hallo Freunde

    Ich möchte Heute ein Brief der postalisch von Vilshofen nach Greviller im Jahr 1784 gelaufen ist und hat ein seltener "v. Vilshofen" Stempel. Der Brief ist aber nicht in Bayern geschrieben, aber in Reichsgrafschaft Ortenburg, ein protestantische Enklave nicht weit von Vilshofen in heutigen Niederbayern. Der Absender ist der Graf von Ortenburg. Ortenburg ist erst 1805 bayerisch geworden (durch ein Tausch, im Wikipedia gut geschrieben).

    Der Brief ist nach Greviller geschickt. Greviller kann ich nirgendwo finden. Weil die Empfängerin die Rheingräfin von Stein war, könnte es ein von die Stein-Güter sein?

    Hoffentlich hat jemand eine Antwort hier.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 19:19
    • #17

    Hallo Nils,

    ohlala, das ist aber ein feines Stück!

    Dein wunderbarer Brief hat links unten den Leitvermerk "per Creutznach" und lief nach dem heutigen Gaugrehweiler südlich von Bad Kreuznach.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (64)
    • 29. März 2009 um 19:47
    • #18

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine Antwort. Wenn die Orte seine Namen so tauschen, sind die nicht einfach zu finden. Aber mit Forumsmitgliedern mit viel Wissen gibt es keine Probleme Antworte zu kriegen. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 29. März 2009 um 21:18
    • #19

    Hallo Bayern-Nils,

    vielen Dank für das Zeigen und Beschreiben.
    Der Brief hat den sehr seltenen Stempel
    "v.Vilshofen". Feuser bewertet
    den Stempel mit 1.500,- Euro.

    Möchte dazu einen Brief zeigen,der
    diesmal an ihren Mann geschrieben
    wurde. Er ist ebenfalls aus Ortenburg
    vom 14.11.1789 und wurde in Vilshofen
    aufgegeben. Diesmal mit handschriftlichem
    Aufgabevermerk "v.Vilshofen".

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 29. März 2009 um 21:33
    • #20

    Hallo VorphilaBayern

    Wunderschön. :)

    Danke fürs Zeigen. :)

    Ich sehe dass die Briefe gleich taxiert sind. Ist es 3 Batzen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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