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3 Kreuzer Mi Nr 23

  • Bayern-Nils
  • 10. Dezember 2008 um 17:04
  • mikrokern
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    • 24. Februar 2010 um 17:50
    • #101

    Hallo,

    höchste Zeit, dieser häufig etwas stiefmütterlich behandelte bayrische (Allerwelts-)Marke mal wieder zu Ehren zu verhelfen.
    Aus 3 Gründen wollte ich diesen Brief von Pfarrkirchen nach Thann vom 30. Juni (Jahr leider unleserlich) haben:
    1. Der blaue - fast schon grünlichblaue - Stempel (Winkler 20b) zusammen mit der ähnlich blauen Unterstreichung der Adresse kontrastieren optisch hervorragend mit der Marke
    2. Der Brief, addressiert an Johann Sendlinger, Grundbesitzer (!) in Thann, konnte dort nicht zugestellt werden, erhielt den Vermerk "??? Pfarrkirchen" und " unbekannt vielleicht ???" - vielleicht kann mir jemand bei diesem Vermerk helfen ;)
    Zurückgesandt nach Pfarrkirchen, erhielt der Brief rückseitig wiederum einen blauen Pfarrkirchen-Stempel, mit Datum 5. Juli.
    3. und last not least die Marke per se: eine Zähnung sollte ja eigentlich das Heraustrennen ermöglichen, unser Absender (oder Postexpeditor) hat davon aber Abstand und stattdessen eine Schere zur Hand genommen, und die Zähnung geschnitten, was sich an der "Übervollrandigkeit" einerseits, aber auch an gekürzten Zähnen andererseits bemerkbar macht. Warum einfach, wenn's auch umständlich geht...

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2010 um 18:12
    • #102

    Hallo mikrokern,

    der Briefträger notierte: "Retour In Pfarrkirchen unbekannt vielleicht Josef?".

    Der Absender hatte ja Johann als Vornamen angegeben, aber es gab wohl nur einen Josef Sendlinger.

    Mein LBT - Thread fällt mir bei solchen Briefen immer wieder ein ... :)

    Schönes Stück - Danke fürs Zeigen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 24. Februar 2010 um 18:33
    • #103
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo mikrokern,

    der Briefträger notierte: "Retour In Pfarrkirchen unbekannt vielleicht Josef?".

    Der Absender hatte ja Johann als Vornamen angegeben, aber es gab wohl nur einen Josef Sendlinger.

    Mein LBT - Thread fällt mir bei solchen Briefen immer wieder ein ... :)

    Schönes Stück - Danke fürs Zeigen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Alles anzeigen

    Vielen Dank, lieber bayern klassisch, für die mir fehlenden Worte...
    Aber darf ich minimalst korrigieren - weil's sonst keinen Sinn macht - es sollte wohl heissen "Retour Pfarrkirchen, unbekannt vielleicht Josef",
    da der Vermerk in Thann angebracht wurde, wo der gute Johann Sendlinger unbekannt war. ;)

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2010 um 18:40
    • #104

    ... hast Recht - Augen auf im Briefverkehr. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 24. Februar 2010 um 18:49
    • #105
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...

    Mein LBT - Thread fällt mir bei solchen Briefen immer wieder ein ... :)

    Schönes Stück - Danke fürs Zeigen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    Dein LBT-thread hat mich jetzt gerade auch noch verfolgt! ;)

    Durfte der Brief an einen Grundbesitzer "Josef" Sendlinger zugestellt werden (wenn's den denn gab in Thann)? Es handelte sich ja nicht um einen qualifizierten Brief (Einschreiben, Wert etc).
    Oder galt "Josef" ist nicht "Johann", also Addressat unbekannt, also retour... ?(

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Februar 2010 um 19:10
    • #106

    Hallo mikrokern,

    wenn der Josef Sendlinger ein Hausbesitzer in Thann gewesen wäre, dann hätte man ihn zustellen können. Da es zwar einen Josef Sendlinger in Thann gab, dieser aber vermutlich kein Hausbesitzer war, hat man ihn nicht zugestellt.

    Wenn der Vorname und Stand falsch waren, dann gab es keine Zustellung, weil der Adressat offensichtlich ein anderer war. Auch unqualifizierte Briefe durften nicht so einfach jedem Namensvetter aufs Auge gedrückt werden.

    Prinzipiell mussten alle Angaben stimmen:

    Vor- und Zuname, Stand (= Gutsbesitzer, Amtsrath, Bäckermeister, Adjunkt usw.) und Ort.

    Daher kennt man ja, vor allem bei Münchner Adressen, oft ganz präzise Angaben wie "Herrn Carl Bergener, wohnhaft bei Bäckermeister Johann Siegler in der Karlsstrasse 17, 3. Stiege links, München".

