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3 Kreuzer Mi Nr 23

  • Bayern-Nils
  • 10. Dezember 2008 um 17:04
  • Bayern-Nerv
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    • 20. September 2009 um 08:45
    • #81

    Guten Morgen, bk!

    Ein absolutes Sahnestück hast du da ja gefangen -das würde ich auch gerne befreien :D :P

    Ich denke, der versierte Bayernsammler, welcher hier die Erklärung zur Frankatur geben sollte, heißt glaube ich, äh , ach ja, bayern klassisch !

    Wünsche noch einen schönen Sonntag.

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Bayern-Nils
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    • 20. September 2009 um 09:25
    • #82

    Hallo bayern klassisch und Bayern-Nerv

    Ja, nochmals hat bk was schönes gefunden :P
    Glückwünsche!!

    Aber Bayern-Nerv, ich denke dass du auch so etwas bald beschreiben kannst. :)
    Hast du der Sem buch kannst du auf Seite 468 sehen, dass dieser schöne Formular "wurde bei grösseren Postanstalten zur Verrechnung von Zeitungsbezugsgebühren verwendet".
    Es ist also eine Quittung für bezahlte Zeitungslieferungen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. September 2009 um 18:52
    • #83

    Hallo ihr Zwei,

    der schlaue Nils hat es herausgefunden - die Nachsendung jeder Zeitung kostete 18 Kr. (= 5 Sgr.); hier wurden gleich zwei Zeitungen nachgesandt, so dass total 36 Kr. zu verkleben waren.

    Die Post in München hat die 36 Kr. zwar verklebt, sie aber der Briefpostexpedition in Unterpeissenberg in Auslage angerechnet, also ihr belastet. Dass ein Peissenberger Sammler das nicht gekauft hat, wundert mich doch sehr. :oneien:

    Diese Vordrucke sind damals sehr häufig gewesen, aber weil sie üblicherweise im Innendienst verblieben, wurden sie nach Ablauf einer maximal 3 jährigen Frist amtlich vernichtet.

    Wenn sich welche erhalten haben (ich kenne in den lezten 30 Jahren keine 10 Stück), dann beruht ihre Existenz auf seltenen Zufällen, wofür ich sehr dankbar bin.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 20. September 2009 um 19:42
    • #84
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo ihr Zwei,

    der schlaue Nils hat es herausgefunden - die Nachsendung jeder Zeitung kostete 18 Kr. (= 5 Sgr.); hier wurden gleich zwei Zeitungen nachgesandt, so dass total 36 Kr. zu verkleben waren.
    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Im Besitze eines Scans des VO-Blattes No. 1 vom 14. Januar 1862 erlaube ich mir allerunterthänigst dieselbe hier zur allgemeinen Kenntnisnahme in Auszügen niederzuschreiben:

    "(Nachsendung von Zeitungen im inneren Verkehre von Bayern betr.).

    Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern.

    Vom 1. Januar 1862 angefangen haben die Bestimmungen über die Nachsendung von Überweisungen von Zeitungen in Aritkel 50 des Postvereinsvertrages vom 18. August 1860 auch auf den inneren Verkehr in Bayern mit der Modifikation Anwendung zu finden, daß als Nachsendungs- oder Überweisungsgebühr nur die Hälfte des im Vereinsverkehre auf 10 Sgr. festgesetzten Betrags, sonach 18 Kr. für jede Zeitung auf die Dauer der jeweil laufenden Abonnementsperiode einzuheben ist.

    "....und dabei zugleich die eingehobene Nachsendungsgebühr durch Aufkleben und Entwerten von Briefmarken zu dem gleichen Betrage für die Postkasse in Einnahme zu bringen".

    Zum Glück ist das das "Sahnestück" aus München, wo schon wieder fest Oktober gefeiert wird.

    Prosit
    Luitpold

    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (20. September 2009 um 19:45)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. September 2009 um 20:01
    • #85

    Lieber Luitpold,

    schneller als der Schall bis du allemal!

    Danke für die Verordnung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
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    • 7. Oktober 2009 um 06:28
    • #86

    Guten Morgen!

    Hier mal zwei Belege mit der Nr. 23.

    Einmal Faltbrief von München nach Murnau (23 x) und einmal Briefumschlag von München nach Weilheim (23 y). Der Faltbrief ist am 7. Januar, der Briefumschlag am 25. Januar gestempelt. Jahr ist leider nicht feststellbar. Kann man dieses irgendwie eingrenzen?
    Auffällig ist, dass alle Münchener Stempel recht "verwässert" und blass abgeschlagen sind.

    Es müsste sich bei beiden Belegen um Briefe der ersten Gewichtsstufe handeln. Fraglich nur, ob bis 1 Loth (bis 31.12.1871) oder bis 15 g (ab 1.1.1872).

