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9 Kreuzer Mi Nr 11

  • Bayern-Nils
  • 9. Dezember 2008 um 18:16
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 9. Dezember 2008 um 18:16
    • #1

    Hallo Alle

    Ich habe hier ein sehr schönen Brief der von Kissingen an Frau Bürgermeister Pohlmann, Iburg bei Osnabrück, Königreich Hannover gegangen ist.
    Der Brief ist mit einer 9 Kreuzer Marke geklebt die mit gMr 248 gestempelt ist.

    Rückseitig sehen wir ein Ankunftstempel Iburg.
    Es ist auch etwas geschrieben, wahrscheinlich ein Signatur, oder?

    Die 9 Kreuzer 1862 sieht man eigentlich nicht so oft, hoffentlich kann jemand hier andere schöne Briefe mit Nr 11 zeigen.

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Dezember 2008 um 18:31
    • #2

    Hallo Nils,

    ein schöner Brief auf hübschem Briefpapier nach Hannover, was für Bayern eine nicht häufige Destination ist. Glückwunsch!

    Du hast völlig recht - die Nr. 11 ist, zumindest in einer so guten Erhaltung, wie bei deinem Brief, nicht häufig zu finden. Schöne Nrn. 5 bekommt man auf Brief zehnmal leichter, als die schwierige Nr. 11.

    Ich zeige hier mal 2 Briefe, beide nicht so schön wie der von Nils, die nach Württemberg und Sachsen liefen.

    Sie haben die Besonderheit, dass man mit ihnen weitere Briefe verschickte, also waren es Briefe mit Briefen. Dies schrieb man auch auf die Adress - Seite.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 9. Dezember 2008 um 18:53
    • #3

    Lieber Bayern-Nils und bayern klassisch,

    vielen Dank für das Zeigen dieser sehr schönen Briefen.

    Ich möchte vier Einzelfrankaturen zeigen:

    Brief von München nach Padua (Österreich / ab 1866 Italien) vom 25.4.1865. (Rückseite siehe Bild).

    Brief von Regensburg nach Lohne (Oldenburg) vom 22.6.1863.
    (Rückseite siehe Bild).

    Brief von Kissingen nach Hamburg vom 29.5.1863 (Rückseite Ankunftsstempel von Hamburg Thurn und Taxis).

    Brief von Erlangen nach Oldenburg (Rückseite Zweikreisstempel Oldenburg.

    Briefe nach Oldenburg sind sehr selten.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 9. Dezember 2008 um 19:21
    • #4

    .................. und eine 15 Kreuzer Frankatur, denn der Brief ging von Lindau über die Schweiz nach Mailand.
    Der Brief ist vom 17. November 1863.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • sys1849
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    • 9. Dezember 2008 um 19:49
    • #5

    Guten Abend,

    zu den vielen schönen Briefen der Mi. Nr. 11 möchte ich einen Beleg beisteuern
    der auch zeigt, welche Arbeitsauffassung die Post vor über 140 Jahren hatte:

    Ein Brief der 1. Gewichtsstufe geht am 22.September 1866 an einen Herrn Meyer
    in das Cafe in der Leipzigerstrasse 30 in Berlin.

    Dort ist der Adressat nicht anzutreffen und der Postbeamte notiert auf der Rückseite:
    "Adressat ist von der Leipziger Strasse Nr. 30 ohne Angabe der Wohnung verzogen."

    Man probiert es, wie die blauen Briefträgerstempel zeigen, noch zwei mal
    mit einem Zustellversuch am 24.9 um 7-8 Nachmittags und am 25.09. um 7-9 Vormittags,
    notiert noch auf die Rückseite "Polizeilich nicht bekannt"
    und sendet den Brief, versehen mit dem Stempel "In Berlin nicht zustellbar",
    schließlich nach Nürnberg zurück, wo er am 27.September wieder ankommt.

    Zusammen mit den vielen weiteren handschriftlichen Vermerken und Adressangaben
    erzählen solche alte Briefe Geschichten, wie sie in der automatisierten Welt von heute
    auf modernen Belegen wohl nicht mehr vorkommen.

    Grüße,
    Wilfried

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  • sys1849
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    • 9. Dezember 2008 um 20:05
    • #6

    .... und als Pendant für den schönen Italienbrief von VorphilaBayern
    hier noch ein ähnliches Exemplar mit 2 Stück der 9 Kr. braun.

    Der Brief ging am 29.November 1866 von Ausgburg
    mit der schweizer Bahnpost über Chur nach Verona.

