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Grenzüberschreitende Briefe im Nahbereich

  • VorphilaBayern
  • 30. Dezember 2008 um 20:15
  • VorphilaBayern
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    • 8. Februar 2009 um 14:10
    • #41

    Hallo minimarke,

    bitte die Siegelseite auch zeigen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Minimarke
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    • 8. Februar 2009 um 14:14
    • #42

    Hallo Vorphila Bayern,

    kann ich noch nicht, der Beleg ist noch unterwegs!
    Wird dann nachgeliefert.
    Aber passt den der Beleg zum Thema?

    Viele Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • VorphilaBayern
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    • 8. Februar 2009 um 14:16
    • #43

    Hallo Minimarke,

    welcher Frankobetrag steht auf der Siegelseite?

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Minimarke
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    • 8. Februar 2009 um 15:23
    • #44

    Hallo VorphilaBayern,

    wie gesagt der Beleg ist noch auf dem Weg zu mir. Aber wenn ich mich richtig erinnere eine "2" und eine "1".
    Aber sobald der Beleg da ist gibt es die Bilder, auch für den Rückweg!

    Viele Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 16. Februar 2009 um 16:02
    • #45

    So endlich ist das gute Stück da!

    Mergentheim - Boxberg!!!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/vorphila/Mergentheim_Boxberg_V.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/vorphila/Mergentheim_Boxberg_R.jpg]
    und das ganze in die andere Richtung!!!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/vorphila/Boxberg_Mergentheim_V.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/vorphila/Boxberg_Mergentheim_R.jpg]
    mit der Bitte um Eure Kommentare zu den Taxierungen.


    Viele Grüsse aus Bempflingen

    MINIMARKE

  • VorphilaBayern
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    • 16. Februar 2009 um 21:08
    • #46

    Lieber minimarke,

    vielen Dank für das Zeigen dieses schönen Hin - und Her Briefes
    von Mergentheim (Württemberg) nach Boxberg (Baden)
    im grenzüberschreitenden Verkehr im Nahbereich vom Januar 1847.
    Von Mergentheim nach Boxberg wurde der Brief barfrankiert.
    Lt. Württ. Briefposttarif vom 2.6.1814 zum 1.7.1814
    war bei einer Entfernung von 1 bis 3 Meilen bis 1/2 Loth
    das Porto oder Franko 2 Kreuzer.
    Es müßte sich auf der Rückseite um eine "2" handeln.
    Unterhalb sind noch zwei Rötelstriche.
    Desweiteren ging der Brief als Portobrief
    von Boxberg nach Mergentheim.
    Lt. badischer Briefposttaxe von 1841
    waren bis 3 Meilen bei einen Gewicht bis 3/4 Loth
    2 Kreuzer Porto oder Franko zu bezahlen.
    Der Empfänger in Mergentheim bezahlte 2 Kreuzer
    Porto und 1 Kreuzer Bestellgeld.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 29. März 2009 um 13:59
    • #47

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:
    Gebührenfreie Dienstsache (R.S. = Regierungssache)
    von Kötzting ins benachbarte Böhmisch Eisenstein
    (Österreich) vom 13. April 1831. Der Brief ging
    höchstwahrscheinlich bis zur Grenze nach Bayrisch
    Eisenstein und wurde von dort mit einen privaten Boten
    oder Briefträger ins 3 km entfernte Böhmisch Eisenstein
    gebracht. Der Empfänger bezahlte dort 3 Kreuzer rhein.
    Botenlohn.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 14:06
    • #48

    Lieber VorphilaBayern,

    ganz wunderbarer Brief - Spitze!

    In den fünfziger und sechziger Jahren gab es die sog. Eisensteiner Böthin, die genau den Weg deines Briefes ablief. Ich besitze einen Brief aus der Zeit um 1860, der einen entsprechenden Vermerk trägt (und kenne noch einen Parallelbrief). Leider ist eine 4II frankiert worden, sonst würde er zu diesem Beitrag passen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 29. März 2009 um 15:41
    • #49

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihren Hinweis
    zur Eisensteiner Bötin. Ich denke,
    daß Ihr Brief mit einer 4 II mit
    Vermerk der Eisensteiner Bötin
    sicherlich ein herausragender Beleg
    ist, der sehr selten ist und vor
    diesen Brief anzusiedeln ist.
    Auf jeden Fall gibt es nur wenige
    Belege nach Böhmisch Eisenstein.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 20. Mai 2009 um 14:32
    • #50

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:
    Unfrankierter Brief von Homburg in der Pfalz
    ins benachbarte Ottweiler (Preußen)
    vom 17. Feb. 1849.
    Der Empfänger bezahlte 3 Silbergroschen Porto.
    Wie die Aufteilung "1 und 2" Sgr Bayern und Preußen
    war, kann ich nicht sagen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Mai 2009 um 17:15
    • #51

    Lieber VorphilaBayern,

    den hatte ich bei eBay auch gesehen, und darüber hinaus dein Gebot - so bin ich also weggeblieben und freue mich, dass du ihn dir schnappen konntest. :)

    Es müsste ein Doppelbrief gewesen sein, denn die Orte liegen nur 20 km auseinander. Bayern 2 Kr. Lokaltaxe plus 1 Kr. wegen des 2. Gewichts = 3 Kr. = 1 Sgr., Preußen 1 Sgr. plus 1 Sgr. wegen des 2. Gewichts = 2 Sgr., so dass wir auf die notierten 3 Sgr. kommen. Für das Geld hätte sich damals auch einer gefunden, der ihn persönlich dort vorbei gebracht hätte ...

    Toller Brief einer ganz ausgefallenen Route, der in jede gute Sammlung passt.