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Februar 2010 um 07:58
    • #107

    Solche erlesene Kost wie mikrokern kann ich nicht bieten, aber ein Briefchen fiel mir in der Bucht ins Auge, auf das ich schon lange gewartet hatte.

    Wem fällt die kleine Besonderheit auf?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • kreuzer
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    • 27. Februar 2010 um 08:08
    • #108

    Hallo!

    Den Brief hatte ich auch in Beobachtung. Mir fiel das N.N. auf, bin mir aber nicht sicher, ob das auch die gesuchte Besonderheit ist. Würde bedeuten, dass zwar der Name des Empfängers, nicht aber dessen Wohnung dem Absender bekannt war. Anscheinend ist der Brief im doch nicht ganz kleinen Regensburg trotzdem angekommen.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • mr920
    aktives Mitglied
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    • 27. Februar 2010 um 12:46
    • #109

    Also ich tippe mal darauf, daß die Besonderheit darin besteht, daß der Brief "die Pocken" hat. :D

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Februar 2010 um 13:00
    • #110

    Hallo kreuzer,

    100 Punkte. :)

    Wenn du ihn unter Beobachtung hattest, dann hatte ich ja Glück, ihn so günstig zu bekommen (ich hatte aber der 4fachen Zuschlag geboten, von daher hatte ich wohl kaum Konkurrenz befürchten müssen).

    Einen Brief mit N.N. = Nomen nescit (Name unbekannt) Adresse kann ich nun zum zweiten Mal belegen und so endlich (nach 15 Jahren) eine neue Ausstellungsseite aufziehen. :)

    Das N.N. ergibt sich aus dem Inhalt: Der Absender hatte einen Hund, der von einem Militärangehörigen einen Stich in das Maul abbekommen hatte - daraufhin konnte das Tier 3 Tage lang nichts fressen und lag malade darnieder.

    Der Absender wußte aber, dass der Tierquäler ein Militärangehöriger in Regensburg war, und wollte diesen für seine Untat bestraft sehen.

    Daher war der "Herr Gendarmerie Haup(t)mann N.N. in Regensburg" schon der richtige Ansprechpartner, jedoch wußte er dessen Namen nicht und behalf sich so aus der Bredouille (das war im Einklang mit den Postvorschriften für das Publikum, wenn der Stand angegeben wurde, was hier der Fall war).

    Die Post in dem nicht eben kleinen Regensburg kannte natürlich ihre Leute und übergab ihn dem betreffenden Polizeiofficier, welcher ihn auch (innen zu erkennen) bearbeitete. Interessant ist, dass der Brief nicht an die Polizieibehörde in Regensburg gerichtet wurde, was zu erwarten gewesen wäre, sondern an ein hohes Polizeiindividuum.

    So haben auch kleine Briefe für wenig Geld eine nette Geschichte zu erzählen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
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    • 27. Februar 2010 um 13:39
    • #111

    Hallo @bayern klassisch!

    Wirklich eine interessante Geschichte. Schade, dass man vorher nicht sehen konnte, was drinsteht.

    Auf die Ausstellungsseite bin ich mal gespannt. Hoffentlich ist die auch mal nicht ganz so weit entfernt von mir zu sehen.

    Bei dem Brief hab ich letzendlich doch nicht mitgeboten, habe ich irgendwie verpennt. Aber bei Dir weiß ich ihn jedenfalls gut aufgehoben.


    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Februar 2010 um 13:47
    • #112

    Hallo kreuzer,

    ja, das war ein Schuß ins Blaue, das i-Tüpfelchen gewissermaßen.

    Auf die Ausstellungsseite wirst du aber noch lange verzichten müssen, da sie in die Slg. Nr. 3 kommt, die wegen ihrer Größe kaum (=nicht) ausstellbar ist (19 Rahmen).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    • 27. Februar 2010 um 15:11
    • #113

    Hallo zusammen!

    Tatsächlich akzeptiert mein Scanner noch was anderes als Ansichtskarten, so dann hier mal schnell ein Brief mit Nr. 23 von 1872 ab Nürnberg nach Hamburg.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Erdinger
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    • 8. März 2010 um 13:34
    • #114

    Verehrte Gemeinde,

    heute gibt es einmal etwas exotisches zu sehen: Ein mit 3 Kreuzern frankierter Brief mit einem Gewicht bis 1 Loth in die Doppelmonarchie ist zwar an sich nichts Besonderes ... aber wenn am 28. Juli 1871 das "Directorium der kgl. bayr. polytechn. Schule in München" an Herrn Dr. Peicic, den Vorsitzenden der serbischen Kirchengemeinde Pancsova "in der Militaergränze" schreibt, dann vielleicht schon.
    Ein Student ist ohne eigenes Verschulden in Armut geraten, sein sittliches Betragen und sein Fleiß sind vorbildlich, könnte da nicht die heimatliche Kirchengemeinde - wie früher schon einmal geschehen - ein Stipendium bewilligen? (Wie die Sache ausgegangen ist, kann ich mangels Kenntnis des Kyrillischen leider nicht sagen.)