    Die 18 Kreuzer teilen sich wie folgt auf:
    6 Kr. für Bayern; 6 Kr. für die Schweiz
    und 6 Kr. für die italienische Post.
    Das Gesamte Weiterfranko wurde in Rot links vorne notiert.

    Grüße,
    Wilfried

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  • Bayern-Nils
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    • 9. Dezember 2008 um 20:34
    • #7

    WOW

    Jetzt verstehe ich warum ich so wenige Briefe mit Nr 11 gesehen habe. Die sind alle bei euch.
    Danke fürs Zeigen!!!!! :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 9. Dezember 2008 um 20:44
    • #8

    Hallo sys1849,

    vielen Dank für das Zeigen dieser beiden sehr schönen und seltenen Belege und für die ausführliche Beschreibung.

    Liebe Sammlerfreunde,

    habe noch einen stark ramponierten Charge Brief (dringend), der wieder retour ging. Das Geschmiere auf der Rückseite kann ich nicht lesen.
    Der Brief ist aus Neukirchen bei Heilig Blut (Niederbayern).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 9. Dezember 2008 um 21:11
    • #9

    Hallo VorphilaBayern

    Solche Briefe macht auch Spass :)
    Ist der Brief nach Österreich gegangen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • oisch
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    • 9. Dezember 2008 um 22:41
    • #10

    Guten Abend,

    zwei möchte ich auch beisteuern

    1.) Brief von Forchheim nach Sobernheim (Rheinpreussen) mit "Mühlradsonderstempel 132" (19 statt 16 Schaufeln) vom 19.9.1865

    2.) Charge-Brief von Neustadt Haardt nach Magdeburg vom 12.06.1863

    Gruß oisch

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  • VorphilaBayern
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    • 10. Dezember 2008 um 05:20
    • #11

    Hallo Bayern-Nils,

    kann den durchgestrichenen Ort nicht lesen, aber der Stempel auf der Rückseite ist von Wien - Westbahnhof.

    Hall oisch,

    vielen Dank für das Zeigen dieser sehr schönen Briefe.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 06:59
    • #12

    Hallo,

    hier werden ja schöne und interessante Stück gezeigt.

    Zu dem "Problembrief" von VorphilaBayern:

    Er wurde am 1.3. (Stempel hatte noch den 1.2. gezeigt) aufgegeben, wobei er zwar eingeschrieben wurde, der Vermerk "dringend" hatte aber auf Privatbriefen keine Bewandnis, nur auf Dienstbriefen, so dass er nicht per Expreß zugestellt wurde.

    Der Briefträger notierte hinten:

    "Adressat hat sich aus seiner Wohnung entsentet ohne die Ursache anzugeben".

    Im Klartext: Bei Ansicht dieses Briefes hat er das Weite gesucht!

    Wow, so etwas habe ich noch nie gelesen.

    Dann kam der 2. Vermerk hinten drauf:

    "Der Adressat befindet sich nicht mehr in Pest" "Unterschrift Fischer".

    Der Brief wurde dann als Poste Restante Retourbrief über Wien Westbahnhof zum Aufgabeort Neukirchen Balbini geleitet und dem Absender wieder zugestellt. 15 Kr. waren im Eimer!

    Die 2. Siegelung von hinten oben links betrachtet macht mir noch etwas Bauchschmerzen - hat man ihn in Neukirchen auf der Post selbst geöffnet, um den Absender fest zu stellen, anstatt ihn der örtlich zuständigen Retourbriefkommission mit der Dienstpost zuzuleiten, und dann wieder verschlossen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der bald nachlegen wird ... ;)

  • flow47
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    • 10. Dezember 2008 um 09:44
    • #13

    Hallo an alle,

    ich danke auch sehr für das Zeigen all der schönen Briefe und möchte zwei ergänzen. Der linke geht nach Sachsen, der rechte ist ein Schreiben des Malers
    Moritz von Schwind aus Starnberg an seinen Freund, Hauptmann Schöpfer, in Bozen. Dort ist der aber nicht zu erreichen. Der Brief wird also weitergeleitet nach Hartberg bei Graz. 5 Nkr. werden dafür in Rechnung gestellt.

    Viele Grüße von flow47

    P.S. Ich habe den Brief noch einmal eingescannt. Der Brief war zu hell
    geraten.

    2 Mal editiert, zuletzt von flow47 (11. Dezember 2008 um 10:07)

  • Bayern-Nils
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    • 10. Dezember 2008 um 12:49
    • #14

    Hallo Flow47

    Danke fürs zeigen.
    Ich habe ein Frage zu deinem zweiten Brief. Zeigt die Marke Bleisulfidschaden?
    Interessant zu sehen ist auch dass die Österreicher ein Weiterleitungsgebühr nehme.