    Viele Grüße

    kreuzer

    Bilder

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Oktober 2009 um 06:38
    • #87

    Hallo kreuzer,

    hübsche Stücke. :) Und bei Bayern bekommt man die für wenig Geld auch noch. ;)

    Es dürften wohl beide Briefe aus 1872/73 sein, eher aus 1872.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. Oktober 2009 um 06:45
    • #88

    Guten Morgen kreuzer

    Ob es 1871 oder 72 ist, ist glaube ich schwierig festzustellen. Aber ich denke schon dass die blaue Stempeln häufiger in 1872 vorkommt als in 1871. Daher glaube ich dass diese Januarbriefe in 1872 abgeschickt sind. Könnte aber auch 1873 sein.
    Die Forumsittgliedern die der Münchenstempel gut kennt, kann vielleicht mehr dazu sagen.

    Der Brief nach Weilheim finde ich sehr harmonisch und hübsch. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • kreuzer
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    • 7. Oktober 2009 um 18:02
    • #89

    Hallo!

    Danke für Eure Einschätzungen.

    Den Brief nach Weilheim finde ich auch interessant. Leider ist kein Inhalt vorhanden, wäre doch sehr spannend zu erfahren, was sich die Advokaten untereinander geschrieben haben.
    bayern klassisch liegt mit seiner Einschätzung zum Preis auch richtig. Die beiden Briefe waren (unter anderem mit der gestern gezeigten "Drucksache" mit der Nr. 22) in einem Posten mit 10 Briefen, den ich zum Preis von einmal schick essen gehen ergattert habe. Kaufentscheidend waren für mich allerdings ein paar Briefe mit Quadraten, die in dem Posten enthalten waren. Nichts besonderes, aber docvh hübsch anzusehen.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • Bayern-Nerv
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    • 14. November 2009 um 18:09
    • #90

    Hallo zusammen!

    Zeige euch heute 3 Belege mit der Nr. 23 , alle 3 aus der Kategorie für das kleine Portemonnaie

    von Altdorf nach Amberg mit HKS Altdorf

    von Annweiler nach Wien mit HKS Annweiler

    von Babenhausen nach Lindenberg mit HKS Babenhausen ( 1 x mit Abdruck der Stellschraube )

    schöne einfache Briefchen, an denen ich einfach nicht vorbeikam. :)

    Wünsche allen noch einen schönen Abend.

    Schöne Grüße vom
    bayernfarbenvielfaltverrückten
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Luitpold
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    • 14. November 2009 um 18:46
    • #91

    3 Kreuzer Mi Nr 23
    01.09.2009 20:01 Beitrag von fahrpostalbi

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo fahrpostalbi,

    das ist ein interessanter Brief - aber aus anderem Grund. :)
    Der Stempel von Nürnberg ist außergewöhnlich - keine Jahreszahl und ohne Ornamente. Von wann ist der Brief?
    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Den Brief möchte ich noch nutzen, um auf die Problematik bei den Poststempeln hinzuweisen. Selbst bei Nürnberg, wo zum Glück Wilhelm Quast 1991 ein Grundlagenwerk schuf, ist nur eine grobe zeitliche Einordnung möglich. So gibt es allein vom Zweikreis Nürnberg in der Zeit von 1871 - 74 VIER Typen. Wobei diese dem Stadtpostamt zuzuordnen wären, denn beim Postamt am Bahnhof gab es einen 5. Zweikreis-Typ mit Ergänzung "Bahnhof".
    Aber das kann ich nicht genau sagen. Jedenfalls kamen 1872 die Einkreiser in Nürnberg in Gebrauch. Also wäre eine "Feinjustierung" wünschenswert. Auch hier niemend da, der Interesse am "Forschen" hat. Unglaublich und so hoffe ich, doch noch mal eine Spezialsammlung Nürnberg zu finden.

    Luitpold

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    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (14. November 2009 um 18:48)

  • Luitpold
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    • 14. November 2009 um 19:02
    • #92

    PS

    Nürnberg-Stempel

    Und auch noch der Einkreiser mit der Postamtsbezeichnung II im unteren Stempelkreis wurde zwischen 73 und 76 verwendet!

    @bayern klassisch
    Schöner Ankunftstempelabdruck unten - oder?

    Luitpold


    3 x Bild-Anhang verbessert, damit auch zu sehen ist, was ich meine :D

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    4 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (14. November 2009 um 20:03)

  • Luitpold
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    • 14. November 2009 um 19:44
    • #93

    Gerade in der Zeit, wo die Stempel ohne Jahreszahl sind, ist es bei sogenannten Briefhüllen (Briefe oder Briefteilen ohne Datum) hilfreich, wenn die Verwendungszeit so genau wie möglich festgestellt wurde.