    Pantschowa/Banstadt, serbisch Pancevo, ungarisch Pancsova, liegt am Zusammenfluss von Temesch und Donau. Weiter flussaufwärts liegt Belgrad, heute gehört die Stadt zur serbischen Provinz Vojvodina.
    1871 lag das dem Osmanischen Reich tributpflichtige Fürstentum Serbien noch auf der anderen Seite der Donau, und Pancsova gehörte zur so genannten habsburgischen Militärgrenze, die seit dem 17. und 18. Jahrhundert im ausgedehnten ungarischen Reichsteil Abend- und Morgenland diesseits des Bosporus schied. Die Militärgrenze war ein breiter Gebietsstreifen, der auf einer Länge von 1500 km von der Adria bis Siebenbürgen reichte. Wehrbauern sollten die Türken von Übergriffen abhalten. Der Abschnitt der Banater Militärgrenze, zu der Pancsova zählte, wurde (die Angaben widersprechen sich je nach Nachschlagewerk) erst 1860 Ungarn zugeschlagen (vorher bildete die Militärgrenze ein eigenes Kronland) und dann 1873 aufgelöst.

    Der Brief lief über Wien und Temesvar und erreichte nach drei Tagen seinen Bestimmungsort.
    Ein bisschen Altpapier, aber reich an Geschichte ...

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • Bayern-Nils
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    • 8. März 2010 um 14:03
    • #115

    Hallo Erdinger

    Ein wunderschöner Brief mit viel Geschichte. Besser geht es wohl eigentlich nicht. :) :) :)

    Danke fürs Zeigen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 8. März 2010 um 14:45
    • #116

    Hallo Erdinger,

    vielen Dank für das Zeigen dieses interessanten Briefes.

    Wieder was dazugelernt. Eine "habsburgische Militärgrenze" war mir bis heute unbekannt. Ist doch toll, was so ein "kleiner" Brief alles erzählen kann.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • Luitpold
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    • 31. Mai 2010 um 14:20
    • #117

    Mit der Wappenausgabe von 1870 wurde in Bayern erstmals eine gezähnte Freimarkenausgabe hergestellt. Verzähnungen durch ungenau eingelegte Bogen sind nicht ungewöhnlich. Dezentrierte Marken, noch dazu mit verkürzten, fehlenden Zähnen sollten allenfalls als Lückenfüller dienen :oneien:.

    Ein solch jammervolles :( Exemplar zeige ich hier. Warum? Es gab eine Überraschung bei der Vergrößerung im Scan: eingedrückte Linie rechts unten.
    Es gibt den Plattenfehler XXVI - Rechte Randlinie in Mitte des Löwenschweifes ...eingedrückt.
    Ob dieser Fehler auf meiner Marke nur etwas weiter unten auftrat? Der Plattenfehlerkatalog liegt mir leider nicht vor.

    Das Briefchen ist leider ein Exemplar für die Abteilung - nur für Stempelvergleiche. Dort im Thread “blaue Stempel” werde ich ihn bald einstellen, damit das Thema und der eigentliche Kaufanlass auch zu seinem Recht kommt.

    Luitpold

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  • Bayern-Nerv
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    • 5. Juni 2010 um 14:43
    • #118

    Hallo zusammen!

    Bei Aufräumarbeiten just gefunden habe ich diesen Brief von Neunburg nach Regenstauf vom 3.7.18... - leider kein Inhalt - schöner blauer Stempel, und oh Ärger X(
    die Marke ist oben schön lädiert!
    Trotzdem zu schade für die Rundablage.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 24. Juni 2010 um 10:31
    • #119

    Hallo Luitpold

    Ich habe deine Frage erst jetzt gesehen. Deswegen diese späte Antwort. ;)

    Die hier gezeigten Plattenfehler hat bei Vogel die Nummern XXIX und XXXI bekommen

    XXIX: Rechte Randlinie unter dem Lövenschweif eingedrückt (XXIV ist ein Keil)

    Deine Marke
    XXXI: Rechte Randlinie in Höhe des unteren Wertziffernfeldes beschädigt

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 25. Juli 2010 um 18:54
    • #120

    Hallo zusammen!

    Damit niemand denkt, ich bin nach Preußen übergelaufen, hier ein Teil der mageren bayrischen Ausbeute vom Tausch in Moers:

    Brief vom 19.8.1870 von Georgensgmünd nach Michelstadt - 2 x HKS (1 x mit Abdruck der Stellschraube, MiNr. 23 via Darmstadt nach Michelstadt - Stempelfarbe schwarz

    Brief vom 19.8.1872 von Georgensgmünd nach Michelstadt 2 x HKS (1 x mit Abdruck der Stellschraube MiNr.23 ebenfalls nach Michelstadt - Stempelfarbe blau

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv
    Volker

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