    Hallo bayern klassisch

    Neukirchen-Balbini liegt in Oberpfalz, Neukirchen bei heiligen Blut liegt in Niederbayern. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • flow47
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    • 10. Dezember 2008 um 14:59
    • #15

    Hallo Nils,

    nein- die Marke des zweiten Briefes hat keinen Bleisulfidschaden. Der Scan war zu hell geraten - s. Korrektur.


    Mange hilsener > flow47

    Einmal editiert, zuletzt von flow47 (11. Dezember 2008 um 10:11)

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 10. Dezember 2008 um 15:36
    • #16

    Hallo flow47

    Schon norwegisch gelernt? :)

    Ich habe an Bleisulfudschaden gedacht weil die Marke so hell Orange ist. Die Farbe ist etwas ganz anders als die anderen hier im Thread.
    Wenn nicht ist das super.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 17:37
    • #17

    Hallo ihr 2,

    die Zustellung in Sachsen hat sicher keine Kreuzer gekostet :D, sondern Neugroschen. Also 1/2 Ngr..

    Zum gezeigt werden haben sich in einer harten Auswahl 2 Briefe durchgesetzt (Germanys next top letter), die näherer Beschreibung bedürfen.

    Der 1. aus Augsburg lief am 11.7.1863 nach Mailand. Die Frankatur mit 18 Kr. war treffend, jedoch unterließ man es wieder mal in Augsburg, die Weiterfranko anzuschreiben, wie so oft ...
    Nach dem Postvertrag Bayerns mit der Schweiz vom 1.1.1859 gab es eine Staffelung der Entfernung von dem Schweizer Taxgrenzpunkt in 10 Meilen Schritten. Da Augsburg über 10 bis 20 Meilen entfernt war, kamen so 6 Kr. für Bayern in Ansatz.

    Die Schweiz selbst kassierte pro Loth 6 Kr. Transitgebühr und Italien weitere 6 Kr. für Briefe bis 10g, so dass wir auf 18 Kr. total kommen.

    Der Brief lief über den Comer See mit einem Dampfschiff, was man zwischen Bayern und der Lombardei (Italien) auch nicht unbedingt vermutet hätte.

    Der 2. aus Kempten ist noch interessanter, denn es ist ein Teilfrankobrief vom 13.4.1864 nach Rom. Er kostete bis 1 Loth und über 10 bis 20 Meilen bis zur Schweiz 6 Kr., die Bayern blieben. Die Schweiz erhielt wieder, wie bei dem vorigen Brief, 6 Kr. Transitkostenentschädigung, die diesmal aber links unten als Weiterfranko ausgeworfen wurden.

    Auch das Königreich Italien bekam 6 Kr. für seinen Transit je 10g, die ebenfalls notiert wurden, womit der Brief mit 18 Kr. korrekt teilfrankiert wurde.

    Da der Kirchenstaat (Patrimonium Petri) aber eine Ganzfrankatur ablehnte, konnte man nur bis zum päpstlichen Gebiet seine Briefe freimachen. Ab der Grenze des Kirchenstaats bis zum Empfänger kamen so noch 5 Bajocchi hinzu, die der Empfänger zahlen musste. Wegen des Teilfrankos wurde in Italien mit P.P., also Porto Partielle, gestempelt und nicht mit dem P.D. - Stempel für die völlige Bezahlung aller Gebühren.

    Wer Lust hat, den Weg nach zu vollziehen, dem seien die Transitstempel und Daten genannt:

    Chur 14.4., Verbano (Schiff) 16.4., Verbano - Genua (Bahn) 16.4., Livorno 17.4., Livorno - Florenz (Bahn) 18.4. und Rom am 19.4..

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 10. Dezember 2008 um 17:54
    • #18

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke fürs Zeigen. Noch mal unglaubliche Briefe. :)
    Ein Studium wert.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Quadrat
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    27. Oktober 1951 (74)
    • 11. Dezember 2008 um 09:40
    • #19

    Hallo an alle !
    Ich möchte eine Verwendung der Nr. 11 2X nach Manchester zeigen.

    Liebe Grüße

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  • flow47
    neues Mitglied
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    • 11. Dezember 2008 um 09:43
    • #20

    Hallo Bayern-Quadrat,

    willkommen im Forum ! Schön, dass du dabei bist und vielen Dank für den
    tollen Brief.

    Viele Grüße von flow47

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