    Liebe Grüsse und danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 20. Mai 2009 um 20:46
    • #52

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre
    erstklassige Beschreibung.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 27. Mai 2009 um 16:12
    • #53

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:
    Unfrankierter Brief von Fürfeld (Württemberg)
    nach Wimpfen (Großherzogtum Hessen - Thurn
    und Taxissches Postgebiet) vom 20.12.1837.
    Für die knapp eine Meile Entfernung mußte
    der Empfänger 2 Kreuzer Porto bezahlen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 3. Juni 2009 um 17:36
    • #54

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte hier einen Fahrpostbeleg zeigen.
    Ein Brief mit dem Gewicht von zwei 4/10 Loth
    aus Oettingen (Bayern) vom 14.10.1868 ging
    mit der Eisenbahn ins 13 km entfernte Nördlingen
    (Bayern). Dort wurde umgeladen in die Württ. Bahn
    Aalen - Nördlingen. Dort bekam der Brief den
    "Bahnpostleitzettel Ellwangen". Im 5 km entfernten
    Pflaumloch (Württemberg) erreichte der Brief das Ziel
    und in der Postexpedition Pflaumloch den Ankunftsstempel,
    einen Doppelkreisstempel vom 15.10.1868.
    Mit dem Postboten gelangte die Sendung nach Benzenzimmern
    (Württemberg), wo beim Empfänger 9 Kr Porto und 3 Kr Bestellgeld kassiert wurden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • 5. Juni 2009 um 06:08
    • #55

    Hallo Alle

    Habe dieser Brief bekommen.
    Sendet von Breslau am 8.7.1841 nach Prag, damals Österereich. Der Portobetrag 4 Groschen, aber unter den "4" steht "2" (linke seite des 4) warum dieser 2 ist es nur Fehlgeschrieben?

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • VorphilaBayern
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    • 26. Juni 2009 um 16:36
    • #56

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Unfrankierter Brief von Bischofsheim a.T. (Baden)
    ins 4 Meilen entfernte Weikersheim (Württemberg)
    vom 21. Mai 1850. Der Empfänger bezahlte 3 Kr Porto.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayerrn

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  • VorphilaBayern
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    • 26. Juni 2009 um 16:50
    • #57

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Teilfrankobrief von Wangen (Württemberg)
    nach Appenzell (Schweiz - Kanton Appenzell)
    vom 26. April 1824.
    Der Absender bezahlte 3 Kr bei der Briefaufgabe
    und der Empfänger in Appenzell 2 Kr Porto.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • 21. Juli 2009 um 20:07
    • #58

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Barfrankierter Brief von Endenburg (Baden),
    der in Schopfheim (Baden) aufgegeben wurde.
    Er ging ins 3 Meilen entfernte Großbasel (Schweiz)
    mit Vermerk "frei Basel" - Rückseite "2" Kreuzer, die
    der Absender bezahlte. Der Brief ist vom 5. Juli 1851.
    Baden war seit dem 1. Mai 1851 im DÖPV. Ab 1. Oktober
    1852 wurde ein Postvertrag zwischen Österreich, Bayern,
    Württemberg, Baden und Thurn und Taxis mit der Schweiz
    abgeschlossen. Hier wurden 3 Kr. für Porto - und Frankobriefe
    je Loth aus dem Taxrayon I festgelegt. Bis dahin galt noch dieser
    günstige Grenztarif.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    7. August 1955 (70)
    • 21. August 2009 um 22:31
    • #59

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Unfrankierter Brief (vom Sohn an seinen Vater)
    von Erlangen (ab 1806 zur französischen Reservierten
    Provinz Bayreuth (Unterland) - ab 30. Juni 1810 an
    Bayern) nach Nürnberg (ab September 1806 an Bayern)
    vom 30. Mai 1810 mit Vermerk "sogleich abzugeben".
    In Erlangen wurden 2 Kreuzer Porto bis zur bayerischen
    Grenze angeschrieben. In Bayern hatte "Fürst Pückler"
    anscheinend Gebührenfreiheit, so daß der Fürst nur
    2 Kreuzer Porto zahlen mußte.

    Zu den Fürsten von Pückler habe ich folgenden
    Link angehängt:


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 4. September 2009 um 16:07
    • #60

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgende zwei Briefe zeigen:
    Teilfrankobrief von Salzburg (Österreich)
    nach Tittmoning (Bayern) vom 2. April 1817.
    Gültig in Österreich war das Gebühren-Regulativ
    vom 16. Mai 1815. Dieser sah für Auslandsbriefe
    pro halbes Loth 24 Kreuzer vor. Im grenznahen
    Bereich von Salzburg nach Tittmoning wurde jedoch
    so verfahren: Der Absender bezahlte 3 Kreuzer
    Wiener Währung (Rückseite Vermerk "3".
    Beim Empfänger wurden 3 Kreuzer rhein. kassiert.

    Teilfrankobrief von Salzburg (Österreich)
    nach Tittmoning (Bayern) vom 9. Oktober 1818.
    Gültig in Österreich war das Gebühren-Regulativ
    vom 1. Juni 1817. Dieser sah für Auslandsbriefe
    pro halbes Loth die in Österreich durchlaufenden
    Poststationen als Ansatz vor. bis 3 Poststationen 6 Kr;
    3 bis 6 = 24 Kr; 6 bis 9 = 30 Kr; 9 bis 12 = 36 Kr und
    12 bis 15 Poststationen ist 42 Kr. Im grenznahen
    Bereich von Salzburg nach Tittmoning wurde jedoch
    so verfahren: Der Absender bezahlte 2 Kreuzer
    Conventionsmünze (Rückseite Vermerk "2".
    Beim Empfänger wurden 3 Kreuzer rhein. kassiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (4. September 2009 um 16:15)

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