    Hier am Beipiel Rothenfels in blau. Kein Datum weit und breit zu finden. Was nun? Der Ankunftstempel Würzburg Bahnh. in Antiqua ohne Jahreszahl wird mit einer Verwendungszeit von 1873 angegeben. Die Stempelfarbe schwarz zeigt, dass die davor benutzte blaue Farbe jetzt schon nicht mehr verwendet wurde (blau ca. März bis Sept.).

    In Rothenfels (einer kleinen Postexpedition) wurde jedoch im Dez. 1873 noch in blau gestempelt!

    Luitpold


    PS

    Der unbekannte Absender schrieb an "Seine Ehrwürden Herrn Distrikt Rabbiner Bamberger. Auch eine interessante Lebensgeschichte

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    3 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (14. November 2009 um 19:55)

  • soaha
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    • 14. November 2009 um 20:44
    • #94

    Hallo Lutipold,

    natürlich werde ich auschau halten nach den Nürnbergern Stempel und wenn ich einen finde hier zeigen.

    Liebe Grüße
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • kreuzer
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    • 24. November 2009 um 10:10
    • #95

    Hallo zusammen!

    Auf die Gefahr hin, dass ich Schwierigkeiten mit oisch bekomme ;) , zeige ich noch einen Brief mit einer 23y aus der Korrespondenz.

    Es handelt sich also somit wohl um einen Brief bis 15 Gramm im Fernverkehr. Fernverkehr bedeutet in diesem Fall etwa 7-8 Kilometer :D
    Abgesendet wurde er in Neustadt/Haardt am 12.7.1875, angekommen in Lambrecht ist er noch am gleichen Tag. Entwertung der Marke und Aufgabestempel HK Neustadta/H, Ankunftsstempel Einkreis von Lambrecht.
    Die Marke fällt wohl nicht unter Spätverwendung, sondern unter normalen Aufbrauch (Am. 5.7.1875 kam ja die 33 an die Postschalter), so dass ich nicht auch noch mit mikrokern ins Gehege komme ;)

    Viele Grüße

    kreuzer

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  • mikrokern
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    • 24. November 2009 um 10:37
    • #96

    Hallo kreuzer,

    das mit dem "Ersttag" und Auslieferung 5.7.75 der letzten Kreuzer-Serie wurde schon angezweifelt und in einem anderen thread diskutiert.
    Man kann mitnichten davon ausgehen, dass die MiNr 33 ab 5.7.75 bei den Postexpeditionen zum Verschleiss vorlagen. Viele werden überhaupt keine angefordert und erhalten, sondern die MiNr 23 bis zum 31.12.75 verwendet haben...

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (24. November 2009 um 11:10)

  • Bayern-Nerv
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    • 24. November 2009 um 10:56
    • #97

    Hallo zusammen!

    Auch von mir heute ein kleiner Beitrag zu diesem thread - ich habe gerade mal wieder im Album gekramt und zeige euch hier einige "Fundstücke" des Kramens. :)

    Wünsche allen einen schönen Tag!

    Schöne Grüße vom
    bayernfarbenvielfaltverrückten
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • phila4ever
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    • 14. Dezember 2009 um 18:48
    • #98

    Ein aus meiner pers. Sicht schöner Brief mit der "Massenmarke" Nr 23 der mich - warum auch immer - sofort ansprach.

    Ein Brief von Münchnen nach Landshut - nix besonderes, was mir jedoch ins Aug sticht ist der schöne filigrane Stempel - leider hab ich keine Stempelhandbuch von Bayern, aber vielleicht kann mit ja einer helfen ?(

    Eine feine Schrift (Antiqua?) und schön abgeschlagen.
    Die Marke ist zudem rechts stark verschoben - sprich verzähnt.


    Der zweite Brief ist leider eingerissen, er hat aber eine traumhaft schönes Amtssiegel hinten drauf und hier kommen blaue Stempel zum Einsatz - ist das normal?? Vielen Dank schon jetzt für die passenden Antworten...

    Gruß
    phila4ever

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Dezember 2009 um 19:31
    • #99

    Hallo,

    1871 bis 1873 kommen blaue und violette Stempel recht häufig vor. Angeblich von den Telegraphenämtern übernommene Stempelkissen.

    Aber daran glaube ich nicht so recht ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 15. Dezember 2009 um 07:19
    • #100

    Hallo phila4ever

    Heir gibt es 2 schöne Threads über deine Stempeln. Etwas zu lernen ist es auch :)

    Stempel Typ 20

    Blaue Stempeln

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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